Was ist mit sozialer Gerechtigkeit für Leistungsträger?

Unter dem Wieselwort „soziale Gerechtigkeit“ baut die deutsche Politik eine immer größere Transfergesellschaft und melkt hemmungslos diejenigen, die sie finanzieren. Leistung ist verdächtig, Arbeit lohnt sich immer weniger. Überfällig, die soziale Gerechtigkeit für die Leistungsträger der Gesellschaft wieder ins Zentrum zu rücken.

Bild: KI-generiert

„Soziale Gerechtigkeit“ ist wahrscheinlich das erfolgreichste Wieselwort der deutschen, nach links gekippten Politik. Es wird bevorzugt immer dann hervorgeholt, wenn mehr Geld umverteilt werden soll, wenn neue Sozialleistungen erfunden werden, wenn Beiträge steigen oder der Staat wieder einmal mehr ausgegeben hat, als er seinen Bürgern bereits ohnehin schon abnimmt. SPD, Grüne und Linke haben daraus seit Jahrzehnten eine politische Religion gemacht. Die Union hat große Teile dieser Liturgie übernommen. Wer mehr verdient, soll mehr abgeben. Für die soziale Gerechtigkeit! Wer etwas aufgebaut hat, kann etwas abgeben. Wer Eigentum besitzt, gilt als belastbar. Wer spart, verfügt offenbar irgendwo über versteckte Reserven. Für die soziale Gerechtigkeit! Wer ein Unternehmen führt, hat gefälligst Verantwortung zu übernehmen. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, soll Verständnis dafür aufbringen, dass die Kassen leer, leerer am leersten sind. Mit jedem neuen Zugriff folgt dieselbe moralische Begleitmusik von den „starken Schultern“, die angeblich noch etwas mehr tragen könnten. Für die soziale Gerechtigkeit!

Der Mensch, der jeden Morgen aufsteht, seine Ausbildung selbst durchgestanden hat, Überstunden macht, Verantwortung übernimmt, seinen Betrieb trotz strangulierender Bürokratie und bescheurten Quoten führt und seine vielen Rechnungen bezahlt, kommt in dieser Vorstellung vor allem als Finanzierungsquelle vor. Ihn nennt die Politik gern „Leistungsträger“. Ein merkwürdiger Ausdruck von Wertschätzung für eine Gruppe, die man anschließend steuerlich behandelt wie eine Kuh, die selbstverständlich weiter Milch gibt, solange man nur kräftig genug die Euter ausquetscht. Die Frage, wie viel diesem Menschen von seiner eigenen erbrachten Leistung bleiben darf, spielt in der deutschen Gerechtigkeitsdebatte hingegen keine bis nur sehr untergeordnete Rolle. Wie genau kam das? Was soll das?

Was ist mit der sozialen Gerechtigkeit für die Leistungsträger?

Für einen alleinstehenden Durchschnittsverdiener ohne Kinder lag der Steuer- und Abgabenkeil 2025 bei 49,3 Prozent der Arbeitskosten, im OECD-Durchschnitt bei 35,1 Prozent. Deutschland lag auf Platz zwei, nur Shithole Belgien griff noch stärker zu. Auch der Arbeitgeberanteil muss erwirtschaftet werden; kein Arbeitgeber druckt ihn im Keller. Bei jedem Arbeitsweg (außer per Fahrrad oder zu Fuß), bei jedem Einkauf kassiert der Staat weiter. Wer tankt, zahlt Energiesteuer, CO2-Preis und Mehrwertsteuer. Im Juli 2026 bestanden beim Benzin rund 57 Prozent des Tankstellenpreises aus Steuern und Abgaben, beim Diesel rund 47 Prozent. Der Bürger gibt also vom Einkommen einen immer gewaltigeren Teil ab und wird auf dem Weg zur Arbeit erneut abkassiert.

Zu Hause folgen Stromsteuer, CO2-Kosten, Versicherungsteuer und Rundfunkbeitrag. Beim Immobilienkauf kassiert der Staat bis zu 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer, später Grundsteuer. Auf Kapitalerträge fallen 25 Prozent Kapitalertragsteuer an. Irgendwo steht zuverlässig der Staat daneben und hält die Hand auf.

Was ist mit der sozialen Gerechtigkeit für die Leistungsträger?

Wer mehr arbeitet, erlebt, wie ein erheblicher Teil des Mehrverdienstes verschwindet. Die Beitragsbemessungsgrenze der Kranken- und Pflegeversicherung stieg 2026 auf 69.750 Euro. Der Krankenversicherungsbeitrag liegt bei 14,6 Prozent plus durchschnittlich 2,9 Prozent Zusatzbeitrag. Zusätzliche Arbeit lohnt sich immer weniger.

Bei Familien wird diese Logik noch absurder. Zwei Eltern können sich krumm in Vollzeit arbeiten, Kinder versorgen, hohe Wohnkosten stemmen und sich trotzdem gleich einer Verhöhnung anhören, sie gehörten zu den „Besserverdienenden“. Beim Mittelstand kommen Bürokratie und Meldepflichten hinzu.

Die deutsche Abgabenquote lag 2024 bei 40,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Gleichzeitig wurden Transferleistungen weiter ausgebaut. Jede Ausgabe erhält eine moralische Begründung, fast jede Kürzung wird zum sozialen Skandal. Diejenigen, die das Geld erwirtschaften, sollen weiterbezahlen.

Seit 2015 hat der Staat diese Rechnung durch eine Migrationspolitik historischen Ausmaßes zusätzlich ausgeweitet. Ende 2025 lebten nach dem Statistischen Bundesamt rund 3,24 Millionen registrierte Schutzsuchende in Deutschland; 2,7 Millionen verfügten über einen anerkannten Schutzstatus, auch hier darf und muss man absolut skeptisch sein, dass das überhaupt den Tatsachen enspricht.

Diese Menschen sind individuell sehr verschieden, einige arbeiten und zahlen selbstverständlich selbst Steuern und Beiträge. Aber wen man darunter auch trifft, den Taxifahrenden Afghanen, der 2013 nach Deutschland kam, um seiner erblindete Tochter eine bestmögliche Ausbildung zukommen zu lassen oder dem viel bemühten deutschen Lieblingstürken (sorry, oğlums!), der Gemüsemann: alle haben die Schnauze bis obenhin voll und fragen sich, warum man sich das noch antut. Keiner mit Verstand aus dem Ausland will in den deutschen Arbeitsmarkt einsteigen, um anschließend gemolken zu werden wie eine Kuh kurz vor der Fahrt zum Abdecker.

Wie viele Menschen wurden in ein Land mit bereits extrem hohen Soziallasten aufgenommen, bevor sie ihren Lebensunterhalt vollständig selbst bestreiten konnten? Unterkunft kostet Geld. Ebenso Grundsicherung Sprach- und Integrationskurse (die oft genug ins Leere führen bzw. volle Kassen für die Asylindustrie), Schulen, Kitas, Gesundheitsversorgung, Verwaltung und zusätzliche kommunale Infrastruktur. Die Politik hat diese Entscheidungen getroffen. Die Rechnung landet bei denjenigen, die das Steuer- und Beitragssystem tragen.
Jahrelang wurde Migration zugleich mit dem Versprechen von Arbeitskräften, Beitragszahlern und einer Entlastung der Alterssicherung verkauft. Die Realität hat in großen Gruppen zunächst Transferempfänger hervorgebracht. Genau hier erreicht die deutsche Verwaltungssprache unfreiwillige Satire: Derjenige, der die Mittel erarbeitet, heißt „Leistungsträger“. Derjenige, der aus diesen Mitteln staatliche Zahlungen erhält, heißt „Leistungsempfänger“.

Was ist mit der sozialen Gerechtigkeit für die Leistungsträger?

Der Sozialstaat ist kein Geldautomat. Hinter jeder Überweisung steht irgendwo ein Mensch, dessen Arbeitsleistung zuvor brutal abgeschöpft wurde. Trotzdem präsentiert der Hochsteuerstaat marode Schulen und langsame Behörden.
Bei der Altersversorgung zeigt sich die Schieflage besonders deutlich: Sieben Mandatsjahre im Bundestag ergeben rechnerisch rund 2.071 Euro Altersanspruch monatlich, 45 Jahre Durchschnittsarbeit rund 1.913 Euro Standardrente.
Was ist mit der sozialen Gerechtigkeit für die Leistungsträger?
Die politische Klasse hat sich daran gewöhnt, den Leistungsträger wie eine unerschöpfliche Ressource und darüber hinaus wie Dreck zu behandeln. Ist die Pflegeversicherung unterfinanziert, wird über höhere Beiträge gesprochen. Fehlt den Krankenkassen Geld, steigen Zusatzbeiträge und Bemessungsgrenzen. Familienversicherung für die Ehefrau? Gestrichen. Das Stück soll arbeiten gehen. Das gilt natürlich nicht für unsere neuen Bereicherungen. Da dürfen alle zusammen zuhause bleiben und bekommen weiter Geld vom Steuerzahler via Staat. Ebenso bei Beamten, da darf die Gattin auch daheim bleiben und sich um die Erziehung der Kinder kümmern. Ein Leben, von dem der Leistungsträger nur noch träumen kann.
Reicht das Geld nicht, kommen neue Schulden, Umlagen oder Abgaben. Auf dem Konto des Bürgers bleibt dieselbe Erfahrung: Er soll zahlen. Noch mehr zahlen. Und anschließend Verständnis dafür haben, dass es wieder nicht reicht.

Was ist mit der sozialen Gerechtigkeit für die Leistungsträger?

Eine Gesellschaft kann diesen Weg eine Weile gehen. Irgendwann verändert sie damit das Verhalten ihrer Bürger. Der zusätzliche freie Tag wird attraktiver als die zusätzliche Schicht. Teilzeit wird interessanter als Vollzeit. Auswandern wird für Hochqualifizierte immer verlockender Der Unternehmer verschiebt die nächste Investition oder sagt sie ab bzw. verschiebt sie für nach den Umzug ins Ausland. Der junge Mensch fragt sich, weshalb er sich für ein anspruchsvolles Studium jahrelang quälen soll, wenn vom späteren Mehrverdienst nichts mehr übrigbleibt. Eltern erklären ihren Kindern irgendwann nicht mehr, dass Fleiß sich auszahlt, sie sagen ihnen, dass sie das Land verlassen sollen. Etwas, was deutsche Politiker wie Lauterbach und Merz mit Hohn und Gleichgültigkeit quittieren. So, wie man sich das wünscht.

Wohlstand entsteht aus Arbeit und Investitionen. Wer beides immer stärker belastet und Transferbezug immer umfassender absichert, schwächt seine Grundlage. Leistung wird zum steuerlichen Tatbestand, Bedürftigkeit zum Anspruch.

Was ist mit der sozialen Gerechtigkeit für die Leistungsträger?

Es ist deshalb höchste Zeit, den Begriff der sozialen Gerechtigkeit zurückzuerobern. Soziale Gerechtigkeit beginnt auch beim Recht eines Menschen, den Großteil seiner selbst erarbeiteten Leistung behalten zu dürfen. Sie verlangt ein Steuersystem, in dem zusätzliche Arbeit wieder sichtbar mehr Netto bringt. Sie verlangt Sozialversicherungen, deren Finanzierung nicht bei jedem Loch automatisch durch einen weiteren Griff in dieselben Taschen repariert wird. Sie verlangt,

Transferleistungen konsequent auf Bedürftigkeit zu konzentrieren und die Aufnahme von Arbeit finanziell immer attraktiver zu machen als den Verbleib im Transfersystem. Sie verlangt eine rigorose Migrationspolitik, die den Bezug von Geldleistungen für neu Zugewanderte konsequent beendet und staatliche Unterstützung maximal auf Sachleistungen beschränkt. Und sie verlangt, den aufgeblähten politischen Apparat radikal auf einen Bruchteil seiner heutigen Größe zurückzustutzen – notfalls auf ein Zwanzigstel – und Politiker bei ihrer eigenen Altersversorgung endlich denselben Maßstäben zu unterwerfen, die sie Millionen Beitragszahlern zumuten.

Wer über Gerechtigkeit reden will, muss endlich auch über die Gerechtigkeit gegenüber denjenigen reden, die morgens aufstehen und den Laden am Laufen halten und die Monat für Monat den größten Teil dieses Gemeinwesens finanzieren.

Die soziale Gerechtigkeit für die Leistungsträger ist lange genug übergangen, ignoriert und verhöhnt worden. Sie wiederherzustellen ist keine Gefälligkeit an „Besserverdienende“ – sie ist eine Überlebensfrage für eine Gesellschaft, die verstehen muss, dass man nur verteilen kann, was vorher jemand erarbeitet hat.
Deutschland braucht einen steuerpolitischen Befreiungsschlag: den Staat radikal verkleinern, Ausgaben streichen und die frei werdenden Milliarden dauerhaft an diejenigen zurückgeben, die sie erwirtschaftet haben. Die Einkommensteuer gehört auf zwei einfache Stufen reduziert: zehn Prozent für normale und mittlere Einkommen, zwanzig Prozent für höhere Einkommen. Der Solidaritätszuschlag muss vollständig verschwinden, Energie- und Stromsteuern gehören abgeschafft, die Grunderwerbsteuer auf selbstgenutztes Wohneigentum ebenso. Gleichzeitig muss der Förderdschungel verschwinden, in dem der Staat den Bürgern erst Geld abnimmt, um es ihnen anschließend nach Antrag, Prüfung und politischer Auswahl teilweise zurückzugeben. Die Grundregel muss wieder lauten: Nicht der Bürger muss begründen, warum er sein Geld behalten darf. Der Staat muss begründen, warum er es ihm überhaupt nimmt.

Wenn eine Partei das nicht mehr verstehen kann oder will, wird sie beendet.

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Kommentare ( 35 )

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amendewirdallesgut
25 Tage her

Soziale Gerechtigkeit ist ein Oxymoron , entweder ist es sozial dann nehme ich dem einen ( Leistungsträger ) etwas weg und gebe es einem anderen, oder es ist gerecht dann bekommen es ALLE gleich , Deshalb kapitalverpflichtende , altersprogressive , basissoziale Grundsicherung per negativem Steuersatz ,ab dem 4. Schwangerschaftsmonat , ALLE Sozialismen deren Institutionen , Beiträge und all deren Schattengewächse ausnahmslos in die Tonne ,Staatsquote bei 25% unabänderlich im GG einfrieren , Performancewahlrecht , Steuermodell nach Kirchhof , die ausgezahlte Währung kann nur im emittierenden Staat oder Staatenverbund (mit 100% gleicher Steuer,- und Abgabenstruktur ) verausgabt werden , die Höhe… Mehr

giesemann
25 Tage her

Die besten AN sind diejenigen, die brutto gerade so viel verdienen – oder bezahlt bekommen – wie die Bemessungsgrenze für die Rentenversicherung ist; so zahlen sie stets den Höchstbetrag an die RV/BfA, bestens vernutzt. Wenn sie dann stressbedingt Karoshi* machen mit Renteneintritt, dann ist das der optimale Leistungsträger. Das haben Industrie und Staat so abgesprochen, Motto: Geld oder Leben. *japanisch für „Tod durch Arbeit“. Der Verständige verlässt dieses System, lässt sich nicht am Arsche nehmen. Zumindest sorg er/sie dafür, dass nicht der Löwenanteil dessen, was einem Staats und Fiskus übrig lässt, fürs Wohnen ausgegeben werden muss. Denn der zweite Entenklemmer**… Mehr

Simplex
25 Tage her

Wenn 1/3 der Freiwilligen ausgemustert werden müssen, bekommt man einen Eindruck über diese junge, verfettete Generation, wo die Gutwilligen schon gar nicht mehr wehrfähig sind! Und wer auch die Goldstücke und Kalifanten bereit ist, mit seinem Leben zu verteidigen, der kann wohl nur ein Narr sein.

Philokteta
25 Tage her

Ein großes Dankeschön für diesen zutreffenden Artikel.
Beim jetzigen Niedergang der Wirtschaft frage ich mich jedoch, wen der Staat dann noch melken will, wenn die einen „Melkkühe“ außer Landes sind und die anderen „Melkkühe“ gezwungenermaßen auf die Nehmerseite geraten sind.
Was das ständige „wir brauchen Fachkräfte“ angeht, so frage ich mich, warum es so viele gutausgebildete Mintfachkräfte schwer haben, einen Arbeitsplatz zu finden. Ich habe einige in meinem näheren Umfeld.

Ho.mann
25 Tage her

Der „unsouveräne“ Souverän soll auch noch für seine Kriegstüchtigkeit bezahlen, während für ihn der wahre Feind in den eigenen Reihen, der ihm skrupellos das Fell über die Ohren zieht, die größte Bedrohung darstellt.

Orlando M.
25 Tage her

Das war mir sofort klar, dass das ein KI-Bild ist, denn für den in den Augen der Politiker arbeitenden Dreck setzt sich niemand ein, wenn dann immer nur dafür, diese Elenden noch konsequenter staatlich auszuplündern. Mögen sie verrecken schreien alle Altparteien: „Der arbeitende Dreck muss weg!“

Juergen P. Schneider
25 Tage her

Sehr treffend beschrieben. Schade nur, dass eine große Mehrheit der Wählerschaft eben nicht Opfer dieser bürgerfeindlichen Politik ist, sondern ihr Komplize. Diese Untertanenmehrheit wählt immer wieder diejenigen, die für diese Zustände verantwortlich sind. Wer Veränderung will, muss sie auch wählen. Das tun die Bockshornbewohner aus purer Feigheit aber nicht. So werden sie denn weiter ausgeplündert und entrechtet bis zum Ende ihrer Tage.

Martin Buhr
26 Tage her

Ein weiterer herausragender Artikel !

Britsch
26 Tage her

Genau Ich habe auch hier schon öfter die Frage gestellkr was ist sozial? Die Frage habe ich auch in Verbindung mit der Kat. Kirche gestellt. Vor allem kann man von Denen die arbeiten und die man immer mehr ausnimmt nicht fordern sie sollen noch mehr arbeiten und dies wohl gemerkt solange Andere, die arbeiten könnten nichts Arbeiten und die ausnehmen. die arbeiten. Und es gibt keine Arbeotsplätze ist auch keine Ausrede. Täglich wird propagiert man bräuchte Arbeitskräfte von außen dann muß wer keine Arbeit hat halt das machen was er bekomm und eventuell wieder von unten anfangen. Dann braucht man… Mehr

giesemann
26 Tage her

Egal, wie oder was, Hauptsache „Leistung“.