Immer wieder werden migrantische Täter aufgrund von psychiatrischen Diagnosen wie Schizophrenie für schuldunfähig erklärt. TE-Autor Josef Kraus ist unter anderem Diplompsychologe. Er geht dem Phänomen nach:
picture alliance / Thomas Frey/dpa | Thomas Frey
Die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) stellte Anfang 2025 fest: Etwa 30 Prozent der Geflüchteten in Deutschland sind psychisch krank. Die BAfF verbindet diese Statistik mit der Forderung, es müssten mehr fachmedizinische bzw. fachpsychologische Angebote für deren therapeutische Behandlung geschaffen werden.
Muss Deutschland für Zigtausende, ja Hunderttausende an psychisch auffälligen Flüchtlingen therapeutisch aufkommen? Oder hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) Recht, wenn er nach dem Mord an einem deutschen Studenten durch einen Afghanen in Trier sagt: „Wir sind hier nicht die Region der Welt, die für alle psychisch Kranken zuständig ist und für alle Traumata.“?
Das ist sicher die richtige Betrachtung. Wenn ihr denn politisches Handeln folgte. Zum Beispiel mit dem Instrument der Abschiebung von Straftätern. Wenn also der politische Wille vorhanden wäre, und wenn Justiz und Fachärzteschaft sich nicht regelmäßig querlegten.
Eine Abschiebung ist nämlich rechtlich unzulässig, wenn ein fachärztliches Attest einer „schwerwiegenden Erkrankung“ vorliegt, die sich durch die Abschiebung wesentlich verschlechtern oder das Leben der betroffenen Person akut gefährden würde (zum Beispiel durch Suizidneigung). Das mittlerweile oft bemühte „Schizophrenie“-Attest dürfte hier für eine Abschiebung wohl hinderlich sein.
Das Problem mit der Schuldunfähigkeit aufgrund einer „Schizophrenie“
Von den rund 55.000 in Deutschland einsitzenden Häftlingen/Insassen sind – je nach statistischer Quelle – rund 13.000 als „Patienten“ in der Forensik untergebracht, also fast ein Viertel. Davon wiederum die Hälfte dauerhaft. Sie verteilen sich auf 78 forensische Kliniken in Deutschland, die manchmal 300 bis 500 Betten haben. Träger sind üblicherweise die Länder. Von den 13.000 haben 40 Prozent keinen deutschen Pass. Ihre Unterbringung in der Forensik kostet nach Angaben des bayerischen Sozialministeriums pro Tag rund 400 Euro; das sind im Jahr fast 150.000 Euro. Das wiederum ist in etwa das Doppelte, was ein „regulärer“ Haftplatz kostet.
Die meisten der in der Forensik Untergebrachten haben auf der Basis eines psychiatrischen Gutachtens die gerichtliche Bestätigung: „Schuldunfähig wegen Schizophrenie“. Für sie gilt Paragraph 20 des Strafgesetzbuches (StGB): „Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung oder wegen einer Intelligenzminderung oder einer schweren anderen seelischen Störung unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.“
Gemeint sind mit krankhaften seelischen Störungen vor allem schwere Psychosen, Schizophrenie oder hirnorganische Schäden; mit tiefgreifender Bewusstseinsstörung gemeint ist zum Beispiel ein Rauschzustand (Alkoholisierung ab ca. 3,0 Promille); mit Intelligenzminderung eine angeborene oder erworbene schwere Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit; mit schwerer anderer seelischer Störung etwa eine Störung der Impulskontrolle. Solche Täter werden dann auf unbestimmte Zeit im sogenannten Maßregelvollzug untergebracht, sollten durch sie weitere erhebliche Straftaten drohen. Sie werden erst dann entlassen, wenn Gutachter und Gerichte feststellen, dass von ihnen keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit ausgeht.
Inflation an Schuldunfähigkeitsbefunden wegen „Schizophrenie“
Die Fälle, in denen Täter nicht wie Strafgefangene behandelt werden, sondern als Patienten, scheinen sich zu häufen.
Am 7. Juli 2019 stößt ein Eritreer (40) im Frankfurter Hauptbahnhof einen achtjährigen Jungen vor den Augen seiner Mutter vor einen einfahrenden ICE. Der Junge stirbt. Der Täter wird wegen paranoider Schizophrenie für schuldunfähig erklärt und in die Forensik überstellt.
Am 20. Juli 2019 stößt ein 28-jähriger Mann (deutscher Staatsangehöriger mit serbisch-kosovarischer Herkunft) am Bahnhof in Voerde (NRW) eine ihm unbekannte 34-jährige Frau unvermittelt vor einen einfahrenden Regionalexpress. Das Opfer stirbt im Gleisbett. Der Täter, dem ein Gutachter Schizophrenie bescheinigt, wird im Januar 2020 in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen.
Am 18. Oktober 2022 ersticht ein Somalier (25) in Oggersheim/Ludwigshafen zwei Handwerker (20 und 35). Einem Opfer hackt er den Unterarm ab und wirft ihn auf einen Balkon. Weil dem Täter paranoide Schizophrenie mit Wahnvorstellungen attestiert wird, wird er der Forensik überstellt.
Am 2. Januar 2025 stößt ein Iraner (37) eine ihm unbekannte Frau (38) an der Frankfurter Hauptwache vor die S-Bahn. Die Frau überlebt. Der Täter landet im Oktober 2025 in der Psychiatrie.
Am 22. Januar 2025 greift ein Afghane (28) im innerstädtischen Park Schöntal in Aschaffenburg eine Kita-Gruppe (zwei Erzieherinnen und fünf Kleinkinder) mit einem ca. 32 cm langen Küchenmesser an. Ein zweijähriger Junge marokkanischer Herkunft wurde mit mindestens sieben Stichen getötet. Ein zur Hilfe eilender 41-jähriger deutscher Familienvater wird tödlich verletzt. Im Oktober 2025 landet der Täter wegen paranoider Schizophrenie in der Forensik.
Ein Syrer (20) attackiert am 3. Juli 2025 Fahrgäste in einem ICE auf der Fahrt zwischen Straubing und Plattling mit einer Axt und einem Hammer und verletzt mehrere Personen schwer. Das Landgericht Regensburg urteilt Mitte 2026, dass der Mann an paranoider Schizophrenie leidet, zum Tatzeitpunkt schuldunfähig war und deshalb dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht bleibt.
Am 11. August 2025 stößt ein Iraker (31) Liana K. (16) im Bahnhof von Friedland vor einen Güterzug. Das Mädchen ist sofort tot. Der Täter wird im Mai 2026 wegen Schizophrenie für schuldunfähig erklärt und in die Forensik überstellt.
Es geht manchmal auch anders aus: Der staatenlose Palästinenser (33), der am 25. Januar 2023 in einem Regionalzug bei Brokstedt zwei junge Menschen tötete; der Mörder (Afghane, 25) eines Polizisten am 31. Mai 2024 in Mannheim; der Mörder (Syrer, 27) von drei Festbesuchern am 23. August 2024 in Solingen und der saudische Amokfahrer (51) vom 20. Dezember 2024 in Magdeburg mit sechs Toten (selbst übrigens Psychiater) bekommen lebenslang.
Zweierlei Maß? Oder in Brokstedt, Mannheim, Solingen und Magdeburg doch das richtige Maß?
Ist die Straflosigkeit vieler Mörder nachvollziehbar?
Regelmäßig heißt es, es seien traumatische Erfahrungen zu Hause oder auf der Flucht, die die Täter zu Tätern machten. Aber diese Erklärung greift zu kurz. Kriminologen wie Frank Urbaniok („Schattenseiten der Migration: Zahlen, Fakten, Lösungen“; April 2025) weisen darauf hin, dass in einigen Herkunftsländern tradierte, teils patriarchale Rollenbilder oder aggressive Konfliktlösungsstrategien die Delinquenz begünstigen können.
Können? Nun ja, solche Herkunftskulturen prägen – oft genug irreversibel – Gewaltbereitschaft und begünstigen letztlich beim Wechsel in ein völlig anderes kulturelles Umfeld auch die Entwicklung hin zur paranoiden Schizophrenie. Folge ist, in der Sprache des Begründers der Schizophrenieforschung Eugen Bleuler (1911), ein „Spaltungsirresein“, ein Zerrissensein zwischen zwei kulturellen Wertesystemen: dem prägenden, kaum reversiblen der Herkunftskultur und dem damit völlig inkompatiblen des Ziellandes.
Man mache sich nichts vor: Die damit einhergehenden Störungen des Denkens und der Affektivität, die damit ebenfalls verbundene Zerfahrenheit und Ambivalenz, gegebenenfalls ein fortschreitender Autismus und fortschreitende Wahnvorstellungen bzw. Halluzinationen enden – gerade bei paranoid Schizophrenen – schubweise oft in Gewalttaten, die hinsichtlich Brutalität in keinerlei Relation zur Situation stehen. Therapierbar ist solche paranoide Schizophrenie kaum: psychotherapeutisch ohnehin kaum, weil dafür selbst unter Einschaltung von Dolmetschern die für solche Therapie notwendige sprachliche Kompetenz fehlt. Oft scheitert eine Psychotherapie auch an den kognitiven Fähigkeiten der Betreffenden. Prof. Heiner Rindermann von der TU Chemnitz geht bei Flüchtlingen von einem IQ zwischen 85 und 88 aus.
So bleibt in vielen Fällen nur die pharmakologische Sedierung mit Hilfe von Neuroleptika ad ultimo – oder die Rücküberstellung in die Herkunftskultur. Die Möglichkeiten der Psychiatrie sind jedenfalls begrenzt, sie können und sollten nicht überdehnt werden. Zumal die Entstehung einer Schizophrenie multifaktoriell ist und Erbfaktoren, hirnorganische Schäden sowie biographische Faktoren eine Rolle spielen können.
Die hier verschiedentlich stattfindende Überdehnung der Psychiatrie tut der Politik nicht gut, sie tut der Justiz nicht gut, und sie tut der Psychiatrie nicht gut, weil alle drei in der Bevölkerung damit an Vertrauen einbüßen.
TE-Autor Josef Kraus ist unter anderem Dipl.-Psychologe.




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Niedriger IQ plus Khorangläubigkeit sind eine sehr gefährliche Kombination….
schon in den Herkunftsländern,komplett suizidal aber in Gesellschaften,die absolut nicht darauf vorbereitet sind
Als „Gotteskrieger“ genutzte Menschen müssen auf NiedrigstIQLevel erzeugt werden, sonst würden sie ja merken, in welche Bredouille sie mit Geburt und Unterwerfung gebracht sind.
Sind sie schlauer beginnen sie das Konstrukt zu überdenken und zu kritisieren – und werden dann, wie Hamed Abdel Samad oder Seyran Ates von Dummbratzen gegen Kopfgeld verfolgt, weil Todesfatwas auf sie ausgesprochen werden.
Jeder Versuch, den Islam zu reformieren, wurde wortwörtlich erschlagen.
Ich bin nicht sicher, ob diese These zutrifft.
Unter den Attentätern vom 11.09.2001 um Mohamed Atta waren einige mit Studienabschluss.
Bildung und Intelligenz sind offenbar kein Hindernis für Fanatismus und grenzenlosen Hass.
Definitiv. Die sittliche Reife , bzw. ethische Verfasstheit ist hier der springende Punkt. Ethik als die Lehre vom moralischen Handeln.
Moral und Ethik haben im Islam andere Inhalte als in der westlichen Welt?
Helden sind solche, die gegen die Ungläubigen zu Felde ziehen – und werden entsprechend belohnt?
Nö, Abschlüsse und Intelligenz sind längst entkoppelt.
Wieso, die Deutschen waren mal sehr suizidal und waren ganz begeistert von Islam, Islam im Nationalsozialismus – Für Führer und Prophet und Muslime in der Waffen-SS: Im Auftrag Hitlers und des Propheten – WELT – Todeskult zu Todeskult, das passte schon.
Sie sprechen hier ein ganz heißes Eisen an: die Seelenverwandtschaft zwischen der germanischen Götterwelt und dem Mohammedanertum. Das ist der Unterschied zwischen den eigentlich soliden Nachbarn, Frankreich, Holland, England, die schon seit 300 Jahren die Aufklärung hinter sich haben, und DE, welches in der Zeit der Hexenverfolgung, ca. 1448, steckengeblieben ist. Vance hat das erkannt bei seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz. DE ist brandgefährlich.
Islamfreundlich ist gleich nazi, basta. Die Pestilenzen des letzten Jahrhunderts, Verschissmen aller Art, sind nunmehr von der neuen globalen Pest namens Islam abgelöst worden, weitgehend zumindest. Fernhalten das, ein vernünftiger Sozialdemokrat hat das mal gut formuliert: »Die Reichen werden Todeszäune ziehen« – DER SPIEGEL (1982). Unbedingt mal lesen.
„Etwa 30 Prozent der Geflüchteten in Deutschland sind psychisch krank.“ Daraus ist zu schlussfolgern, dass mit jeder weiteren Migrantengruppe neue Fälle von psychischer Erkrankung ins Land kommen, die absolute Anzahl an Erkrankten permanent steigt. Was Mitbürger gefährdet und den Steuerzahler belastet, der die Gesundheitskosten für Menschen aus aller Herren Länder trägt. Grundsätzlich stellt sich mir ehrlich gesagt die Frage, wie man bei Menschen aus anderen Kulturkreisen/mit anderen Gewalt-Definitionen, mit oft niedrigem Bildungsniveau, ggf. Analphabetentum, und unzureichenden Deutschkenntnissen so komplexe Phänomene wie Schizophrenie oder Psychosen klar erkennen will. In der Regel sind die Betroffenen ja im Alltag nicht ständig auffällig, es wird nur… Mehr
Wäre es möglich das der Islam gar etwas damit zu tun haben könnte? Ist es vielleicht gar kein Staatsentwurf sondern eine Diagnose?
Die leichtfertige Diagnose „psychisch krank“ ist schlicht ein teures Novum in der deutschen Justiz. Wird nicht nur für das „Treibgut“ aus dem islamischen Formenkreis bemüht, leider folgt die Justiz bedingungslos, weil spätestens seit 2015 komplett den Überblick verloren. Das Szenario der netten Gäste begann bereits mit illegaler Einreise, verschärft ab 2015 geht es um Belästigung, Gewalt, Vergewaltigung, Mord. Von angeblich minderjährig bis zum ewig gleichen Geburtsdatum 01.01.? ist alles dabei. Immerhin ist schon mal die Nummer „Facharbeiter“ mit irgendeinem „IQ“ vom Tisch. Möglicherweise sieht die deutsche Bevölkerung noch immer Herrn und Frau Kopftuch nur als rein ästhetisches Übel im öffentlichen… Mehr
Das mag ja alles sein, aber ich tauche kaum tiefer in das Thema, als es Dobrindts Kommentar insinuiert: wer ist denn auf die Idee gekommen, all das zu unserem Thema zu machen?
Unsere Zivilbevölkerung v.a. unsere Mädels sind doch kein Prellbock bzw. eine Versuchs-Verschleissmasse, die als Mess-Station für die Idiotie der Massen herhalten müssen!
Jede Diagnose baut auf einen Exzess von Gewalt, Vergewaltigung und Waffenmissbrauch auf Kosten von Menschen, deren Leben schwerst beschädigt oder beendet ist. Ja gehts denn noch?
Diese „bahnbrechenden“ Einsichten hätten z.B. die US-Marines schon per Blick-Diagnose nach zu Hause mitteilen können.
Nicht nur dass sie psychisch krank sind, die meisten werden wohl in ihren Ländern vor der Justiz geflohen sein. Allesamt hätten nur einen Flug buchen müssen irgendwohin in die EU. Aber nein, sie nehmen das Schlauchboot. Warum. Wer vor der Polizei flieht, der kann eben nicht den billigen Flug nehmen, der muss den teuren Schleuserbus nehmen, weil die heimische Häscher am Flughafen auf sie warten. Somit dürfte der größte Teil der Hierherkommer in ihren Ländern gesuchte Verbrecher’innen sein. Nun sind sie halt da. Ein weiterer Beweis dafür ist ihr leichtfertiger Umgang mit scharfkantigen Küchenutensilien. Wer das schon in seinem Heimatland… Mehr
Der Sinn von Strafe ist Abschreckung einerseits und Resozialisierung andererseits.
Linksrichter haben die Abschreckung schon lange aufgegeben aus ideologischen Gründen.
Eine Re-Sozialisierung kann es aber bei Migranten, die hier nie sozialisiert waren, prinzipiell nicht geben.
Die derzeitige Praxis ist vollkommen sinnlos.
Gerade Täter mit niedrigem IQ und mittelalterlichem Weltbild (Durchschnitts-IQ Syrien laut Länder.info ist 74!) werden mit Bewährungsstrafen und ein bischen Psychiatrie richtiggehend ermutigt.
Richter müssen daran erinnert werden, daß es ohne Abschreckung nicht geht.
Ein IQ 74, der glaubt, daß Märtyrertod dutzende Jungfrauen einbringt, ist gar nicht abzuschrecken und sollte gar nicht über die Grenze dürfen.
Die Einweisung in die Psychiatrie folgt aus dem UN-Migrationspakt. Danach ist bei Migranten die Freiheitsentziehung im Strafvollzug nur als allerletztes Mittel anzuwenden. Es gibt eine Dienstanweisung, daß bei Mohammedanern auch von den einfachsten Polizeibeamten sofort die Macke, und zwar nicht nur „mutmaßlich“, festzustellen ist. Sie kommen dann.zunächst, für kurze Zeit in die Anstalt. So haben sie sich dann bei den später auftretenden gravierenden Fällen ein Punktekonto erarbeitet. Vor Jahren gab es einen Fall in Berlin Prinzregenten, Ecke Güntzelstraße. Von der StA die üblichen Sprechblasen. Dem Richter war das zu blöd und Ali Baba landete nicht in der Anstalt, sondern in… Mehr
Schuldunfähigkeit könnte man schon dem zuschreiben der nicht mit unserer Wertekultur aufgewachsen ist..
Ich meine diese Begründung auch irgendwo schon mal gelesen zu haben.
Jetzt sind sie nunmal da.
Aber gg. die AFD wehrt man sich mit Händen und Füßen.
Schwarmdummheit, hoch potenziert.
Wie zum Beweis schreibt heute der Tagesspiegel von „psychisch belasteten Menschen“, ohne das wahre Problem beim Namen zu nennen:
https://www.tagesspiegel.de/politik/der-fall-meines-sohnes-muss-jetzt-deutschland-aufrutteln-wie-der-staat-vor-gewalttaten-psychisch-erkrankter-tater-schutzen-soll-15871210.html
Ich habe die Eltern anders erlebt. Jetzt beginnt bei ihnen die Zersetzung. Nach dem Tagesspiegel dürfte bald das schlimmste Hetzblatt aus dem Bundesland der Familie Dick folgen.
Vielleicht sind aber auch die grünen Politker die diesem Multikultimischmasch das Wort reden schuldunfähig.