Die einsame historische Größe des Friedrich Merz

Friedrich Merz zeigt Gefühl nur dann, wenn es nichts kostet. Tränen in München und Phrasen in Halle, aber die Wirtschaft geht weiter Richtung Abgrund. Der Kanzler der Simulation predigt Zuversicht, speist feudal und lässt die Bürger die Rechnung zahlen. Ein ausgesprochen sensibler Regierungschef ohne jegliche Empathie.

picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz, Deutschlands Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, hat uns in den letzten 14 Tagen der Kanzler belehrt, sind beide sehr sensibel. Und der muss es ja wissen, schließlich wohnen sie ja so gut wie zusammen. Wurde die letzte Regierung gegen Deutschland noch Ampel genannt, weil die Gelbphase so verdammt kurz war, hat sich die neue Regierung den Namen Mimose verdient.

Statt des blinkenden und leuchtenden Blechkasten nun das Taschentuch. Lassen wir die letzten Wochen Revue passieren: Vor gut 14 Tage hatten die PR-Berater den Kanzler zum Festakt zur Wiederherstellung der „Reichenbach“-Synagoge nach München geschickt. Die Zeitung Welt zeigte sich mindestens so tief ergriffen, wie es die PR-Profis von Friedrich Merz sich das erhofft hatten, denn die Zeitung berichtete: „So emotional hat man Friedrich Merz vielleicht noch nie gesehen. Er rang mit den Tränen.“

Nicht mit den Tränen rang Friedrich Merz allerdings, als er Anfang August Freunde vor den Kopf gestoßen, die Staatsräson der Bundesrepublik aufgekündigt, die CSU bis auf die Knochen blamiert hatte, als er geradezu auf Weisung der SPD die Waffenlieferungen für Israel stoppte. Benjamin Netanjahu hatte Merz darauf geantwortet: „Anstatt Israels gerechten Krieg gegen die Hamas zu unterstützen, die den grausamsten Angriff auf das jüdische Volk seit dem Holocaust verübt hat, belohnt Deutschland den Terror der Hamas mit einem Waffenembargo gegen Israel.“

Am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit schickten die PR-Profis Merz nach Saarbrücken, um mit den volkstümlichen Sozialdemokraten Steinmeier und Rehlinger bei einem Drei-Sterne-Koch einzukehren. Wer bezahlte eigentlich die Rechnung? Kommt wahrscheinlich auf die geplanten Schulden von fast 1000 Milliarden Euro noch oben drauf. Dass der sensible Mann sich stärken musste, lag auf der Hand, denn er wollte am nächsten Tag eine Ruck-Rede halten, doch für den Ruck ist er dann doch zu sensibel. Statt einer Blut-Schweiß-Tränen-Rede bot Merz eine Phrasenparade niedlichen Ausmaßes, so recht etwas zum Mitschunkeln für Mainstream-Journalisten.

Die Tränen vergoss Merz lieber gleich selbst, geschwitzt hat er beim Reden jedoch nicht – und Blut kostet das Nichthandeln der Regierung in Fragen der Migration täglich auf deutschen Straßen. Die Botschaft, die von diesem Kanzler ausgeht, lautet: Die Bundesregierung ist mit sich selbst und ich bin voll auf mit mir beschäftigt. Obwohl kein Sonnenstrahl, nicht das Licht der Vernunft, noch der helle Strahl der Erkenntnis hinter die Brandmauer dringt, ließ sich Merz einen Sonnenschirm aufstellen, als er sagte, den Geschmack vom Kaviar des Abends zuvor noch auf der Zunge: „Nach 35 Jahren deutscher Einheit – und in einer schwierigen Zeit für unser Land – sollten wir uns neu sammeln und mit Zuversicht und Tatkraft nach vorn blicken. Lassen sie uns eine gemeinsame Kraftanstrengung unternehmen für eine neue Einheit in unserem Land.“ Wer „wir“ ist, musste Merz nicht beantworten, das rotrotgrünschwarze Establishment, die Theveßen-Medien, die NGOs – und das wars, all das ist Merzens neues „wir“. Vor allem Ich und Ich.

Gut gestärkt begab sich der Kanzler aus dem Sauerland noch am Abend des 3. Oktobers nach Halle, um auf dem Marktplatz am Kerzensingen teilzunehmen und im Grunde den Mut der Ostdeutschen und die Opfer der Diktatur zu verhöhnen. Vor 36 Jahren haben sich nach meiner Erinnerung am 9. Oktober 1989 im Schatten der Marktkirche zu Halle ca. 40 Menschen zur Montagsdemo getroffen. Der Marktplatz war wie immer zu dieser Uhrzeit voller Menschen, nicht wenige Stasi-Leute unter ihnen, wie es uns schien. Uns? Wir kannten einander nicht. Enttäuscht darüber, dass wir nur so ein kleines Häufchen waren, blickten wir einander ratlos an.

Doch da wir schon einmal da waren, fassten wir uns ein Herz und „demonstrierten“ los. Würden wir über den Markt kommen oder würden wir verhaftet werden, wie es am Montag zuvor zu Verhaftungen gekommen war? Doch immer mehr Menschen stießen zu uns und vergrößerten unseren kleinen Zug. Am Ende des Boulevards war aus dem kleinen Häufchen eine richtige Demo geworden, die von Montag zu Montag immer größer wurde. Nicht wenige hatten im Oktober 1989 zunächst am Rand gestanden, abgewartet, unschlüssig, und sich dann doch einen Ruck gegeben, einen Ruck, zu dem der Problemkanzler im Oktober 2025 nicht fähig, für den er zu sensibel ist.

Einige, die sich an den Oktober 1989 erinnerten oder davon gehört hatten, waren wohl zum Singen mit Friedrich Merz auch auf dem Marktplatz zu Halle erschienen, denn es gab Buh-, Pfui- und “Lügner”-Rufe. Auf dem Pflaster war der Spruch, „Das Politbüro zu kritisieren ist immer noch verboten” zu lesen. Aber natürlich gingen die Buh-Rufe im Jubel und im Klatschen derjenigen unter, die, nach dem wir die „Drecksarbeit“ geleistet hatten, aus dem Westen kamen und Posten, Pöstchen, Pfründe und Professuren und nun unseren Marktplatz besetzten.

Mit Blick auf die Veranstaltung in Halle stellt sich zumindest die Frage, ob die Wiedervereinigung nicht auch ein Akt der Binnenkolonisation war. Dass der Spitzenkandidat der CDU Sachsen-Anhalts, Sven Schulze, pflichtgemäß erschienen war, wird ihm keine Stimme mehr bringen. Die Wahl hat er jetzt schon verloren – Friedrich Merz wird für noch mehr Gegenwind sorgen. Ministerpräsident könnte Sven Schulze dennoch werden – in einer Koalition mit der SPD und den Linken. Mindestens in einer Minderheitsregierung unter Duldung der Linken. Schulze wird wohl das „Magdeburger Modell“ aktualisieren, wenn es gilt, die Brandmauer gegen Deutschland zu verteidigen. Die Frage, ob Merz am 3.10. von Saarbrücken nach Halle gefahren wäre, wenn nicht im nächsten Jahr in Sachsen-Anhalt gewählt werden würde, die AfD in den Umfragen bei 39 % und die CDU bei 27 % stünde, beantwortet sich von selbst.

Doch kaum aus Halle zurück schickten die PR-Profis in der Hoffnung „Viel hilft viel“ Merz in die ARD zu Caren Miosga. Auch hier war das Tränensäckchen gut gefüllt und geöffnet. Als Miosga Merz auf die emotionale Rede im Rahmen der Wiedereröffnung der Synagoge Reichenbachstraße in München ansprach, antwortete der sensible Herr Merz: „Ich bin da an dieser Stelle auch sehr empfindlich, gerade, wenn es um Kinder geht. Und ich möchte, dass unser Land ein Land ist und bleibt, in dem Kinder, auch jüdische Kinder ohne Gefahren leben und groß werden können.“

Empfindlich ist Friedrich Merz nicht, wenn es sich um die Anhäufung von fast 1000 Milliarden Euro auf die Häupter der Kinder handelt. Empfindlich ist Friedrich Merz auch nicht, wenn deutsche Kinder in den Schulen zunehmend gemobbt und geschlagen werden aufgrund der Turbomigration ins deutsche Sozial- und auch Schulsystem, denn nach wie vor ändert Merz nichts an Merkels Migrationspolitik. Bei Merz heißt es nicht außer Spesen, sondern außer Phrasen nichts gewesen. Was die Zukunft der Kinder in einem nunmehr durch die Kontinuität der Wirtschafts- und Energiepolitik von Angel Merkel über Olaf Scholz und Robert Habeck bis Friedrich Merz sich weiter deindustrialisierenden Land betrifft, ist Friedrich Merz nicht nur nicht empfindlich, sondern von erstaunlicher Harthörigkeit und Härte.

Lehrreich ist Miosgas Herrschaftsdienst dennoch, lehrreich, weil es die inhaltliche Leere des Kanzlers bloßstellt. Merz behauptet: „Wir brauchen Wachstum in unserer Volkswirtschaft und müssen raus aus dieser Stagnation! Die Antwort für fast alles, was wir hier diskutieren, heißt Wachstum“. Wären wir in der Stagnation, sähe man schon einen Hoffnungsstreif am Horizont, stattdessen rutschen wir immer tiefer in die Rezession. Wenn Merz Wachstum will, warum beendet er dann nicht die Klimaplanwirtschaft, das Verbrenner-Aus, das GEG, das EEG? Das Einzige, was unter Merz wächst, sind die Schulden, die Gewaltdelikte, die Vergewaltigungen, die Überweisungen von Kindergeld auf ausländische Konten, die Belastung der Bürger.

Von der Migration, von der beschleunigten Einbürgerung en masse in die Sozialsysteme spricht Merz nicht, dafür aber davon, dass „die Bevölkerung für Rente, für Altersversorgung, für die Gesundheit und für die Pflege“ künftig noch mehr zahlen muss, um noch weniger rauszubekommen. Das ist doch ein Essen beim Drei-Sterne-Koch, womöglich auf Kosten der Bevölkerung, der den Gürtel enger schnallen soll, wert. Und mit „Bevölkerung“ sind nicht die Einwanderer in das Sozialsystem gemeint, sondern die Deutschen, die dieses System am Laufen halten. Die Wirtschafts- und Sozialpolitik wird unter Klingbeil und Merz auf die Ausplünderung der „Bevölkerung“ hinauslaufen. Merz möchte „die Menschen doch nicht quälen“, er will nur ihre Häuschen, ihr Geld, ihre Ersparnisse für die große Sause der Brandmauereinheitspartei. Beim Drei-Sterne-Koch. Merz will die Aktivrente, doch die Selbständigen sollen außen vorbleiben. Gelungen ist Friedrich Merz die Reform des Bürgergeldes, Bürgergeld heißt jetzt „Grundsicherung“, mit der Namensänderung ist der wesentliche Teil der Arbeit erledigt, denn Raider heißt jetzt Twixx.

Zu planetarischer Form läuft der Bundeskanzler auf, wenn es um Gaza geht. Deutschland ist hochverschuldet und verschuldet sich weiter im französischen Ausmaß, doch all das reicht dem Bundeskanzler, der offensichtlich den Überblick über Einnahmen und Ausgaben verloren hat, noch nicht, denn nach dem Deutschland in der Finanzierung der Ukraine die einsame Spitze erklommen hat, traut Friedrich Merz Deutschland „eine Führungsrolle“ beim späteren Wiederaufbau des Gaza-Streifens zu, d.h. dass wir dann statt Millionen Euro, die wir jetzt schon zahlen, Milliarden Euro zahlen müssen. Na darauf doch eine sozialdemokratische Parteisoldatin als neue Chefin des Bundesrechnungshofes, auf dass der Bock zum Gärtner werde. Na darauf doch ein neues Sondervermögen? Oder ist das in der Bereichsausnahme Verteidigung mit der nach oben offenen Möglichkeit der Verschuldung schon drin?

Aber Friedrich Merz hat in seiner einsamen historischen Größe die Realität schön längst hinter sicher gelassen, denn: „Ich arbeite dafür, dass wir in zehn Jahren sagen: Das war eine verdammt schwere Zeit für Deutschland, Europa und die Welt. Aber es hat in Deutschland einen Bundeskanzler gegeben, der dieses Land so geführt hat, dass wir aus dieser schwierigen Zeit gut herausgekommen sind.“ Das ist keine Satire. Das sind die Worte des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland am 5. Oktober 2025 bei Carmen Miosga. Er führt uns herrlichen Zeiten entgegen.

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Kommentare ( 36 )

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Herbert
1 Stunde her

Merz wird in die Geschichte eingehen als einer der völlig skrupellos jede sich bietende Gelegenheit ergriff, um Kanzler zu werden und dabei nicht die geringsten Fähigkeiten besaß, das Amt auszufüllen. Eine Figur ohne Inhalt.

Enrico
1 Stunde her

„…Und ich möchte, dass unser Land ein Land ist und bleibt, in dem Kinder, auch jüdische Kinder ohne Gefahren leben und groß werden können.“
Abermals hat er (und andere) es nicht geschafft, auch nur einen zarten Hauch eines leisen schüchternen Tönchens wiederzugeben zur Ursächlichkeit des steigenden Antisemitismus, also eines seitens der Politik zu verantwortenden importierten Antisemitismus.
Die Bürger, die immer noch diese Frechheit und Boshaftigkeit wählen und sich im Kontext dieses Spezialthemas eine derart dreiste Verlogenheit (nahezu 24/7 auf allen Kanälen) widerspruchsfrei gefallen lassen, haben es wirklich nicht besser verdient. Alle anderen hängen halt leider mit drinne.

Digenis Akritas
2 Stunden her

Bei Berufspolitikern stelle ich mir nur noch die Frage, welche Tabletten sie nehmen, um die Verdrängungsenergie tagtäglich aufzubringen?
Das Ganze drängt nach Entladung. Wie wird sie aussehen? Sicher nicht gut.
Im Ersten Weltkrieg rasten kraftstrotzende (Ausnahme Russland) Industrienationen aufeinander zu. Auf den Dritten Weltkrieg steuern hingegen bis ins Mark verkommene Staaten (F, BRD, GB) zu…?

Georg J
2 Stunden her

„Doch kaum aus Halle zurück schickten die PR-Profis in der Hoffnung „Viel hilft viel“ Merz in die ARD zu Caren Miosga.“
Ich stelle mir nicht nur bei Merz die Frage, wann Spitzenpolitiker sich die Zeit nehmen, Aktenstudium zu betreiben, darüber in Ruhe zu reflektieren um erst dann zu strategischen Entscheidungen zu kommen.
Die Aneinanderreihung von noch so vielen „Inszenierungen“ kann keine inhaltliche Poltik ersetzen, die einem gut durchdachten „Roten Faden“ folgt. Gute inhaltliche Politik braucht keine „Show“ und ist auch nicht durch „Desinformation“ und „Fake News“ „deligitimierbar“. Gute inhaltliche Politik ist beim Wohlergehen/Wohlstand der Mehrheit der Bürger ganz real feststellbar.

Last edited 2 Stunden her by Georg J
bfwied
2 Stunden her

Die Politik derzeit ist wie ein sehr grober Klotz, und auf den passt nur ein sehr grober Keil, den zu nennen jedoch Harakiri bedeuten würde in diesem „allerbesten Deutschland aller Zeiten“.
Merkel hat aber wohl recht, aus ihrer Sicht, denn sie ist nachhaltig und tief geprägt von der sozialistischen Diktatur, in der jede andere Ansicht zu äußern mit langen, harten Strafen geahndet wurde und es kaum etwas zu konsumieren gab. Vor dem Hintergrundbild ist dieses marode heruntergekommene Deutschland tatsächlich das „beste aller Zeiten“.

old man from black forrest
2 Stunden her

Meine Herren, nach dem Ampel-Desaster hat sich der deutsche (auch Nicht-)Wähler diesen Kanzler redlich verdient. Wer weiß, wer ihm in 10 Jahren bei Häppchen mit Kaviar den großen Verdienstorden – wie weiland seinem großen Vorbild der Kanzlerin der Herzen – an die Brust heftet. Nichts ist unmöglich, jedenfalls in diesem Tollhaus

Franz Grossmann
2 Stunden her

Ich, und wahrscheinlich viele Menschen in DE, hatten gehofft, dass die Politik nach Merkel und Scholz wieder mehr auf den gesunden Menschenverstand ausgerichtet wird. Innerhalb eines halben Jahres als Kanzler hat Merz gezeigt, das er absolut unfähig ist und den katastrophalen Kurs seiner beiden Vorgänger mit erhöhter Geschwindigkeit weiterführt. Mittlerweile fehlen mir die Worte, um diese 69-jährigen Witzfigur zu beschreiben.
l

Karl Renschu
2 Stunden her

Würden wir auswandern, kämen wir vielleicht ganz gut aus dieser schwierigen Zeit heraus…

Enrico
1 Stunde her
Antworten an  Karl Renschu

In den (westlichen) EU Ländern ist aber alles dito malad. Polen vielleicht (Sprachhindernis), Tschechien fällt mir noch ein, das Baltikum ist schon mit Vorsicht zu geniessen, sonst jedenfalls nur außerhalb der EU.
Ich sag das nur deshalb weil ein Kumpel von mir nach Frankreich (alternativ Spanien) rübermachen wollte, weil ihm hier alles politisch „viel zu links“ wurde. Mich hat es nach seinem potenziellen Bekenntnis jedenfalls fast vom Stuhl gehauen.
Man sollte sich vorher ausgiebig informieren.

Herbert K.
3 Stunden her

Sorry aber die Tränen in München waren sowas von Fake, der BlackRocker braucht dringend den nassen Fetzen.

Michael Palusch
3 Stunden her

Merz legt bereits nach 5 Monaten eine Maß an Abgehobenheit und Realitätsverlust an den Tag, das Merkel erst nach mehreren Jahren und, man muss es leider so sagen, ein Olaf Scholz nie erreichte.