Wie die Rotgrünen und ihr Verfassungsschutz auf kommunaler Ebene die AfD verbieten

Kann man die AfD nicht verbieten, werden ihre Politiker einfach von Wahlen ausgeschlossen – ohne Gerichtsbeschluss, aufgrund von herbeigezogenen Anschuldigungen. Wenn Politiker wie Martin Sichert sabotiert werden, geht es nicht um Verfassungstreue, sondern um den Machterhalt der Protagonisten „Unserer Demokratie“.

IMAGO / dts
AfD-Bundestagsabgeordneter Martin Sichert, Berlin, 10.07.2026

In Niedersachsen gehen die regierenden Rotgrünen gemäß Ulbrichts Diktum – dass es demokratisch aussehen soll, „wir“ aber alles in der Hand haben müssen – von der Demokratie zur Diktatur über.

Nach Informationen, die TE exklusiv vorliegen, soll es inzwischen mindestens vier Kandidaten von der AfD betreffen, die von der Kommunalwahl in Niedersachsen ausgeschlossen werden. Bekannt geworden ist der Ausschluss des Bundestagsabgeordneten Martin Sichert von der Kommunalwahl im Landkreis Friesland. Zur Stunde wird entschieden, ob sich die Landtagsabgeordnete Jessica Schülke für den Posten des Oberbürgermeisters von Hannover zur Wahl stellen darf.

Am 10. Juli schrieb der Kreiswahlleiter an Martin Sichert, dass er die Bewerbung als Kandidat für das Wahlamt des Landrats in Niedersachsen zur Prüfung an die Kommunalaufsicht übergeben habe, die praktischerweise dem Innenministerium der Genossin Daniela Behrens (SPD) untersteht, das im Fall des ermordeten Mädchens Liana K. und im Fall des Sechsfachmordes von Stade so eklatant versagte hatte.

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Was man also beim Schutz der Bürger versäumt, will man beim Schutz der eigenen Macht besser machen. Der Wahlleiter des Landkreises Friesland teilt dem Kandidaten Martin Sichert mit, dass bei Mitgliedschaft „in einer als ‚Beobachtungsobjekt nach § 6 NVerfSchG bzw. gesichert extremistisch eingestuften Partei‘, was auf die AfD zutrifft … eine Verpflichtung zu einer Einzelfallprüfung personenbezogener Umstände“ bestünde, „so dass ich das Innenministerium aufgrund des dargelegten Sachverhaltes um Prüfung der Wählbarkeitsvoraussetzung gebeten habe. Weitere Anhaltspunkte lagen mir nicht vor.“

Das bedeutet im Klartext, dass man den Funktionären der AfD, wobei das so weit gefasst ist, dass die Lex AfD schon die Delegierten von Parteitagen einschließt, in Niedersachsen praktisch das passive Wahlrecht aberkennt.

Unrecht und Willkür charakterisierten von jeher das starke Bemühen, sich in der Verhöhnung von Recht und Gesetz als Recht und Gesetz darzustellen. Zuerst schrieben die Genossen der Neo-SED im Jahr 2014 ins niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz, dass als Voraussetzung für die Teilnahme an Kommunalwahlen die Verfassungstreue des Bewerbers gilt (Paragraphen 80 Abs. 5 Nr. 3). Bei Zweifel könne der Verfassungsschutz gefragt werden.

Allein dieses Gesetz ist ein Verstoß gegen das Demokratieprinzip und einer SED würdig, denn nicht der Wähler entscheidet über die Kandidaten in freier und geheimer Wahl, sondern der Verfassungsschutz, wer Kandidat sein darf und wer nicht. In keiner Demokratie entscheidet der Inlandsgeheimdienst über die Zulassung von Kandidaten für Wahlämter, nur in Deutschland, und wenn er das unternimmt, ist man in keiner Demokratie mehr.

In der Verhinderung von Terroranschlägen versagen die Helden des Verfassungsschutzes regelmäßig, weshalb unsere Weihnachtsmärkte verpollert sind, nicht aber im Zusammentragen von Material, das in seiner Qualität an die Lageberichte und Einschätzungen des Ministeriums für Staatssicherheit erinnert. Doch als wäre das nicht problematisch genug, hat die rotgrüne Regierung in Hannover sich des Genossen Ulbricht würdig erwiesen, als sie Anfang 2026 das Verfahren einführte, dass bei Zweifeln an der Verfassungstreue die Kommunalaufsicht eingeschaltet wird.

Und so einfach geht es in der Semi-Diktatur: Das Landesamt für Verfassungsschutz Niedersachsen (LfV), das als eigene Abteilung der Innenministerin Behrens untersteht, bespitzelt die demokratische Konkurrenz und fabriziert angeblich belastendes Materials „unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ unter Verwendung nicht juristisch, sondern ideologisch verfertigter Begrifflichkeiten, Begriffe, die weder philosophisch noch rechtlichen Bestand haben. Man macht es sich einfach, weil man einfach die Macht hat, das zu tun. Unter der Brandmauerherrschaft wird Recht zur Funktion der Macht und die Gewaltenteilung praktisch aufgehoben. Die nur allzu schlichte Fabrikation wird nun zum Beweis hochjournalisiert, um den Landesverband der AfD als „gesichert rechtsextrem“ einzustufen, genauer betrachtet eigentlich als „staatssicherheitsgesichert rechtsextrem“.

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Nachdem also der Verfassungsschutz der Genossin Behrens behauptet hat, dass der Landesverband der AfD „rechtsextrem“ sei, sieht sich der Landeswahlleiter von Friesland ermuntert, bei der ebenfalls der Genossin Behrens unterstehenden Kommunalaufsicht, die bildlich gesprochen in Behrens’ Ministerium das Büro neben dem Verfassungsschutz bewohnt, nachzufragen, ob bei dem Kandidaten die Verfassungstreue gegeben sei? Und welch großes niedersächsisches kommunistisches Wunder: Die Kommunalaufsicht kommt zum Ergebnis, dass die Verfassungstreue nicht gegeben ist, denn, so das Votum des Ministeriums der Genossin Behrens, Martin Sichert ist „Mitglied im Niedersächsischen Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD)“. Und dann kommt die Formulierung, wie sie auch Mielkes Genossen nicht besser hätten formulieren können:

„Der Bewerber bietet aus Sicht der Kommunalaufsichtsbehörde nicht die gemäß § 80 Abs. 4 Nr. 3 NKomVG erforderliche Gewähr, weil seine Mitgliedschaft in der vom Niedersächsischen Verfassungsschutz als Beobachtungsobjekt eingestuften extremistischen Niedersächsischen Landesverbands der Alternative für Deutschland (AfD) in Verbindung mit seiner Funktion als Kreisvorsitzender der AfD Friesland Wittmund, seiner erfolgreichen Wahlkandidatur 2025 über die Landesliste seiner Partei für den Deutschen Bundestag und der Ausübung seines Bundestagsmandats sowie seine durch öffentliche Aussagen zum Ausdruck gebrachte innere politische Haltung Zweifel daran begründen, dass er künftig jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland eintreten wird.“

Das nennt man einen Zirkelschluss, man gibt in die Voraussetzungen, was man als Ergebnis haben möchte. Ihm wird sogar „seine erfolgreiche Wahlkandidatur 2025“ für den Bundestag zur Last gelegt, schuldig, weil er gewählt wurde.

Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert darf sich im rotgrünen Niedersachsen nicht zur Wahl stellen, ihm wird ohne Gerichtsbeschluss aufgrund der Übergriffigkeit des roten Inlandsgeheimdienstes von Niedersachsen das passive Wahlrecht entzogen, weil er Kreisvorsitzender einer zugelassenen Partei, weil er Kreisvorsitzender der AfD ist, weil er gewähltes Mitglied des Bundestages ist und weil er das grundgesetzlich verbriefte Recht der freien Meinungsäußerung in Anspruch nahm?

Erlässt die Genossin Behrens nach der Richtlinie 1/76 des Ministeriums für Staatssicherheit demnächst die Weisung, mit den Mitteln der Zersetzung gegen Martin Sichert vorzugehen? Aber Martin Sichert wird einfach das passive Wahlrecht entzogen, ohne, dass ihm die Gelegenheit gegeben würde, sich zu verteidigen. Denn das „Votum der Kommunalaufsichtsbehörde gemäß § 45d Abs. 7 Satz 7 NKWG erfolgt auf hiesiger Aktenlage ohne Anhörung des Bewerbers“,

Nach einer Aktenlage, die von den Schnüfflern der Genossin Behrens fabriziert wurde. Damit es demokratisch aussieht, „begründet“ das Votum natürlich und selbstverständlich „keine Bindungswirkung für den Wahlausschuss. Es dient lediglich der Vorbereitung, der Entscheidungsfindung und der Absicherung der Entscheidung des Wahlausschusses.“

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Doch wenn das Votum, wie es in der DDR hieß, in der „demokratischen Gesetzlichkeit“ keine „Bindungswirkung für den Wahlausschuss“ hat, weshalb nehmen die im Wahlausschuss des Landkreises Friesland sitzenden „demokratischen Parteien“ das Votum an und streichen Martin Sichert von der Kandidatenlisten, anstatt, wie es demokratische Parteien zu tun pflegen, die demokratische Auseinandersetzung anzunehmen und die Wähler mit den besseren Argumenten zu überzeugen?

Warum putschen die „demokratischen Parteien“, die Parteien „unserer Demokratie“ gegen die Demokratie, indem sie in Blockparteien-Manier den Wählern im Grunde eine Einheitsliste vorlegen und den demokratischen Akt der Wahl zum „Zettelfalten“ pervertieren?

Im Landkreis Friesland kann man fürderhin nicht mehr von freien Wahlen, auch nicht von demokratischen Parteien sprechen. Selbst, wenn alles stimmt, was der Niedersächsische Verfassungsschutz an den Haaren herbeigezogen hat, ist das nicht justiziabel, sondern unterhalb der Strafbarkeitsgrenze und mithin als Meinungsäußerung und auch als politisches Argument vom Grundgesetz gedeckt.

Was viel wichtiger ist, ist das Grundgesetz der Demokratie, das besagt, dass man die Demokratie nicht mit undemokratischen Mitteln schützen oder gar retten kann, denn dann ist die geschützte oder gerettete Demokratie keine Demokratie mehr, sondern eine Diktatur, nämlich die Diktatur der Retter. Man kann auf beiden Seiten vom Pferd fallen. Wenn die Demokratie sich nicht aus ihrer Substanz heraus schützen kann, ist sie ohnehin nur noch Fiktion, aber keine Realität mehr. Das sogenannte Konzept der „wehrhaften Demokratie“ ist der Höllenweg zur real existierenden Diktatur.

Diesen Weg, den die SPD als Neo-SED in Niedersachsen jetzt beschreitet, den hat die SPD in Rheinland-Pfalz bereits 2025 vorexerziert, als gegen Recht und Gesetz und mithilfe williger Richter der Landtagsabgeordnete der AfD und verbeamtete Lehrer Joachim Paul willkürlich gehindert wurde, zur Wahl zum Oberbürgermeister von Ludwigshafen anzutreten. Kann man also die AfD (noch) nicht verbieten, verfertigen Landesämter für Verfassungsschutz Feme-Gutachten, die dann die Grundlage dafür bilden, sie von den Kommunalwahlen auszuschließen. Sie begründen den Ausschluss damit, dass die Kommunalämter zwar Wahlämter sind, aber exekutive Aufgaben wahrnehmen. Was folgt als nächstes? Werden AfD-Kandidaten von Landtags- und Bundestagswahlen ausgeschlossen, weil sie im Falle eines Wahlsieges ja Minister oder Ministerpräsidenten werden können?

Nennen wir die Dinge doch beim Namen. Es geht nicht um Verfassungstreue, es geht nicht um die Demokratie, es geht um den Machterhalt der kleinen, der mittleren und der großen Oligarchen „unserer Demokratie“. Die Demokratie wird immer mehr zum Aushängeschild des Neo-Absolutismus von Neu-Versailles.

Update 12:44 Uhr: Nach neuen Informationen wurden von der Kommunalwahl in Niedersachsen die Kandidaten der AfD Martin Sichert, Reinhild Goes und Martina Hartschwager ausgeschlossen. Ob die beiden Landtagsabgeordneten Thorsten Moriße und Stephan Bothe an der Wahl teilnehmen können, entscheidet sich am 27.07. und am 29.07.2026. Demnach stehen elf AfD-Kandidaten in Frage.

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Kommentare ( 95 )

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95 Comments
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Juergen Waldmann
3 Tage her

Eine Frau Liv H. verliert ihren Dienst an der Berliner Hochschule für Wirtschaft , sie nimmt sich einen Anwalt , der herrausfindet , dass der VS sie verleumdet hat , es lag eine Verwechslung vor . Das Amt hatte ihr keinen Grund genannt , warum man sie plötzlich entlassen hat . Wenn man Pech hat , dann trifft es jeden von uns , Wenn ich nicht weiß , was man mir vorwirft , kann ich mich nicht wehren . Bei der Schufa kann ich efahren , was über mich gesammelt wurde . Der VS sollte zumindestens jedem Akteneinsicht geben müssen… Mehr

Imre
3 Tage her
Antworten an  Juergen Waldmann

Wobei die Bezeichnung VS= Verfassungsschutz ja gut klingt, in Wahrheit jedoch nicht die Verfassung = das Grundgesetz verteidigt wird, sondern die Pfründe zwielichtiger etablierter Parteinen. Genau jene, die sich den Staat zur Beute gemacht haben. Also müsste der VS richtiger Staatsschutz, oder besser Stasi 2.0 genannt werden. Letzteres passt auch besser zu den 2000-3000 von der Firma übernommenen DDR-Staatsschützern, so groß kann der frühere ideologische Unterbau ja von den heutigen Erfordernissen bei’m VS nicht abweichen. Und nein, Herr Mai, eine Demokratie gibt es schon lange nicht mehr, „Oligarchie“ nennen das System anerkannte Philosophen und Historiker, mit den Erweiterungen „libertär“ oder… Mehr

Monostatos
3 Tage her
Antworten an  Juergen Waldmann

Franz Kafka hat in „Der Prozess“
genau das kommen sehen.

U.S.
3 Tage her
Antworten an  Juergen Waldmann

Ich treffe immer öfter und immer mehr gebildete und gut verdienenende wohlhabende Ur-Deutsche im Ausland an, die aus Frust wegen Rot Grün Schwarz aus Khalifat Absurdisthan ausgewandert sind in andere Länder: …. Schweiz……

Zebra
4 Tage her

Nun ja, die parasitäre „Elite“ offenbart nun selbst, daß sie eine Diktatur sind. Dann sollten alle (außer den Diktaturanhängern Antifa, Omas gegen Rechts, buntes Gemüse) künftig den Wahlen fernbleiben, jedes soziale Engagement einstellen, Propagandasender und Presse ignorieren und zusehen, daß sie nicht aus Versehen zu viel arbeiten und das Geld ans Finanzamt verschleudern.

Thilo Braun
3 Tage her
Antworten an  Zebra

Sie übersehen, dass das System auch funktioniert, wenn der weit überwiegende Teil der Bevölkerung nicht wählt, denn es kommt nur auf das Verhältnis der abgegebenen Stimmen an und nicht die Anteile an der Gesamtbevölkerung. Wahlenthaltung bringt also rein gar nichts.

Zebra
3 Tage her
Antworten an  Thilo Braun

Ja, klar – es funktioniert weiter. Sieht nur nicht mehr so gut aus wie man auch seit der Regierung Scholz und jetzt besonders Merz sehen kann.

Rasio Brelugi
3 Tage her
Antworten an  Zebra

Dass es dann „nicht mehr so gut aussieht“, interessiert doch keinen.

Imre
3 Tage her
Antworten an  Zebra

Falsche Schlussfolgerung! Also ich, und viele andere Kritiker / Oppositionelle wohl auch, möchten nicht für die Hirnfürze sw-rt-gn-ge-er Gesellschaftsklempner finanziell aufkommen. Und dieses hohe Prinzip (der hier sehr harten ) Verursacherhaftung sollten WIR nicht leichtfertig unter den Tisch kehren…
Die immens hohen Kosten sollen diese Politiker und die sie wählenden ahnungslosen / zustimmenden Mitläufer bzw. verhaltensgestörten Aktivisten schon voll tragen!
Wo soll ohne dies der wichtige Lerneffekt denn sonst herkommen?

Zebra
3 Tage her
Antworten an  Imre

Ja schön aber es passiert ja nichts. Weder gehen Millionen auf die Straße noch gibt es Widerstand … da bleibt nur noch passiver Widerstand.

MeHere
3 Tage her

Ich sehe eher die SPD, Linke und Grüne als extremistisch an … 1 Bio EUR für die Energiewende … 5 Mio Migranten als Flüchtlinge ins Land holen ohne Legitimation … Schulden ohne Ende für Ideologie… Pöstchenschacher überall … Linientreue vor Sachverstand ? 2 Klassen Justiz ?
Es gab einen kalten Putsch in unserem Land, eine schleichende Zersetzung, viel Leid und Gewalt … alles verursacht durch die Altparteien und ein paar Grossbonzen … wenn das nicht extrem ist ?

Ceterum censeo Berolinem esse delendam
3 Tage her

Ich muss immer lachen, wenn in solchen Artikeln das lustige Bonmot von Walter Ulbricht („Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“) Erwähnung findet.

Über dieses Stadium ist UnsereDemokratie© doch längst hinaus. Die haben es gar nicht nötig, es noch demokratisch aussehen zu lassen. Wozu auch? Die Schafsherde lässt sie doch gewähren und schaut nur mit treudoofem Blick zu.

andreas
3 Tage her

Die SPD, ein den meisten Bürgern verhasstes und zutiefst antidemokratisches Brechmittel erlaubt sich auf unverschämte Weise zusammen mit der zukünftigen Totenunion das faktische Verbot jener Partei, die das Potential hat, unsere Probleme zumindest teilweise zu lösen. Wir sind kurz vor einem zweiten 89. Den Leuten steht’s bis zur Hutschnur.

November Man
3 Tage her

Die linksextremen Antidemokraten berufen sich immer wieder auf die Falschinterpretationen eines instrumentalisierten und befangenen Verdunstungsschutzes. Die UN-Sonderberichterstatterin für das Recht auf Meinungs- und Ausdrucksfreiheit, Irene Khan, hat im Frühjahr 2026 Deutschland besucht, um einen Bericht über den Stand der Meinungsfreiheit zu verfassen. Dieser wurde nun dem UN-Menschenrechtsrat vorgelegt. Das Fazit ist bedrückend, denn Khan übt scharfe Kritik an den Institutionen, allen voran am Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Für besonders besorgniserregend hält Khan dabei die Arbeitsmethodik des BfV. Dabei geht es vorrangig um den von der Behörde verwendeten Begriff „Extremismus“. Dieser besitze „keine rechtliche Definition, obwohl er die Grundlage für Einstufungen… Mehr

frau karoline
3 Tage her

Jeder Tag an dem diese Mischpoke weitermurkst ist ein verlorener Tag für unser Land. Ich fürchte, es ist zu spät für eine Wende. Deutschland ist genau da, wo man es haben wollte. Plan erfüllt. Das läuft alles mit Vorsatz. Man denke nur an die sog. Young Global Leader.

Mausi
3 Tage her

Und all das unter den Augen der VerfassungsGE, die jeden Einzelnen vor einem übergriffigen Staat schützen sollen. Anscheindnd vertreten diese Gerichte die Auffassung, dass freie Wahlen mit aktivem und passivem Wahlrecht nicht zum Kernbestand von Demokratie gehören.

Dieter Blume
3 Tage her

Die niedersächsische Regierung hat mit dem Entzug des passiven Wahlrechts für AfD-Politiker die freiheitlich-demokratische Grundordnung abgeschafft. Damit tritt das Widerstandsrecht laut Grundgesetz in Kraft. Natürlich wird kein Gericht „unserer Demokratie“ dem Volk dieses Recht zugestehen. Wir müssen es uns nehmen.

November Man
3 Tage her

Das ist keine Demokratie mehr, das ist die gelebte Diktatur der Linksextremisten. Diese Leute, die so was anordnen, die sind die wahren Verfassungsfeinde die offen kämpferisch-aggressiv unser Grundgesetz, unsere FDGO und unsere Verfassung hintertreiben. Diese Leute gehören mit samt dem Verfassungsschutz für alle Zeiten von allen Ämter enthoben. Denn das sind ganz sicher keine Demokraten die unsere Freiheit achten.  

Micky Maus
3 Tage her

Alles was nicht in den Kram von linksrotgrün passt, wird auf alle erdenkliche Art und Weise sabotiert, unterdrückt und bekämpft und dazu müssen auch der Verfassungsschutz und die Gerichtsbarkeit „auf Linie“ gebracht werden. Genauso wie 1933. Ist hier der Österreicher aus Braunau am Inn wieder erkennbar?

Fulbert
4 Tage her

Der „Kanzler“ hat doch mehrfach gesagt, er werde die AfD mit ALLEN Mitteln bekämpfen. Trotz der sonst berechtigten Zweifel an seinen Worten, sollte man derartige Aussagen nicht auf die leichte Schulter nehmen.