Herr Graichen und die kaputte BRD-Maschine

In einer ZDF-Dokumentation, die die Energiewende kritisch darstellt, redet sich Staatssekretär Patrick Graichen um Kopf und Kragen. Nicht smart, sondern altbacken: Das Weltbild des ehemaligen Agora-Chefs bestimmt nicht das Prinzip Hoffnung, sondern Machbarkeitsphantasien. Der Energiewende liegt keine Utopie, sondern Hybris zugrunde.

IMAGO / photothek

Die ZDF-Dokumentation, die für öffentlich-rechtliche Verhältnisse erstaunlich kritisch über die Energiewende berichtet hat, wurde bereits in einem früheren Artikel von Frank Hennig behandelt. Dabei trat auch eine Gestalt auf, die den Weg der TE-Leser schon häufiger gekreuzt hat: Patrick Graichen.

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Graichen gehört als Zögling von Energiewende-Vordenker Rainer Baake zu den einflussreichsten Persönlichkeiten des grünen Netzwerks. Die von Baake gegründete Denkfabrik „Agora Energiewende“ führte er seit Jahren und baute über sie ein überparteiliches Netzwerk bei politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entscheidungsträgern auf.

Schon vor der Machtübergabe im Bundeswirtschaftsministerium waren mehrere Bundesbehörden von Mitgliedern des Agora-Rates durchsetzt. Mit anderen Öko-Lobbys, etwa der DUH, spielte er über Bande. Dass nicht nur Graichen, sondern auch sein Schwager Michael Kellner im BMWK sitzt, führt nach Aussagen des Ministeriums zu keinen Interessenkonflikten. Es ist derselbe Patrick Graichen, der heute als Staatssekretär Bundestagsabgeordneten wie Leif-Erik Holm die unverschämtesten Antworten bei Fragen nach dem Ausstieg aus der Kernkraft gibt.

Man kennt Graichen aus Auftritten bei Pressekonferenzen, Agora-Thesenpapieren und Pressemitteilungen seines Thinktanks. In der ZDF-Doku tritt uns Graichen zum ersten Mal als jemand entgegen, der Rechenschaft über seine Arbeit abgeben muss. Nicht nur, dass Graichen sich als intellektuelles Leichtgewicht entpuppt, das versucht, mit markigen Sprüchen die Energiekrise auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben. Er gibt mehr über sich preis, als ihm lieb sein kann – angesichts seiner Stellung als rechte Hand von Robert Habeck. Mit einem selbstbewussten bis überheblichen Grinsen vermeldet der ehemalige Agora-Direktor:

„Wir reden ständig mit den Netzbetreibern. Und das ist eine konservative Branche. Die Aufgabe der Netzbetreiber war es immer, ein Backup, eine Sicherungsebene und noch eine dahinter zu haben. Insofern ist das Mindset vieler Menschen in der Netzwelt eher auf der sehr sicherheitsorientierten Seite.“

Heißt übersetzt: Gas- und Energiekrise? Ach, so schlimm kommt es nicht, die Angsthasen, die dauernd von Energiesicherheit faseln, leiden unter Paranoia, weil sie es immer doppelt und dreifach sicher haben wollen. Heute, in diesen grünen und smarten Zeiten, ist dieses Denken verkalkt. Die Antwort auf die Bedenken:

„Deswegen werden wir bis 2030 zusätzliche Gaskraftwerke errichten, um die Versorgungssicherheit ohne Kohlekraftwerke zu gewährleisten – und ja natürlich werden wir das schaffen, weil wir genau die Dinge im Blick haben und mit den Versorgern diskutieren.“

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Haben wir also doch ein Strom- und kein Wärmeproblem? Das ZDF rechnet aus: Nach Graichens Vorschlag müssten zwei Dutzend neue Gaskraftwerke gebaut werden. Dass Graichen zugleich der Staatssekretär ist, der sich für einen Rückbau des Gasnetzes einsetzt, ist dabei mehr als eine kuriose Nebennote. Wir reden aber auch von demselben, der nicht nur mehr Gaskraftwerke in der Gaskrise fordert, sondern auch einen, der in der Stromknappheit für Elektro-Autos wirbt.

„Es stimmt, wir werden zusätzlichen Stromverbrauch haben. Die Szenarien sagen: ungefähr 50, 60 Prozent (!) mehr als heute. Dieser zusätzliche Strom wird dann durch Wind- und Solaranlagen in Deutschland hergestellt – und das geht. Wir bereiten ja derzeit alles darauf vor, dass wir zwei Prozent der Landesfläche für Windkraft bekommen. Zusätzlich werden wir bei Wind-Offshore alles ausreizen, was innerhalb der deutschen Küstengewässer geht. Und dann haben wir auch noch viel Solarenergie und last but not least die Kooperation mit unseren Nachbarn. Und so kann insgesamt der Strom produziert werden, den Deutschland braucht.“

Und zuletzt, vielsagend diese Passage, die nochmals einen Einblick gibt in das Denken der Verantwortungsträger für das sichere Funktionieren Ihres Küchenherdes:

„Natürlich schaffen wir das – weil wir ein anderes Mindset haben. Man kann nicht mit dem Mindset der letzten 30 Jahre, so wie Bauvorhaben in Deutschland geplant wurden, weitermachen. Mit anderen Worten: Wir sind jetzt nicht in Stuttgart21 oder in der Frage des Berliner Flughafens unterwegs, sondern das Tesla-Mindset muss die nächsten Jahre prägen. Das heißt: Innerhalb von zwei Jahren werden die Dinge dann tatsächlich auch geplant, gebaut und genehmigt, und dann geht das.“

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Graichens Gedanken sind das Gegenteil des „smarten“ und „innovativen“ Bildes, das die Grünen und ihre Anhänger von sich selbst pflegen. Nicht die Kraftwerksbetreiber sind verstaubt und von gestern, sondern das Denken, das hinter der Energiewende steckt. Denn die Betreiber gehen offenbar von unabsehbaren Ereignissen und Möglichkeiten aus, die Leute wie Graichen nicht auf dem Schirm haben. Das ist in der Tat „konservativ“, und zwar ziemlich nach der Definition von Edmund Burke und Roger Scruton: Gute Dinge können auf einfache Weise sehr schnell zerstört, aber nur mit Mühen wiederhergestellt werden.

Graichens Kosmos kennzeichnet dagegen eine Hybris, die es besser weiß: aus der eigenen Überzeugung heraus, progressiver und aufgeklärter in Energiefragen zu sein. Darin steckt der große Plan, die Theorie, die übermenschliche Anstrengung. Dass dies auch eine Milchmädchenrechnung sein kann, macht die Vordenker der 5-Jahres-Pläne in der Sowjetunion nicht plötzlich zu den geistigen Erben von Eichendorff und Novalis. Trotz Gasengpass lautet die Antwort: mehr Gaskraftwerke! Obwohl Windkraft und Solaranlagen diesen Gasengpass erzeugt haben, weil sie bei Dunkelflaute nicht liefern, ergeht die Losung: mehr Geld für Wind und Sonne! Und während Kernkraftwerke die bitter nötige Grundlast anbieten, sollen ausgerechnet diese von der Leitung gehen.

Das ist das Gegenteil dessen, was man unter romantischem Denken versteht, das man den Grünen andichtet, sondern ein technizistischer Ungeist. Technizistisch bedeutet nicht naturwissenschaftlich. Es bedeutet, dass man die Welt als Maschine begreift. Man muss nur mit einem Schraubenzieher nachjustieren, um das ratternde Gerät wieder in Gang zu bringen. Die Idee, das weltweite Klima davon abzuhalten, dass sich dieses um zwei Grad erhöht, ist eben nicht der Gedanke eines Naturromantikers, sondern eines materiell versierten Technikers, der sich selbst überschätzt: bauen wir einfach noch zehntausend neue Windanlagen. Das Licht schalten wir später wieder mit dem Schalter an.

Dahinter steckt ein simplizistisches, kein komplexes Denken – also genau das, was man sonst dem Gegner in energiepolitischen Fragen vorwirft. In seiner ökonomischen Philosophie findet es seinen Widergänger bei John Maynard Keynes, der als Übervater des heute in staatlichen Stellen herrschenden ökonomischen Geistes gelten darf. Auch Keynes fasst die Volkswirtschaft als eine Art Maschine auf, die man mit bestimmten Schrauben – etwa durch Fiskalpolitik – beeinflusst und den Markt damit „repariert“.

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Die Sorglosigkeit und die Selbstüberschätzung, die mit einem solchen Denken einhergeht, sind evident. Die Energiewende ist eine staatliche Beeinflussung sämtlicher menschlicher Lebensbereiche, die über die Einmischung in den Markt weit hinausgeht. Kein menschliches Wesen kann bei einem so überwältigenden Eingriff in wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge über sämtliche Informationen verfügen und damit eine „perfekte“ Entscheidung treffen.

Aus genannten Gründen haben liberale wie libertäre Denker stets vor solchen sozialistischen Planungen gewarnt. Statt des „mechanischen“ Rigorismus von Keynes hat etwa Friedrich August von Hayek den „organischen“ Charakter ökonomischer Prozesse betont. Und obwohl der „Schmetterlingseffekt“ als Aushängeschild der Chaostheorie in der Pop-Kultur fest verankert ist, ist nicht nur die Politik, sondern auch breite Bevölkerungsschichten immer noch von der Hybris des 19. Jahrhunderts besessen, dass letztlich alles messbar und steuerbar ist. Zufall, dass „Zukunftsforscher“ fast durchgehend im linken Milieu beheimatet sind und durchgehend falsche Prognosen abgeben, aber dennoch das Klima auf die Kommastelle genau im Jahr 2100 berechnet werden soll?

Es ist daher kein Zufall, dass Persönlichkeiten wie Patrick Graichen trotz offensichtlichen Dunning-Kruger-Effekts an der Spitze der deutschen Energiepolitik stehen, und dank Lobbyarbeit und Vernetzungen noch lange dort stehen bleiben. Sie befinden sich nicht in fundamentalistischen oder religiös verbrämten Kreisen, sondern in der Umgebung einer vom Machbarkeitsbewusstsein dominierten Elite, ganz im Gegensatz zu den Öko-Kids auf der Straße, die deutlich anders motiviert sind, aber als nützliche Idioten das Projekt vorantreiben. Graichen und Co. könnten ihren Status und ihr Geld auch auf ganz andere Weise verdienen. Anders als die kultischen Vertreter der Öko-Bewegung müssen sie auch den Mythos von Planbarkeit beibehalten, denn eine unumkehrbare Klimakatastrophe würde die Sinnhaftigkeit von Investitionen in Öko-Projekte und damit ihre eigene Daseinsberechtigung nivellieren.

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Für die Zauberlehrlinge der Energiewende ist auch die Bundesrepublik eine bloße Maschine, die man richtig bedienen muss, indem man hier einen Schalter umlegt und dort einen Knopf drückt. Die großen Planungen haben dabei Vorfahrt gegenüber organischen Entwicklungen. Stichwort: Ausbau der Binnenschifffahrt ist nicht nötig, denn bald brauchen wir sowieso keine Kohle mehr. Von außen mag man dieses Denken als Utopie bewerten, in ihrer inneren Logik folgt sie jedoch der Überzeugung, selbst die Naturwissenschaft, die Fakten und die richtige Seite der Geschichte gepackt zu haben. Wichtig ist allein, dass in einer absolutistischen und quasi-totalitären Denkart die Autorität gebündelt werden muss, um sich so die komplette Kontrolle über sämtliche Prozesse anzueignen. In welchem politischen System eine solche Mentalität mündet, muss nicht ausgeführt werden.

Die vermeintlich hochkomplexen und wissenschaftlichen Prämissen entpuppen sich dabei zuletzt immer nur als Variante des naiven Rezepts: Viel hilft viel, und immer mehr vom Gleichen. Die Energiewende droht zu scheitern, also muss die Energiewende verschärft werden. Die Schuldenkrise bedroht die Europäische Union, also muss mehr Geld gedruckt werden. Die staatlichen Maßnahmen gegen Corona wirken nicht, also brauchen wir härtere Maßnahmen. Man könnte es aber auch so beschreiben: Der Patient stirbt, verpasst ihm also noch einen Aderlass. Anders als eine Maschine kann ein toter Organismus nicht repariert werden.

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Kommentare ( 114 )

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RA.Dobke
1 Monat her

Allen Kommntatoren und Lesern eine Binsenweisheit: Zurück,Du rettest den Freund nicht mehr, so rette Dein eigenes Leben (Überleben)! Das nenne ich echte Regierungsverantwortung, wenn sich Regierung und Parlament um den Fortbestand der Gesellschaft in bescheidenem Wohlstand kümmert! Das tun die aber nicht! Also weg mit Schaden, aber ganz schnell!

StefanZ
1 Monat her

Dann war die Flut im Ahrtal wohl doch kein Folge des Klimawandels. Es war nur das neue Sicherheitskonzept! Da bin ich aber beruhigt. Oder habe ich nur mal wieder nichts verstanden. Ist das Material für die Windrädchen bis 2030 schon bestellt und auch vorhanden? Welche Firmen bauen die Dinger auf? Sind genügend Fachkräfte eingeplant und vorhanden? Wurden alle eventuellen Einsprüche und Proteste mit eingeplant? Woher kommt die Technik? China? Wurde eine Eskalation des Konfliktes zwischen den USA und China berücksichtigt? Wo, kann man sich die Planung denn mal anschauen. Bei der Professionalität, sollte ja auch entsprechende Transparenz kein Thema sein.… Mehr

Fieselsteinchen
1 Monat her

Es wird doch bereits zu viel Steuergeld aus dem Fenster geworfen, da geht ein kleines Ding noch. Warum gründet man nicht ein Ministerium der zukunftsweisenden Ideen und Projekte? Man könnte alle Arten von Vordenkern und Aktiviste dort versammeln und sie tagaus tagein „denken“ und Pläne „schmieden“ lassen. Hoch hinaus auf Gedankenflügeln, ins Unendliche!‘ Da trifft Graichen auf Kemfert, die FfF‘s auf Pro Asyl, Genderistas auf zehnfach Geboosterte ZeroCovid“Experten“, manche halten sich für Gott, andere wollen das Weltklima mit Hüpfen verändern, einige kleben bereits kopfüber an den Wänden… Wunderbar, welche Gesprächsthemen da intensivst angegangen werden. (Bitte den Hausmeister informieren, dass ab… Mehr

J. Werner
1 Monat her

Jedes Wort stimmt, jedoch ist dieser totalitäre Machbarkeitswahn pseudoreligiöses Surrogat. Dieses mechanistische Weltbild ähnelt dem der leninistischen Bolschewiki. Doch der Selbstbetrug wird wie eine Eiterbeule aufplatzen. Diese Maschinisten der Transformation erledigen sich selbst – in wenigen Monaten oder maximal zwei Jahren. Sie werden spurlos verschwinden.

mlw_reloaded
1 Monat her

Ich habe aufgehört mich zu fragen, ob die Graichens und Kemferts dieses Landes wirklich glauben was sie da reden. Ich frage mich nur noch, ob sie wohlalimentiert den Rest ihrer Leben in ihren dekadenten Elfenbeintürmen verbringen „dürfen“, oder ob sie vielmehr das Schicksal anderer Hasardeure der Weltgeschichte teilen „müssen“.

Phil
1 Monat her

„Wir reden ständig mit den Netzbetreibern. Und das ist eine konservative Branche. Die Aufgabe der Netzbetreiber war es immer, ein Backup, eine Sicherungsebene und noch eine dahinter zu haben. Insofern ist das Mindset vieler Menschen in der Netzwelt eher auf der sehr sicherheitsorientierten Seite.“ Da nehmen wir doch gerade den Rechenschieber zur Hand. Im Januar 22, welcher sich durch sehr mildes Wetter ausgezeichnet hat, lag der Verbrauch bei 44.9 TWh, die Erzeugung bei 45.41 TWh, davon wurden mittels Wind und PV 17.01 TWh erzeugt, was einem Anteil von 37.45% an nicht gesicherter Leistung entspricht. Stellt man ab Ende dieses Jahr… Mehr

Radebeul
1 Monat her
Antworten an  Phil

Sehe ich auch so. Der Blackout im Winter ist bereits vorprogrammiert und vermutlich von den Grünen sogar gewollt, um ihre Transformation der Gesellschaft zu starten…..Allerdings könnte der Schuß für die Grünen nach hinten losgehen, da sie vermutlich auch die Konsequenzen eines Blackouts total unterschätzen….🤪

Deutscher
1 Monat her

„Agora“? Muß man jetzt wohl umbenennen in „Angora“ – nach den Pullovern, die wir uns für den Winter kaufen müssen. Oder in „Angola“, nach dem Land, dessen Zivilisationsstandard die Grünen für Deutschland anstreben.

Jo Walter
1 Monat her

Die Pamphlete (Gutachten) der Agora Energiewende sind ja aufwendig gemacht, es gibt auch brauchbare Inhalte. Aber zum Thema Speicher findet sich nahezu nichts, jedenfalls nichts Belastbares.
Vielleicht sollte Habeck ein paar Offiziere mit Ingenieursstudium beteiligen, wenn es um Energie geht, wenn sie schon die Fachleute aus der Energie-Branche ignorieren. Im WISO-Film antwortet der Netzwerkbetreiber Amprion auf die Blackout-Frage nach längerem rumgedruckse: Dafür sind wir nicht zuständig, das ist Sache der Bundesnetzagentur – aber da sitzt ein anderer technisch unbedarfter Grüner (seit kurzem).

Andreas Stueve
1 Monat her

Graichen gleich Dummheit ohne Gleichen. Sein Mantra: Das geht! Wenn er die vollständige Zerstörung Deutschlands meint, hat er zweifelsohne recht. Ich bin überzeugt, dass die bunte Einheitsfront – Kamarilla ganz genau weiß, was sie anrichtet. Ein flächendeckender Blackout über mehrere Tage wird zigtausende Bürger das Leben kosten und Staat und Gesellschaft unwiderbringlich zerstören. Das scheint genau der Plan zu sein. Great Reset Made in Germany.
Gott steh uns bei!

AnSi
1 Monat her

Dieser Typ sollte sein „Mindset“ mal überdenken! Selbst Tesla ist nicht so blöd und setzt auf Sonne und Wind! Ganz im Gegenteil! Mich beschleicht bei diesem Typen immer der Verdacht, dass er ein typischer Blender ist. Viel reden ohne etwas zu sagen. Schul- und Studienabschluss wahrscheinlich gerade mal so, mit viel finanzieller Unterstützung von Papi und danach keinen Fuß in die Wirtschaft bekommen, weil die nur Leute einstellen, die was können. Also bleibt ein Posten an der Uni oder in einem Vorstand. Irgendwann wird man dann zum Doktor ernannt (war bei uns an der Uni ganz typisch für die, die… Mehr