Das naive Appeasement der katholischen Kirche gegenüber dem Islam

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, schlägt einen „interreligiösen Feiertag“ vor. Islam-Expertin Susanne Schröter prophezeit dadurch die „Zementierung des Risses“ in der Gesellschaft

imago images / ULMER Pressebildagentur
Georg Bätzing

„Der Islam gehört zu Deutschland.“ Dieses eigenwillige Narrativ ist seit geraumer Zeit schier deutsche Staatsraison und damit sakrosankt. Schäuble hat damit angefangen, Wulff hat es fortgesetzt, Merkel, Seehofer, Söder, Laschet (alle von einer C-Partei) und die vereinte Linke aus SPD, Ex-SED und Grünen sind darauf aufgesprungen, soweit sie nicht schon vorher so tickten.

Da wollte nach der gerne systemtreuen Evangelischen Kirche auch die Katholische nicht abseitsstehen. Schon länger stellte sie en masse „Dialogiker“. Nun hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, alles Bisherige getoppt. Er schlägt einen „interreligiösen Feiertag“ vor. Die Begründung dafür ist an den Haaren herbeigezogen, gleichwohl symptomatisch. Bätzing will Corona-Gewinnler sein. Ausgerechnet in der Zeitgeistzeitung „Zeit“ bzw. deren Beilage „Christ und Welt“ meinte er, ein solcher interreligiöser Feiertag wäre vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wünschenswert: „Wäre ein solcher Tag des Wir-Gefühls und der Besinnung für Gläubige und Ungläubige nicht ein wunderbares, heilendes Zeichen?

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Der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster Mouhanad Khorchide begrüßte Bätzings Idee umgehend. „Damit sich aber auch nichtreligiöse Menschen angesprochen fühlen, wäre es nicht besser, von einem interreligiösen und zugleich zwischen-weltanschaulichen Feiertag zu sprechen?“, sagte er der KNA. Der Rabbiner Andreas Nachama meinte, ein interreligiöser Feiertag sei ein „positiver Vorschlag, der zu einem sehr guten Austausch führen kann“. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, begrüßte zwar eine Debatte über ein gesellschaftliches Innehalten. Aber: „Wir stehen einem interreligiösen Feiertag eher skeptisch gegenüber.“ 

Deutsche waren immer vom Islam fasziniert

Man könnte Bätzings Vorstoß als ephemer abtun, wenn sich hier nicht erneut der Deutschen seit Jahrhunderten naives Verhältnis zum Islam zeigte.

Immerhin galt der Orient ab etwa 1800 als Objekt einer romantischen Sehnsucht – ähnlich wie Amerika. Lessing, Goethe und Karl May mögen dabei eine Rolle gespielt haben. In Lessings 1779 veröffentlichtem „Dramatischen Gedicht“ mit dem Titel „Nathan der Weise“ ist eine der Hauptfiguren Sultan Saladin. Er gilt als vorbildhafter islamischer Herrscher, als edler Heide. Als historische Figur hatte er 1187 Jerusalem erobert. Bei Lessing wird er verklärt und romantisiert, vor allem wegen der im Drama enthaltenen „Ringparabel“. Saladin soll als Zeuge dafür stehen, dass alle drei großen monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) gleichberechtigt seien und sich wechselseitig tolerierten. Saladin hatte Nathan zu sich zitiert, weil er Geld brauchte. Dieser zog mit der „Ringparabel“ seinen Kopf aus der Schlinge. Kurz zuvor allerdings hatte Saladin 19 Tempelritter hinrichten lassen und nur den Tempelritter Nathan verschont. Das Stück endet in „allseitiger Umarmung“. Die Verklärung Saladins zog selbst Kaiser Wilhelm II. in den Bann, der während seiner Reise nach Palästina im Herbst 1898 am Grab des Sultans einen Bronzelorbeerkranz niederlegte. Er hielt dort zudem eine Ansprache, in der er erklärte, der deutsche Kaiser werde zu allen Zeiten der Freund aller Mohammedaner sein.

1819 veröffentliche Goethe seine große Gedichtsammlung „West-östlicher Divan“. Diese Sammlung wurde lange Zeit so interpretiert, dass Goethe vom Orient fasziniert gewesen sei. Auf einer völlig anderen Ebene konfrontierte der durchaus islam-kundige Karl May den deutschen Leser mit dem Islam. In seinen Orientbänden lässt er Kara Ben Nemsi (Karl, Sohn der Deutschen) mit muslimischen Begleitern reisen – darunter sein Diener und Freund Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah. Kara Ben Nemsi kennt mehrere Suren des Korans auswendig und weiß über das Leben Mohammeds Bescheid. 

Eine besondere Beziehung zum Islam hatten die Nazi-Oberen. Hitler umwarb Muslime. Am Ende kämpften Zehntausende Muslime in der Wehrmacht und in der SS. Es kam auch zu persönlichen Begegnungen. Ende 1941 flüchtete Amin al-Husayni, der Mufti von Jerusalem, nach Berlin. Schnell wurde er dort zu Hitlers wichtigstem Propagandisten in der muslimischen Welt. Auf dem Höhepunkt des Krieges, in den Jahren 1941/42, als Hitlers Truppen in muslimisch bevölkerte Gebiete auf dem Balkan, in Nordafrika, auf der Krim und im Kaukasus einmarschierten, begann man in Berlin, den Islam als politisch bedeutsam wahrzunehmen. 1941, kurz vor dem Einmarsch in Nordafrika, gab die Wehrmacht die Tornisterschrift „Der Islam“ heraus, um die deutschen Soldaten im Umgang mit Muslimen zu instruieren. An der Ostfront, auf der Krim und im Kaukasus bauten die deutschen Besatzer die von Stalin zerstörten Moscheen und Koranschulen wieder auf. Deutsche Propagandisten politisierten den Koran und das Konzept des Jihad, um Muslime zur Gewalt gegen die Alliierten anzustacheln. Hitler schätzte am „Mohammedanismus“ – als Gegensatz zum „faden“, „barbarischen“ Christentum – dessen angebliche Wissenschaftlichkeit und Ritterlichkeit. Mit dem „Mohammedanismus“ hätten die Germanen längst die Welt erobert, nur das Christentum habe hier gebremst. Heinrich Himmler phantasierte sich einen Islam als männliche Heldenreligion mit einem Kriegsgott an der Spitze zusammen. 

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Wohltätiger Priester von einem Migranten in Como erstochen
Es herrschte schließlich in Deutschland eine gewisse Zeit Stille, wenn es um den Islam ging. Dann kam ab 1968 die Zeit, in der der Islam von den Linken gegen Israel und für ihre Vision eines Multikulturalismus instrumentalisiert wurde und in der Hunderttausende von in der überwältigenden Mehrheit muslimischen Flüchtlingen als ein Mittel zur Umerziehung der Deutschen gesehen werden. 

Interreligiöser Feiertag als „Zementierung des Risses“

Nun also soll sich alles qua „interreligiösem Feiertag“ in Wohlgefallen auflösen. Dass der Islam eher eine totalitäre Ideologie als eine Religion ist, spielt offenbar keine Rolle. Dass die weltweit am heftigsten mörderisch verfolgte Religionsgemeinschaft die Christenheit ist und zwar in muslimischen Ländern, scheint vergessen. Man praktiziert um des lieben Friedens willen „Unterwerfung“ (Islam = wörtlich Unterwerfung), ja Anbiederung.

Die Frankfurter Islam-Expertin Susanne Schröter drückt es kaum anders aus. Soeben sagte sie der „Tagespost“: Das größere Problem sei die Spaltung der Gesellschaft durch die Migrationspolitik und den Islam als Auslöser. Auch die Vertreter der Kirchen würden dazu beitragen. Die Einführung eines interreligiösen Feiertags wäre nach Ansicht Schröters kein „heilendes Zeichen“, sondern eine „Zementierung des Risses“, der jetzt schon durch die Gesellschaft gehe. Wörtlich: „Vor allem der politische Islam, dessen Akteuren es gelungen ist, seine Agenda in der Politik zu verankern, spaltet das Land.“ Interreligiöser Dialog sei zwar notwendig, „heute vielleicht mehr denn je“, aber er müsse auch die problematischen Aspekte einbeziehen. Zudem fordert die Islam-Expertin einen kritischeren Blick auf die Dialogpartner. „Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind es auf muslimischer Seite fast ausschließlich Repräsentanten des politischen Islam.“ Viele von ihnen gehörten straff organisierten Vereinigungen an, die aus dem Ausland gesteuert würden. „Sie vertreten Regierungen, die die Rechte religiöser Minderheiten in ihren Ländern mit Füßen treten und die Integration von Muslimen in Deutschland aktiv behindern.“

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Kommentare ( 130 )

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pcn
18 Tage her

Es wird Zeit, dass die hohen Kleriker die Einkommen nicht nur gekürzt werden, sondern das Konkordat von 1933 (Hitler-Pakt) aufgelöst wird. Der/den Kirchen, mit Ausnahme der Freireligiösen, geht es nur um Erhaltung ihres unglaublichen Reichtums! Um Jesus Christus geht es solchen Kreuz-Verächtetn/Verrätern nicht. Und schon lange nicht um das Wohl ihrer „Schäfchen.“

GUMBACH
1 Monat her

Unterirdische Idee eines Unwissenden! Wie dumm kann man sein: Der Islam kennt nur die Eroberung von Land – durch Kriege, Geburtenjihad etc. – und dann die Eingliederung des Landes in den islamischen Raum. Wer nicht begreift, dass es ab einem bestimmten Prozentsatz Muslime gefährlich für die Nicht-Muslime wird, der hat das kriegerische Wesen des Islam nicht begriffen.

Politkaetzchen
1 Monat her

Solange die Kohle stimmt, würde die Kirche selbst einen ** als neue Heiligkeit verkaufen.

Allgemein scheint niemand zu verstehen, dass die Kirche nix, aber auch garnix mit jenen jüdischen Zimmerman zu tun hat, der sich einst gegen die römische Unterdrückung und der Heuchelei im eigenen Glauben auflehnte.

Stiller Ruf
1 Monat her
Antworten an  Politkaetzchen

Wobei man die vielen christlich-kirchliche Figuren, die nicht nur im mittelalterlichem Abwehrkampf gegen den Islam, sondern auch in sonstig-totalitären – (meist) …ISMUS-Regimen, malträtiert u. umgebracht wurden, weil sie die Kreise der Mächtigen STÖRTEN, nicht unter den Tisch lassen darf. Ein Ruppert Mayer, Alfred Delp, Edith Stein, Maximilian Kolbe, Dietrich Bonhoeffer, Alfons Klein, Martin Niemöller, Gertrud Luckner, Elisabeth Schmitz, Margarete Sommer, Konrad von Preysing … sowie weiteren, tausenden von Protagonisten/innen INNERHALB des Kirchenapparates in den europ. Nachbarländern, um nur einige zu nennen, die in der letzten Big-Bang-Ismus-Katastrophe, ein beeindruckendes Zeugnis ihres Glaubens lebten bis in die letzte Konsequenz. Mögen doch wenigstens… Mehr

AJMazurek
1 Monat her

Es gibt große Unterschiede zwischen dem Islam und dem Christentum bzw. Judaismus, aber viele Gemeinsamkeiten des Islam mit der Aufklärung/dem säkularen Staat. Sowohl der Islam, wie die Aufklärung behaupten, vor ihnen herrschte Dunkelheit. Beide lehnen die Schriften der Juden und Christen als falsch ab. Beider Aufstieg begann mit Massenmord, jüdischer Stämme bzw. der Katholiken der Vendée. Beide fordern sie Unterwerfung, unter die Scharia oder ein beliebiges, positivistisches „Recht“. Das Christentum erwuchs aus dem Judentum, die Schriften der Juden sind integraler Teil des Christentums. Sowohl der Judaismus wie das Christentum sind vernünftig, stimmig mit der aristotelischen Logik, so Maimonides bzw. Thomas… Mehr

Andreas Spata
1 Monat her

Natürlich können Bischöfe, Priester und natürlich auch Päpste in Ihrer Einschätzung zum Islam irren. Sehr schön finde ich dazu die folgende Frage: Was nutzt es den Schafen wenn der Schäfer ein Schaf ist? Es gibt aber auch genug katholische Geistliche die eine islamkritische Position vertreten. Leider nur sehr, sehr wenige tun das auch öffentlich. Es ist ein nur all zu menschliches Problem. Will und kann ich es mir leisten eine konträhre Position zu vertreten? Nur ein einziges mal habe ich so eine besonderen Positionierung in einer 11 Minuten Predigt, zum 2.Weihnachtstag 2014, (Stephanustag) gesehen. Islam: Die Wahrheit, von einem Priester……… Mehr

Freigeistiger
1 Monat her

Wenn ein „interreligiöser Feiertag“ eingeführt wird, dann muß auch ein „atheistischer Feiertag“ kommen, an dem die Aufklärung bzw. die Überwindung des religiösen Aberglaubens gefeiert wird: die Freiheit von archaischen geistigen Fesseln.

Der Islam ist eine totalitäre, absolutistische und rassistische Ideologie, die mit persönlicher Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, kurzum: mit einem modernen aufgeklärten, wissenschaftlich informierten Menschen- und Weltbild, schlicht unvereinbar ist. Es kommt übrigens nicht von ungefähr, daß besonders linke und grüne Kollektivisten dieser illiberalen Ideologie zur Ausbreitung verhelfen.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Freigeistiger

„Und nun fällt eine schwarze Wolke auf Europa; und wenn sie sich wieder teilt, wird der Mensch der Neuzeit dahingegangen sein: weggeweht in die Nacht des Gewesenen… eine dumpfe Erinnerung…“ (Egon Friedell)

The Saint
1 Monat her

Genial. Das würde ja heissen, 365 interreligiöse Feiertage auf der ganzen Welt und endlich herrschte Frieden.

albert
1 Monat her

Diese hirnrissig devoten Chrislam-Predigerhorden sind nicht verblendet und erst recht nicht bloß unaufgeklärt, naiv, oder von „Nöchstenliebe“ zur Imbezilität verdammt. Man hat sie wahrlich oft genung aufgeklärt, gewarnt mit den Fakten, mitganzen Geschichtsbibliotheken über das Eroberungsgebot des Islams, zuvörderst hat der Islam sie aufgeklärt oder sollte sie aufgeklärt haben mit seiner gezielten Islamgewalt an der Kirche selber gar, nicht zuletzt mit Ermordungen von Priestern, Nonnen, Kirchenbesuchern, um nicht vom weiteren Islamkampf gegen „die Juden“, unseren Westen, gegen das Abendland , um nicht von 9/11 , Atocha, von Hamas, IS, Beslan, Moslembruderschaft ect pp zu reden. Wetten im Vatikan stapeln sich… Mehr

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  albert

Morgen in der Anstalt:
„Im Kloster Notre-Dame de l’Atlas in Tibhirine im algerischen Atlasgebirge leben neun Trappisten-Mönche in Nachbarschaft mit der vorwiegend muslimischen Bevölkerung.
Die Dorfbewohner konsultieren den Arzt, Bruder Luc, oder lassen sich von den Mönchen beim Verkehr mit den Behörden helfen. Doch dann fordern radikale Islamisten alle Ausländer auf, das Land zu verlassen, und metzeln bald eine Gruppe kroatischer Arbeiter nieder.
Für die Mönche stellt sich die Frage, ob sie bleiben oder gehen sollen. Den Vorschlag der Behörden, das Kloster militärisch bewachen zu lassen, lehnen sie ab.“
https://www.3sat.de/film/spielfilm/von-menschen-und-goettern-100.html

Casta Diva
1 Monat her

Viele, möglicherweise die meisten, Theologen glauben nicht an das, was sie predigen. Anders ist für mich nicht erklärbar, dass Pädophilie gedeckt wird bzw. nach Entlarvung die Priester lediglich versetzt wurden, um in anderen Gemeinden ihr schändliches Tun fortzusetzen. Ich persönlich musste erleben, dass der Pfarrer, den ich um Hilfe bat in einer schwierigen Lebenssituation, mich massiv sexuell bedrängte. Und als sei das alles noch nicht genug, verweigerte die von mir angerufene Theologin meiner sterbenden, schwerstkranken Mutter den gewünschten Beistand. Ihre Begründung lautete lapidar „Man sollte es sich halt gut überlegen, bevor man aus der Kirche austritt. Ihre Mutter wird sich… Mehr

Birgit Fischer
1 Monat her

Die Islamisten des IS erobern Nord-Ost-Mosambique. Was ist eigentlich mit den vielen Milliarden Euro deutscher Entwicklungshilfe? Können diese Gelder nicht dazu dienen, schlagkräftige christliche Sicherheitskräfte in Afrika aufzubauen? Der Islam ist ein Fluch. Du Wulff, machst Dich zum Fürsprecher dieses Fluchs. Deswegen ist Wulff ein Feind der freien Welt, ein Feind der christlichen Welt und auch mein Feind!

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Birgit Fischer

Was derweil in Schweden geschieht, muss man in Österreich lesen: https://www.wochenblick.at/arabische-partei-in-schweden-wer-vielfalt-ablehnt-soll-gehen/