Handball: Die Rückkehr arischen Gedankenguts?

Seit über einer Woche geistert der Mann von der ZEIT mit der schrillen, starkdeutschen Analyse durch die Medien, die deutsche Handballnationalmannschaft und der Handballsport in Deutschland insgesamt wären ihm zu arisch.

Handball ist nicht rassistisch. Rassismus, das ist ein Problem von Wolfram E. – nun sieht sich der Zeit-Kolumnist ziemlich eitel auch noch als „Aufbrecher“ einer wichtigen Diskussion. Doch genau das ist falsch. Wolfram E. ist entgleist.

Da glaubt nun der durchschnittliche Mitteleuropäer, dass die Arier-Phantasien, die hierzulande einmal schwer angesagt waren, der Vergangenheit angehören. Zuverlässig und endgültig. Der Arier, so es ihn überhaupt gibt, ist glücklicherweise in Vergessenheit geraten und im öffentlichen Bewusstsein so an den Rand gedrängt, dass viele nachgewachsene Generationen gar nicht oder kaum wissen, welch Unheil mit Arier-Phantasien angerichtet wurde.

Und dann dies: Hic et Nunc und aus einem sportlichen Anlass, über den sich Handballdeutschland freute und zu recht freute. Die deutsche Handballnationalmannschaft hat gerade in Krakau die Europameisterschaft gewonnen.

Ich habe als Schülerin Handball und als Studentin ein bisschen Fußball gespielt, aber mich für den Profisport in diesen Disziplinen nur peripher interessiert. Dass der Außenseiter Deutschland jetzt Europameister geworden ist und viel positive Aufmerksamkeit für den Sport erzeugen konnte, ist mir natürlich nicht entgangen. Leider habe ich das Finale, das ich mir angucken wollte, verpasst.

Und dann kam ein gewisser Wolfram E., eine Art Bonsai-Philosoph, mit einer Kolumne in der sich selbst wohl als Qualitätsmedium einschätzenden ZEIT daher und bemakelt die deutsche Handballnationalmannschaft mit übelriechender brauner Farbe.

Ja, die Anstreicher! Manchmal sind sie ganz unscheinbar, aber manchmal können sie auch  – Gott sei Dank selten – gefährlich werden. Ihm, diesem Wolfram E., den ich vor zehn Jahren persönlich – damals noch Redakteur bei Cicero – aus Anlass einer Lesung seines wahrscheinlich ersten Buches in Berlin traf, erinnere ich als einen ausgesprochen leise tretenden Selbstüberschätzer, der versuchte sein Werk unter die wenigen Zuhörer zu bringen. Er wirkte damals wie einer, der mit krassen Einlassungen unbedingt nach oben will. Und das ist ihm, am ganz großen Publikum vorbei, jetzt auch tatsächlich ein bisschen gelungen.

Seit über einer Woche geistert er mit der schrillen, starkdeutschen Analyse durch die Medien, die deutsche Handballnationalmannschaft und der Handballsport in Deutschland insgesamt wären ihm zu arisch. Wörtlich sagte er, alles passte bei dieser deutschen Handballmannschaft ins „nordisch-arisierte“ Bild. Die Mannschaft sei ihm zu „kartoffeldeutsch“. Sie sei ihm zu „herzhaft, blutnah und widerständig“, zu „urwüchsig, herkunftsstark, heimatverbunden.“ Und dann assoziierte er die Europameister im Handball auch noch mit Begriffen wie „Kreisstädte“ „Provinz“, „Landlust“, „Reinickendorf“ (statt Berlin) eine Handballbundesliga, die „als einzige der großen Sportligen mit Teams aus Magdeburg, Leipzig und Eisenach eine wahrhaft gesamtdeutsche“ Mannschaft sei. Und stellte offenbar angewidert fest: „Erfolgreicher Mittelstand aus Mitteldeutschland.“

Und dann geht’s richtig los in dem mit rassistischen Assoziationen angereicherten Text: „Welches Wunschdeutschland verkörpert dann die Handballmannschaft?“ fragt Wolfram E. rhetorisch und als Legitimation seiner Frage führt er die Vornamen und den von ihm ausgemachten hellen Teint dieser Namensträger auf:

„Bereits ein erster Blick auf das Mannschaftsfoto erhellt: Das frische Erfolgsteam hat keinen einzigen Spieler mit dunkler Hautfarbe oder auch nur südländischem Teint. Es handelt sich, mehr noch, um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft. Wir listen die Vornamen der Spieler vollständig: Hendrik, Finn, Erik, Christian, Steffen, Jannik, Niclas, Steffen, Fabian, Simon, Tobias, Johannes, Carsten, Andreas, Rune, Martin. Alle Achtung! Das muss man 2016 in diesem Land erst einmal hinbekommen.“

Und weiter:

„Offenbar ist dieser Sport sozialdynamisch irgendwo vor drei Jahrzehnten stecken geblieben. Und genau damit wäre auch die gesellschaftlich-politische Alternative benannt, für die Handball in der nun neu entfachten Imagination des Sportfans steht: Er verweist mit aller Macht auf eine selig verklärte, deutsche Reihenhausvergangenheit der achtziger Jahre. Wenn Fußball Merkel ist, ist Handball Petry.“

Was will das sagen? Merkel ist guter Fußball und Handball ist dunkles Deutschland, das Allerletzte sozusagen?

„Kalkulierter Tabubruch“ mit Arierphantasien

Der Trainer der Handballnationalmannschaft ist „Ausländer“, notiert Wolfram E., allerdings auch einer mit nordisch-arischen Wurzeln. Und dieses nordisch-deutsche, dieses „arisierte Bild“, das die Mannschaft vom Trainer bis zu den Spielern nun mal abgäbe, sei auch der Grund, weshalb er weder ein „Fan“ noch auch nur ein „Zuschauer“ dieses Handballteams „in Zukunft“ sein wollte. Nein, nein, nein. „Nein, danke“.

Das „arisierte Bild“ bitte nicht überlesen: Einen Menschen oder eine Gruppe von Menschen kraft ihres Menschseins, kraft ihrer Herkunft, kraft ihrer Ethnie nicht als arisch, sondern als arisiert zu bezeichnen, ist völkische Volksverhetzung. Und definitiv kein Spaß und auch kein „Tabubruch“.

Nur, weil es Leute gibt, die so etwas wie zum Beispiel die ZEIT-Redaktion gerne hören wollen und aus Versehen für unbedenklich halten, ist dieser Text des Wolfram E. überhaupt veröffentlicht worden. Menschen, die aus Afrika kommen, werden zum Beispiel dunkelhäutig genannt, aber sie werden nicht mit einem Adjektiv, wie es das Wort „arisierte“ ist, als dunkel behäutet bezeichnet, sie sind nicht dunkel behäutet. Syrer werden nicht als syrifizierte Menschen vorgestellt. Eine Gruppe von Syrern ist nicht syrifiziert. Arisiert klingt, als sei ein nach Nazi-Lesart geborener „arischer“ Mensch ein Mensch, der bei seiner Zeugung oder seiner Geburt „arifiziert“ wurde und nun durch Wolfram E. heldenhaft ent-arisiert (oder entnazifiziert?) werden müsste.

Sind die Mitglieder der deutschen Handballnationalmannschaft alle von Geburt an arisch kontaminiert? Will Wolfram E. „dunkle Hautfarbe“ oder auch nur „südländischen Teint“, weil er diese als Gegengift gegen das „arisierte Bild“ sieht?

Diese Formulierung des Wolfram E., der von arisierten Bildern plaudert, offenbar ohne dabei zu merken, was er sagt und wer er ist, bedeutet: je tiefer man eindringt, desto gruseliger ist es, auf welchem Humus die Anti-Handballpredigt des Wolfram E. gewachsen ist.

Wörtlich heißt es:

„Ich könnte jetzt noch sagen, dass der einzige Ausländer des Teams, der Trainer, aus Island stammt und das ebenfalls perfekt ins nordisch-arisierte Bild passt. Das wäre zwar ein bisschen gemein, doch ich glaube, dargelegt zu haben, weshalb dem Handball eine strahlende Zukunft vorausgesagt werden darf, mit stabilen Marktanteilen von bis zu 25 Prozent. Und auch, warum diese Handballzukunft auch in Zukunft ohne mich als Fan oder auch nur Zuschauer stattfinden wird. Handball als Alternative für Deutschland? Danke, nein.“

Mit völligem Ernst, allein dem Reinheitsgebot der von ihm adressierten politisch-korrekten Mainstream-Ideologen verpflichtet, arbeitet sich Wolfram E. assoziativ und voller innerer Widersprüche durch sein Thema, das er an keiner Stelle des bösartigen Textes findet. Ein unsägliches Pamphlet.

Eine Entgleisung, kein „Aufbrecher“

Ich hätte das Thema nie aufgegriffen, wenn nicht drei Dinge nach Veröffentlichung des Textes passiert wären:

  1. Es hat Entrüstung im Netz und auch journalistische Entrüstung gegeben. Und Vertreter des Handballsports haben sich verwahrt. Entrüstung ist immer eine Reaktion der Defensive, eine Abwehr von unten nach oben, und dies auch wenn sie wie in diesem Text sehr sympathisch daherkommt.
  2. Die ZEIT, in ihrer gewohnt moralisch überhöhten Manier, legte nach: „Liebe Leserinnen und Leser, uns erreicht nicht nur hier in den Kommentaren, sondern auch auf einigen anderen Kanälen zum Teil sehr harsche Kritik an folgendem Kolumnen-Beitrag von Wolfram Eilenberger. Wir haben das zum Anlass genommen, einen weiteren Beitrag zum Thema Handball und Diversität folgen zu lassen.“
  3. Und das war für mich der eigentliche Grund die Sache an dieser Stelle zurecht zu rücken. Wolfram E., schon ein bisschen verunsichert, trumpfte plötzlich auf, er hätte eine öffentliche Diskussion ausgelöst, eine Bresche für die Integration, die Diversität geschlagen und einen kalkulierten Tabubruch zur Läuterung des deutschen Handballs, sogar der deutschen Gesellschaft abgeliefert. Wolfram E. bei Twitter: „In den Geisteswissenschaften spricht man diesbezüglich übrigens von einem ‚kalkulierten Tabubruch‘. Er soll diskursöffnend wirken.“

 

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In der Tat ist es ein „Tabubruch“ mit Arierphantasien auf im Prinzip für rassistisch erklärte, selbst erkorene Feinde zu schießen. Wer mit Arierphantasien und sei es auch gleichsam invers vorgetragen, so locker herumfuchtelt, um andere rassistisch zu kontaminieren, betreibt eine Mischung aus Philorassismus, der auch rassistisch ist – und Rassismus gegen in diesem Fall die Handballer (als „Kartoffeldeutsche“), ebenso wie gegen den gescholtenen Handballsport, der keine dunkelhäutigen Männer ins Team geholt hätte.

Kein Wunder, dass der Deutsche Handballbund, der sich gegen die Abstrusitäten des Wolfram E. wehrte, sogleich auf defensiv schaltete und auch Focus online, sonst kritisch in Sachen fehlschlagender Integrations- und Einwanderungspolitik in vorauseilendem Gehorsam einknickte.

Leistungssport setzt Leistung voraus. Nicht Herkunft.

Tatsächlich gibt es überhaupt keinen Grund, keinen Anlass, keine politische, keine moralische und keine sonstige Verpflichtung in irgendeinem Leistungssport oder überhaupt in der Leistungsgesellschaft einen Menschen mit dunklem Teint und ausländischem Namen oder südländischem Namen zu bevorzugen – im Gegenzug einen Passdeutschen mit passdeutschem Hintergrund und dem von Wolfram E. bemängelten hellen Teint sowie der von ihm bemängelten Arizität aus rein biologischen, biologistischen Gründen zu benachteiligen.

Das aber, nämlich eine Ungleichbehandlung gleicher Leistung aus ethnischen Gründen, wäre ein fatales Signal für die Integration und für die Zukunftsorientierung der Gesellschaft. Leistungssport mit Profigehältern, bei dem sich die Großverdiener gleich mehrere Bundeskanzler und Bundespräsidenten privat halten könnten, ist sicher eine schwierige Angelegenheit, aber eins steht fest: Leistungssport setzt Leistung voraus. Und nicht Herkunft. Und Leistung muss derjenige schon bringen, der von der Leistung profitieren will.

Dass der Handballsport bei der Werbung in den nachfolgenden Generationen oder der Förderung der nachfolgenden Generationen nach Ethnien selektiert hätte, ist Unsinn, und das wäre auch nicht durch das aktuelle Erscheinungsbild einer rein deutsch-deutschen Nationalmannschaft belegt oder indiziert. Es muss nicht in jeder Sportart jede Ethnie auf dieser Welt und gar an jedem Ort proportional zu ihrem Anteil an der Weltbevölkerung vertreten sein.

Menschen, die in der Nähe der Meere oder großer Flüsse oder Seen leben,
werden vollautomatisch in Wassersportarten überrepräsentiert sein; Wintersportler werden eher aus Regionen kommen, in denen es mehr und länger Schnee gibt. Selbst innerhalb des Westens gibt es vergleichsweise deutliche Unterschiede sowie unterschiedliche Traditionen und Kulturen. Außerhalb der englischen Welt spielt keiner Cricket (Indien nach britischer Kolonialzeit) und die Amerikaner sind keine Soccer-Nation. Und umgekehrt spielen die Europäer nicht all das, was die Amerikaner gerne mögen.

Asiaten essen sehr viel gekonnter mit Stäbchen als der Durchschnittsdeutsche, jedenfalls darf man das vermuten. Und es gibt Menschen, die Fleisch lieben und es gibt Veganer und es gibt Käseliebhaber und es gibt Leute, die einen großen Käse verzapfen. Letzteres ist nicht per se unangenehm, sondern erst dann, wenn falsche Gedanken in die Gesellschaft getragen werden.

Die Aufmerksamkeit, die Wolfram E. für sich reklamiert und an der sich die ZEIT jetzt wärmen möchte, sind nicht der Dekuvrierung einer Realität geschuldet, nämlich der heldenhaften Aufdeckung latent rassistischer Umtriebe im deutschen Handballsport, als dass Wolfram E. sein Pamphlet jetzt verkaufen möchte. Sondern es ist der in der Sache falsche Rassismusvorwurf per se aus dem mächtigen ZEIT-Medium, der jetzt diese Aufmerksamkeit erzeugte. Und dies nicht im positiven Sinn. Die Diskussion, die jetzt durch den falschen Rassismusvorwurf entstanden ist, trägt nicht zur Integration und zur Verständigung bei, sondern sie schürt Ressentiments und Angst. Nebenbei setzte die ZEIT mit dem herkunftsbasierten, verleumderischen Text noch auf abwertendes Stänkern und Gute-Laune verderben und zockte damit Aufmerksamkeit.

Geld ist ein Integrationsmagnet

So tief ist die Demokratie in Deutschland tatsächlich gesunken, dass viele Menschen nicht mehr denken können, was sie denken, bei jedem Rassismusvorwurf einknicken und sich anschließend so schuldbewusst verhalten, dass der Rassismusvorwurf zu stimmen scheint.

Dabei verhält es sich genau andersherum: Es ist rassistisch, wenn Jemandem bei einem Europasieg einer deutschen Handballmannschaft der eigene rassistische Kragen platzt.

Wolfram E. hat keine Diskussion, nicht die angebrachte Diskussion ausgelöst, er ist schlicht entgleist. Im Anschluß an diese Entgleisung zieht er sich an einer falschen, von ihm verursachten Diskussion hoch. Sein Fehlgriff hat Menschen, die sich selber bereits (aufgrund ihrer Ethnie?) unter Generalverdacht fühlen, zu einer diametral falschen Reaktion veranlasst, nämlich zu der Reaktion sich zu verteidigen oder Besserung zu geloben, statt wie es durchaus auch richtig anklang: die dumpfe Hetze wegen kartoffeldeutscher Herkunft als Hetze zu dekuvrieren.

Und natürlich ist das Bemakeln eines so viel beachteten Sieges, wie jetzt dem der deutschen Handballnationalmannschaft, wenn es denn gelingt und sei es mit einem konstruierten Rassismusvorwurf eine feine Sache für den Oberankläger und Oberrichter.

Es mag sein, dass das Handballspiel weniger Menschen anzieht, als zum Beispiel der Fußball. Es mag auch sein, dass sich viele Migranten und Einwanderer, die oft aus Regionen kommen, die sportlich insgesamt nicht so diversifiziert sind und traditionell weniger sportaffin dazu, eher für die massenbegeisternde Sportart Fußball interessieren, als für den offenkundig weniger populären Handball.

Nach meiner Einschätzung ist ein Handballspiel genauso spannend wie ein Fußballspiel und es liegt nicht einmal am Sport selbst, dass der Fußball soviel mehr Geld und Menschen bewegt. Es sind eben Zufälligkeiten, die eine Sportart an anderen vorbeiziehen lassen und in dieser Dynamik immer mehr andere Menschen und nachfolgende Generationen anziehen. Und natürlich gibt es den Traum vom ganz großen Geld überhaupt nur bei sehr wenigen Sportarten, unter anderen vor allem beim Fußball.

Integration ist und bleibt aber eben auch Aufgabe der Migranten selber. Und ein ganz großer Fußballstar zu sein, bringt beides: Geld und Integration und darüber hinaus auch noch Spaß! Insofern ist der Fußball ein Wasserabgräber für andere Sportarten. Im Profisport geht es um Geld und Geld ist, wenn man so will, ein Integrationsmagnet. Im Sport sahnt ab, wer siegt und alle, die am Sport verdienen, wollen ergo den Sieg. Ihnen ist die Herkunft des Siegers deswegen völlig unwichtig.

Merkel ist in tiefster Provinz aufgewachsen

Merkel ist in der tiefsten Provinz Ostdeutschlands aufgewachsen und ist in der sehr provinziellen DDR sozialisiert worden. Sie betreibt jetzt die Politik der Kosmopolitisierung der Bundesrepublik, die der Autor des wirren Anti-Handball-Textes, allerdings mit völlig verqueren, falschen und unzulässigen Argumenten angeblich ebenfalls will.
Wo also kommen die abwegigen Kartoffelphantasien und der arisch-angeheizte Hass gegen die deutsche Handballnationalmannschaft her?

Die selbst ernannten Beurteiler und die selbst ernannten Verurteiler, die auf der Lauer liegen, um andere Menschen rassistisch zu kontaminieren, zu stigmatisieren oder generalzuverdächtigen, sind zu einem bedenklichen gesellschaftlichen Phänomen geworden.

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