Warum es Grönland als Teil der USA vielleicht besser ginge als heute

Was, wenn ausgerechnet Donald Trumps Provokation einen wunden Punkt trifft – und die Frage erlaubt, ob es Grönland unter amerikanischer Hoheit nicht besser ginge als unter dänischer? Zwischen arktischem Eis, geopolitischem Machtpoker und einer verdrängten kolonialen Vergangenheit rückt Grönland ins Zentrum der Weltpolitik. Von Wolfgang Osinski

picture alliance / Zoonar | Valerio Rosati

Es sagt viel über Machtverhältnisse aus, dass Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen mit der grönländischen Außenministerin Vivian Motzfeldt dem US-Vizepräsidenten JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio im Weißen Haus ihre Aufwartung machen.

Geopolitischer Zankapfel Grönland – Präsident Donald Trump will das eisbedeckte Eiland, die größte Insel der Welt (Australien gilt als Kontinent), besitzen, die Dänen sagen „absolut nej“: Nur die Grönländer und die Dänen dürften über die Zukunft Grönlands entscheiden.

[inner_post1] Mehrere EU-Staaten und NATO-Verbündete, auch Deutschland, haben in einer gemeinsamen Erklärung diesen Standpunkt Dänemarks geteilt: Grönland sei Teil des Königreichs Dänemark, Drohungen der USA seien Verletzungen der territorialen Integrität und zudem ein Rütteln an der Struktur der NATO.

Donald Trump hat seinen eigenen Blick auf die Dinge. Für den US-Präsidenten ist Grönland geostrategisch von größter Bedeutung und vor allem Teil der amerikanischen Hemisphäre. Er will die absolute Kontrolle über die mehr als zwei Millionen Quadratkilometer große Insel nordöstlich der USA.

Begründung: verhindern, dass China und Russland davon Besitz ergreifen. Schon jetzt umkreisten Schiffe der beiden Großmächte Grönland mit begehrlichen Absichten. Der erklärte Dealmaker Trump will Grönland am liebsten kaufen oder, falls dies nicht gelinge, militärisch besetzen. Wenn er sagt, es werde niemanden geben, der Grönland verteidigt, hat er recht.

Größter Immobilien-Deal der Weltgeschichte

Die Frage, ob Territorium eine Handelsware ist, wird der größte Teil der Menschheit mit nein beantworten, wenn es auch nicht zum ersten Mal wäre: 1867 kauften die USA den Russen Alaska ab – für lumpige 7,2 Millionen Dollar. Das wären heute etwa 150 Millionen Dollar, somit war das rückblickend der genialste und größte Immobilien-Deal der Weltgeschichte, besonders im Hinblick auf die Bodenschätze Gold, Gas und Erdöl im Boden des späteren 49. US-Bundesstaates. Auch Grönland ist ein wirtschaftspolitischer Jackpot, ein Schatzgräberland: Seltene Erden, Metalle, Uranvorkommen, Öl und mehr.

Die Erschließung dieser Vorkommen, der Bau von Infrastruktur, würde Grönland absehbar einen wirtschaftlichen Aufschwung bescheren. Ex-US-Generalleutnant Ben Hodges, bis 2017 kommandierender General der US-Streitkräfte in Europa, sagte in einem Interview bei ZDF heute über Trumps Absichten: „Es geht um Macht und Zugang zu kritischen Mineralien unter dem Eis.“ Legitime Sicherheitssorgen erkenne er nicht. Das Pentagon, so hört man, teilt seine Ansicht.

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Erklärte Gegner der Trumpschen Grönland-Gelüste, Vertreter der sogenannten regelbasierten Weltordnung und des Völkerrechts, verweisen darauf, dass man bei Zustimmung zu Trumps Begehrlichkeiten auch Wladimir Putin bei der Ukraine freien Lauf lassen und Chinas Xi einen Persilschein für die Eroberung Taiwans ausstellen müsse. Der Unterschied indes läge darin, dass im Falle Grönland die Übernahme eines Territoriums unter Verbündeten zustande käme – und zwar, derzeit durchaus vorstellbar, auf dem Verhandlungsweg.

Man muss zudem der guten Ordnung halber notieren, dass es sich bei Grönland nicht um einen Staat handelt, der Völkerrecht beanspruchen könnte. Zu den Kernmerkmalen eines Staates gehören Staatsgebiet und Staatsvolk sowie die Staatsgewalt – damit die Fähigkeit, den Staat nach innen und außen zu schützen. Danach ist Grönland kein Staat, sondern lediglich ein autonomes, erst seit 1979 selbstbestimmungsberechtigtes Territorium als Teil Dänemarks. Kopenhagen zeichnet für Außen- und Sicherheitspolitik verantwortlich, stellt die Währung und übt formal die Verfassungshoheit aus. Damit ist die Insel staatspolitisch ein Zwitter.

Grönland, zu 80 Prozent mit Eis überzogen, ist sechsmal so groß wie Deutschland. Wenn man sagte, die größte Insel der Welt sei dünn besiedelt, ist dies ein Euphemismus mit Heiterkeitsnote. Auf der Insel leben gerade mal 56.000 Inuit, weniger Menschen als in Biberach an der Riß oder in Leer, Ostfriesland.

Geburtenkontrolle, um Kosten zu senken

Die Bevölkerung Grönlands ist, nach allem, was nach außen dringt, den Dänen weitaus mehr zugeneigt als den USA. Dieses Bild dürfte bei genauem Nachfragen jedoch sehr viel differenzierter sein. Dänemark hat Grönland nicht nur stiefmütterlich behandelt, sondern auch misshandelt. So wurden dokumentiert zwischen 1966 und 1975 tausenden grönländischen Mädchen, fast der Hälfte der weiblichen Bevölkerung Grönlands, ohne Zustimmung Spiralen eingesetzt.

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Dänemark übte Geburtenkontrolle aus, um Kosten zu senken. Dabei wurden auch jungen Mädchen Spiralen eingesetzt, die für erwachsene Frauen nach Geburten konzipiert und für Mädchen ungeeignet waren. Viele Frauen und Mädchen erfuhren erst viel später, dass sie unfruchtbar gemacht worden waren. Die Zwangsmaßnahmen führten zu rund 350 Fällen schwerer Nebenwirkungen. Noch heute laufen Klagen gegen Dänemark auf Entschädigungen. Erst 2022 wurde der Skandal bekannt und weitere drei Jahre vergingen, bis Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, eine Sozialdemokratin, sich für die „systematische Diskriminierung“ entschuldigte.

Weiterhin sind zahlreiche Fälle medizinischer Experimente und paternalistischer „Umerziehungsprogramme“ dokumentiert. Dänemark sah auf die Inuit herab, kolonisierte und kontrollierte sie. Aktionen wie das „Little Danes“-Experiment (1951) werfen schwarze Schatten auf die dänisch-grönländische Geschichte: Die dänische Regierung riss 22 Inuit-Kinder aus ihren Familien und brachte sie nach Dänemark, um sie zu „dänisieren“. Das Ziel war, sie von ihrer indigenen Kultur zu trennen, sie in dänische Pflegefamilien zu geben und sie zu einer Elite zu formen, die Grönland „modernisieren“ sollte. Viele Kinder erlitten psychische Schäden, Identitätsverlust und Isolation; einige starben jung. Dies wurde als Zwangsassimilation kritisiert und ist Teil eines breiteren Musters kolonialer Umerziehung.

Auch in anderer Hinsicht hält die Bevormundung der Inuit an. So herrscht etwa massive Wohnungsnot, besonders in der Hauptstadt Nuuk. Denn in Grönland herrscht dänisches Baurecht, das für mitteleuropäische Verhältnisse entwickelt wurde und grönländischen Traditionen und Umweltvoraussetzungen in keiner Hinsicht gerecht wird. Traditionelles, einfaches Bauen ist verboten oder wird zumindest rechtlich erschwert – Machtausübung durch Bürokratie.

Das grönländische Volk wird von Dänemark somit nach wie vor in mancher Hinsicht gegängelt und bevormundet. Wie in Nuuk gebaut, gehandelt und Recht gesprochen werden darf, wird im 3.500 Kilometer entfernten Kopenhagen entschieden. Dänemarks Motto darf man so skizzieren: Grönland darf sich als Nation fühlen, solange es sich nicht wie ein Staat verhält. Dafür subventioniert Dänemark Grönland auch mit jährlich 500 bis 600 Millionen Euro. Für die Inuit kann man somit eigentlich nur hoffen, dass Ministerpräsidentin Mette Frederiksen zu der Einsicht gelangt, dass die Inuit bei den Amerikanern eigentlich deutlich besser aufgehoben wären. Es wäre zudem nicht das erste Mal, dass Dänemark den USA große Gebiete abtritt – 1917 verkaufte Dänemark den Amerikanern für 25 Millionen Dollar in Gold die heutigen Amerikanischen Jungferninseln.

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Kommentare ( 125 )

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Manfred_Hbg
1 Monat her

Zitat: „Dänemark übte Geburtenkontrolle aus, um Kosten zu senken. Dabei wurden auch jungen Mädchen Spiralen eingesetzt, die für erwachsene Frauen nach Geburten konzipiert und für Mädchen ungeeignet waren. (……….). Erst 2022 wurde der Skandal bekannt und weitere drei Jahre vergingen, bis Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, eine Sozialdemokratin, sich für die „systematische Diskriminierung“ entschuldigte.“ > Es ist doch schon sehr bemerkenswert, wie und was in einzelnen Demokratien des „Wertewestens“ deren wohlwollenden Demokraten über Menscnenrechte am denken sind. Hier wurden dann von Dänemark in Grönland die Inuit unterdrückt und mißbraucht und diese Scheinerei und Schande dann auch noch bis 2022 verheimlicht, und in… Mehr

Rainer Schweitzer
1 Monat her

„…dass man bei Zustimmung zu Trumps Begehrlichkeiten auch Wladimir Putin bei der Ukraine freien Lauf lassen und Chinas Xi einen Persilschein für die Eroberung Taiwans ausstellen müsse.“

Wenn das mal nicht der „Deal“ ist, den Trump heimlich im Hinterkopf hat…

Haba Orwell
1 Monat her
Antworten an  Rainer Schweitzer

Ob er aber wirklich bereit ist, sich aus den anderen Kontinenten zurück zu ziehen? Vor allem meine ich Eurasien.

Bisher sieht es so aus, dass er woanders total durchregieren und abzocken möchte, aber in den beiden Amerikas als „Hinterhof“ total-total-total.

Ein Reagan-Vizeminister glaubt nicht, dass man Trump samt Deals vertrauen könnte: „Was ist aus Amerikas „Friedenspräsident“ geworden? – uncut-news.ch

> „… sollte dem Kreml klar machen, dass es keine Möglichkeit gibt, mit Washington zu einer friedlichen Einigung zu gelangen. Falls der Kreml noch immer anderes glaubt, hat er sich in eine Irrenanstalt verwandelt. …“

Capfinistere
1 Monat her
Antworten an  Haba Orwell

Ersetze Trump durch Selenskyj und man kommt der Sache näher.

Nobis
1 Monat her
Antworten an  Rainer Schweitzer

Die geopolitische Aufteilung dieses Globus nach Großräumen und festdefinierten Einflusszonen steht auf der Agenda und löst die Utopien einer regelbasierten globalen Weltordnung ab, die noch vor kurzem das Ziel von weltweit agierenden politischen und ökonomischen Eliten war. Schaun wir mal, ob die Würfel schon endgültig gefallen sind, wie es scheint, oder ob die Globalisten doch noch Möglichkeiten haben mit Erfolg politisch zu agieren.

Konradin
1 Monat her
Antworten an  Rainer Schweitzer

davon ist an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszugehen – die ohrenbetäubende Zurückhaltung Russlands und Chinas beim Griff der USA auf Grönland spricht Bände. Da muss man keine Verschwörungstheorie stricken. Gesunder Menschenverstand zu Trump, seiner Denke und seiner Agenda reichen völlig aus.
Dass Grönland für die „nationale Sicherheit“ der USA elementar sei, ist krachender Humbug. Den USA war Grönland im gesamten Kalten Krieg gegen Sowjet-Russland ziemlich egal – und bereits damals gab es russische ballistische Langstreckenraketen die über den Nordpol herangeflogen wären.

Rainer Schweitzer
1 Monat her
Antworten an  Konradin

Sie meinen, Thule ist Humbug, ist und war den USA immer egal? Warum existiert es dann? Oder ist es in Wahrheit nur eine Fata Morgana, eine Verschwörungstheorie?

Chrisamar
1 Monat her
Antworten an  Konradin

Stand: 09.08.2015, 14:27 Uhr „Russland hat bei den Vereinten Nationen Anspruch auf einen großen Teil des Meeresbodens des Arktischen Ozeans erhoben. Im Boden des Nordpolarmeers werden große Öl- und Gasreserven sowie mineralische Rohstoffe und Metalle vermutet. Der Antrag auf die Nutzungrechte könnte mit dem anderer Anrainerstaaten des Eismeers kollidieren. Das Gebiet, das auch den geografischen Nordpol umfasst, beanspruchen nämlich auch Kanada und Dänemark für sich. Der Streitpunkt liegt vor allem im Festlandssockel. Nach der UN-Seerechtskonvention können die Anrainer den Meeresboden über die 200-Seemeilenzone – die so genannte „ausschließliche Wirtschaftszone“ – hinaus nutzen, wenn sie beweisen können, dass der ins Eismeer hineinragende Festlandssockel… Mehr

murphy
1 Monat her
Antworten an  Rainer Schweitzer

Dieser Gedanke wurde bereits vom Chefredakteur der Weltwoche/Schweiz geäußert.

Warte nicht auf bessre zeiten
1 Monat her
Antworten an  Rainer Schweitzer

Was Russland betrifft ja, was Taiwan betrifft eher nein. Er will Russland als möglichen Partner von China trennen, um Taiwan nicht an China geben zu müssen, jedenfalls nicht jetzt.

Haba Orwell
1 Monat her

Woanders habe ich heute gelesen, dass Frankreich 15 Soldaten nach Grönland schickte (nicht 15 Brigaden). Im Newsticker der UncutNews sehe ich hingegen, dass die Grönland-Affäre für die USA strategisch teuer werden könnte:

> „… 15. Jan. 10:30 / Kanada vollzieht eine außenpolitische Kehrtwende gegenüber den USA und China. Außenministerin Anita Anand kündigt an, die starke Abhängigkeit vom US-Handel zu reduzieren, rückt von der bisherigen Negativrhetorik gegenüber China ab und betont die Notwendigkeit wirtschaftlicher Diversifizierung. …“

Wieso kann man es in Westeuropa nicht ähnlich machen?

DELO
1 Monat her

Trump verzettelt sich in seinen Aktionen. Venezuela war nur eine halbe Sache und ist nun mal nicht an einem Einsatz festzumachen. Die iranische Möglichkeit verschläft er vollkommen und die Ukraine ist ihm inzwischen auch „langweilig“ geworden. Das ist sicherlich keine zielführende Weltpolitik. Obwohl er sich natürlich bei der Dummheit der Europäer mit ihren Militäreinsatz in Grönland GEGEN den einzigen wirklich kriegstüchtigen Beistand der USA zu Europa tatsächlich an die Stirn fassen muß. Europa kann sich nicht mehr schlimmer aufführen, als es gegenwärtig gerade tut. Kleinnapoleon aus Paris, der Schwindelkönig aus Deutschland und die Lachnummer aus London sind wirklich ein einzigartiges… Mehr

Apfelmann
1 Monat her

Dieser Artikel ist eine Liebeserklärung an den Kapitalismus. Unglaublich. Vielleicht ginge es auch Deutschland besser als Teil der US&A oder Belgien alst Teil von Frankreich oder Deutschland oder wie auch immer. Aber für die meisten Menschen spielen Freiheit und Identität eine größere Rolle. Die wollen nicht an andere Länder angegliedert werden weil sie dann vielleicht 50 Euro mehr im Monat in der Tasche haben. Die Katalanen wollen nicht eigenständig werden weils ihnen dann vielleicht besser ginge. Die verstehen sich als Katalanen, nicht als Spanier. Aber das hat eben mit Ehrgefühl und Identität zu tun. Das versteht weder der Autor hier… Mehr

Verzeihtnix
1 Monat her

Unter dem Titel „Dann ist alles vorbei“, warnt Dänemarks Regierungschefin – Grönlands Einwohner rasen vor Wut veröffentliche WELT online einen Artikel in dem eine „echte“ Grönländerin zu Wort kam mit den Worten: Das ist so respektlos, dass sie glauben, dass sie einfach unser Land übernehmen können“. „Das macht mich rasend!“

Der Name dieser repräsentativen Grönländerin: Mia Schmidt.

Daraus schließe ich: Inuit sind Deutsche und Grönland muss deutsch werden!

EinBuerger
1 Monat her

Warum es Grönland als Teil der USA vielleicht besser ginge als heute“:
Es tut mir leid, aber ich halte dieses „Etwas moralisch hochzuheben“ oder „Moralisch zu verdammen“ für lächerlich.
Entscheidend ist, was Trump und die USA machen werden. Und das weiß ich nicht. Zieht Trump es durch? Oder will er nur einen guten Deal für sich erreichen?
Wenn die USA Grönland haben wollen, wird sie keiner aufhalten. Und ob es moralisch gut ist oder nicht, spielt keine Rolle.

gewitter
1 Monat her

Zu den Kernmerkmalen eines Staates gehören Staatsgebiet und Staatsvolk sowie die Staatsgewalt – damit die Fähigkeit, den Staat nach innen und außen zu schützen. Interessant auf diese Weise zu erfahren, dass ich in einer Staatssimulation lebe. Als wenn ich das nicht schon gewusst hätte. Egal, zurück zu Grönland: Abgesehen von den in der Vergangenheit praktizierten Übergriffen seitens Dänemark… ( Hoppla, da müssen Deutsche im unterwanderten Dänemark die Verbrechen verübt haben. Es sind doch immer die Deutschen… oder die Russen. Aber diesmal ausnahmsweise wohl nicht der Putin ) … sieht es doch heute ganz klar danach aus, dass die USA einen… Mehr

Weltenwandler
1 Monat her

Weiter unten wird über den arktischen Meeresboden gesprochen. Daran habe ich auch schon gedacht. Bei der Verteilung der Nordsee ist Deutschland ja schlecht weggekommen, weil es relativ wenig Küstenstrecke hat. So ist es auch bei der USA im Moment noch. Man sagt ja, daß, abgesehen von möglichen Bodenschätzen dort, auch reger U-Boot-Verkehr herrscht.

Anglesachse
1 Monat her

Sogar in Dänemark selber gibt es 2 Gruppen von Innuit: Die „mit Geld“, die in Dänemark Urlaub machen und Die „Obdachlosen“, die geringschätzt werden. Ausserdem wurden auch „Umsiedlungen“ durchgeführt, um wirtschaftliches Gebiet für Dänemark zugänglich zu machen. Die Innuit wurden einfach in den Norden „abgeschoben“ und leben nun durch dän. Subventionen… Dann stellt sich auch mal ehrlich diee Frage, ob die Indigenen Grönland,s nicht bei den „Nativ-Verbänden“ der USA als Lobby besser aufgehoben wären, denn „ein Bündel Pfeile bricht man nicht“! Es wäre der 1.“indianische Bundesstaat“ der USA. Übrigens war es in der Geschichte Europas durchaus üblich, dass Monarchen von… Mehr

Last edited 1 Monat her by Anglesachse
Dieter Rose
1 Monat her

Die Dänen glauben, besser aks andere Völker zu sein – und dann Zwangsspiralen für junge Frauen? Ein Weltbild bricht zusammen! Ob das wohl auch hyggelig ist?

Kuno.2
1 Monat her

Ach ja? Der dann fällige Wegfall der gesetzlichen Krankenversicherung wäre besser?