Macron kündigt eine „Rückeroberung“ Frankreichs an

Der französische Präsident hat einen Plan vorgestellt, wie er die Islamisierung seines Landes bekämpfen will. Deutschland gibt derweil den Biedermann und bleibt Brückenkopf des politischen Islams in Europa.

SEBASTIEN BOZON/POOL/AFP via Getty Images

Man kann Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron mögen oder nicht mögen, man kann ihn bewundern oder belächeln: Eines muss man ihm lassen, er ist es, der zumindest in Europa die Tagesordnung bestimmt – nicht die sogenannte Königin von Europa und angeblich mächtigste Frau der Welt namens Merkel. Man könnte auch sagen: Die vielbeschworene Achse Paris-Berlin ist längst keine Achse mehr, sondern ein Einrad, das Macron freilich souverän zu fahren versteht.

Nach seinen heftigen Äußerungen über die NATO und Europas Zukunft hat Macron nun etwas angekündigt, was hoffentlich nach Deutschland herüberhallt: Er hat eine „republikanische Rückeroberung“ Frankreichs angekündigt. Mit Rückeroberung meint er, dass er die Republik nicht noch mehr dem politischen Islam überlassen will. Ob Macron auch den aufrüttelnden Roman „Die Unterwerfung“ französisch „Soumission)“ seines Landsmanns Michel Houellebecq von 2015 gelesen hat, sei dahingestellt.

Macron weiß, wovon er spricht und er verschließt die Augen nicht, wie das die ewigmorgigen hypertoleranten Beschwichtiger in Deutschland tun.

Macrons Innenbehörden haben ihm deutlich gemacht, dass in Frankreich mindestens 150 Städte islamistisch kontrolliert werden, dass via Moscheen eine Radikalisierung stattfindet, dass vor allem die Kommunalpolitik (deren Vertreter im März 2020 neu gewählt werden) auf muslimische Wähler schielt und sogar manchen Pakt mit islamischen Verbänden geschlossen hat. (Vgl. die Studie „Les territoires conquis de l’slamisme“ – Die vom Islam eroberten Gebiete – des Orientalisten Bernard Rougier). Dass Frankreich seit 2015 mehr als 250 Tote als Opfer islamistischer Terrorakte zu beklagen hat, ist nur die Spitze des Eisbergs. Näheres etwa hier.

Statt Wachsamkeit lieber Witzchen
Die Parteien ignorieren Islamismus in den eigenen Reihen
Macron hielt soeben eine Rede in Mulhouse nahe der deutschen Grenze. Dort wählte er sehr deutliche Worte, und er hat konkrete (!) Pläne. „Unser Feind ist der Separatismus“, sagte Macron. Und wörtlich weiter: „Wir können nicht akzeptieren, dass Männer sich weigern, Frauen die Hand zu geben … Wir können nicht tolerieren, dass Kinder nicht zur Schule geschickt werden“. Der islamische Separatismus sei unvereinbar mit den Werten der französischen Republik. 

Frankreichs Staatspräsident will unter anderem keine islamistischen Enklaven mehr dulden. Macron will mit der „Rückeroberung“ in 47 Vierteln beginnen. Unter anderem soll es nicht mehr möglich sein, dass das Qatar-Regime das Ziel verfolge, in den europäischen Einwanderungsgesellschaften die Scharia über die geltende Rechtsordnung zu stellen. Es soll auch nicht mehr möglich sein, dass von Qatar aus Projekte finanziert werden, mit denen sich um Moscheen herum einschlägige Schulen, Schwimmbäder, Restaurants und sogar Leichenhäuser gruppieren.

Macrons Vier-Punkte-Plan sieht wie folgt aus: Erstens will er die Moscheen und die Schulen von ausländischen Einflüssen befreien. Zweitens will er, dass sich die französischen Islamvertreter transparent organisieren. Drittens will Macron einen unerbittlichen Kampf gegen separatistische Bestrebungen wie getrennte Badezeiten in öffentlichen Schwimmbädern, Gebetsstunden in Sportvereinen, Verstöße gegen die Gleichbehandlung von Mädchen und Jungen führen. Und viertens will er wieder verstärkt öffentliche Angebote im Bereich Kultur, Gesundheitsvorsorge, Bildung und Ausbildung in die bislang vernachlässigten Wohnviertel bringen. 

Deutschland als Brückenkopf des Islams?

Glückliches Frankreich, kann man da nur sagen. Hier in Deutschland könnte man indes wohl 1001 und mehr Unterwerfungen unter den Islam bzw. den Islamismus bundesweit binnen eines Jahres auflisten. Und es geschieht nichts. Das ach so hypertolerante Deutschland martert sich mit der Frage, ob man überhaupt diskutieren darf über Kinderehen, Verschleierung, Kopftuch, Burka, Burkini, Verzicht auf Prüfungen im Ramadan, gesonderte Badezeiten, geänderte Bestattungsvorschriften, Schächten, Genitalbeschneidung, kultursensible Rechtsprechung. Die Frage nach Kriminalitätsraten und Clanbildungen unter Muslimen ist ohnehin tabu. Ebenso die Frage, ob der wachsende Antisemitismus nicht auch importiert ist.

In Deutschland wird beschwichtigt. Muslimbruder Erdogan darf hier Wahlkampf machen, er darf seine Religionsbehörde DITIB schalten und walten lassen oder auch Kriminalbeamte schicken, wenn – durch eigenes Verschulden – Muslime bei einem Wohnhausbrand zu Tode kommen. Islamkritische, aufgeklärte Muslime brauchen Polizeischutz und werden aus der Islamkonferenz des Bundesinnenministers entfernt. Veranstaltungen an Unis über das Kopftuch werden massiv gestört. Wer sich islamkritisch äußert, wird von Merkel & Co, Steinmeier, Rot-Grün, Antifa, linken Feministinnen und Medien, besonders Öffentlich-Rechtlichen, mit Etiketten wie „rassistisch“ oder „islamophob“ belegt. Thilo Sarrazins unter anderem auch islamkritischer Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ von 2010 wird von Kanzlerin Merkel gar „nicht in die Hand genommen“ und für „nicht hilfreich“ erklärt. 

Islamkonferenz Frankfurt
Abdel-Samad über das Verbot der Islamkritik und Staatsversagen
Denn über allem steht der Spruch des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff vom 3. Oktober 2010, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Ein Satz, der vorher und nachher zigmal auch von Merkel, Schäuble, Söder sowie vor allem Grünen und Sozialdemokraten wiederholt wurde und wird. Greueltaten im Namen des Islams dagegen, etwa von Al’Quaida oder IS, hätten nichts mit dem Islam zu tun, denn das sei Islamismus. Und dass das Christentum zur weltweit am meisten unterdrückten Glaubensgemeinschaft wurde, dass 2018 laut Open Doors mindestens 4.305 Christen wegen ihres Glaubens ermordet wurden, dass unter den zehn christenfeindlichsten Ländern der Welt acht überwiegend muslimisch geprägte sind … Nein, das sei Islamismus und habe nichts mit dem Islam zu tun. Dabei kennt die arabische Sprache gar keine unterschiedlichen Begriffe für Islam – Islamismus.

Während also neben Frankreich auch andere europäische Länder (Österreich, Ungarn, Polen, Schweden, Spanien usw.) längst dazu übergegangen sind, in Sachen Islam wachsamer zu werden, entwickelt sich Deutschland mehr und mehr zum Brückenkopf des Islams. Hier träumt man weiter von einem eines Tages modernen, aufgeklärten Islam, den selbst hochkarätige muslimische Forscher (siehe Bassam Tibi) längst als völlig irreale Vision abgelegt haben.

Biedermann Deutschland

„Biedermann und die Brandstifter“ könnte man hier zitieren: Denn leider verhält sich die politische Klasse in Europa wie Jakob Biedermann in Max Frischs Einakter „Biedermann und die Brandstifter“ von 1958. Darin nisten sich bei dem Haarwasserfabrikanten Jakob Biedermann der Ringer Josef Schmitz und der Kellner Eisenring im Dachboden ein. Biedermann will die Gefahr der Brandstiftung selbst dann noch nicht wahrhaben, als Schmitz und Eisenring Benzinfässer und Zündschnüre in den Speicher schleppen und bereits Nachbarhäuser brennen. Biedermann bietet sogar Streichhölzer an. Er will die Realität nicht wahrhaben: „Blinder als blind ist der Ängstliche, / Zitternd vor Hoffnung, es sei nicht das Böse, / Freundlich empfängt er`s, / Wehrlos, ach, müde der Angst, / Hoffend das Beste . . . / Bis es zu spät ist.“ 

Eines jedenfalls sollte klar sein: Begegnen sich westliche Toleranz und islamisch geprägte Intoleranz, siegt immer die Intoleranz. Oder mit anderen Worten: Toleranz endet dort, wo sie Intoleranz zu dulden beginnt. Macron hat das verstanden.

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Kommentare ( 141 )

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141 Kommentare auf "Macron kündigt eine „Rückeroberung“ Frankreichs an"

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Eine solche Initiative in Deutschland dürfte ZWEIFELLOS auf härtestesn Widerstand von Linken und Grünen stoßen.

Aus diesem Blickwinkel ist die „heimliche Allianz2 der links-grünen Politik mit dem Islam leichter offensichtlich.

Dass Macron diese Rede in Mühlhausen (meine Schreibweise ist Absicht) gehalten hatte, ist kein Zufall, entbehrt aber auch nicht einer gewissen Ironie. Mühlhausen und Umgebung bis Sochaux als Autobauer-Standorte wurden nach dem Krieg-und besonders nach dem Verlust von Algerien, förmlich mit Maghrebinern geflutet um im Elsaß das Deutschtum und die Sprache René Schickeles auszutreiben. Hat aber nicht richtig funktioniert. Viele qualifizierte Elsäßer arbeiten heute in der deuschen Industrie am badischen Oberrhein oder in der Südpfalz und immer mehr Deutsche bauen sich aufgrund günstigen Baulandes Häuser auf der westlichen Rheinseite. . D´ailleurs, wenn hier auch immer wieder auf den schriftstellerischen Komiker… Mehr

Das hieße Bürgerkrieg und zwar sofort.
Wir sind jedes Jahr in Toulon und beobachten eine erschreckende Bevölkerungsentwicklung.
Letztes Jahr ca.90 % Araber und Afrikaner und daß in der touristischen Innenstadt.

Emmanuel Macron-Martell, der neue fränkische Hausmeier? Es wird bei Ankündigungen bleiben weil er die Hosen vor Marine gestrichen voll hat. Merde!

O Gott! Jetzt ziehen die alle nach Deutschland um!!!

Das Saarland und der badische Oberrhein sind schon bevorzugte Ziele besonders nächtlicher Besuche der besonderen Art.

Keine Ahnung, Herr Kraus, warum Sie nicht auch die Linken als tatkräftige Förderer der Islamisierung Deutschlands und Europas erwähnen, denn nicht zuletzt vom unlängst so tragisch gescheiterten Ramelow war doch wohl hinreichend oft zu hören, dass Thüringen noch wesentlich mehr – muslimische – Flüchtlinge aufnehmen könne und alle, die dagegen seien, mit Faschisten gleichgesetzt werden müssten. Es scheint aber, dass er und all seine Kampfgenossen ihren großen Lehrmeister Karl Marx nur halbherzig studiert haben. Schauen wir uns deshalb doch einfach einmal an, was Marx – der Begründer des ‚wissenschaftlichen‘ Kommunismus und geistiger Stammvater aller linken Gesellschaftsillusionen – bereits 1854 in… Mehr

„….. dass Thüringen noch wesentlich mehr – muslimische – Flüchtlinge aufnehmen könne.“
.
Ja, bitte subito! Noch ausreichen lange vor dem Wahltermin, der ja nun bekannt gemacht wurde.

Wer wissen will, was andere Leute, die es wissen mussten, vom Islam halten/hielten, kann auch mal bei Mustafa Kemal Atatürk nachschauen: „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ (O-Ton Atatürk)

Der Mann hat Glück, dass er nicht mehr unter den Lebenden weilt, denn von den heutigen Wiedergängern des buchstabengläubigen Islams würde er mit dem Tode bedroht oder wäre schon längst umgebracht worden.

Im Moment verfolgen diese Wiedergänger den Plan, nicht nur das Leben der demokratischen Türken, sondern auch das aller Europäer zu vergiften.

Danke. Ich kenne diese Aussage hinsichtlich des Islam von Mustafa Kemal – 1923 Gründer und erster Präsident der türkischen Republik und noch heute Atatürk ‚Vater der Türken‘ genannt – in der nachfolgenden Form:
“Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ (Welt, 23.11.2013, ‚Der Islam ist ein verwesender Kadaver‘)

Sie haben nicht Unrecht. Ich habe daran gedacht, dieses Thema aber weggelassen, weil man die Affinität der Linken/68er zum Islam (und den gemeinsamen Hass gegen Israel) nicht in wenigen Zeilen darstellen kann. Näheres dazu finden Sie in meinem Buch „50 Jahre Umerziehung – Die 68er und ihre Hinterlassenschaften“.

Verstehe. Nur kann man das Thema LINKE inzwischen einfach nicht mehr ignorieren, nachdem alle (!) – vormals bürgerlichen – Parteien immer weiter nach links driften oder sich längst in dem Trugbild des demokratischen Sozialismus verfangen haben.

Die Ossis haben dafür ein viel besseres Gespür als die traumseligen Wessis, weil die meisten von ihnen schon jahrelang Erfahrungen mit dieser Fata Morgana sammeln mussten und deshalb auch immer wieder falsch wählen. Dafür nennt man sie dann gerne Pack, Dunkeldeutsche, Krebsgeschwür, Gesindel, Nazis, Faschisten – ganz nach Gusto.

OK, Thüringen mit seinem ausgeprägten Ramelow-Anachronismus ist die Ausnahme von der Regel.

Kann man dies Herrn Macron glauben ?
Ist es vielleicht seine Angst, die nächste Wahl zu verlieren,
die ihn zu solchen Aussagen drängt ?

Der Gedanke ging mir auch eben durch den Kopf. Schließlich sitzt ihm Marine Le Pen im Nacken.

Macron wird mir allmählich sympathisch. Neben Sebastian Kurz ist auch er ein Politiker mit Rückgrad und einem gesunden Selbstbewußtsein. Deutsches Selbstbewußtsein besteht aus „Erinnerungskultur“ und Selbstaufgabe. Einfach nur jämmerlich.

Macron ist kein Kurz, er ist ein Schlawiner.

Sehr guter Beitrag. Ja, Macron wird in deutschen Leser Zuschriften (z.B. bei Cicero etc.) oft geschmäht – aber er ist mutig – im Gegensatz zur deutschen Polit“elite“. Das habe ich schon mehrfach beobachtet! Die Deutschen haben KEIN Rückgrat und Keine Maßstäbe. Sie biedern sich überall an – und ducken sich! Das merken natürlich diese islamistischen Kreise. Die Angst der Deutschen, „islamophob“ und „Nazi“ zu sein oder genannt zu werden ist riesig – das haben natürlich kriminelle Clans und erst kürzlich „Zugewanderte“ längst erkannt!

Bei den deutschen Altparteien-Politikern hat das m.E. nichts mit Mut oder nicht Mut zu tun, sondern damit, dass sie eine perfide Agenda der Zerstörung gegen das Wohl des deutschen Volkes und gegen den Großteil dieses Volkes durchpeitschen wollen, von der wohl nur sie selbst und ein Teil ihres Klientels etwas haben. Zumindest solange die von ihnen gehätschelten muslimischen Migranten nicht die Mehrheit haben und die linksgrüne Mafia zum Teufel jagen, Verzeihnung, zum Scheitan. Beim einfachen Bürger sieht die Sache etwas anders aus, denn es gäbe ja die Möglichkeit, diese Politiker krachend abzuwählen. Warum das (noch) nicht geschieht, habe ich heute… Mehr

Nein, ich glaube, es hat etwas mit Mut und Selbstbewusstsein zu tun. Den Deutschen fehlt beides!

die franzosen hatten auch keinen adolf… warum werden wir den seit 70 jahren von all möglichen ländern,,vorgeführt?,, sobald hier eine was sagt,kommt die rechte keule…nur die afd und teile der cdu sagen was mit besagtem ergebnissen.

Vor drei Jahren war ich in Marseille. Kann sein, daß da auch Franzosen waren. Gesehen habe ich vor allem Araber. Und unbeschreibliche Zustände.

Ein Blick oder Einblick in unsere Zukunft. War einstens auf einem 3-wöchigen Sprachkurs in Aix en Provence. Der Kursleiter hat uns gesagt: Ihr könnt schon nach Marseille gehen, aber seid euch darüber im Klaren: Ihr könnt dort jede Menge Probleme bekommen. Das war 1995(!)

Ich war 2018 ca. 6 – 7 Stunden in Marseille, bin dort herumgelaufen ohne irgendein Problem – und das als Frau allein!!

@giesemann

Es zeigt sich, dass die Marseillaise in weiser Voraussicht zur französischen Nationalhymne erklärt wurde, denn nirgendwo sonst in Frankreich als in Marseille hätte man schon vor Jahrzehnten umgehend mit aller Kraft anstimmen müssen: „Allons enfants de la Patrie …“

Das war jedenfalls noch 1988 mein Eindruck. Heute ist es jedoch definitiv zu spät. Das weiß natürlich auch Monsieur Macron. Aber als taktisches Wahlkampfmanöver kann man seinen untauglichen Versuch, Frankreich vor der Islamisierung zu bewahren, gerade noch gelten lassen.