Lyon: Antifa ermordet Studenten und das Schweigen der Guten

Lyon zeigt den erschreckenden Zustand von Frankreich. Ein junger Mann ist tot – erschlagen von linken Antifa-Schlägern, weil er Frauen von Collectif Némésis schützen wollte. Linke Gewalt ist längst Methode. Politik wie Medien schauen weg, wenn es das falsche Opfer ist.

screenshot X/ visegrad24

Frankreich ist an einem Punkt angekommen, an dem linke politische Gewalt nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel ist. Wer dafür eine noch Bestätigung gebraucht hat; Lyon hat den nächsten erschütternden Beweis dafür geliefert. Ein junger Mann ist tot. Nicht bei einem „Zusammenstoß“. Nicht in einem „Gerangel“. Sondern nach einem gezielten Angriff der terroristischen Schläger der linken Antifa.

Sein Name: Quentin. Student, Alter: Anfang 20. Sein „Vergehen“ für die linken Schlägerbanden: Er wollte Frauen schützen und hat andere Ansichten wie sie.

23-year-old Quentin was murdered by an Antifa mob in Paris today.

Jacques-Elie Favrot, one of the leaders of the Jeune Garde is a parliamentary assistant and close friend of Raphaël Arnault, the MP who founded Jeune Garde. Favrot was present at the site of the murder pic.twitter.com/1w30BGALrY

— Visegrád 24 (@visegrad24) February 13, 2026

Was sich gestern bei einer Demonstration rund um eine Konferenz über die Beziehungen zwischen EU und Palästina abspielte, ist kein tragischer Einzelfall. Er zeigt, wie tief die französische Republik bereits in einer gefährlichen Schieflage steckt.

Friedlicher Protest – beantwortet mit Gewalt

Collectif Némésis ist eine konservative Frauengruppe. Sie ist unbequem. Sie sagt Dinge, die in der heutigen europäischen Moralordnung nicht gesagt werden dürfen. Vor allem spricht sie über Gewalt gegen Frauen – und, sie benennt Tätergruppen, die im politmedialen Milieu nicht benannt werden sollen. Das ist unverzeihlich und wird in Frankreich mit brutalster Gewalt der linken Terroristen geahndet. Wie immer bei totalitären Ideologien, wenn die eigene Moral über alles gestellt wird, sind die Täter Ankläger, Richter und Henker in Personalunion.

Während Némésis nach eigenen Angaben friedlich protestierte, reagierten Anhänger der radikalen Palästinenserin und EU-Abgeordneten Rima Hassan nicht mit Argumenten, sondern mit dem, was man von der Straße längst kennt: Gewalt, Einschüchterung, Terror.

Eine Aktivistin wurde gewürgt. Ihr Kopf wurde brutal auf den Asphalt geschlagen. Sie klagte später über Übelkeit und starke Kopfschmerzen. Schon das wäre ein Skandal.

Doch es war erst der Anfang

Quentin war Teil des Sicherheitsteams. Kein „Schlägertrupp“. Kein paramilitärischer Verband. Sondern ein junger Mann, der Frauen bei einer Demonstration schützen sollte . Etwas, zu dem der Staat längst nicht mehr kann. Ja, ganz offensichtlich noch nicht einmal mehr will.

Laut Zeugenaussagen wurde Quentin in eine Seitenstraße gedrängt und von seiner Gruppe getrennt. Dort soll ein Antifa-Trupp auf ihn eingeprügelt haben. Mit Metallhandschuhen. Und dann, so berichten Zeugen, kam das, was man in einem zivilisierten Land nicht einmal schreiben können sollte: Tritte gegen den Kopf. Wie ein Fußball. „Freistöße“, nennen sie das auf der Straße.

Als der Rettungswagen eintraf, war Quentin bereits nicht mehr ansprechbar. Im Krankenhaus kämpften Ärzte um sein Leben. Künstliches Koma. Dann die Nachricht, die niemand hören will: Hirntod. Ein junger Mann tot. Weil er Frauen schützen wollte.

Wie bei uns gibt es in Frankreich zwei Sorten politischer Gewalt: Die, die verfolgt wird, wenn sie „rechts“ ist, und die, die entschuldigt, relativiert oder ignoriert wird, wenn sie „links“ ist.

In Lyon sehen wir erneut, wie das funktioniert: Antifa-Gewalt ist nicht mehr Randphänomen, sondern politisches Instrument. Eine, oft vom Staat geförderte, paramilitärische Truppe, für die Gewalt absolut legitim ist. Undwvon den Richtigen quasi straffrei ausgeübt wird sie ausübt werden kann.

Laut Zeugenaussagen soll Jacques-Élie Favrot zu den mutmaßlichen Tätern gehören. Er ist parlamentarischer Mitarbeiter von Raphaël Arnault, einem Abgeordneten der Linkspartei La France Insoumise.

Und Arnault selbst? Er sorgte bereits früher für Empörung, als er in einem Video sinngemäß drohte, Alice Cordier, der Chefin von Némésis, eine Kugel in den Kopf zu jagen. Ein Umfeld, das mit Morddrohungen arbeitet, steht heute in Frankreich im Parlament.

Und die Medien werden schweigen

Die Medien werden vorsichtig formulieren und von „Auseinandersetzungen“ sprechen. Von „Spannungen“. Von „beiden Seiten“. Vielleicht wird man sogar insinuieren, Quentin habe „provoziert“.

Auch die Politik wird schweigen. Oder sich in Phrasen flüchten. Denn wer sich mit Némésis solidarisiert, gilt automatisch als „rechts“. Und wer „rechts“ ist, hat in der neuen Moralordnung keinen Anspruch auf Schutz, kein Recht auf Trauer. Er ist auf der POroskriptions-Liste. Quasi vogelfrei.

Und Europa schaut zu

Aus der EU kommen wie immer große und inhaltsleere Worte über Werte, Regeln und Demokratie. Un natürlich über Menschenrechte. Und Rechtsstaatlichkeit. Aber niemand wird nicht sagen, was hier wirklich passiert.

Ein linker Mob hat einen jungen Mann totgeschlagen.

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