In der Sommer-Pressekonferenz präsentierte sich Friedrich Merz als Teflon-Kanzler. Keine Sprüche aus der Hüfte und daneben geschossen. Eine glatte Benutzeroberfläche. Sommerpause gibt's nur OBEN.
Auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern starrt der politmediale Komplex wie das berühmte Kaninchen auf die Schlange. Außen-Kanzler Merz tut vorzugsweise, als wäre da nichts.
Ex-Verfassungsrichter Peter Huber hält ein Verbot von AfD-Landesverbänden für möglich. Agiere eine Partei nicht in Gänze verfassungsfeindlich, müsse sich der Staat auf die Untergliederungen beschränken, bei denen das der Fall sei (Stern). Dann sei ein Teilverbot das mildere Mittel, um das von der Partei ausgehende Risiko für die freiheitlich-demokratische Grundordnung abzuwehren. Dabei liege der Thüringer AfD-Verband unter Björn Höcke vor allem nahe. Es müsse beantwortet werden, ob Teile einer Partei die roten Linien der Verfassung überschritten, während sich der Rest im legitimen Spektrum bewege. So würden zudem Auswüchse bekämpft und dem Rest der Partei die Chance gegeben, sich innerhalb der Verfassungsordnung zu stabilisieren, erklärte Huber, vor seiner Berufung an das Bundesverfassungsgericht Innenminister von Thüringen.

In dieser Sommer-Pressekonferenz präsentierte sich Friedrich Merz als Teflon-Kanzler. Keine Sprüche aus der Hüfte und daneben geschossen. Eine glatte Benutzeroberfläche vor rund 130 Journalisten.
Als zentralen innenpolitischen Erfolg verbuchte Merz das Investitionszukunftsgesetz zur Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben und die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung. Beide seien wichtig, aber bei weitem nicht ausreichend, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wiederherzustellen. Nichts zu den Milliarden Sonderschulden für Infrastruktur, die dort nicht ankamen, sondern Löcher woanders stopften. Fragen? Keine.
Im Herbst werde die Neuordnung der Alterssicherung mit einem kapitalgedeckten Teil der gesetzlichen Rentenversicherung auf den Weg gebracht. Die angekündigte Wirtschaftswende dauere länger als gedacht wegen externer Faktoren wie die US-Zölle und Währungsverzerrungen wie durch den unterbewerteten Yuan. Man sei stark von der Weltkonjunktur abhängig. Steigenden Sozialabgaben stemme sich die Regierung entgegen. Die Reform der Pflegeversicherung stehe noch aus, bei der geplanten Kürzung des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende müsse die Koalition noch Abwägungen treffen, ohne dass Kinder darunter leiden sollten.
Die Wiederherstellung der Verteidigungsfähigkeit sei Priorität, siehe der U-Boot-Bau mit Norwegen und Kanada. Die hybride Bedrohung durch Russland sei ernst, aber die Abschreckung der Nato funktioniere Eine assoziierte EU-Mitgliedschaft für die Ukraine, aber auch Moldau und Westbalkan-Staaten müsse kommen.
Eine erneute Grundgesetzänderung zur Reform der Schuldenbremse wäre in dieser Wahlperiode wohl nicht möglich, es fehle sowohl an der Einigkeit in der Koalition als auch der erforderlichen Zweidrittel-Mehrheit.
FRAGE Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: Ziehe er persönliche Konsequenzen bei einem AfD-Ministerpräsidenten? TEFLON: „Ich gehe davon aus, dass wir es verhindern können, dass dieser Fall eintritt.“
FRAGE von Ralf Schuler, früher Bild, jetzt bei Nius, ob Merz beim Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz mit Wegner telefoniert habe. TEFLON: Ob und worüber er mit jemandem telefoniere, hielte er vertraulich.
FRAGE von Wulf Schmiese, ZDF, nach Merz‘ persönlich schwächstem Moment als Kanzler bisher. TEFLON, „Herr Schmiesel (kein Schreibfehler, O-Ton), darüber müsste ich länger nachdenken.“ NACHFRAGE, aus welchen Fehlern gelernt? TEFLON: „Ich bin ein lernfähiges System und lerne jeden Tag dazu.“
Der Schmiese-Merz-Floh ging, dem Netz-Niveau entsprechend, auf der Stelle vom Lacher im Saal viral und bleibt das Meme dieses Merz-Auftrittes.
Sommerpause haben seit jeher die Lehrer, weil Schulen und Hochschulen Pause machen und daher auch Schüler und Studenten. Manche Hochschullehrer widmen sich dann der Forschung, für die während der Semester wenig Zeit bleibt. Lehrer forschen nicht. Sommerpause haben Berufspolitiker, also Abgeordnete, Minister und ihre Mitarbeiter. Bürger – Steuerbürger voraus – arbeiten das ganze Jahr. Urlaub können die meisten nur noch halb so viel Zeit woanders als zuhause verbringen, weil die Kosten zu hoch geworden sind. Also immer mehr in Balkonien.
Das „Entlastungskabinett“ hat Maßnahmen zum Bürokratieabbau verabschiedet. Unternehmen und Bürger sollen um 10 Milliarden Euro „entlastet“ werden. Im Gesundheitsbereich soll die elektronische Patientenakte (ePA) weiterentwickelt und die Betriebsstabilität der Telematikinfrastruktur (TI) verbessert, digitale Nachrichten und elektronische Überweisungen eingeführt werden. Für Logistikunternehmen soll es Lockerungen beim Lkw-Fahrverbot geben. Bei der Arbeitsförderung Leistungen beantragen oder Änderungen mitteilen, soll künftig digital gehen, Beratungs- und Vermittlungsgespräche per Videoschalte von zu Hause stattfinden können. Tägliche Briefkasten-Pflicht soll entfallen, solange man digital erreichbar ist. Auch der Vertrag mit einem privaten Arbeitsvermittler soll sich formlos per E-Mail schließen lassen. Die Pflicht papierener Kassenbelege soll schrittweise abgeschafft werden. Mit dem Gebäudetyp-E-Gesetz soll das Bauvertragsrecht so angepasst werden, dass von gesetzlich nicht zwingenden Baustandards künftig leichter abgewichen werden kann. – Nach der Sommerpause mal schauen, was bleibt.
„Grüne fordern von Pistorius Aufklärung nach Fregatten-Aus“ Auf der einen Seite werde im Haushalt hart gespart, auf der anderen Seite würden Milliarden ohne jede Wirkung verbrannt. Merz und Klingbeil strichen armutsbetroffenen Kindern einen Zuschlag von 25 Euro im Monat, das Verteidigungsministerium versenke gleichzeitig 2,5 Milliarden Euro – „und niemand übernimmt Verantwortung dafür.“ Im Fall des gestoppten Projekts drohen möglicherweise Schadensersatzforderungen. Der betroffene niederländische Schiffbauer Damen Schelde Naval Shipbuilding (DSNS) hat den Anwalt und Ex-CSU-Politiker Peter Gauweiler mit dem Fall beauftragt.
Die Regierung hat im ersten Halbjahr 2026 Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern von 13,87 Milliarden Euro erteilt. Für die Ukraine wurden 2,5 Milliarden Euro genehmigt. Weitere Hauptempfängerländer sind die USA, die Niederlande, Tschechien, Litauen, Israel, Lettland, Norwegen, Estland und Slowenien. 9,6 Milliarden Euro entfallen auf Kriegswaffen, 4,3 Milliarden auf sonstige Rüstungsgüter, 12,8 Milliarden auf Einzelausfuhrgenehmigungen und 1,1 Milliarden auf Allgemeine Genehmigungen. Für Lieferungen in EU-, Nato- und gleichgestellte Länder gab es Genehmigungen von fast 9 Milliarden Euro. Weitere 2,5 Milliarden für die Ukraine zur militärischen Unterstützung ihrer Selbstverteidigung.
Peter Pilz (gekürzt): «Ist der wirtschaftliche Kern erst einmal verschwunden, bleibt ein Staatsapparat zurück, der sich nicht selbst tragen kann. Es kommt zu einem Prozess, der stark an den Zusammenbruch der DDR oder die Nachkriegszeit erinnert. Ein Ausverkauf beginnt. Investoren sichern sich die Rosinen wie High-End-Patente und exklusive Technologien. Der unrentable Rest wird sich selbst überlassen. Kernregionen der Industrie verfallen. Was von Verwaltung und Tourismus lebte, stagniert auf niedrigem Niveau. Destruktion ist immer rasanter als Konstruktion. Es braucht Jahrzehnte, um aufzubauen, aber nur wenige Jahre ideologischer Fehlsteuerung, um zu vernichten. In der Zeit, die Deutschland bräuchte, um nur einen Bruchteil seiner Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, ziehen andere Nationen uneinholbar davon. Der angerichtete strukturelle Schaden ist gewaltig und dürfte das Land für die nächsten 150 bis 200 Jahre prägen. Es ist der gnadenlose, aber logische Abstieg einer ehemals führenden Industrienation in die unwiderrufliche wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit.« – Noch ist der Prozess radikal umkehrbar, aber nicht von ideologisch Verblendeten und Zauderern.
Die Verursacher des Niedergangs machen weiter, als wäre nichts geschehen, hier mit dem Albtraum Welternährungsplanwirtschaft. „Gesündere und nachhaltigere“ Ernährung weltweit könne die Landwirtschaft grundlegend ändern (Cornell University und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung), eine „Ernährungswende“ bis 2050 den Viehbestand und den Flächenverbrauch senken. Der letzte Bericht der EAT-Lancet-Kommission aus dem Jahr 2025 stelle fest, eine globale Einführung der „Planetary Health Diet“ könnte jährlich rund 15 Millionen vorzeitige Todesfälle bei Erwachsenen verhindern. Zudem verursache das aktuelle Ernährungssystem derzeit etwa ein Drittel der „menschengemachten Treibhausgasemissionen“. Die Netto-CO2-Emissionen könnten um 76% sinken, die direkten Methan- und Lachgas-Emissionen aus der landwirtschaftlichen Produktion um ein Drittel zurückgehen.
Vor den erwarteten Änderungen im EU-Emissionshandel warnt Stefan Rauber, Chef der Stahlhersteller Saarstahl und Dillinger Hütte, vor einer Abschwächung des wichtigsten Klimaschutzinstruments. Unternehmen, die nicht transformieren, könnten „länger und günstiger CO₂-intensiv produzieren.“ Das mache es unattraktiver, „grünen“ Stahl zu kaufen (Spiegel). Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft werde gefährdet: „Je stärker der Emissionshandel aufgeweicht wird, desto unattraktiver werden Investitionen in die Produktion von Wasserstoff … Das ist ein Risiko für uns: weniger Anbieter, höhere Kosten.“ Saarstahl und Dillinger Hütte investieren mit staatlichen Subventionen 4,6 Milliarden Euro in einen „klimagerechten“ Umbau der Stahlproduktion. Dabei waren die Beteiligten von weiter steigenden CO₂-Preisen ausgegangen. Brüssel erwägt als Ausgleich, Vorreitern zusätzliche Zertifikate zu geben. Falls sie diese nicht benötigen, könnten sie die Emissionsrechte an andere Betriebe weiterverkaufen, die mehr CO₂ ausstoßen. Die Höhe der Entschädigung wäre bei schwankenden Preisen jedoch kaum planbar. „Das klingt in der Theorie gut, in der Praxis wäre es ein Börsenspiel“, kritisierte Rauber. „Wir würden das Risiko tragen, dass der CO₂-Preis fällt, statt zu steigen.“ – Kürzer: Ohne Staatsknete der Steuerbürger „grünt“ nichts.
Übrigens: Starmers Good Bye.



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Der Kanzler: „Wir versuchen, die Freiheit und den Frieden zu erhalten, die wirtschaftliche Lage zu verbessern“, so der Kanzler. Er sei mit der Regierung bemüht, „das Land voranzubringen“. „Wir wollen keine Konflikte, sondern ein höchstmögliches Maß an gesellschaftlicher Übereinstimmung. Wir tun das, um unseren Enkelkindern die Chance zu geben, genauso gut und frei zu leben, wie wir in den letzten 80 Jahren konnten. Das ist das, was mich antreibt.“ Unsere Freiheit und Frieden ist bedroht, weil Merz und Konsorten uns ohne Not schon längst zur Kriegspartei in der Ukraine gemacht haben. Die wirtschaftlich Lage ist so schlecht wie seit dem… Mehr
Das wird nichts – mit der Expansion des Islam im eigenen Land bei weiter offenen Grenzen und Abschiebungen nicht mal für Straftäter.
Wie ist denen nur gelungen, eine Invasion für die vom eigenen Land Verstoßenen vollkommen unsichtbar zu machen?
„Die Netto-CO2-Emissionen könnten um 76% sinken“
bezogen auf 4% des vom Menschen zu verantwortenden CO2Ausstoß. Im Buch eines DDRBürgers laß ich, daß die Quote der Schüler des Dorfes die die POS besuchten um 100% gestiegen war. Statt einer gingen jetzt zwei auf die POS. Jede Prozentangabe ohne Bezugszahl kann fast als Desinformation bezeichnet werden.
Dieser Herr Pilz wirkt durchaus erkenntnisreich. Hat er auch konkrete Ideen, wie man den zutreffend skizzierten Prozess stoppen kann ?
Rauber ist ein typisches Beispiel der aktuellen Gilde unserer Wirtschaftslenker. Ihr Geschäftsmodell basiert nur noch auf dem Abkassieren von Steuergeldern und bitte keine Marktwirtschaft mit einer damit verbundenen Abkehr von diesen Zahlungen. Das verkauft man dann als Klimahörig, um sich zusätzlich bei der Regierung einzuschmeicheln. Einfach unterirdisch dieser Mann und viele seiner Kollegen!
Auf Grund der unerträglichen Gefahrenlage für jedermann, anderes Thema: Derzeit schwappt wieder eine Gewalt- und Mordwelle übers Land von Nord bis Süd. Tote und Verletzte ohne Ende. Jeder Supermarktparkplatz oder jede Straße und jede Ecke wird zur Todeszone. Zusätzlich zu den bekannten Risiken in öffentlichen Verkehrsmitteln und Bahnhöfen der Bahn selbst, ja, inzwischen ist ein Punkt erreicht, daß es an jedem Ort, Stadt oder Land zu einem Angriff kommen kann. Auch das Potential familärer Konflikte innerhalb der archaischen Kulturstandards der einzelnen Gruppen verfestigt sich mit steigenden Vorfällen negativ. Wann wird das endlich Thema der Politik, ganz oben ungeschminkt und jeden… Mehr
Dr. Peter Hammond beschreibt in seinem Buch „Slavery, Terrorism and Islam“ (09/2010) die Auswirkungen auf eine Gesellschaft in Abhängigkeit vom jeweiligen Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung: bis 1% Muslime werden als friedfertige Minderheit wahrgenommen. 2-3% Muslime beginnen, andere Minderheiten zu missionieren, größere Rekrutierungen in Gefängnissen und Straßengangs. ab 5% Muslime üben überproportionalen Einfluss auf die Gesellschaft aus. Sie verlangen Halal-Nahrung, üben Druck auf Supermärkte aus und drohen bei Nichtbefolgung. Erste Anstrengungen auf die Politik, ihnen Rechtsprechung nach der Scharia zu erlauben, Außerkraftsetzung von Gesetzen z.B. Tierschutz und schächten. ab 10% Muslime drücken ihre Beschwerden über ihre Lage mit gesetzeswidrigen Verhalten aus, Gewalt gegen Sachen. Beleidigungen des Islams verursachen Aufstände und Bedrohungen (Karikaturen). ab 20% Geringste… Mehr
Das Land ist im freien Fall, aber man wähnt sich auf einem guten Weg.
Die Omas gegen Rechts sind beruhigt…
Alles gesagt.
Aber so was hören Sie weder vom kanzler noch von welchen der Brandmaurer.
So einfach!
Die Äußerungen von Stahl-Rauber zeigen exemplarisch den ganzen CO2- und Subventions-Irrsinn.
Was passiert, wenn dieser Staat keine Milliarden an Subventionen mehr ausreichen kann, weil er vor der Pleite steht? Spätestens dann landet das Klima-Narrativ auf dem Müllhaufen der Betrügereien und Irrtümer der Geschichte.
Verbot von AfD Landesverbänden: Wieso geht eigentlich keine Verbotsforderung für z. B. diese Partei durch die Presse: „Die niedersächsische Kommunalaufsicht prüft den Fall des Grünen-Stadtrats Suraj Mailitafi, der als Sprecher des Antifa-Bündnisses „Widersetzen“ Gewalt gegen Journalisten gerechtfertigt hat.“ Wieso wird nicht die Forderung nach Rücktritt laut? Denn diese Äußerung zeigt doch, dass der Stadtrat vom GrundG keine Ahnung hat. Oder nicht gewillt ist, auf dem Boden des GrundGs zu stehen.
Das ist das hier – oder? https://apollo-news.net/gruenen-stadtrat-rechtfertigt-antifa-angriff-gegen-journalisten-kommunalaufsicht-prueft-den-fall/
Kam aus Ghana – und es ist schon verwunderlich, wie schnell er als Muslim hier politisch Fuß fassen konnte. Wäre das einem deutschen Christen dort ebenso möglich?
Wo und in welchen Fällen haben Teile der AfD die roten Linien der Verfassung überschritten? Und wieso stellt die AfD ein Risiko für die freiheitlich-demokratische Grundordnung dar, während die Brandmaurer täglich die FDGO mit der Phrase „wehrhafte Demokratie“ verletzen? Und warum ist der „Teufel“ Björn Höcke, wenn Politiker wie Alfred Dregger oder Manfred Kanter an der Spitze der Union standen, und Dregger sogar die Wiedereinführung der Todesstrafe forderte? Ich stelle mir diese Fragen, da ich als normaler Bürger diese Fragen nicht beantworten kann, und politisch eher naiv bin.
Nichts zu den Milliarden Sonderschulden für Infrastruktur, die dort nicht ankamen, sondern Löcher woanders stopften: Es gab noch nichtmal Kleingedrucktes, das vor der Wahl auf diese Möglichkeiten der Geldverwendung hinwies. Ginge es um Verbraucherschutz, wäre der Skandal riesengroß. Demokratieschutz? Freiheitsschutz? Geht zu vielen am A vorbei. Noch ist der Prozess radikal umkehrbar, aber nicht von ideologisch Verblendeten und Zauderern: Sie sind ein Optimist. Allein das Bildungsniveau zu heben, kostet Jahrzehnte. Das Vertrauen von Unternehmen zurückzuholen, dauert nochmal mehrere Regierungswechsel. Die Betonung liegt auf Wechsel. Denn sobald die Brandmauer in irgendeiner Form (mit)regiert nach einem „Wechsel“, wird alles rückgängig gemacht, was… Mehr