Der TE-Wecker kommt normalerweise am frühen Morgen, heute aus aktuellen Gründen am Abend mit einer Spezialausgabe. In der vergangenen Nacht fand in den Vereinigten Staaten das Medienereignis des Jahres statt: das TV-Duell zwischen Donald Trump und Kamala Harris.
Im Bundestag feiert Olaf Scholz die Wachstumsinitiative seiner Regierung. Und tatsächlich gibt es unter der Ampel Wachstum. Die Zahl der Insolvenzen nimmt unter Scholz und Robert Habeck permanent zweistellig zu.
Nach der Uneinigkeit beim Gipfel hilft nur noch Geschimpfe. Aber Olaf Scholz will angeblich schon bald mit neuen Gesetzen punkten, auch zum Leistungsbezug von Ausländern. Über die daraus folgenden Ausgaben und wegen der steigenden Kriminalität machen sich die meisten Bundesbürger Sorgen, wie eine Studie zeigt.
Papier ist geduldig, könnte man sagen; sollen die Beauftragten doch herumschwadronieren, wie sie wollen. Das Problem: Dahinter steht ein handfester, immer expansiverer Macht- und Durchherrschungsanspruch. Das wird auch im Diskriminierungsbericht deutlich, und zwar in Form zahlreicher Forderungen.
Medien berichten nach dem TV-Duell des US-Präsidentschaftswahlkampfs unisono vom Bild des „Wüterichs“ Trump und einer überlegen lachenden Kamala Harris. Damit ist deutlich: Die mediale Wahlkampagne wird ungemindert fortgesetzt und Trump muss seine Strategie anpassen.
Worum es wirklich ging im TV-Duell zur US-Präsidentschaftswahl, findet sich in fast keinem Kommentar unserer sogenannten Leitmedien. Unter der Oberfläche von Gestik, Mimik und einstudierten Sätzen hat sich offenbart, wie beide Kontrahenten gewinnen wollen. Die Strategien widersprechen sich diametral.
Faesers Ersatzvorschlag an Stelle konsequenter Zurückweisungen droht zum Bumerang zu werden. Donald Tusk kritisiert die Maßnahme scharf und will die EU-Opposition bündeln. Bundespolizist Ostermann sieht eine Überlastung der Bundespolizei durch die aufgebürdeten Dublin-Verfahren.
Der plötzliche Kollaps der Carolabrücke ist eine letzte Warnung: Gut 4.000 dieser Bauwerke gelten bundesweit als marode. Die verschlissene Infrastruktur gefährdet mittlerweile den Wirtschaftsstandort.
Der Rechtsstaat des Grundgesetzes ist mehr und mehr zu einem hypertrophen Rechtswegestaat und Winkeladvokatenstaat geworden, in dem jeder alles Mögliche einklagen und damit Verwaltung und Justiz lahmlegen kann.
Nur knapp sind Menschen beim Einsturz der Carolabrücke noch mit dem Leben davon gekommen. Der Skandal ist ungeheuerlich: Die linke Stadtratsmehrheit hat die Tragfähigkeitsüberprüfung verweigert. Weil der Antrag von der falschen Seite kam – den „Freien Wählern“. Lieber den Tod riskieren als richtig regieren!
Die Ampel wackelt, Kanzler Olaf Scholz gibt das Bild eines wankenden Boxers ab. Eine Chance für die Opposition, die Regierung in der Generaldebatte zu stellen. Doch es ist nicht Friedrich Merz, der sie nutzt.
Die Landtagswahl in Brandenburg per Briefwahl läuft längst. Am 22. September ist Urnenwahl und Zähltag. Liegen Sie mit Ihrer Prognose besser als die Demoskopen? Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette und gewinnen Sie!
Die prekäre Lage der Auto-Industrie beunruhigt die EU-Kommission. Es müsse dringend etwas geschehen. Fehler allerdings sehen die Eurokraten nur bei den Konzernen und bei den Kunden. Der Mangel an Selbstkritik in der Brüsseler Blase nimmt absurde Züge an.
Belgien hat sein Heimspiel gegen Israel 3:1 gewonnen. Verloren haben Brüssel und die EU. Denn das Spiel musste im ungarischen Debrecen stattfinden. In der Hauptstadt der EU wären die jüdischen Fußballer nicht sicher gewesen.
Vertreter der Ampel und der Union beklagen gern den Verlust an Vertrauen in ihre Arbeit. Sie schieben die Schuld fremden Mächten zu. Doch es sind sie selbst mit ihren gebrochenen Versprechen, die dafür sorgen. So wie jetzt Hubertus Heil.
Bei Markus Lanz sind die Gäste noch „verstört“ nach dem „geplatzten Migrationsgipfel“, dem Sorgenkind VW und dem Schock der Landtagswahlen in Thüringen: Soll Bodo Ramelow Thüringen vor dem Untergang retten? Aber wer rettet dann Thüringen vor Bodo Ramelow?
Die wahrscheinlich einzige Präsidentschaftsdebatte zwischen US-Vizepräsidentin Kamala Harris und Donald Trump war die erste Chance, Harris live zu erleben, seit sie Kandidatin wurde. Sie wurde kaum kritisch hinterfragt, die Debatte wirkte eher wie eine journalistische Gefälligkeit.
Ampel-Aktion Einwanderungspolitik gescheitert – Ampelkoalition auf Bundesebene demoskopisch unter 30 Prozent – ABC und Moderatoren: Verlierer des TV-Duells Harris-Trump
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Einen Monat lang wurde Kamala Harris medial zur neuen Hoffnungsträgerin emporgeschrieben. Doch die Flitterwochen sind vorbei. Knapp vor dem ersten TV-Duell führt wieder Donald Trump in den Umfragen, denn Harris gilt als gleichzeitig zu unbestimmt und zu liberal.






















