Eine verhängnisvolle deutsche Mentalität

Die Eliten des Landes, von der Wirtschaft bis zu den Medien, biedern sich immer noch dem Zeitgeist an. Die „große Transformation“ hätte von Beginn an des entschiedenen Widerstands derjenigen bedurft, die nun jammern und nach dem Staat rufen. Anbiedern und Kuschen: Der Kriechgang hat Tradition und Methode.

VON Wolfgang Herles | 4. Oktober 2025
Die Entrückten hinter der Brandmauer

Beide äußerten sich zur Feier der Deutschen Einheit: Merkel im ZDF, Merz in Saarbrücken – zwei Politiker, die niemals Bundeskanzler hätten werden dürfen. Er hat sich bisher nur als ihr Nachlassverwalter erwiesen. Merkel und Merz sind nun an diesem Tag der Deutschen Einheit in Entrücktheit wiedervereinigt.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 3. Oktober 2025
Der gläserne Bürger

Unter dem Vorwand der Kriminalitätsbekämpfung plant die EU, tief in die Privatsphäre ihrer Bürger einzudringen. Signal droht mit Rückzug vom Markt, doch Brüssel drängt unbeirrt weiter. Chatkontrolle, digitaler Euro und Identitätswallet könnten die Bausteine für ein europäisches Social-Credit-System nach chinesischem Vorbild werden.

VON Hannes Märtin | 3. Oktober 2025
Krach in der Union

Wachstumsbooster hier, Innovationsbooster dort – doch hinter Merz’ Schlagworten verbirgt sich vor allem Stillstand, neue Bürokratie und ein Land im Niedergang. Während die Wirtschaft ächzt, spielt der Kanzler den sensiblen Phrasenjongleur. Die Wahrscheinlichkeit nimmt zu, dass sich die Union mit ihm selbst versenken wird und Deutschland gleich mit.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 3. Oktober 2025
Linker van Aken: keine Waffen für die Ukraine

Während Russland mit Drohnen westlichen Luftraum verletzt und die EU vorgeführt wird, tritt im ZDF dieselbe Runde mit denselben Phrasen auf der Stelle. Wohnzimmer-Strategen, verlogene pazifistische Wunschträume und zahnloses Großmannsgehabe statt rationaler Analysen. Und immer wieder Manfred Weber. Was für Ambitionen verfolgt er? Von Fabian Kramer

VON Gastautor | 3. Oktober 2025
Bunte Koalitionen gegen Asylindustrie

In den Niederlanden gab es zuletzt heftigen Protest gegen die immer noch nicht reformierte Asylpolitik des Landes. Sogar Geert Wilders distanzierte sich wegen der überschäumenden Gewalt und des Antisemitismus. Von wem beide ausgingen, wird aber erst allmählich klar. Ein marokkanischer Neonazi spielte zumindest sozial-medial eine Hauptrolle.

VON Matthias Nikolaidis | 2. Oktober 2025