Zum neuen Jahr

Paulus in dem zweiten Brief an seinen Freund Timotheus: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

VON Achijah Zorn | 1. Januar 2022
Statt Schreckgespenstern hinterherzujagen

Ismail Tipi will sich von Rückschlägen und Sorgen nicht kleinmachen lassen, weil er immer auch die guten Seiten sieht.

VON Ismail Tipi | 1. Januar 2022
Über Antikörper und Gedächtniszellen

7,5 Mikrometer – das ist nicht viel größer als Feinstaub: So winzig sind die wichtigsten Waffen unseres Immunsystems, jene T-Lymphozyten oder kurz T-Zellen. Die sorgen dafür, dass wir gesund bleiben, indem sie uns vor noch kleineren Angreifern schützen, etwa Viren.

VON Holger Douglas | 1. Januar 2022
Gewissheit statt Glück

Die Frage ist nicht mehr, wie man sich fühlt, sondern zu welcher Risikogruppe man zählt. Wir sind nicht glücklich damit - aber achtsam. Glück hat man sich früher einmal gewünscht. Glück kann man haben oder auch nicht. Deshalb ist Glück zu verbieten. Wir wollen Gewissheit.

VON Wolfgang Herles | 1. Januar 2022
Neues Jahr 2022

Das neue Jahr beginnt man in der Regel mit guten Vorsätzen. Aber heuer? Die alten, eingeübten Vorsätze mit der Halbwertszeit 15. Januar taugen nichts mehr. Neue müssen her und alte Märchen für ein verrücktes Jahr, das den Aufbruch in eine neue Zeit markieren soll.

VON Roland Tichy | 31. Dezember 2021
Ein Getränk gewordenes Lebensgefühl

In den 80er-Jahren schien die Apfelweinkultur in Frankfurt endgültig den Main runtergegangen zu sein. Doch Laszlo Trankovits machte sich auf die Suche nach Bembel und Äppler, Handkäs und Grüner Soße – und erlebte die erfolgreiche Rückkehr der Tradition in die Bankenmetropole

VON Krisztina Koenen | 31. Dezember 2021
Geschmacksache Nr. 8

„... mit unserm Speck. Und den Kartoffeln, den unsrigen! Damit kann man eine der herrlichsten Suppen machen, durch und durch wohltuend, besonders jetzt im Winter, wenn's draußen windig und kalt ist.“

VON Gastautor | 31. Dezember 2021
Selbstbetrug?

Es ist nicht nur ein Problem schwieriger Zeitgenossen: Selbstbild und Fremdbild fallen auch im gesellschaftlichen Rahmen auseinander. Und mancher Realitätsverlust ist so dramatisch, dass er zum Nährboden für gravierende Fehlentwicklungen wird.

VON Laszlo Trankovits | 31. Dezember 2021
Silvester 2021

Private Feuerwerkerei passt nicht in das Weltbild des Ökosozialismus mit seinen Verboten und Geboten. Deswegen soll diese Silvestertradition jetzt beerdigt werden. Corona ist nur das Werkzeug. Von Georg Etscheit

VON Gastautor | 31. Dezember 2021