In Schutt und Asche lassen die Grünen legen, was Deutschland mit sicherer Energie versorgt hat. Mit der Sprengung der Kühltürme des KKW Grafenrheinfeld soll ein sichtbares Zeichen für den Rückbau gesetzt werden – der Weg in das Zeitalter der Stromarmut und des sündhaft teuren Luxusgutes „Strom“ geht weiter.
Agententhriller Nord Stream im Wall Street Journal – Laschet sieht 10 Pistoriusse in der CDU – FDP-Stamp soll Asylbewerber nicht vor Reisen in ihre Heimatländer warnen, sondern die Heimkehr fördern – Lauterbach versucht RKI-Flucht nach vorn – neue AfD-Jugendorganisation?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Was macht ein Unternehmen der preiswerten Massenmobilität mit durchgehend Verbrenner-Omnibussen für den nach Ferrari weltbekanntesten Sportwagenhersteller, dessen Image vor allem auf leistungsstarken, qualitativ ebenso hochwertigen wie vor allem hochpreisigen Automobilen beruht, so interessant?
Knapp zwei Jahre nach den Explosionen am 26. September 2022 belasten neue hochinteressante Details zu dem Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee nicht nur Wolodymyr Selenskyj, seinen Ex-Armee-Chef und den ukrainischen Geheimdienst, sondern auch mehrere europäische Regierungen. Von Richard Schmitt
Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hat sich im Verteidigungsministerium offenbar die Einsicht durchgesetzt, dass die seltsame Prioritätensetzung und Beschäftigung mit Zeitgeistfragen der letzten Jahre ziemlicher Wahnsinn war.
Nur noch ein Jahr, um die Erde zu retten, hier. Die absolute Killervariante kommt im Herbst, dort. Seit fünf Jahren macht die Politik Panik – und damit die Kinder krank. Drei von vier Kindern fürchtet sich vor Krisen.
Pirmasens begehrt wieder einmal gegen die Zuweisung von Zuwanderern auf. Diesmal geht es um Ukraine-Flüchtlinge, die die kommunalen Ressourcen zum Teil stark belasten. Zwischen Stadt und Land entspinnt sich ein schräger Quotenstreit: Wird Pirmasens zum Ablegeort in der Pfalz?
Die Innenministerin hat das Vereinsrecht missbraucht, um das in der Verfassung stehende Zensurverbot auszuhebeln. Damit ist sie vor Gericht gescheitert. Hätte die Ampel Stolz, müsste Nancy Faeser zurücktreten. Doch die Ampel hat Olaf Scholz.
Die neue Ausgabe 09-2024 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Roland Tichy kommentiert die vorläufige Aufhebung des Compact-Verbots. Dass das Bundesverwaltungsgericht Nancy Faeser so zurückweisen muss, zwingt die Innenministerin eigentlich zum Rücktritt. Ihr Versuch, die Pressefreiheit einzuschränken, ist nicht tragbar.
Die Hans-Böckler-Stiftung steht dem DGB nahe. Der Gewerkschaftsbund ist ein politischer Vorhof für SPD und Grüne. Trotzdem kommt die Stiftung in ihrer Konjunkturprognose an einem nicht vorbei: Das mit dem Wachstum der Wirtschaft, das wird nichts.
68 Prozent der ostdeutschen CDU-Mitglieder können sich eine Form der Zusammenarbeit mit der AfD vorstellen. Historisch fällt der CDU die Rolle zu, der bürgerlichen Mehrheit eine Stimme zu geben, indem sie mit der AfD zusammenarbeitet, auch um die AfD zu verbürgerlichen. Doch die CDU wird dabei versagen.
Das Bundeskriminalamt soll künftig heimlich Wohnungen betreten und durchsuchen dürfen. Damit hebelt die Bundesinnenministerin die Unverletzlichkeit der Wohnung weiter aus. Die „Delegitimierung“ des Grundgesetzes hat einen Namen: Nancy Faeser (SPD). Das geht sogar der FDP zu weit.
Es ist seit Jahren bekannt. Doch für die deutsche Politik kommt es wieder einmal überraschend: Afghanen und andere „Flüchtlinge“ machen Urlaub in ihren Heimatländern. Das gelingt, weil deutsche Behörden lieber den Schwarzen Peter herumreichen, als etwas zu tun. Die Ampel steht dabei an der Spitze.
Am Donnerstag gefährden Klima-Extremisten wieder den Flugverkehr. Mehrere Flughäfen sind betroffen: Berlin-Brandenburg, Stuttgart, Nürnberg, Köln-Bonn und Karlsruhe. Eine Zeitung berichtet von „Störern“: eine euphemistische Bezeichnung für die gefährlichen Terroristen.
Wie oft noch muss „Verfassungsministerin“ Faeser gegen die Verfassung handeln, um abtreten zu müssen? – Scholz (SPD) versprach Wirtschaftswunder, Habeck (Grüne) sieht keines – Pharma-Lobbyist Lauterbach (SPD) bestellt 15 Millionen „Corona-Auffrischungsimpfungen“
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SPD, Grüne und FDP verteilen Geschenke und setzen Vorschläge um, die sie sonst als antidemokratisch kritisieren. Spötter könnten sagen, sie tun das nur wegen anstehender Wahlen – und hätten damit recht.
Deutschland kommt nicht nur für die Schulden anderer Staaten auf, es verschuldet sich im Rahmen der EU und auch nationalstaatlich, um für die Schulden anderer Staaten zu haften. Aus dem No-bail-out-Schwindel wurde die Bail-out-Realität.























Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.


