Die Diakonie in Baden-Württemberg zeichnet den Berliner Queer-Beauftragten Alfonso Pantisano mit ihrem Journalistenpreis aus. Der bezeichnete Feministinnen als „Hündinnen“.
IMAGO / tagesspiegel
Man muss der evangelischen Kirche danken dafür, dass sie uns mit schon fast bewundernswerter Beharrlichkeit daran erinnert, dass sie erstens das Christentum als rechte Provokation aus unserer demokratischen Kirche ausgetrieben hat, zweitens zu einer rotgrünen NGO geworden ist und drittens auch nichts von Journalismus versteht – denn Journalismus ist kein Bibelkurs in gerechter Sprache.
So zeichnet die Diakonie Baden-Württembergs mit ihrem Journalistenpreis den Queer-Kommissar – sorry, Kommissar hieß das im Sowjetkommunismus, im rotgrünen Berlin mit schwarzen Rüschen heißt es Beauftragter – Alfonso Pantisano aus. Die Auszeichnung ist nicht wichtig, auch die Person nicht, die sie erhält. Wichtig ist aber, wofür die Auszeichnung nun steht.
Werfen wir doch einen Blick darauf, was die Diakonie Baden-Württemberg, die eigentlich im sozialen Bereich tätig sein sollte, für preiswürdig befindet. Zeichnet die Diakonie Pantisano dafür aus, dass er Feministinnen als „Hündinnen“ bezeichnete, dass er mittels Strafanzeige mit juristischen Mitteln gegen die Presse- und Meinungsfreiheit vorging, dass er eine Karte fröhlich in die Kamera hielt, auf der stand: „Du Hetero-Sau“? Es kann natürlich sein, dass die Diakonie Baden-Württemberg künftig Feministinnen und Heteros ausschließt, dass sie statt des Christentums eine Art Pantisano-Christentum zur alleinseligmachenden Lehre heiligt?
Angesprochen im Interview auf „‚testosteronaufgeladene Jungmänner aus bestimmten Problemkiezen‘ als wichtigste Tätergruppe“ für hassmotivierter Gewalt gegen schwule und bisexuelle Männer, verdrängt Pantisano das Problem, in dem er einen ziemlich wackligen Whataboutism bemüht: „Als jemand, der immer wieder selbst Rassismus erfährt, finde ich solche Aussagen schwierig, denn sie tragen nicht zur vollumfänglichen Lösung bei. Wir haben in ganz Berlin ein Problem mit queerfeindlicher Gewalt, zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Wann und wo erfährt Pantisano selbst „immer wieder Rassismus“? Nur Framing und Whataboutism – und ja alle, nein eigentlich nur die „Italiener und die Deutschen“ sind schuld? Pantisano verharmlost, vielleicht leugnet er sogar, dass die muslimische Community ein Problem mit aggressiver Homophobie hat. Mehr noch: wenn homosexuelle Paare in der Öffentlichkeit von muslimischen Jugendlichen angegriffen werden, dann sagt Pantisano über die Täter: „Als Sohn von Migrantinnen und Migranten kann ich verstehen, dass da Frust aufkommt.“ Da darf man dann schon mal zuschlagen, oder? Und natürlich behauptet Pantisano, ohne es zu belegen, dass es „genauso viele Italiener oder Deutsche“ gibt, „die queere Menschen angreifen“ – wobei er praktischerweise keinen Unterschied zwischen Diskriminierungen, die Empfindung von Diskriminierung und tätlichen Angriffen macht.
Oder bekommt Pantisano den Preis dafür, dass er dazu aufruft: „Keinen Sex mit Rassisten und Nazis“ zu haben? Wobei Großinquisitor oder Großkommissar oder Großbeauftragter Pantisano bestimmt, wer ein Nazi oder ein Rassist ist. Soll künftig wirklich Pantisano als oberster evangelischer Sittenwächter darüber entscheiden, wer mit wem Sex haben darf? Sieht das die Diakonie Baden-Württembergs so?
Vor allem erinnert die Diakonie mit ihrer Preisverleihung daran, dass die Kirchen in Deutschland mit Steuergeldern unterstützt werden. In 2026 laut Humanistischer Union mit der Rekordsumme von 666 Millionen Euro an Staatsleistungen – in der Offenbarung des Johannes steht die Zahl 666 bekanntermaßen für den Antichristen. Es wird Zeit, dass den rotgrünen NGOs, die sich Kirche nennen, die Staatsgelder gestrichen werden.


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Sehe ich das Titelbild, frage ich mich: Ist der Preis eigentlich für „Ordinärheit“ oder für „angriffigen Hass“ übergeben worden? Ich hoffe, ich habe am Ende das richtige Verb gewählt…
Gott sei Dank sind wir aus dem Laden schon seit Jahren raus.
Bitte Vorsicht mit Rundumschlägen: Wenn der Kirche (deren Freund ich nicht bin) die Gelder gestrichen werden, entfallen natürlich die von deren Krankenhäusern, Altenheimen, Jugendeinrichtungen, Kitas etc erbrachten Dienstleistungen. Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Und an die Betroffenen denken.
Solche Parasiten leben von ihrem eigenen Wirt dem Steuerzahler Professor Hamer hat das auf PI sehr gut veranschaulicht. Lange kann das nicht mehr gut gehen auf Grund sinkender Steuereinnahmen in den nächsten Jahren dann werden sich sich diese anpassungsfähigen Parasiten ein neues Betätigigungsfeld aussuchen mit ehrlicher Arbeit hat das mit solchen Chamälions nichts zu tun. Diese Art von Menschenverachtenden nicht erwünschten Geburten finden immer noch Idioten die sie mit ihrer kranken Ideologie hinter die Fichte führen können. So, mein Kotzbeutel ist voll.
Ich war immer schon voll ausgelastet mit meiner eigenen Sexualität , als das ich mich um die meiner Zeitgenossen hätte kümmern können. Seit dem eine kleine Gruppe sich mit ihrer sexuellen Vorliebe, immer mehr Raum einnimmt und ihre Art Sexualität zu leben, anderen frech und dreist aufdrängt, wird mir diese Gruppe zunehmend unsympathisch, ich möchte von denen einfach nur in Ruhe gelassen werden und empfinde ihr Auftreten als Belästigung. Die können doch leben und lieben, wie sie wollen, wie jeder andere auch. Sie sollten nur endlich mal zur Kenntnis nehmen, das es die Schöpfung selber ist, die den Bestand der… Mehr
wenn seine Eltern nicht hetero gewesen wären gäbe es dieses geschöpf nicht, oder kommt er aus der retorte bzw besamungsanstalt? aber das ist wie mit den klimaheinis und heidis die merken auch nicht, dass sie in der saubersten Zeit auf dieser erde leben
Ein völlig asozialer und seltsamer Wichtigtuer … und er hat mich beleidigt … bin jetzt traumatisiert 🙁
„Du Hetero Sau:
Bitte, Bitte ihr zwei Helden lauft doch mal an einem schönen Tag durch die Fußgängerzone einer X beliebigen deutschen Großstadt.
Händchenhaltend mit Busi Busi.
Wie heißt es so schön? „Wenns dem Esel zu wohl wird geht er aufs Eis.
Besonders die CDU sollte hier das deutsche Sprichwort sich hinter die Ohren schreiben:
„Mit gegangen, mit gefangen, mit gehangen“.
Ich hoffe, die Wähler werden zu gegebener Zeit mit einem Kartellparteienboykott auf den Wahlzetteln den Opportunismus von CDU/CSU zu würdigen wissen. Bei der FDP hat der Souverän schon die Konsequenzen gezogen.
Die Kirche ist mittlerweile zu einer reinen NGO, einer Nicht Gläubigen Organisation verkommen und ihre Gotteshäuser zu Parteizentralen der Grünen. Böse Zungen behaupten ohnehin, die Gläubigen, die derzeit in Scharen aus der Kirche austreten, folgten nur ihrem Herrn, der sie schon als einer der Ersten verlassen habe. ber das sind nur böse Zungen … Vielleicht wollen sie einfach nur Platz machen für die neuen, woken Gläubigen, die fest daran glauben, daß ein Standesbeamter aus einem Mann eine Frau und aus einer Frau einen Mann machen kann oder daß es sowas gibt wie „Männer, die die Welt verbrennen“ so der Titel eines Buches von… Mehr