Eine junge Frau ist tot. Ihren Mörder hat der Staat selbst eingeflogen. Doch empört ist man über ICE statt über eigene Verantwortung. Der Staat versagt und die extrem linke Blase feiert den „Antifaschismus“, in einer von der Bundesregierung geförderten Ausstellung, die der Generalsekretär des Goethe-Instituts eröffnet.
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Mir geht das nicht aus dem Kopf. Fatemeh D., eine junge Iranerin, 18 Jahre alt, steht auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Wandsbek. Ein Mann aus dem Südsudan läuft unvermittelt auf die Frau zu, ergreift sie und springt mit ihr vor die einfahrende U-Bahn. Beide sind tot.
Der 25-jährige Mörder wurde Mitte 2024 über ein Aufnahmeprogramm für „besonders bedürftige Schutzsuchende“ nach Deutschland eingeflogen. Weswegen er als besonders bedürftig galt? Er war Vollwaise und lebte zehn Jahre lang in einem Flüchtlingslager in Kenia. Doch seine „Integrationsfähigkeit“ wurde offenbar nicht, wie eigentlich vorgesehen, überprüft. Egal: Das Auswärtige Amt unter Annalena Baerbock stellte ihm ein Visum aus. Er wurde noch nicht einmal zur Person interviewt. Man wollte nicht wissen, wen man da einlud.
Seit er in Hamburg war, hat die Staatsanwaltschaft drei Verfahren gegen ihn – eingestellt. Man wusste also spätestens dann mehr.
Nicht nur lassen wir allerlei obskure Gestalten illegal ins Land, wir holen sie sogar ab. Aus humanitären Gründen, was sonst. Und was man gegen solch entsetzliche Taten tun kann? Na klar: Sicherheitstüren verbauen, wie etwa der „Stern“ empfiehlt. Nicht etwa eine „Willkommenskultur“ beenden, dank der andere Länder ihre problematischen Bewohner liebend gern ins großzügige Deutschland abschieben – sofern wir sie nicht selber abholen.
Doch nicht dieser Mord erschüttert die politmediale Blase in Deutschland am meisten. Sondern die amerikanischen ICE-Beamten, die zwei Menschenleben auf dem Gewissen haben. Schlimm genug. Doch die ICE-Beamten tun exakt das, was man sich für Deutschland wünscht: Sie gehen gegen illegale Einwanderung vor. Allzu robust? Gewiss. Doch ich käme in den USA niemals auf die Idee, bewaffnete Kräfte anzuschreien oder anzufahren oder anzugreifen. Die beiden Toten waren Aktivisten, die gezielt und planmäßig gegen ICE-Beamte vorgehen und verhindern wollen, dass auch Kriminelle abgeschoben werden können. Ob die Beamten glaubten, in Notwehr zu handeln, wird ein Gericht klären müssen, und nicht das Empörium aus Deutschland, wo man diskutiert, ob ICE am ehesten an die Gestapo oder an SS oder SA erinnert.
Was für ein irres Weltbild wird da gepflegt? Ordnung und Sicherheit im öffentlichen Raum basieren darauf, dass Gesetze eingehalten werden und dass es Sicherheitskräfte gibt, die dafür sorgen. Die rebellische Pose dagegen ist albern und ignoriert im Übrigen, dass die illegale Einwanderung das System der legalen Migration untergräbt. Sie belohnt Gesetzesverstöße und schadet damit allen anderen, die sich korrekt verhalten. Und sie ist das Einfallstor für organisierte Kriminalität. Sollten wir das nicht langsam begriffen haben?
Aber nein. Bloß kein Geschiss drum machen. Dass der Staat seine ureigene Aufgabe nicht mehr erfüllt, nämlich seine Bürger zu schützen und dafür zu sorgen, dass der öffentliche Raum weitgehend sicher ist, ist kaum der Rede wert. Die politmediale Blase jedenfalls scheint davon auszugehen, dass auch die Aufnahme und Versorgung möglichst vieler bedürftiger Nicht-Bürger eine Art Staatszweck ist. Ein solcher Staat aber delegitimiert sich selbst.
Egal: Viel wichtiger scheint zu sein, Trumps Vorgehen gegen illegale Migration als mindestens faschistisch zu kritisieren. Dabei war die Lichtgestalt Barack Obama weit erfolgreicher beim Abschieben.
Der linke Widerstand wird auch in Deutschland gepäppelt. „Die Bundesregierung fördert in München eine Antifa-Ausstellung mit 133.000 Euro Steuergeld, deren Teilnehmer zur ‚Sabotage von digitaler Infrastruktur‘ aufrufen; die Aussteller präsentieren Anleitungen zum Bau von Wurfgeschossen gegen ‚Unterdrücker‘. Sie rufen dazu auf, staatliche Institutionen auszuspionieren. Der Generalsekretär des Goethe-Instituts eröffnet die Ausstellung persönlich.“
Alles brave Antifaschisten.


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Erneut leuchten die blutigen Merkel-Hände Gerald Grosz‘ Monographie auf.
Das Gewissen der Alt-Kanzlerin trägt tausende Tote, Verletzte und Vergewaltigte.
Die gefährlichsten drei deutsche Worte sind „Wir schaffen das“.
Doch das politisch schlimmste und gesellschaftlich erbärmlichste ist die Wiederwahl der Grenzöffnerin von 2015 in der Bundestagswahl 2017.
Das übertrifft der Deutschen falsche Wahl von 1933 in vielfacher Hinsicht.
Es greift wie immer die Luhmann’sche Systemtheorie. Das System deutscher Politik wird durch solche Vorfälle lediglich irritiert, kann aber von außen nicht zu einer Änderung gezwungen werden.
…. Dass der Staat seine ureigene Aufgabe nicht mehr erfüllt, nämlich seine Bürger zu schützen ……. Und als Zugabe: Man nimmt den Bürgern noch den letzten Rest an Möglichkeiten, sich selber zu verteidigen! Stichwort Pfefferspray und Waffenverbotszonen / öffentliche Verkehrsmittel in vielen Städten.
Wie viele Leute sind an Pfefferspray gestorben seit 2015?! Keiner?! Das kann dann also nicht der Grund sein, es u.a. den Frauen „aus der Handtasche zu nehmen“ ( im übertragenen Sinn)! Man will Untertanen, keine Bürger.
Ein Beutel mit einer Konservendose – ach Ihnen wird schon was einfallen.
Danke !!! Sie sprechen mir aus dem Herzen.
Auf dem Flyer steht: „getötet beim Zugunglück in Hamburg“. Eine unfreiwillig komische Parallele zum „Stromausfall“ in Berlin neulich
„Getötet beim Zugunglück in Hamburg“
Wie verschleiernd kann man Sprache nutzen?
RIP Asal Zahedi.
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Und Krätze an den Hals derer, die dafür gerade zu stehen hätten – wie denen, die im Nachgang noch lügen.
Unglaublich, aber wahr!!! Wohin ist dieser Staat gekommen???? Umvolkung überhaupt nur anzudenken, bringt jeden von uns fast in den Knast! Straftäter jeglicher Couleur werden aus sonstwo eingeflogen!! Und niemand ist es gewesen. Die Täter sitzen ganz oben in der Hierarchie.
Deutschland hat fertig.
Wir waren gestern wenig auf der Montagsdemo. Noch weniger als sonst.