Alle fürchten Donald Trump – aber die finsteren Mächte bangen mehr denn je

Die Regierungen in Europa haben die ersten zwölf Monate von Trumps zweiter Amtszeit oft als so etwas wie einen politischen Orkan in den USA und weltweit wahrgenommen, begleitet von heftigen ökonomischen Nebenwirkungen. Die aktuelle Empörung über Trumps Grönland-Ansprüche belegt erneut die unterschiedlichen Vorstellungen.

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Selbst seine ärgsten Feinde würden Donald Trump Furchtlosigkeit nicht absprechen. Der 45. und 47. Präsident der USA legt sich mit jedem an, der sich seinen Absichten widersetzt. Dass seinen heftigen, großspurigen Worten und Drohungen oft keine oder nur recht vorsichtige Aktionen folgen, ist nur eine von vielen, oft sehr irritierenden Eigenheiten Trumps, mit denen Brüssel, Berlin oder Paris auch nach einem Jahr seiner Präsidentschaft kaum umgehen können.

Die aktuelle Empörung in Europa über Trumps Grönland-Ansprüche belegt erneut, dass er völlig andere Vorstellungen vom westlichen Bündnis und vom Umgang mit Verbündeten und Freunden hat als die Regierungen in Europa. Sie haben die ersten zwölf Monate seiner zweiten Amtszeit oft sprach- und fassungslos als so etwas wie einen politischen Orkan wahrgenommen, begleitet von heftigen ökonomischen Nebenwirkungen.

Donald Trump liebt zwar Superlative, Übertreibungen und Maßlosigkeit – allerdings versucht er tatsächlich, wie den amerikanischen Wählern versprochen, die Welt fundamental im Interesse der USA zu verändern. Mit enormem Tatendrang und Gestaltungswillen hat der 79 Jahre alte Baulöwe und Milliardär im Weißen Haus inzwischen seine politischen Gegner in den USA wie auch die halbe Welt immer wieder in Angst und Schrecken versetzt.

Dabei sind durchaus auch jahrzehntelange Verbündete und Freunde der Amerikaner. Selbst der „enge Freund“ Trumps, Israels Premier Benjamin Netanjahu, hat schon mehrfach zu spüren bekommen, dass aus Washington durchaus auch verstörende Signale kommen können – wie gerade jetzt mit dem „Gaza-Friedensrat“, der Jerusalem ganz und gar nicht gefällt.

Trump gilt als die Verkörperung des Bösen in der Politik

Für weite Teile der westlichen Eliten verkörpert Trump das absolut Böse in der Politik, eine fast teuflische Kraft, die die Errungenschaften und Werte von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaat nachhaltig zerstören will. Der US-Präsident glaube nur an die Macht des Stärkeren, Regeln, Abmachungen und Bündnisse seien für ihn ohne Bedeutung. In Medien und Politik wird Trump immer wieder zornesbebend in die Nähe von Adolf Hitler und von Mafiabossen, von korrupten, machtgierigen Diktatoren gerückt.

„Die Trump-Revolution geht viel weiter, als wir ahnen“, warnte die „New York Times“ (NYT) erst vergangene Woche und verwies auf den Einsatz des Militärs „in amerikanischen Städten, im Iran und in Venezuela“ sowie den „finanziellen und regulatorischen Würgegriff“ auf Unternehmen und Institutionen in den USA. Der NYT-Beitrag schlägt dann den Bogen von den diktatorischen und imperialen Absichten Trumps bis hin zu den Anstrengungen, mit seiner Politik den Reichtum seiner Familie zu mehren.

In der Tat sind die Überschneidungen und Vermischung der geschäftlichen Aktivitäten des Trump-Konglomerats und der Wirtschafts- und Finanzpolitik höchst irritierend. Für die Europäer sind derzeit aber vor allem die geopolitischen und ökonomischen Initiativen Washingtons von überragender Bedeutung – und natürlich die Frage, ob die Demokratie in den USA tatsächlich ernsthaft bedroht ist.

Ein Präsident mit schlechtem Geschmack und üblen Manieren

Eine nüchterne, distanzierte Betrachtung der politischen Realitäten in Washington fällt vor allem vielen Journalisten schon deshalb sehr schwer, weil Donald Trump zweifellos ein sehr eitler, selbstgefälliger und geschwätziger Amerikaner ist, der mit den üblichen Umgangsformen der westlichen, auch in den USA europäisch geprägten Eliten, mit Eigenschaften wie Bescheidenheit und Höflichkeit nicht allzu viel anzufangen weiß.

Trump lästerte zwar vor laufenden Kameras über die angeblich unangemessene Kleidung seines Besuchers, des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, benimmt sich aber gerne selbst auf diplomatischem Parkett wie ein Elefant im Porzellanladen. Wohl noch nie hat ein US-Präsident sich öffentlich über das Staatsoberhaupt eines wichtigen Verbündeten dermaßen lustig gemacht und ihn nachgeäfft, wie Trump das jüngst mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron getan hat.

Egoman und Bully – Retter des Abendlandes?

Die Aufzählung seiner Geschmacklosigkeiten könnte ein schönes Buch füllen – angefangen von dem ganzen goldenen Klimbim in seinen privaten Gemächern über die offensichtliche Erwartung an seine Minister und Berater, ihn ständig ehrfürchtig zu preisen und zu loben bis hin zu der grotesken Annahme des Friedensnobelpreises, den ihm eine verschüchterte, zutiefst beflissene Oppositionsführerin Venezuelas, María Corina Machado, vergangene Woche überreichte. All das ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten.

Und dennoch könnte Donald Trump paradoxerweise der Führer der westlichen Welt sein, der ihre wahren, essentiellen Werte zu retten sucht, der ihre Dominanz in Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur verteidigt und der Traditionen und Inhalte der abendländischen Kultur, das christlich-jüdische Erbe, bewahrt.

Trump verweigert sich westlichem Selbsthass und Genderwahn

Denn während linke, „fortschrittliche“ Kräfte in den USA und Europa Trump und seine Politik moralisch empört und angewidert verurteilen, wendet sich der Republikaner entschieden gegen alles und alle, die den freien Westen, die Kultur und die Religionen des Abendlandes, die Grundlagen der wirtschaftlichen Prosperität, die Freiheit der Wissenschaft und der Kunst direkt oder indirekt bekämpfen.

Trump, der bei seinem Amtsantritt am 20. Januar 2025 eine „Revolution des gesunden Menschenverstands“ versprach, bezweifelt lautstark, dass die gigantischen Anstrengungen – vor allem der Europäer – im Kampf gegen die Klimaerwärmung rational, angemessen und sinnvoll sind. Mit Vehemenz versucht der konservative Präsident, in den USA die woke Kultur der Identitätspolitik mit all ihren Vorgaben für Sprache und Diversität aus Politik, Streitkräften, Wirtschaft und Wissenschaft wieder zurückzudrängen.

Kampf der Kulturen wird nicht mehr ignoriert

Trump ignoriert im Unterschied zu seinen beiden demokratischen Vorgängern im Amt, Barack Obama und Joe Biden, und anders als die meisten Regierungen in Europa nicht mehr den globalen Kulturkampf. Dabei ist die Liste der Feinde des Westens lang, reicht sie schließlich von der neuen Supermacht China und den ehrgeizigen Anstrengungen Moskaus bis hin zu den unterschiedlichen Fraktionen des Islam, der internationalen Linken und dem „globalen Süden“ und nicht zuletzt den selbstzerstörerischen Kräften in den westlichen Gesellschaften selbst.

Der Republikaner im Weißen Haus verweigert sich dem modernen Zeitgeist im Westen, der erheblich von Selbsthass und Schuldgefühlen geprägt ist; Trump verklärt im Unterschied zu vielen Kräften im Westen die problematischen, oft zutiefst korrupten Staaten der Dritten Welt nicht zu unschuldigen Opfern von Kolonialismus, Imperialismus und Kapitalismus, widerspricht Sichtweisen, denen zufolge letztendlich der weiße Mann und die alten Kolonialmächte für alles Elend in der Welt verantwortlich sind. Trump glaubt auch nicht an den Segen offener Grenzen und den Illusionen multikultureller Gesellschaften, die den Begriff der Nation überflüssig machten.

Trump stoppte die illegale Migration

Als einer der größten Erfolge Trumps muss schon jetzt die rigorose Schließung der amerikanischen Grenzen gegen illegale Einwanderung und die erzwungene oder freiwillige Ausreise von mehr als zwei Millionen Migranten ohne Aufenthaltsrecht angesehen werden.

Auch wenn die Demokraten vehement die angeblich unmenschliche Politik von der Einwanderungsbehörde ICE bei der Verfolgung der Illegalen anprangern, zeigen Umfragen, dass die Amerikaner erleichtert sind über die Durchsetzung von Recht und Gesetz – zumindest dort, wo die Trumpsche Migrationspolitik nicht von regional dominierenden Demokraten sabotiert wird.

Bis Ende 2025 wurden offiziellen Angaben zufolge mehr als 600.000 Menschen formell aus den USA abgeschoben. Zwischen 1,9 und 2,5 Millionen Menschen haben nach Schätzungen der Regierung das Land freiwillig verlassen – was sicher auch den verschärften Kontrollen, Arbeitsplatzrazzien und den Aufrufen der Regierung zu verdanken ist.

Auch Migranten unterstützen Trumps Politik

Trotz der Erfolge dieser Politik, die auch von einer großen Zahl legal eingereister Migranten aus Lateinamerika unterstützt wird, glauben die Demokraten mit massiven Vorwürfen, Trump handle „unamerikanisch“ und verrate die Ideale eines freiheitlichen Einwanderungslandes gegen die Republikaner punkten zu können.

Auch wenn Trump nach wie vor als „Faschist“ und „Zerstörer der Demokratie“ angegriffen wird, sind die Stimmen etwas leiser geworden, die ihm unterstellen, er sei auf dem Weg, eine Diktatur zu errichten, gar willens sei, das Weiße Haus nach Ablauf seiner Amtszeit nicht zu verlassen, wie das die Verfassung vorschreibt. Die „Washington Post“ war nur eine der vielen Medien, die immer wieder vor einer „Trump-Diktatur“ gewarnt hatten, gerne versehen mit Verweisen auf den Untergang der Weimarer Republik und die Machtergreifung Hitlers.

Deutsche Medien sind nach wie vor ganz vorne mit dabei, den Untergang der amerikanischen Demokratie zu beschwören. Sogar die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) zog mühsam eine Parallele zu dem Scheitern der Demokratie in Deutschland in den 30er Jahren: „Beginnt so eine Diktatur?“ schrieb das Blatt im Blick auf die Trumpschen Dekrete.

Für viele Medien war nach dem Wahlsieg Trumps klar, dass er auch den Rechtsstaat beseitigen werde. Inzwischen ist deutlich geworden, dass er sich trotz aller Gegenwehr gegen unliebsame Urteile amerikanischer Gerichte keineswegs ohne juristisch legitime Grundlage handelt. Seine Bemühungen, auch im Justizsystem republikanische Interessen umzusetzen, unterscheiden sich nicht wesentlich von dem, was andere Präsidenten vor ihm getan hatten.

Politik im Wahlkampfmodus

Trump bleibt seinem Prinzip treu, Politik stets im Wahlkampfmodus zu betreiben. Auch manche Befürchtungen von US-Demokraten, er werde sich als Präsident über Gesetze hinwegsetzen und Wahlen zu manipulieren versuchen, haben sich als haltlos erwiesen. „Keine Spur von einer Trump-Diktatur: Der amerikanischen Demokratie geht es prächtig“, kommentierte NZZ-Chefredakteur Eric Gujer im November die Wahlerfolge von Demokraten in New York, New Jersey und Virginia.

Inzwischen zielt die Kritik an Trump, der seit mehr als zehn Jahren gewohnt ist, wegen allem, was er tut, vehement attackiert zu werden, in verstärktem Maße auf die Außenpolitik. Der Vorwurf des „Imperialismus“ wird immer lauter – der demokratische Senator Bernie Sanders sieht Trump in der unseligen Tradition republikanischer Kriegstreiber.

Das jüngst veröffentlichte, neue US-Strategiepapier gibt weitgehend Auskunft über die geopolitischen Sichtweisen und Ambitionen Trumps. In der Tat hat für ihn die Durchsetzung der globalen Führungsrolle der USA eine überragende Bedeutung. Die mit Abstand größte Herausforderung dafür stellen aus amerikanischer Sicht die globalen Machtansprüche des Konkurrenten China dar.

Trump nimmt China extrem ernst

Trumps Ansinnen, Grönland in die USA einzuverleiben, ebenso wie auch der Coup in Caracas werden nur im Blick auf die Bemühungen Washingtons verständlich, den chinesischen Einfluss – und in geringerem Maß die russischen Ambitionen – weltweit einzugrenzen. Für viele ist eine solche Politik „imperialistisch“. Tatsächlich gilt Trumps Aufmerksamkeit beim Engagement in Venezuela weniger der Wiederherstellung von Demokratie und Menschenrechten als vielmehr den Öl- und Verteidigungsinteressen der USA.

„Eine neue imperialistische Ära hat begonnen“, kommentierte die NZZ, um damit den „Sinn im Wahnsinn“ der Trumpschen Politik zu erklären. Dabei ist allerdings unklar, wie eine andere Politik aussehen sollte, die Moskau und Peking in die Schranken weist. Zumindest in Washington glaubt niemand an Erfolge aufgrund einer „regelbasierten Weltordnung“ oder gar einer „feministischen Außenpolitik“.

Das Prinzip „America first“ prägt auch die Wirtschaftspolitik

Trumps Verhältnis zu Europa ist vor allem von zwei Einsichten geprägt. Zum einen zürnt der Republikaner den Bündnispartnern, dass sie über Jahrzehnte trotz aller Appelle aus Washington die eigene Verteidigung massiv vernachlässigten, die Sicherheitsgarantien der US-Schutzmacht für selbstverständlich hielten und mit dieser Absicherung viele Milliarden Euro einsparten, zum Schaden des amerikanischen Steuerzahlers.

Zum anderen betrachtet der Republikaner mit großem Unverständnis die anhaltende Masseneinwanderung aus Afrika und Asien, insbesondere im vergangenen Jahrzehnt. Die Europäer sind aus Sicht der Konservativen in den USA nicht nur militärisch unfähig, sich selbst zu verteidigen, sondern sehen zudem auch noch ziemlich tatenlos und fatalistisch ihrem eigenen wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang zu.

Trump glaubt vor allem mit seiner Zollpolitik ein wunderbares Instrument zur Durchsetzung amerikanischer Interessen zu haben – was er sogar jetzt in der Grönland-Frage anwendet. Angesichts mancher Verunsicherungen im Welthandel, den Folgen höherer Zölle für die Preisentwicklung auch in den USA sowie zahlreicher politischer Implikationen ist es sicher viel zu früh, diese Zollpolitik beurteilen zu können.

Trump handelt nicht „erratisch“ – nur seine Worte verwirren oft

„America first“ steht, wie von Trump im Wahlkampf versprochen, als oberstes Prinzip seiner Politik. Die Beanspruchung Grönlands, die Vermittlungsversuche beim Ukraine-Krieg, die militärischen Interventionen in Iran, Syrien und Jemen wie auch die gewaltsame Entführung des Präsidenten von Venezuela sind alle Resultate des globalen Führungsanspruchs der USA. Er hat seinen Wählern versprochen, künftig Amerika aus Kriegen heraushalten zu wollen. Das sollte aber von Anfang an wohl keine Rückkehr zu einer isolationistischen Politik bedeuten.

Trumps weltweites Agieren hat allerorten Spuren hinterlassen: Die USA mischen sich überall ein, wobei der US-Präsident stolz auf seine erfolgreichen Bemühungen für Frieden und Waffenstillstand in Ländern wie Thailand und Kambodscha, Indien und Pakistan verweist. Auch im Gaza-Krieg gelang die Freilassung der letzten israelischen Geiseln und ein Waffenstillstand.

Respekt vor den USA ist gewachsen

Trumps geopolitische Ambitionen beunruhigen derzeit Freund und Feind. Ganz sicher aber war der Respekt vor den USA in den Krisenregionen und Diktaturen weltweit schon lange nicht mehr so groß wie seit dem Amtsantritt des Republikaners. Kaum jemand möchte den Zorn Trumps wecken.

Während sich viele Kommentatoren und Politiker nach wie vor über eine angeblich „erratische“ Politik Washingtons empören, lohnt es sich, die Muster der Trumpschen Politik nüchtern zu erkennen. Das Primat amerikanischer Interessen ökonomisch und sicherheitspolitisch, die Eindämmung des Einflusses von Peking, Moskau und Teheran sowie die Verteidigung des freien Westens (so vage und vielleicht auch diffus die Trumpschen Vorstellungen davon sind) scheinen die roten Fäden der aktuellen US-Politik zu sein.

Überall strebt er „Deals“ an, worüber sich Kommentatoren in Europa gerne mokieren. Dabei ist die Verwandtschaft von diplomatischen Handeln und „Deals“ offensichtlich. „Das ganze Leben besteht aus einer Reihe von Deals“, sagt Trump. Kann man so sehen.

In einem Interview der NYT vor wenigen Tagen betonte der 79-Jährige sinngemäß, dass sein moralischer Kompass seine eigenen Werte und sein Gewissen seien. Deutlich wurde erneut seine tiefe Skepsis gegenüber Völkerrecht und internationalem Recht.

Das erste Jahr seiner Präsidentschaft hat allerdings alle Lügen gestraft, die das baldige Ende der Demokratie in den USA und des westlichen Bündnisses prophezeit hatten. Wohin die Reise mit Donald Trump und seinem globalen Führungsanspruch geht, kann heute niemand wissen. Die Richtung allerdings scheint eindeutig. Die Irritationen und Ratlosigkeit in Europa auch.


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Kommentare ( 58 )

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58 Comments
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OJ
5 Minuten her

Wenn das adipöse und untrainierte Europa (Deutschland) denkt, mit Donald Trump in den Ring steigen zu können, dann wird die Nase sehr sehr blutig werden❗

Haeretiker
10 Minuten her

„Wohl noch nie hat ein US-Präsident sich öffentlich über das Staatsoberhaupt eines wichtigen Verbündeten dermaßen lustig gemacht und ihn nachgeäfft, … „

Das mag wohl stimmen, aber noch nie haben sich eurpäische Politiker so zum Affen gemacht. Das Bild, das diese abgeben, ist noch lächerlicher als Chruschtschow mit dem Schuh in der Hand vor der UN-Vollversammlung.
https://www.welt.de/geschichte/article217519138/Chruschtschow-Der-Wutanfall-des-Kreml-Chefs-und-sein-Schuh.html#Comments

Muppetworld
13 Minuten her

Die Vorstellung der eigenen Politik in seiner ersten Amtszeit wurde systematisch durch erfundene Klagen, Unterstellungen und viele Akteure torpediert. Nun hatte er zusätzlich 4 Jahre Zeit, sich was richtig Schönes zurecht zulegen. Pech für den Unterschriftenapparat.
Leider hat er (zum Nachteil der Biden Fraktion und des ‚Wertewestens‘) auch noch ein Elefantenhirn.
Wenn alles erledigt ist, was auf seinem Küchenzettel steht, sind die dran…

Raul Gutmann
17 Minuten her

Jeder Leser möge den Absatz nachlesen, der beginnt und endet mit …

Die Aufzählung seiner Geschmacklosigkeiten könnte ein schönes Buch füllen – … bis hin zu der grotesken Annahme des Friedensnobelpreises, …. All das ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten.

Doch, mit Verlaub, es ist zu überbieten, zudem in der realen Welt. Es ist beispielsweise in Form des Friedensnobelpreises an Barack Hussein Obama II. zu überbieten, den er vor Amtsantritt offensichtlich dafür erhielt, daß seine Mutter (hier) eine gewisse Schwäche hatte…

Reimund Gretz
18 Minuten her

#Trump ist kein starker #Führer!
Trump ist auch kein klassischer Politiker, er ist ein Geschäftsmann der nach dem handelt was ihm und Amerika nützt. Das macht Trump so unberechenbar!
Hätten deutsche Politiker nach dem gehandelt was Deutschland nützt und nicht die ganze Welt retten wollen, wären wir jetzt in einer besseren Position.

Jatoh
20 Minuten her

Deutsche Medien sind nach wie vor ganz vorne mit dabei, den Untergang der amerikanischen Demokratie zu beschwören“
????
In Deutschland sind untergegangen:
Ein Kaiserreich
Eine Demokratie
Eine Diktatur
Das ist auch eine Kontinuität, nämlich:
Die können es nicht!

xweertz
30 Minuten her

Diese ganzen Experten hier, was Amerika angeht, und die Politik Trumps. Kümmert und sorgt euch lieber um Deutschland, welches systematisch ruiniert und vor die Wand gefahren wird. Deindustrialisierung, Insolvenzen, Schulden, Energie, Bürgergeld & Brain Drain. Und jetzt, könnt ihr weiter, mit eurer verlogenen Moral, sowie eurem erhobenen Zeigefinger, auf andere Länder und Regierungen zeigen, ihr Würstchen.

ceterum censeo
35 Minuten her

Trump versucht, mit seiner Politik den Reichtum seiner Familie zu mehren? Ja bitte schön. Was hat denn der schöne Robert mit seinem Graichen-Clan gemacht? Oder wie hat Spahn seine Millionenvilla bezahlt? Oder, oder, oder. Trump sorgt wenigstens – in deutlichen Gegensatz zu unseren Wirtschaftshelden – dafür, die USA nach vorne zu bringen. Was ihm auch gelingt. Hier wird der Abstieg – zusätzlich zur in die eigene Tasche wirtschaften auf Kosten der Steuerzahler – beschleunigt!

Manfred_Hbg
35 Minuten her

Nun ja, was Trump sein eigentliches sprachliches Verhalten, Vorgehen und „Gepolter“ betrifft, so empfinde auch ich dies hin und wieder schon als etwas außergewöhnlich oder seltsam. DOCH ich Entschuldige dies dann damit, dass Trump eben kein „geborener“ Politiker ist und nie etwas anderes als „Politik“ getan hat, sondern das Trump eben ein „geborener“ Geschäftsmann und Deal-Maker ist. Wobei ich hier auch noch sagen muß, dass es zumindest mir dann eigentlich auch ziemlich egal ist wie ein gewählter Volksvertreter und Politiker am reden ist solange dann am Ende etwas Gutes für das Land und die Bevölkerung am herauskommen ist. #amerikafirst _… Mehr

Raul Gutmann
37 Minuten her

In der Tat sind die Überschneidungen und Vermischung der geschäftlichen Aktivitäten des Trump-Konglomerats und der Wirtschafts- und Finanzpolitik höchst irritierend.

Angesichts Donald Trumps Nutzen für die amerikanische Gesellschaft dürfte jeglicher private finanzielle Nutzen irrelevant sein.
Und stellvertretend für „Corporate Washington“: Auf welche Weise der „kleine“ Senator Barack Hussein Obama II. des Jahres 2008 aus Chicago 2017 als Multimillionär das Weiße Haus verließ, fragt auch niemand. Von Joseph Robinette „Joe“ Biden, Jr. ganz zu schweigen…