Schrödingers Luftballon: Lars Klingbeil und die SPD am Ende

Schrödingers Katze ist ein Gedankenexperiment der Quantenphysik, bei dem eine Katze theoretisch zugleich lebendig und tot ist, solange niemand nachsieht. Kannten Sie Schrödingers Ballon? Zugleich prall gefüllt mit heißer Luft und doch vollkommen leer. Die SPD am Ende ihrer Tage.

picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Die SPD befindet sich inzwischen in einem Zustand, für den der Begriff „Krise“ nicht mehr greift. Bei der Bundestagswahl 2025 waren ihre 16,4 Prozent bereits das schlechteste Ergebnis der Partei in der Geschichte der Bundesrepublik. In der jüngsten INSA-Erhebung sind davon noch zwölf Prozent übrig. Die SPD liegt gleichauf mit der Linken und sechzehn Punkte hinter der AfD. In Sachsen-Anhalt wurde sie im Juli bei fünf Prozent gemessen, eine neuere Erhebung sieht sie bei sieben Prozent. In Berlin steht sie trotz einer leichten Erholung mit 15 Prozent auf Platz fünf.

Anspruch auf Steuern verwirkt:
Wenn der Staat den Gesellschaftsvertrag aufkündigt
Inzwischen revoltieren jeden zweiten Tag die eigenen Leute. Die SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt fordert einen Sonderparteitag und erklärt die Führungsstruktur sowie die inhaltliche Ausrichtung unter Bärbel Bas und Lars Klingbeil für „offensichtlich gescheitert“. Der Unterbezirk Bielefeld verlangt, beide müssten sich zwischen Ministeramt und Parteivorsitz entscheiden. Sieben hessische Arbeitsgemeinschaften rebellierten gegen den Berliner Kurs. In Groß-Gerau fordern prominente Genossen ein Mitgliedervotum über die Parteiführung und bescheinigen ihrer Partei einen „freien Fall“. To be continued. Die Genossen haben die Fresse dick. Auf der Straße bekommen Parteileute von Bürger „Verreckt leiser“ zu hören. Scheinbar noch das freundlichste. Gleichzeitig haben sie niemanden, der diesen toten Gaul noch reiten könnte.

Und selbst wenn sich da doch noch jemand finden würde, der immun gegen den bestialischen Verwesungsgeruch ist: der SPD fehlen alle Antworten auf die Fragen, die das Land bestimmen. Schlimmer noch: sie ist schlicht nicht in der Lage, die von ihr geschaffenen Realitäten anzuerkennen und der Wille, diesen dann entsprechend zu begegnen. Insofern kann und wird es hier auch keine Umkehr geben.

Wie wird eine Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig, die seit Jahren stagniert? Wie wird irreguläre Migration beendet? Denn um Begrenzung geht es den Menschen im Land 2026 nicht mehr. Es geht um Remigration, was die SPD, die in die Asylindustrie verwoben ist, nicht vollziehen will oder kann. Wie sollen Sozialversicherungen finanziert werden, deren Kosten immer weiter steigen? Wie viel Staat kann sich eine schrumpfende Zahl von Nettozahlern überhaupt noch leisten? Die alte Arbeiterpartei hat ausgerechnet für die arbeitende Bevölkerung immer häufiger dieselbe finanzpolitische Idee: Sie soll immer noch mehr bezahlen. Vor allem soll sie dabei die Fresse halten, während sie für immer mehr Menschen in der ganzen Welt zahlen. Geld, das den Menschen fehlt. Geld, das die Menschen niemals wiedersehen. Man kann sagen, dass die SPD eine Enteignungspartei ist.

Lage der Nation
Polit-Beben im Osten: Sachsen-Anhalt entscheidet ALLES
Der Staat nimmt längst Rekordsummen ein. Für 2027 werden allein beim Bund Steuereinnahmen von mehr als 395 Milliarden Euro erwartet; Bund, Länder und Kommunen zusammen sollen die Billionengrenze erreichen. Wo bleibt das ganze Geld? Keiner weiß es wirklich. Der Sumpf muss unendlich sein. Und trotzdem kreist die politische monothematische Debatte weiter um neue Abgaben, höhere Steuern und zusätzliche Belastungen für den Bürger. Anders als das Klima behandelt die SPD den Steuerzahler wie eine niemals versiegende, unerschöpfliche natürliche Ressource: Man muss nur immer tiefer reinbohren. Diese nüchterne Erkenntnis wird sich in den kommenden Wochen noch weiter bei den Bürgern durch- und festsetzen. Beim Geld, das weiß auch die Geschichte nur zu gut, endet alle Freundschaft.

Dabei wird dieser Partei, die über einen politischen und gesellschaftlichen Apparat verfügt, von dem andere Parteien nur träumen können, ihren weiteren Verfall mit keinem Geld der Welt noch aufhalten können. Ministerien und Landesregierungen, Kommunalpolitik und Verbände bilden seit Jahrzehnten ein üppiges und dichtes sozialdemokratisches Biotop. Dazu kommt eine eigene Medienholding. Die DDVG bezeichnet sich selbst ganz ungeniert als „Unternehmensbereich der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“ und verwaltet deren Unternehmensbeteiligungen. Ihr gehören unter anderem 100 Prozent der Neuen Westfälischen; sie hält 23,1 Prozent an der Madsack Mediengruppe sowie Beteiligungen an mehreren Regionalverlagen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bildet für sozialdemokratische Welterklärungen ebenfalls einen überaus freundlichen Lebensraum. Rund um den Staat ist über Jahre ein riesiges Milieu aus Vereinen, Stiftungen, Initiativen und sogenannten Nichtregierungsorganisationen entstanden, das bei nahezu jedem gesellschaftspolitischen Konflikt zuverlässig dieselben politischen Koordinaten vertritt. In Sachsen-Anhalt hilft Campact derzeit SPD und Grünen mit einer Kampagne im Gegenwert von insgesamt 620.000 Euro beim Kampf um den Landtag. Campact erklärt dazu ausdrücklich, dafür private Spenden einzusetzen. Der Vorgang zeigt trotzdem, welche außerparlamentarische Infrastruktur inzwischen in Bewegung gesetzt wird.

Nichts davon hält die Wähler bei der SPD.

Keine Ruhe mehr
SPD vor dem Aufstand: Bas und Klingbeil Belastung für Partei
Mitten hinein in dieses komplette Volldesaster tingelt Lars Klingbeil zum Sommerinterview zu Sat.1. Der Vorsitzende einer Partei, die sich auf zwölf Prozent halbiert hat und deren eigene Funktionäre öffentlich und immer lauter die Ablösung ihrer Spitze fordern. Klingbeils Befund lautet abermals trotzig: Der Weg, den Bärbel Bas und er eingeschlagen hätten, sei „richtig“. Von diesem Weg lasse er sich nicht abbringen. Richtig so, immer draufhalten, auf die Klippe, jetzt bloß nicht nachlassen.

Das hat nun sogar die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus ihrer sonst eher vornehmen Zurückhaltung gerissen. Simon Strauß urteilt über das Gespräch: „Nichts an diesem Sommerinterview ist berichtenswert. Nichts hat inhaltliche Bedeutung.“ Die Überschrift der FAZ ist für dieses Blatt fast revolutionär: „Nach diesem Interview wählt auch der letzte Arbeiter die AfD.“

Der Focus kommt aus einer anderen Richtung zum selben Befund. Seine Überschrift lautet: „Klingbeil zeigt, wie die neue Zeit an der SPD vorbeizieht.“

Klingbeils große Wiederentdeckung heißt derweil: Dachdecker. Den „Superreichen“ will er mit seiner Steuerreform Geld abnehmen und es Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen geben, darunter dem Dachdecker. Der Focus hat freundlicherweise nachgerechnet. In Deutschland gibt es gut 62.000 Dachdecker. Für fünf Prozent bei einer Bundestagswahl braucht eine Partei ungefähr 2,5 Millionen Zweitstimmen. Selbst die vollständige sozialdemokratische Eroberung sämtlicher deutscher Dächer würde das Problem also nur unwesentlich verkleinern.

Ich habe zufällig Dachdecker in der Familie. Muß ich wirklich weitersprechen? Von der SPD jedenfalls will da schon lange niemand mehr auch nur irgendwas wissen. Da ist so viel zerstörte Erde hinterlassen. Man kann es so zusammenfassen: die jahrzehntelange Verachtung gegenüber dem Wähler wird jetzt gespiegelt.

ÜBERSTEUERT UND ÜBERFÜTTERT
Klingbeil kürzt beim Klima- und Transformationsfonds
Für die Millionen ehemaligen SPD-Wähler, die ihre Partei längst verlassen haben, hält Klingbeil eine Warnung bereit. Die AfD sei gegen den Mindestlohn, gefährde Arbeitsplätze und habe Absichten, die Deutschland schadeten. „Die agieren gegen Deutschland“, sagt er. Ah, da spricht jemand, dem selbst die größten Kompetenzen in der Zerstörung des Landes zugesprochen werden. Wenigstens das.

Angesprochen auf Sigmar Gabriels Vorwurf, die früheren Volksparteien hätten den Aufstieg der AfD selbst mitbegünstigt, räumt Klingbeil immerhin ein, diese Analyse sei richtig. Eine politische Schlussfolgerung daraus sucht man dann allerdings vergeblich.

Die SPD verliert Arbeiter an die AfD und erklärt ihnen anschließend, warum sie diese Partei nicht wählen dürfen. Das soll reichen. Basta! Das Problem wird damit nicht politisch bearbeitet, sondern pädagogisch. Migration, Lebenshaltungskosten und der Zustand des Sozialstaates werden zur Kulisse für die nächste Warnung vor rechts. Obwohl der Mensch Deutsch spricht, spricht er nicht die Sprache seiner ehemaligen Wähler. Auch ein Simultanübersetzer würde da nicht weiterhelfen. Man will nicht mehr dasselbe. Bei einer Heirat geht man zum Scheidungsanwalt. Als Wähler geht man zur AfD.

Ablenkungsmanöver
Wenn Friedrich Merz und Lars Klingbeil von Steuerbetrug reden
Wie wenig der alte Anspruch als Arbeitnehmerpartei noch mit der Regierungspolitik zu tun hat, zeigt Klingbeil beim Thema Rente. Der Abschied von der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sei eine „Riesenkröte, die die SPD schlucken muss“. Klingbeil muss diese Kröte in einer besonders raffinierten Doppelrolle schlucken: Als SPD-Vorsitzender beklagt er sie, als Bundesfinanzminister trägt er die Politik mit.

Lars Klingbeil beweist Schrödingers Ballon der deutschen Politik: prall gefüllt mit heißer Luft und gleichzeitig vollkommen leer. Als Parteichef verteidigt er Arbeitnehmerinteressen, als Finanzminister sucht er neue Einnahmen. Er verkündet einen richtigen Weg, während seine Partei darauf Richtung Einstelligkeit marschiert. Für jede politische Lage findet sich eine passende sozialdemokratische Leerphrase oder ein imaginärer Mensch, der ihm für die jeweils passende Gelegenheit zustimmt. Nur eine Richtung findet sich nicht.

Noch absurder wird es bei der Selbstbeschreibung als Partei der sozialen Gerechtigkeit. Ein komplett dysfunktionaler Staat, der Milliarden in die ganze Welt verballert liefert dafür in zentralen Bereichen zuhause für seine Bürger nur noch Schrott. Die Antwort der Sozialdemokratie besteht regelmäßig darin, diesem Staat noch mehr Geld zu verschaffen. Über seine Größe wird zwar gesprochen, aber nur, um sie trotzdem weiter aufzupumpen. Effizienz taucht vor allem dann im politischen Wortschatz auf, wenn Arbeitnehmer länger arbeiten sollen.

Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Zwei Wochen später folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Innerhalb von vierzehn Tagen kann die Führungsdebatte der SPD deshalb eine sehr praktische Antwort bekommen. Aber dass da noch was zu retten ist, daran glaubt man nur noch bei dem Teil der SPD, der sein Heil im steten Weg nach Linksaußen sucht.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 14 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

14 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
h.milde
13 Minuten her

Mit Verlaub, liebe Frau Taxidis. Nicht der sensible SAntifa-Fan Lars ist das Problem für die Zukunft Deutschlands & der „s“PD, sondern sein „Duzfreund“ & 2te Wahl-Arroganzler Merz & Söder, dieser als Trittbrettkanzler. Sie lassen es zu, daß der Mit-Zahlen-habe-ich-es-nicht-so, sich selbst aks „Vizekanzler“ -Amtsanmaßung!- hochstappelnde Klingeil so verfahren kann, wie er es uns zeigt. Dieser Regierungsfisch stinkt so was vom Kopf her & muß dringend entsorgt werden. Man kann ihn auch gerne -trotz Tierschutzgesetz- in den SPEI GEL einwickeln, der SCHTONKT genauso. Hat die SPEI GEL-Redaktion eigentlich schon was von „Siegmunds Tagebücher“ vorab veröffentlicht` Frage für einen Freund, von Siegmund… Mehr

Juri St.
15 Minuten her

Ist bei der CDU doch nicht anders. Weit und breit niemand zu sehen, der das Steuer nach dem alsbaldigen Ende von Merz herumreißen könnte. Wüst (Hauptsache die Frisur sitzt)? Laschet (zweiter Versuch, diesmal ohne Lachen)? Günther (der geraden in Schleswig Holstein einen dramatischen Einbruch verursacht)? In allen Altparteien nahezu ausschließlich Partei-Apparatschiks, die nie das richtige Leben kennengelernt haben und nie für sich selbst sorgen oder für ihr Tun haften mussten. Nur heiße Luft, Sprechblasen und Textbausteine, keine Kompetenz, keinerlei Realitätssinn, kein Weitblick und schon gar keinen Durchblick. Das ist keine Beruhigung für den Wähler.

Heptamer
15 Minuten her

Die ganze Regierung ist wie Schrödingers Katze. Hinter der Brandmauer eingemauert ist sie tot und (noch) nicht tot zur gleichen Zeit. Und der Sauerländer traut sich nicht, mal richtig reinzuschauen, dann wüsste er es sofort.

Adlershofer
17 Minuten her

Schauen Sie einmal in die DDR-Zeitungen, die archivierten Nachrichtensendungen des DDR-Fernsehens aus dem Sommer / Herbst 1989. Alles ist abrufbar im Netz. Die Ähnlichkeiten zu den Systemmedien heute sind frappierend. Die SED (Honecker) hat zum Mauerbau-Jubiläum am 13.08.1989 noch getönt: „Die Mauer wird auch in 50 oder 100 Jahren noch bestehen bleiben…“. Ende Oktober 1989 war er mit seiner Gattin mit den violetten Haaren auf Wohnungssuche und kam dann in einer kirchhlichen Einrichtung bei Bernau unter. Und Mielke winselte in der Volkskammer: “ Ich liebe euch doch alle, alle Menschen…“. Der Kipppunkt war erreicht am 07.10.1989, als die Polizei die… Mehr

ceterum censeo
18 Minuten her

Sehr geehrte Frau Taxisdis, die Analogie mit Schrödingers Katze kann nur mit dem sensiblen Lars (und natürlich mit Bullshit-Bärbie) funktionieren: aufgebläht wie ein Ballon, gleichzeitig leer. Darüberhinaus deutlich leichter sich vorzustellen als das berühmte Quantenexperiment…

Parsifal
19 Minuten her

Ich bleibe dabei, Sofia Taxidis schreibt mit die besten Artikel auf TE: Wunderbar zu lesen und inhaltlich voll auf den Punkt. Es wird der Tag kommen, da fliegt die SPD aus einem Landesparlament. Früher oder später!

albert deutsch
21 Minuten her

SPD und Quantenphysik in einem Atemzug finde ich gut .Beide kontraintuitiv ,besser allgemeinverständlicher , entgegen der Intuition des gesunden Menschenverstandes .

Jan Usko
23 Minuten her

Ein wenig Schrödinger: Nach außen gibt sich die SPD-Katzen-Box in geschlossenem Zustand gemäß eigener Propaganda höchst lebendig, agil und zukunftszugewandt, öffnet man die Box jedoch, überwältigt einen auf der Stelle der penetrante Geruch fortgeschrittener Verwesung und man erkennt sofort, es gibt für die arme SPD-Katze in diesem Szenario ausschließlich diesen einen Zustand.
Und dennoch hoffen einige immer noch, die Katze bitte wenigstens ein einziges Mal lebendig anzutreffen… Träumt schön!

Gerhard-66
24 Minuten her

Schrödinger.. Lars..

Würde Ich Persönlich den Vergleich PrallGefüllt Mit Nichts.. Vakuum.. Besser Finden..

Aber Dafür ist dann Nichts.. Vakuum Prall Gefüllt..:-)

Steuernzahlende Kartoffel
34 Minuten her

Die (verbliebene) Parteibasis und so einige von Lars-Sensibel und Bullshit-Bärbel Einheitsbraun verschiedene Funktionäre möchten noch mehr, ggf. viel mehr, „Sozialstaat“, noch viel mehr Umverteilung. Wie man damit Wahlen gewinnen können soll bleibt unerfindlich, ist aber nicht deren primäres Anliegen. Wer noch mehr „Sozialismus“ fordert kann aller Wahrscheinlichkeit nach zumindest das aktuelle Sozialismusniveau halten. Es geht nämlich eigentlich nur darum, die zahlreichen trotz Links-ist-vorbei-Merzels (früherer) Kritik daran unantastbaren NGOs ausgeuferten Behördenapparate etc. allesamt überproportional mit superlinksgrünen Minderleistern besetzt weiter durchzufüttern, mit welchem „Sondervermögen“ auch immer. Das wird auch der schlechtesten SPD die es je gab dank der Monopolisierung „unserer“ Demokratie durch… Mehr