Realität ist, was die Obrigkeit zur Realität erklärt?

In Berlin wird Polizisten gesagt, dass die Realität, die sie täglich erleben, »verzerrt« sei, und mit Psychologen will man ihnen eine politisch korrekte Realität antrainieren. – Orwell ruft aus dem Grabe: Wollt ihr mich auf den Arm nehmen?!

© Carsten Koall/Getty Images

Ich schlage ein neues Spiel vor, es ist ein Kartenspiel mit besonderen Aktionen, und ich erkläre Ihnen gern die Regeln.

Es gibt zwei Arten von Karten: Farbtonkarten und Farbwortkarten. Außer den Karten benötigt man zum Spiel ein leeres Blatt Papier.

Die Farbtonkarten sind auf einer Seite ganzflächig jeweils mit einem Farbton bedruckt, also etwa rot, violett, blau, und so weiter. Die Farbwortkarten sind auf einer Seite jeweils mit einem Farbwort bedruckt, also etwa »gelb«, »weiß« oder »rosa«. Die beiden Kartenarten werden in zwei Stapel getrennt.

Es wird in Runden gespielt. Zu Beginn jeder Runde werden beide Kartenstapel von einem der aktiven Spieler in sich gemischt.

Zuerst werden die Farbtonkarten in eine Reihe untereinander auf dem Tisch ausgelegt. Dann wird vom zweiten Stapel jeweils eine Farbwortkarte neben jede Farbtonkarte gelegt.

Die Spieler haben 10 Sekunden Zeit, sich die Zuordnung von Farbtönen und Farbworten zu merken, dann werden die Farbwörter mit einem Blatt abgedeckt.

Das eigentliche Spiel jeder Runde beginnt damit, dass der jüngste Spieler auf eine Farbtonkarte zeigt (zum Beispiel auf die, welche die Farbe des Grases hat), woraufhin der gefragte Spieler zu seiner Rechten das diesem Farbton zufällig zugeordnete Farbwort sagen muss (zum Beispiel »rosa«).

Es kann also passieren, dass eine Farbtonkarte gezeigt wird, welche die Farbe des wolkenlosen Himmels hat, doch die zufällige Zuordnung macht es erforderlich, »grün« zu sagen. Farbtöne und Farbworte werden mit jeder Runde neu zugeordnet.

Wenn die Spieler sich einig sind, dass das richtige Farbwort genannt wurde, ist der Spieler, der die Frage richtig beantwortete, nun selbst an der Reihe, einen Farbton zu zeigen, und zu fordern, dass sein rechter Sitznachbar den zugeordneten Farbwert benennt.

Wenn es Zweifel gibt, ob ein genanntes Farbwort dem abgedeckten Farbwort entspricht, haben die Spieler laut »Das darf man so nicht sagen!« zu rufen. Durch Aufdecken des Blattes oder wahlweise Abstimmung unter den übrigen Spielern wird geprüft, was das in dieser Runde richtige Farbwort für den Farbton war.

Wenn ein Spieler das falsche Farbwort sagte, oder wenn die übrigen Spieler fühlen, dass er das Farbwort etwa in einem falschen Tonfall sagte, dann hat dieser Spieler verloren und muss das Spiel verlassen, was die übrigen Spieler mit den Rufen »Wir sind mehr!« und »Hass ist keine Meinung!« quittieren.

Mit jeder Runde des Spiels sitzt ein Spieler weniger am Tisch, bis das Spiel zum Duell wird. Erfahrungsgemäß haben sich an dem Zeitpunkt einige Zuschauer um den Spieltisch versammelt, und es ist Teil der Regeln, dass Zuschauer mit über den Sieger abstimmen dürfen. Der Sieger der letzten Runde gilt als Sieger des gesamten Spiels, wozu man sagt, er habe »Haltung bewiesen«. – Ich nenne es »Das moderne Spiel«.

Wie soll man das noch parodieren?

In Berlin regiert »Rot-Rot-Grün«. Laut einem Bericht der bz-berlin.de, 18.7.2019 wird in Berlin eine »Datenbank zu rechtsmotivierten Taten« innerhalb der Polizei geplant.

Die von der SPD eingesetzte Polizeipräsidentin Barbara Slowik, so lesen wir, will gegen »rechtsmotivierte Taten und rechtslastige Einstellungen in den eigenen Reihen vorgehen«. Ob sie gegen »linkslastige« Einstellungen vorgehen will ist nicht bekannt. Man will »Aus- und Fortbildungen« sowie Gespräche mit Psychologen als »Gegenmaßnahmen« initiieren.

Es ist seit längerer Zeit bekannt, dass Polizisten und Soldaten, also jene, welche die reale Realität kennen, dazu neigen, die AfD zu wählen (siehe auch: »Warum Demokratie?«). Wer sich in den letzten ein bis zwei Jahrzehnten mit einem deutschen Polizisten unterhielt – schon vor 2015 – der erfuhr schnell, wie schmerzhaft sich die politisch korrekte Relotius-Wahrheit der Medien und die reale Wahrheit auf der Straße voneinander unterscheiden. Mit anderen Worten: Die Realität ist »rechtslastig«. Wer die Realität so erlebt wie sie ist, statt wie man sie sich in Redaktionsfluren erträumt, der könnte »rechtslastige« Ansichten entwickeln, und dagegen will man in Berlin nun mit »Gegenmaßnahmen« vorgehen.

Sie denken, meine Darstellung sei eine übertriebene Parodie? Nun, nach »Poes Gesetz« (siehe Wikipedia) sind extreme Aussagen nicht von ihrer Parodie zu unterscheiden.

Ich zitiere aus dem erwähnten Artikel:

Sorge bereite ihr aber, dass die Belastung mancher Polizisten in schwierigen Kiezen Berlins zu problematischen politischen Meinungen führen könne, sagte Slowik. „Etwa in bestimmten Stadtteilen, wo die Polizisten immer wieder mit denselben Problemen wie Respektlosigkeit, Widerstand konfrontiert sind.“ Daraus könne sich eine bestimmte Einstellung entwickeln. „Das prägt, wenn man da über Jahre ist. Das kann ja nicht ausbleiben. Und das ergibt dann ein gewisses Zerrbild der Realität, weil man das alltäglich erlebt.“ (bz-berlin.de, 18.7.2019)

Die Polizeipräsidentin ist eine politische Beamtin, und sie war meines Wissens nie Polizistin, sondern immer nur in politischen Fluren unterwegs. Die Polizeipräsidentin hat offenbar eine eigene Vorstellung davon, was die »richtige« Realität ist, und die Realität, welche die Polizisten außerhalb der klimatisierten Büros politischer Korrektheit erleben, ist für sie wohl eine »verzerrte Realität«.

Die Polizeipräsidentin erklärt nun, der Kontakt mit der Realität würde ein »Zerrbild der Realität« entstehen lassen, und deshalb sollen, wenn ich den Text richtig deute, nun »Psychologen« in »Aus- und Weiterbildung« den Polizisten beibringen, was wirklich die Realität sei. – Wörtlich heißt es: »das ergibt dann ein gewisses Zerrbild der Realität, weil man das alltäglich erlebt«. – Wie soll man das noch parodieren? Kann man orwellscher als Orwell sein? Man könnte sich an jene Praxis im Sozialismus erinnert fühlen, als Andersdenkende zum Psychiater geschickt wurden, denn ein Mangel an sozialistischer Überzeugung konnte doch nur mit Verrücktsein erklärbar sein. (Soll ich der Berliner Polizei anbieten, »Das moderne Spiel« fürs Polizeitraining zu lizenzieren?)

Wer seinen Job braucht

Unter den Szenarien, die ich mir einst für die Zukunft Deutschlands ausgemalt habe, war nicht ein Abgleiten in einen kaum-noch-zu-parodierenden Orwell-Staat, wo ganz unverhohlen von oben erklärt wird, was die »Realität« sei, und Psychologen drauf angesetzt werden, wenn jemand sich erdreistet, eine andere Realität mit seinen eigenen Augen wahrzunehmen.

Es ist ja nicht nur die Polizeipräsidentin von Berlin! Wir alle kennen Nachbarn, Kollegen oder sogar Familienmitglieder, die im Namen sogenannter »Toleranz« bereit sind, sich selbst, ihre Mitmenschen und sogar ihre Kinder zu opfern. Für die ist abweichende Meinung stets »Hass« und damit »keine Meinung«, sie argumentieren nicht, sondern blocken und beschimpfen, ihr Blick wird schnell gläsern und man hat das Gefühl, mit programmierten Zombies zu reden (siehe auch: »Non-Player Characters (NPCs) und das automatisierte politische Denken«) – und sie verlangen von Polizisten, dass diese es ebenso tun.

Wer heute in der deutschen Gesellschaft mitspielen will, wer seinen Job braucht oder ihn einfach nur gern tut, wer sein Häusle abbezahlen und seine Kinder noch durch die Schule bringen will, der tut klug daran, für eine Weile noch das moderne Spiel mitzuspielen.

Nicht im Spiel verlieren

Ist denn einem Mitbürger, der das moderne Spiel mitspielt, daraus ein Vorwurf zu machen? Ich weiß es nicht, ich würde es generell weder verneinen noch bejahen.

Ich kenne Menschen, die sich geradezu darin suhlen, wissentlich die profitablen Lügen zu behaupten und alle zu verpfeifen, deren Gewissen es nicht erlaubt, mitzuspielen. Ich kenne andere, die spielen mit, weil nicht mitzuspielen sie die wirtschaftliche und soziale Existenz kosten würde.

Doch, ich kenne auch Individuuen, die sich so im Spiel verloren haben, dass sie nicht mehr herauskommen. Es gibt Mitbürger, die halten die modernen, politisch korrekten Lügen für Realität, und selbst wenn man es ihnen zeigt und belegt, dass ihre Realitätsvorstellung so nicht der Fall ist und nicht der Fall sein kann, werden ihre Augen glasig, sie murmeln »rechte Hetze« und wenden sich ab.

Spiel und Wirklichkeit

Selbst wenn wir dazu in der Lage wären, weiß ich nicht, ob es unsere Aufgabe wäre, unsere Mitmenschen aus der Spielrealität in die reale Realität zu holen.

Ich sage nicht: »Spielt nicht!« – Ich sage: »Spielt mit, wenn nicht mitzuspielen eure relevanten Strukturen bedrohen würde. Spielt mit, wenn ihr mitspielen müsst, doch vergesst nie, was Realität ist und was Spiel.

Spiel und Realität zu verwechseln ist ein Wahn, und ja, er kann ein ganzes Volk und eine ganze Nation befallen – es wäre nicht das erste Mal.

Spiel mit, doch verwechsle nie das Spiel und die Realität, selbst und gerade wenn es Teil des Spieles ist, so zu tun, als sei Spielrealität und reale Realität dasselbe.

Es gilt, auch weiterhin: Wenn dein Weltbild und die Realität im Widerspruch stehen, dann wird am Ende die Realität gewinnen – immer.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.

Dushan Wegner (geb. 1974 in Tschechien, Mag. Philosophie 2008 in Köln) pendelt als Publizist zwischen Berlin, Bayern und den Kanaren. In seinem Buch „Relevante Strukturen“ erklärt Wegner, wie er ethische Vorhersagen trifft und warum Glück immer Ordnung braucht.

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Kommentare ( 59 )

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Ich habe nie mitgespielt. Verständnis für Mitspieler: Null. Feiglinge. Rückzug ist möglicherweise dann eine (taktische) Option, wenn sonst die physische Existenz auf dem Spiel steht.
Ansonsten gilt: Niemals zurückweichen, sich niemals ergeben.

Die politisch-korrekte „Nachbearbeitung“ der Erfahrungen von Polizisten in Problemvierteln erinnert an einen alten Film-Gag: Der Ehemann kommt zu früh nach Hause und findet seine Frau mit einem anderen Mann im Bett. Der Mann sagt: Es ist nicht so wie du denkst. Wem willst Du mehr glauben, uns oder deinen lügenden Augen!

So gerne ich Ihre Artikel lese, lieber Herr Wegner, doch manchmal denke
ich, Sie machen und geben sich viel zu viel Mühe. Würde es nicht genügen,
einige dieser nahezu unerschöpflichen „Merkwürdigkeiten“ dieses real existierenden Landes [„Ladens“] einfach nur nüchtern und unkommentiert
zu schildern? Ihrer Klugheit täte das mit Sicherheit keinen Abbruch. Und für
den Leser könnte das sogar phantasiefördernd sein.
Auf was der Mensch [ein Mensch] so alles kommt.

Vor 10 Jahren konnte ich den Aufstieg des NS Regimes ohne nennenswerten Widerstand nicht nachvollziehen. Vor 4 Jahren habe ich erkennen müssen, wie einfach sich die Massen steuern lassen (klassisches Buch dazu auch: Gustave LeBon, Psychologie der Massen von (…) 1895 ). Das was zZt in Deutschland passiert, ist exakt das Abbild von 1933, nur die Uniformen sind bunter. Wir später auch jemand fragen: warum konnte das geschehen? Ich muß mich jedenfalls mittlerweile bei denen, die damals mitgelaufen sind, aber zumindest unter der Hand versucht haben, neben dem reinen im System zu überleben, auch noch anderen zu helfen, entschuldigen, falls… Mehr

Keine Lösung? Einfach eine Alternative ankreuzen auf dem Zettelchen. Wem das schon zu schwer ist, der verdient die „Bereicherung“.

Die Parallele sehe ich genau wie Sie. Alles was mir über die Nazizeit bisher unerklärlich war, habe ich inzwischen verstanden. Den damaligen Menschen kann man zu Gute halten, daß die Situation lebensbedrohlich war, das ist heute zum Glück (noch) nicht der Fall. Um so schlimmer! Feigheit als Political Correctness getarnt, das ist Deutschland 2019.

„die damals mitgelaufen sind, aber zumindest unter der Hand versucht haben, neben dem reinen im System zu überleben, auch noch anderen zu helfen“

Ich sehe heute in gewissem Sinne an einigen Stellen auch eine – sehr deutsche – Analogie zu damals. Allerdings würde ich in obigen Fall hinsichtlich des Erkennens der Realitäten und Hilfe anderen gegenüber anstelle „mitgelaufen“ eher tendenziell „gute Miene zum bösen Spiel“ o.dgl. formulieren.

„Ich muß mich jedenfalls mittlerweile bei denen, die damals mitgelaufen
sind,…entschuldigen…“. Sie sprechen damit etwas an, lieber Dieter, was
mich schon eine ganze Weile umtreibt. Dieses Thema ist in meinen Augen
überaus interessant und auch so wichtig, daß man glauben müßte, TE, die
ACHSE und all die anderen, ähnlich gelagerten Alternativen würden danach lechzen. Aber überall nur, falls ich da nichts übersehen oder versäumt habe:
„still ruht der See“. Vielleicht haben Sie aber etwas angestoßen, was auch
bei einer größeren „Gemeinde“ Anklang finden könnte. Ich für meinen Teil
kann jedenfalls nur sagen: me too! Einen Daumen für Ihren Text.

Wir sind nicht mehr weit von der Einrichtung eines Wahrheitsministeriums entfernt!

Das steht schon in Essen.
Bis zum Jahresende sollen dort an zwei Standorten 1000 Mitarbeiter wirken.
da eine direkte staatlich betriebene Zensur zZt. noch dem Grundgesetz widerspricht , wurde das MiniWahr unter Strafandrohung in private Hände ausgelagert:
https://www.waz.de/leben/digital/facebook-siedelt-in-essen-500-koepfiges-loesch-team-an-id211523771.html

Wieder ein hervorragender Kommentar von Dushan Wegner. Er bestätigt meinen Eindruck davon, was derzeit abgeht in Deutschland: 1. Wir sind auf dem Weg in eine Diktatur der Moral 2. Es sind allein Linksgrüne, die bestimmen, was moralisch geboten und damit legitim ist 3. Wer die linksgrüne Moral auf seiner Seite hat, steht über dem Gesetz 4. Es ist zwecklos, gegen die linksgrünen Moralapostel anzuargumentieren Die jahrelange Indoktrination durch die MSM hat im Publikum fest verdrahtete Denkschemata erzeugt. Widerrede gegen Linksgrüne = rechts! Rechts = Fake News! Fake News = Lüge! Kurz: Widerrede gegen Linksgrüne = Lüge! Aus diesen Denkmustern resultiert,… Mehr
„Doch, ich kenne auch Individuuen, die sich so im Spiel verloren haben, dass sie nicht mehr herauskommen. Es gibt Mitbürger, die halten die modernen, politisch korrekten Lügen für Realität, und selbst wenn man es ihnen zeigt und belegt, dass ihre Realitätsvorstellung so nicht der Fall ist und nicht der Fall sein kann, werden ihre Augen glasig, sie murmeln »rechte Hetze« und wenden sich ab.“ Diese Aussage betrifft leider nicht eine Minderheit an Individuen, sondern die Mehrheit in unserem Land (ist das noch unser Land?). Eine weitere große Gruppe distanziert sich innerlich von all dem „Gedöns“ und hat Deutschland eigentlich schon… Mehr
Gut dass ich mir das Buch „Deutschland im Blaulicht-Notruf einer Polizistin“ von Tania Kambouri 6.!! Auflage 2015 gekauft habe. Ich glaube nicht, dass heute eine Polizistin soweit ungeschminkt ihren Polizistenalltag beschreiben dürfte. Allein das Vorwort hat es in sich und sie klammert die wirklich schweren Fälle sogar aus um nicht etwaige Sensationsgelüste zu befriedigen. Heute dürfte die Frau, falls das Buch überhaupt erscheinen könnte, ihren Job als Polizistin los sein und eine Anklage wegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Haßrede an den Hals bekommen. Die Realität die sie darstellt ist absolut entgegen gesetzt zu der „verordneten“ Realität. Damals wurde sie sogar in… Mehr

Bei der Entwicklung gibt es dann wohl Rekorde bei den Krankmeldungen. Die Regierung sucht den Ersatz bitte in den eigenen Reihen. Mal sehen, wie die die Realität wahrnehmen.

Der Begriff dazu ist heutzutage Gaslighting (soweit ich mich entsinne). Es ist eine Form der psychischen Mißhandlung. In etwa geht es so. Die eigene Wahrnehmung wird in Frage gestellt, indem einem unterstellt wird krank zu sein. Bisher ist diese Art von Mißhandlung von Seiten der Gesetzgebung innerhalb der EU nur in Form von Umerziehung von Kunden von Prostituierten aufgetaucht, in jenen Ländern, wo die Inanspruchnahme jener Dienstleistung strafbar ist. Anderes ist mir nicht bekannt. Der Vorschlag mitzuspielen ist sehr problematisch, finde ich. Erfahrungsgemäß aus dem Sozialismus zieht man so nur in die Länge, was man in einer freien Gesellschaft eigentlich… Mehr