Leserkommentare zu Natur und Umwelt

Das hätte wohl niemand früher für möglich gehalten, dass gegen die Nachfolger der frühen Naturschützer und Umweltbewegung der Vorwurf der Naturzerstörung erhoben werden würde. Der Leserkommentare auf den Beitrag "Grüne Landschaftsfresser" sind viele.

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Die ach so umweltbewussten Grünen sind nicht nur verantwortlich für die Zerstörung herrlicher Landschaften und Vernichtung von Tierarten seit Jahrzehnten, alles im Namen einer tollen Gesinnung, die netterweise vielen ihrer Anhänger inzwischen die Taschen füllt. … So eine Stimme aus der LeserGemeinde.

Menschen sorgen sich um den fortschreitenden Ruin ihres Lebensraumes. Energiewende, Klimawandel, Treibhauseffekt, Klimaschutz lauten Schlagworte, die Laien umtreiben, Wissenschaft beschäftigen und Politiker (be)nutzen. Egal um welchen Preis …, aber immer geht es um viel, sehr viel Geld für Wirtschaft und Politik.

Unterschiedlichste Stimmen vermitteln einen Eindruck:

Reiner Doderer spricht offen aus: Sobald Katastrophen zum „Geschäft“ werden, kann man aus eventuellen, zukünftigen Veränderungen Katastrophen herbei konstruieren und damit Kasse machen! So lange es nicht möglich ist, ein in permanenter Veränderung befindliches Klima als das „Maß“ zu nennen, so lange kann auch keiner davon reden, was das richtige und das falsche Klima ist. Es gab immer Zeiten, die wärmer und auch kälter waren und wer will bestimmen welches das „richtige Klima“ ist? Es sind die Geschäftemacher des Klimahype, mit dem neue Abgaben geriert werden, die jedoch auch an der zukünftigen permanenten Änderung des Klimas nichts ändern werden, aber Hauptsache man hat wieder einen Grund gefunden um ordentlich abkassieren zu können, man hat begriffen aus NICHTS Geld zu machen. Die Alchimie macht heute statt Gold einfach Geld, um damit Gold zu erwerben. Man kann kein genaues Wetter für einen Monat vorhersagen, aber ist mit vollen Backen unterwegs und behauptet das Klima der kommenden Jahre zu kennen. Wie verblödet muss man sein, um solchen Schwachsinn zu glauben?

Kaoya meint: Ja, der Klimaschutz ist zur neuen Religion der Dummen geworden und gefährdet mittlerweile sogar den Umweltschutz (Abholzung und Ressourcenverschwendung für sog. „Erneuerbare“).

Die vier Gebote der Klimakatastrophe
Klimaschutz ist auch nur Esoterik
Für PeWi liegen Ideologie und Inquisition dicht beieinander: Wir leben in einer Zeit, wo absolut JEDES Thema, was nicht der Ideologie von Linksgrün entspricht, verteufelt wird. … Für Klimaleugner wurde das schon angedroht. … Eine neue Inquisition wurde installiert, die alle Bereiche unseres Lebens durchleuchten will, die uns vorschreiben will, wie wir unser Leben leben, was wir denken sollen. Menschen, die sich Wissenschaftler nennen, haben sich in Ideologien verfangen und verraten die Wissenschaft. Es kann keinen Fortschritt der Menschheit geben, wenn eine Inquisition das Zepter schwingt. Aber vielleicht will man überhaupt keinen Fortschritt, weil der zu viel selbständiges Denken der Menschen initiiert …

Kassandros hält eine ausführliche Befassung für angebracht: Das ganze Thema hätte einige richtig dicke und gute Bücher verdient, die diese Religion mal von Grund auf auseinandernehmen. Also eine Art Klima-Luther.

Gerd Garstig möchte die Vielfalt unseres Planeten erhalten wissen: Wir sind auch nur Tiere, die ihren Lebensraum so gut wie möglich ausfüllen, wir sind aber auch einzigartig, wer sollte sich an der Erde und am Universum erfreuen, wenn nicht wir vernunftbegabten Affen? Was für einen Sinn hätte die ganze Schöpfung, wenn sie nur für einen Moment existierte und dann verginge, ohne dass jemals ein vernunftbegabtes, zur Reflexion fähiges Wesen einen Blick darauf geworfen hätte? Dieser Planet wird in ferner oder naher Zukunft wieder ein steriler Felsbrocken sein, besser, wir erfreuen uns an der Vielfalt, solange sie existiert.

Duke verweist auf existierende Konflikte: Verträumte Ökologie und knallharte Ökonomie. Das ist in unserer modernen Industriegesellschaft bzw. einer Welt, in der die Bevölkerungszahl völlig unkontrolliert explodiert, ein unauflösbarer Konflikt. Anstatt sich ehrlich zu machen und zu sagen: Wir sind schon längst viel zu viele Menschen. Wenn alle halbwegs gut leben wollen und genug zu essen haben wollen, müssen wir uns damit arrangieren, dass Nutztiere industriell „produziert“ werden und Nahrungsmittel mit allen Tricks aus dem Chemielabor hergestellt werden. Leider wollen wir nicht in so einer Welt leben. Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander.

Beteigeuze erteilt eine strenge Rüge: Die Grünen waren und sind nicht paradoxerweise Zerstörer von Natur, Umwelt und Gesellschaft: Es ist ihr Programm. Die Grünen waren von Anfang an und sind immer noch eine doktrinäre, reaktionäre und totalitäre Bewegung, der jegliches Fachwissen vollständig abgeht und die jegliche Einsicht vehement abwehrt.

GRÜBELMONSTER ergänzt milder: … Aber wie bei so vielen Bewegungen, die im Kern in die „richtige Richtung“ (was immer das im Nachhinein betrachtet sein mag …) zielten, haben sie es übertrieben, es hat sich daraus eine Art Religion entwickelt. Das führt zwangsläufig zu Dogmatismus und dieser verstellt den Weg zum freien, respektvollen und ergebnisoffenen Meinungsaustausch und dem Wettbewerb der „besten Ideen“. …

Antisozialist urteilt scharf: ...In Anbetracht der Ökologischen und volkswirtschaftlichen Schäden, welche von der erneuerbaren Energie Lobby und den Grünen (Parteispenden) verursacht und billigend in Kauf genommen wird, sollte man diese Gruppe als das benennen, was sie auch ist – POLITISCH GEWOLLTE UND ORGANISIERTE KRIMINALITÄT! Gigantischer Subventionsmissbrauch ohne Sinn, ohne Not – und ohne Rücksicht auf Verluste.

VON WEGEN NATURSCHUTZ
Grüne Landschaftsfresser
Jürgen Streeb vermisst die ehemalige, landschaftliche Schönheit: … Der Landstrich, den man früher liebevoll und zu Recht als „rheinhessische Toskana“ bezeichnet hat, ist mittlerweile total verunstaltet. Windräder soweit das Auge reicht! Aber einige erfreut das auch, keine Frage. Der Anbau von Windrädern ist die profitabelste Form in der Geschichte des Ackerbaus. Und rügt die „ungenierten“ Lobbyinteressen: … Dass die Grünen aber so ungeniert gemeinsame Sache mit der Windkraftlobby machen, ist ein Skandal ersten Ranges. Aber wen wundert es. Viel, sehr viel Geld ist im Spiel.

Bereicherung, dem schließt sich auch Bernd Schreller an: Die ach so umweltbewussten Grünen sind nicht nur verantwortlich für die Zerstörung herrlicher Landschaften und Vernichtung von Tierarten seit Jahrzehnten, alles im Namen einer tollen Gesinnung, die netterweise vielen ihrer Anhänger inzwischen die Taschen füllt.

Martland zeigt sich ebenfalls entsetzt: Der galoppierende Wahnsinn wird vor allem darum so erschreckend, weil er zum Standard wurde und nun die bösen Früchte toter Vögel zeigt. Die Faktenresistenz der Energiewende-Befürworter macht sprachlos.

Wir lagen vor Madagaskar sieht nichts Gutes voraus: ... Die Bestandsaufnahme ist schon erschütternd genug. Noch schlimmer allerdings die Blindheit und das Festhalten an der vermeintlich „erneuerbaren“ Energie; das Ganze auf ein Glaubensbekenntnis gestützt, welches unerschütterlich scheint, meist einhergehend mit einem Kampf gegen „rechts“. Bis zum großen Knall.

klangschale unterstreicht den politischen Machterhalt: Ein positiver Aspekt des Windradwahns – in Gegenden, in denen dieser Wahnsinn, in aller Regel gegen die Bevölkerung vor Ort, um sich greift, werden die GRÜNEN in Zukunft politisch kein Bein mehr auf den Boden bringen. Die Energiewende ist zwar ein Allparteienprojekt, aber vor allem die Grünen vor Ort, in den Gemeinderäten, kommunalen und regionalen Gremien und Entscheidungsinstanzen, nutzen ihr fünf Minuten an der Macht, um als Pressure Group Nägel mit Köpfen zu machen. …

Bernd Messerschmid kritisiert: Die Grünen akzeptieren auch keine internationalen Gesetzeslagen, wenn es um die Errichtung neuer WKAs geht. …

Fremoc kleidet seine Entrüstung in ein literarisches Bild: Ich hatte keine Ahnung, welches Ausmaß die Schäden an der Natur die Windradinvasion hat, insbesondere was die Vogelwelt betrifft. Meine Wut über diese in ihrer Dummheit und Ignoranz beispiellosen Windradesoteriker findet keine Worte. … Der Klimakatastrophenwahn hat sämtliche Parteien und das Volk infiziert, die wenigen noch klar denkenden Köpfe wirken wie Don Quichotes auf Eseln, die mit Stöcken gegen die Rotoren rumfuchteln.

Martin liegen die sensiblen Meeresbewohner am Herzen: … Und selbst wenn die Masten abgebaut werden, es ist bei der Windkrafträderentsorgung nicht vorgesehen, auch deren Fundamente zu entfernen. Auf hoher See kommt dazu, dass Windkrafträder im Verdacht stehen, die Orientierung von Walen zu stören.

Joachim verlangt sinnvolle Ansätze: … Natürlich kann man einiges kritisieren an der Energiewende (Monokulturen von Mais – statt Pflanzenmix aus verschiedenen Energiepflanzen, etc.), man sollte aber besser vorschlagen, wie man es anders macht und nicht Windkraftanlagen verdammen und die Kohle und Atom hochjubeln.

R.J. führt den Gedanken fort: … Deutschland ist wegen seiner geringen Fläche, homogenen Windsituation, niedrigen Sonneneinstrahlung, ungeeigneten Gewässer und fehlenden geothermischen Kapazität besonders benachteiligt, z.B. gegenüber den USA. Es ist albern, Windkraftanlagen mit volatiler Erzeugung von durchschnittlich 15-20% der Nennleistung gegen ein Kohlekraftwerk mit einer vielfachen, verlässlichen Leistung aufrechnen zu wollen (die Kohlevorräte reichen noch bis ca. 2150, so dass keine Panik angesagt ist, das Emissionsproblem ist handhabbar).

Malte Storm verweist auf geringere Subventionen: … Früher wurden die Milliarden Subventionen in Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke gesteckt. Die Erneuerbaren erhalten keinen Cent Steuergelder, lediglich eine Umlage. Wenn man jegliche Förderung zusammen rechnet, haben die Erneuerbaren einen Bruchteil an Subventionen und Umlagen erhalten, im Vergleich zu Kohle und Atom. Vor 4 Jahren hätte niemand an den Erfolg geglaubt, es schien wie eine Utopie, aber nun werden mehr als 30% des Stroms aus Erneuerbaren erzeugt. Schon heute werden ohne Subvention Energiespeicher gebaut (Steag).

Herbert Wolkenspalter widerspricht: Es stimmt nicht, dass der Staat „Milliardensubventionen“ in die Atomkraftwerke gesteckt hat. Die AKW-Betreiber bekamen vom Staat lediglich eine Anschubfinanzierung als rückzuzahlender Kredit. Der laufende Betrieb und die Instandhaltung der AKWs wurden zu keinem Zeitpunkt bezuschusst, auch nicht indirekt über Umwege zu Lasten Dritter – im Gegensatz zum EEG, das den Stromkunden abgreift zur Subventionierung der Strompreisgarantie für die EE-Einspeiser, die nicht den ständig variierenden Marktpreisen an der Strombörse ausgesetzt sind.

Auch die Entsorgungsfinanzierung der AKWs war von vorne herein ausschließlich zu Lasten der AKW-Betreiber geregelt, die dafür Rücklagen bilden mussten und müssen. Erst seit Neuerem wurde in Konsequenz der letzten Energiewende, welche den Finanzierungsplanungen der AKW-Betreiber den Boden unter den Füßen entzog (weil die Betreiber nun das für die Entsorgung nötige Geld mit den AKWs nicht mehr vollständig verdienen können), die Finanzierung zurecht etwas geändert, nämlich so, dass der Staat über eine feste Finanzierungsgrenze hinaus für die Entsorgung zahlt, falls diese Grenze überschritten werden sollte.

Der Staat betrieb daneben in eigener Regie die Atomforschungsprogramme I-IV, die insgesamt 16 Milliarden D-Mark kosteten. Das sind keine Subventionen an die AKW-Betreiber sondern Forschungsausgaben, wie sie der Staat auf allen möglichen anderen Gebieten für Universitäten und Forschungsinstitute prinzipiell ebenso tätigt.

Camperking meint: Diese Energiewende ist nur ein gigantisches Umverteilungsprogramm von ganz unten nach ganz oben.

Und Thomas notiert: Der Klimawandel ist eine Jahrhundertgeschäftsidee. Damit verdienen sich viele dumm und dämlich.

 

Andreas Donath macht Verdruss und Verachtung Luft: Es ist ein Jammer, was grüne Ideologen in Tateinheit mit einer hinterlistigen Bundeskanzlerin und geschäftstüchtigen Subventionshaschern aus unserem einst so schönen Land gemacht haben! … unter Beweis gestellt, dass es letztlich gar nicht an Umwelt-, Tier- und Naturschutz interessiert ist, sondern ausschließlich an der politisch korrekten Umsetzung seiner ideologischen ANTI-AKW-Dogmatik. Und Merkel hat dem ganzen Irrsinn den entscheidenden „Push“ gegeben, weil sie nach dem Tsunami von Fukushima meinte, eine günstige Gelegenheit zu haben, sich eines grünes Urthemas zu bemächtigen, gewissenlos wie sie nun einmal ist. … Nun wird also unser Wald zerstört, die Landschaft zergliedert, Grüngürtel werden plattgemacht, Flächen versiegelt, Monokulturen installiert, Vögel geschreddert und … und … und … Und nochmals: diese gruselige Bundesregierung um Angela Merkel hängt ganz dick mit drin.

Und, sagt Donath: Einst hieß es „Unser Dorf soll schöner werden“, heute heißt es: „Wer schafft es, die meisten Windräder in seiner Gemarkung unterzubringen“. Wahnhaft, krankhaft!

Winston Smith ergänzt: Einige Bürgermeister in RLP schaffen das bereits. Bei Mörsdorf ist die Geierlay der perfekte „Brückenschlag“ zwischen Tourismus, Windindustrie und Bürger, inklusive eines unausweichlichen Propagandapfades:
https://gegenwind-im-westri…

Leider sieht es nicht nur dort so aus. Im Kehdinger Land (zwischen Bremen und Hamburg, uralte Moorlandschaft) konnte man früher endlos weit zum Horizont schauen, heute zugespargelt mit Windrädern. Im schönsten Sommer sind die Straßen ein Maisgefängnis mit Blickweite 2 Meter, die Dörfer sind in Maispalisaden eingesperrt. Bei mir am Deister – auch alles zugespargelt, nachts über den ganzen Horizont eine einzige Lichterorgel. Die A2 Hannover-Berlin genauso, usw., usf. … Gelddruckmaschine …

Mit Hans-Lothar Fischer, der an ein Märchen erinnert, klingt unsere Dokumantation aus, die zeigt, das Thema treibt die Bürger mehr um, als den Verantwortlichen Politikern klar zu sein scheint:

Von den Nationalökonomen Stützel (Saarbrücken) und Engels (Frankfurt) wurde in den 80er-Jahren ein schönes Märchen erzählt:

„Der König eines geheimnisvollen Reiches suchte den Rat von Experten, denn die vielen Kraftfahrzeuge in seinem Reich waren kaum noch zu steuern. Sie ließen sich immer schwerer in den Kurven auf den zahlreichen Straßen und Wegen des Reiches bewegen. Zwar hatten die Diener des Königs bisher alles daran gesetzt, um die Lenkprobleme zu lindern. Zunächst wurden die kräftigsten Männer im Reich eingezogen und hinter die Steuerräder der Autos gesetzt. Aber es nützte offenbar alles nichts. Die Probleme wurden immer größer. Auch die stärksten Männer im Reich halfen schließlich nicht mehr.

Da entschloss sich der König, nach neuen Ratgebern zu suchen. Es meldeten sich viele Experten: einige schlugen aufwendige Straßensysteme weitgehend ohne Kurven vor. Dem König leuchteten alle diese Vorschläge aber nicht so recht ein, denn sie verbrauchten einfach zu viel Raum in seinem kostbaren Land.

Dann griff der König zu einem alten Grimms-Märchen-Trick: Er versprach demjenigen, der seine Steuerprobleme erfolgreich löste, seine wunderschöne Königstochter zur Frau.

Ganz zum Schluss meldete sich ein einfacher Handwerker, der schaute sich die Lenkgestänge an den Autos genau an und rief dann erstaunt: >Es fehlt Caramba!<. Er öffnete seinen Werkzeugkoffer, entnahm eine Dose des Lösungssprays und machte die Lenkungen aller Autos im Reich wieder gängig.

Der König hielt sich an sein Versprechen: Es wurde eine wunderschöne Hochzeit gefeiert.

Und dann endete das Märchen: „Und wenn sie nicht gestorben sind …“

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