Grenzöffnung – drei Jahre Informationssperre

Sv-pflichtige Erwerbsfähige aus den Herkunftsländern Afghanistan, Pakistan, Irak, Iran, Syrien, Nigeria, Somalia und Eritrea sind meist mit 460-Euro-Jobs bei Arbeitnehmer-Überlassungsfirmen angestellt. Darüber wird nicht berichtet.

© Carsten Koall/Getty Images

Jeden Tag lesen und hören wir in den Leitmedien, wie wichtig die Integration der Migranten/Flüchtlinge/Schutzsuchenden ist. In diesen drei Jahren gab es unzählige – aus Steuern finanzierte – Aktionen, um diesen Personenkreis in Ausbildung und Arbeit zu bringen. Nachdem hochrangige Konzernvertreter am Anfang noch Arbeits- und Ausbildungsplätze versprachen, sind sie mittlerweile auffällig still geworden.

Religion ist Privatsache
Ramadan im Unternehmen 2018
Ein oberflächlicher Blick in die Statistik der Arbeitsagentur vermittelt den Eindruck, dass die sv-pflichtige Beschäftigung der Erwerbsfähigen aus den islamischen Asylherkunftsländern Afghanistan, Pakistan, Irak, Iran, Syrien, Nigeria, Somalia und Eritrea voranschreitet. Verschwiegen wird allerdings, dass zunehmend mehr Personen aus diesen Ländern 460-Euro-Jobs haben und damit als sv-pflichtig Beschäftigte in der Statistik geführt werden. Sie stocken dann mit Mitteln des Jobcenters (unsere Steuern) auf – aber die Statistik stimmt.

In den Regionalmedien wird zunehmend mehr über die Probleme im Umgang mit religiösen Muslimen berichtet. Hier geborene Kinder türkischer oder arabischer Muslime stören oft dann in der Klasse, wenn im Biologie-Unterricht über die Abstammung des Menschen gesprochen wird (Allah hat bekanntlich den Menschen erschaffen), Homosexuelle werden beleidigt und geschlagen, der muslimische Judenhass wird zu einem immer größeren Problem und während des Ramadan fordern islamische Verbände, dass die Kinder keine Prüfungen ablegen sollen. Junge Frauen werden sexuell belästigt, das Messer sitzt locker und die Ehre ist heilig. Stellen die nicht-muslimischen Bevölkerungsteile (93 %) das Verhalten einiger Muslime in Frage, schallt aus den Medien der Rassismus-Vorwurf laut herüber.

Da werden doch sicher Ratgeber und wissenschaftliche Werke zuhauf angeboten, um die einheimischen Ungläubigen auf die Akzeptanz fundamentaler islamischer Werte zu trainieren und die religiösen Muslime auf ihre vielen Rechte und einige Pflichten aufmerksam zu machen.

Ein Alleingang nach dem anderen
Das EuGH-Urteil C-157/15 und seine „kreative“ Umsetzung in Deutschland
Weit gefehlt: Suchen Sie bei Amazon unter Büchern mit den Schlagworten „Muslime am Arbeitsplatz“ und „Islam am Arbeitsplatz“ finden Sie – außer meinen beiden Ratgebern „Gebetspausen am Arbeitsplatz“ und „Das Kopftuchurteil des EuGH und seine Auswirkungen auf die Integration von 6 Mio. Muslimen in Deutschland“ nur noch das Buch „Recht und Religion. Ein Leitfaden am Arbeitsplatz“ – erschienen 2009, also vor der Masseneinwanderung aus vorwiegend muslimischen Ländern.

Geben Sie allerdings den Suchbegriff „Gender am Arbeitsplatz“ ein, so finden sich 21 Buchtitel, beim Suchwort „Diversity Management“ sind es sogar 876 Bücher. Eines erschien schon 2014 und den Erfolg konnte man vor wenigen Wochen bei der WM sehen: Der Titel: „Champions League für Manager – Erfolg durch Vielfalt: Starke Teams durch Diversity- Management. Ein Trainerleitfaden“. „Halt“, werden jetzt manche Leser rufen, „vielleicht ist das Thema zu speziell für die Allgemeinheit.“ IHK und HWK werden dazu sicher ihre Mitglieder ausführlich informieren.

Dann schauen wir mal, welche Hinweise die Arbeitgeberverbände, IHK und Handwerkskammer für die Unternehmen bereithalten. Welche Ratgeber zum Umgang mit religiösen Muslimen am Arbeitsplatz gibt es, die auch die Rechtslage zum Gebet am Arbeitsplatz, der Minderleistung im Ramadan und natürlich zum islamischen Kopftuch und Niqab erörtern? Damit könnten Vorurteile abgebaut werden und die Integration dieser Zuwanderer am Arbeitsplatz gelingen und nicht nur 220.000 aus den acht islamischen Asylherkunftsländern beschäftigt werden, sondern weitaus mehr. Denn über 660.000 Erwerbsfähige aus diesen Ländern erhalten „Stütze“.

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte:
Das Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit ist keine Diskriminierung
Leider ist das Ergebnis sehr ernüchternd. Geben Sie auf den Webseiten der über 70 IHK und über 50 HWK das Suchwort „Muslim“ ein, dann finden sie allerlei Artikel (Moschee-Besuch der Oberen der Handwerkskammer, wie die Kollegen dem Muslim im Ramadan helfen, seine Arbeitspflichten zu erfüllen und dass in der Kantine jetzt auch Essen ohne Schweinefleisch angeboten werden), aber nichts Konkretes zu den Kosten der Beschäftigung eines religiösen Muslims unter den gesetzlichen Bedingungen in Deutschland.

Besonders interessant: Die Handwerkskammer Berlin hat beim Suchbegriff Muslim nur einen Eintrag. (Anmerkung: die Bestatter sind in der HWK organisiert.) Visionen für den Friedhof … Grabmalsarchitektur Dr.-Ing. Fabian Lenzen, Bestatter, Berlin Vortrag mit anschließender Diskussion „Fortnehmen wird euch der Engel des Todes“ Muslimische Perspektive Isikali Karayel , Markaz-Bestattungen, Berlin Vortrag mit anschließender Diskussion Friedhofsplanung in Berlin Klaus Wichert , …

Diese Veranstaltung wurde im November 2016 angekündigt. Am 19.12. 2016 tötete der Muslim Anis Amri 12 Menschen – und dieser Eintrag für die Friedhofsplanung im Februar 2017 ziert noch heute die Webseite der HWK Berlin. Warum? Andere Themen mit Muslimen haben die Handwerker – aus Sicht des Vorstandes der HWK – offenbar nicht.

Das richtungsweisende Urteil des EuGH, wonach der Arbeitgeber bei Einführung einer Neutralitätsregel Kopftuch und Fasten verbieten kann, suchen Sie ebenfalls vergeblich.

Betriebslaizismus
EuGH: Kündigung wegen Glaubenskonflikts
Die Zeitschrift IMPULSE (Ideen umsetzen. Werte schaffen) ist bei der Information der Unternehmen der Ungläubigen aus muslimischer Sicht führend. Eine muslimische Anwältin für Arbeitsrecht erläutert, welche Pflichten der Arbeitgeber hat, um die Religionsfreiheit am Arbeitsplatz zu gewähren. Natürlich kein Wort zu den Kosten, die im Falle der Beschäftigung eines religiösen Muslims bis zu 40 zu bezahlende Arbeitstage im Jahr betragen können, wo während der bezahlten Arbeitszeit gebetet wird oder die Minderleistung (bzw. das Krankschreiben) während des Ramadan vom Arbeitgeber zu bezahlen ist. Und natürlich auch kein Wort zum EuGH-Urteil. Nach meiner Beobachtung haben immer mehr Arbeitgeber diese Situation erkannt und stellen keine Muslime ein. Die Mehrzahl der Personen aus den o. g. acht Herkunftsländern sind bei Arbeitnehmer-Überlassungsfirmen angestellt.

Die Verweigerungshaltung der Kammern und Verbände zu klarer Information bei der Beschäftigung religiöser Muslime ist letztlich auch Wasser auf die Mühlen der AfD. Wir schauen da mit Spannung auf die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Oktober und in Bremen, Sachsen, Thüringen und Brandenburg im nächsten Jahr. Hinzu kommen die EU-Wahl und die Wahlen von Stadtverordneten und Gemeindevertretern in 12 Bundesländern innerhalb der nächsten 15 Monate. So wie es heute aussieht, werden in einigen Bundesländern so schnell keine arbeitsfähigen Koalitionen zustande kommen. Dann müssen auch die Wirtschaftsvertreter beginnen Farbe zu bekennen und ihre Informationspolitik zu ändern.

Meine Ratgeber könnten dann erstmals von der schwarzen Liste der Kammern und Verbände verschwinden.


Michael Wolski schrieb das Buch: „Gebetspausen am Arbeitsplatz – Erwartungen geflüchteter Muslime. Basiswissen für Arbeitgeber“. Erschienen 2016 bei Amazon.

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Kommentare ( 126 )

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Wie kommen Sie darauf, daß der Islam eine Religion ist? Eine Ideologie, ob weltlicher oder religiöser Art ist gleichgültig, die sich über einen Andersdenkenden oder anderen Gläubigen erhebt und sich nicht nur als Arier der besonderen Art fühlt, sondern sogar dazu aufruft diese Leute zu töten, kann keine Religion vertreten, Es ist eine gewaltverherrlichende mördrische Ideologie und keine Religion. Keine Religion kann Mord zur Doktrin erheben. Damit ist jede angebliche Religion per Definitionem keine Religion mehr. Es kollidiert immer mit allen grundsätzlichen Werten von Spiritualität und Religionen „… die auch die Rechtslage zum Gebet am Arbeitsplatz, der Minderleistung im Ramadan… Mehr

Der Islam ist schon eine Religion. Es gibt eine Glaubensskodex und einen Kanon für ein „gottgefälliges“ Leben. Das Problem ist das dieses Glaubenswerk nicht zur Anwendung in westlichen Gesellschaft kompatibel ist.

Die Frage ist, wer geht mit „Toleranz“ die Kompromisse ein, die notwendig wären um hier den Islam als Religion (also als Privatsache) auszuüben?

Machen sie die „Gäste“ oder „Die hier schon länger Lebenden“?

@Thorsten Was beim Islam in Europa zur Anwendung kommt oder nicht ist für mich irrelevant. Relevant ist das Verhalten und die Taten und da sind wir als Ungläubige vom Islam her zu töten. Eine Religion kann eine solche Ideologie per Definitionem nie sein. Doch schön zu erfahren, daß es noch andere Theorien im Islam gibt. Denn es gibt ja auch tatsächlich andere Moslems in unserer Gesellschaft, wie zB Hamed Abdel-Samad, die offensichtlich nach diesen Theorien hier leben können ohne mich töten zu wollen.. Aber leider ist das die Ausnahme und Ich lasse mich ungern töten und poche auf mein Notwehrrecht… Mehr
an Wolleus Die Produktivität islamisch geprägter Gesellschaften ist ziemlich gering. Das liegt zwar oft an der fehlenden Bildung, aber, es ist leider auch die Folge ihres Glaubens. Sie haben andere Ziele wie wir. Und vor allem, sie arbeiten gemeinsam an ihrem Ziel. Westliche Gesellschaften bestehen aus Individuen, meinen die Idividuen wenigsten, und sie arbeiten an ihren eigenen Karrieren und wollen reich und unabhängig werden. Sie arbeiten und leben gegeneinander. Sie haben kein gemeinsames Ziel. Die islamische Gemeinschaft aber, ist erfüllt von den Worten Allahs, ja nahezu besessen. 1,8 Milliarden Muslime machen auf der ganzen Welt zur gleichen Urzeit,die selben Rituale.… Mehr
@linda levante Das mag alles so sein, interessiert mich aber hier im römisch-germansichen Rechtskreis Europas ganz und gar nicht. Für mich ist kein Moslem benachteiligt. Er hat nur zu verstehen, wenn er seinen islamsichen Rechtskreis (also Orient, Afrika Asien) verläßt, dann hat er sich nach dem Rechtskreis zu richten wohin er geht. Das ist nicht verhandelbar, sondern logisch, menschlich und auch völkerrechtlich unabdingbar. Denn das Verhalten als Moslem kann er dort ausüben, wo er herkommt. Genau dasselbe muß er den Menschen dort zugestehen wohin er geht. Das ist Völkerrecht. Denn der Moslem hat dort wo er freiwillig (sic!) hingeht immer… Mehr

Was die Produktivität angeht, darf man nicht vergessen, dass ja auch ein großer Teil der Bevölkerung – nämlich die meisten Frauen – davon ausgeschlossen wird.

Nicht ganz,liebe Ursula,die Frauen dienen den Islamischen Männern als Gebärmaschinen um ihre Anzahl zu erhöhen.Also haben die Frauen im Islam die „ehrenvolle“ Vollzeitaufgabe des Mannes Acker zu sein,den er bestellt wann immer er will!
Bitte beschäftigen Sie einmal mit dem Koran,da werden Sie staunen!

Die sind auch vom paradisischem Leben ausgeschlossen. Ihre Aufgabe im Paradies ist es, wie auf Erden auch, den Männern zu gehorchen und ihnen zu dienen.

Die Aufgaben der Frauen im Diesseits, besteht darin, ihre Männer im Jihad zu unterstützen.

Beim Gebären sind sie, die Frauen, unglaublich produktiv.
Und das ist ja gerade die Ideologie: Die Muslime sollen auf diesem Wege, der Überproduktion von Menschlein, die zahlenmäßige Mehrheit in den Völkern Europas erlangen. Tolle Perspektive. Und dagegen wehren sich vehement bspw. Ungarn, Polen Tschechen. Deutschland wird daran zugrunde gehen, zwar erst in 2-3 Generationen, aber doch.

So lange braucht es nicht mehr,schon 2045 sollen nach Statistiken die Muslime hier bei uns Mehrheitsfähig sein.Also keine guten Aussichten für meine Kinder und Enkelkinder,aber wenn wir zügig genug beginnen,dann können wir das Steuer noch so gerade rechtzeitig herum reißen,aber das gibt wie Frau Merkel zu sagen pflegt „unschöne“Bilder!

@dherr Stimmt schon die Denkweise der Moslems, aber die täuschen sich gewaltig. Zwar dauert es in D länger als in vielen anderen europäischen Ländern, damit wird aber die Gegenreaktion erheblich heftiger ausfallen. Sie wird vomVolk dann so vehemnt ausfallen, wie wir es uns heute gar nicht mehr vorstellen wollen. Es wird aber kommen. Denken Sie nur, wenn Sie Wasser in Wein schütten ergibt das eine Verdünnung und irgendwann haben sie keinen Wein mehr sondern nur Wasser. Sprich, wenn die Moslems meinen sie hätten die Macht, wird sich ihre niedrige Produktivität und geistige Beschränktheit (das ist nicht mit Dummheit gleichzusetzen sondern… Mehr

an wolleus

Ich bin auch davon überzeugt, dass nach dem großen Erwachen, die Deutschen andere Seiten aufziehen werden und das tödliche Kasperletheater der Moslems in unserem Land beenden werden.

Insgesamt eine sehr anschauliche Darstellung Herr Wolski . Ich bin nicht mehr im aktiven Berufsleben,halt Ruhestänler.Aber zu ihrem Thema habe Ich hier bei TE vor einiger Zeit aus meinem Berufsmäßigem Alltag dargelegt,wie Ich das bestehende Problem ohne damaliges EUGH-Urteil trotzdem Rechtskonform gelöst habe.In meinem Betrieb arbeitete kein Muslim,Sub-Unternehmer habe Ich nach der Maßgabe ohne Muslime ausgewählt,und selbst nach meinem Ruhestand wird dort noch genauso verfahren. Ich achte noch heute darauf,das Arbeiten für mich Privat nur von Nichtmuslimen ausgeführt werden,zB. KFZ-Werstatt,Handwerksbetriebe u.s.w. Man darf sich nicht von niemand einschüchtern lassen man wäre ein Rassist,denn Muslim hat überhaupt nichts mit Rasse zu… Mehr

Nur wer als Single 1400€ pro Monat an Steuern zahlt (inkl. indirekter Steuern wie Mehrwertsteuer oder Energiesteuern), ist wirtschaftlich integriert, alle, die weniger einzahlen, werden (teil-)alimentiert.
Die Zahl kommt dadurch zustande, dass aus den Staatskassen pro Einwohner und Monat ca. 700 € pro Monat ausgegeben wird. Da man nur ca. die Hälfte seines Lebens arbeitet, muss dementsprechend in dieser aktiven Zeit im Mittel das Doppelte eingezahlt werden.

Erst gestern kamen wieder „Jubelmeldungen“ über „Flüchtlinge“, die doch ach sie viele inzwischen einen Job hätten. Als Beispiel eine Headline von WO: „Integration von Flüchtlingen im Arbeitsmarkt läuft gut“ Weiter heißt es: „Jüngsten Zahlen aus dem Mai zufolge fanden mehr als 300.000 Menschen aus den acht Haupt-Asylländern einen Job.“ Und genau hier muss man schon innehalten. Im Titel war von „Flüchtlingen“ die Rede – im Text ist dann von „Menschen aus den acht Hauptasylländern“ die Rede. Es wurde also mal wieder kräftig der Statistik-Quirl angeschmissen. In den Zahlen „300.000“ sind neben irgendwelchen 450-Euro-Jobs und ähnlicher „Beschäftigungen“ wohl zusätzlich enthalten, die… Mehr
Armut – Das Neue alte Zauberwort der Linken Dass es jetzt schon 460 Euro- Jobs gibt, ist mir neu, ist aber auch egal, da die Erhöhung für einen deutschen Arbeitslosen keine merkliche Verbesserung ist, da der größte Teil davon sowieso vom Almosen H4 wieder abgezogen wird. Aber um die deutschen Arbeitslosen geht es ja schon lange nicht mehr, also zurück zu den unzähligen eingewanderten Rettern und Helden. Ich würde es am liebsten sehen, sie bekommen überhaupt keine Arbeitsplätze. Aus zwei Gründen. 1. Jeder Arbeitsplatz für einen fremden Helden, ist ein Arbeitsplatz weniger für den einheimischen „Looser“. 2. Wir haben genug… Mehr

Sie schätzen die Unterstützung aus der Bevölkerung etwas übertrieben ein. H4 ist für Ausländer weit weniger problematisch weil a) der Zwang jede Arbeit, oder überhaupt eine, anzunehmen wie bei Deutschen nicht da ist und b) die Kontrolle weit geringer. Sie werden keine Neubürger in irgendeiner Maßnahme finden. Sie werden nicht erleben, dass das Amt bei Neubürgern daheim vorbei schaut und sich die Lebens- und Finanzsituation genau ansieht.

Und schon gar nicht ihre Kontobewegungen über ‚Western-Union‘ – das wäre ja viel zu anstrengend und obendrein ‚rassistisch‘.

an AlNamrod

Ich schätze die Unterstützung aus der Bevölkerung nicht als etwas übertrieben ein, sondern als völlig absurd und völlig übertrieben. Das ist der Mitleidswahnsinn schlecht hin. Abgesehen von den direkten Hilfen und Zuwendungen, werden Abermillionen an Hilfsorganisationen gespendet. Insgesamt haben wir 6000 Hilfsorganisationen in Deutschland. Diesen Mitleidswahn gibt es in keinem anderem Land.

Ihr a +b stimmt und ich möchte noch ergänzend hinzufügen, kein Moslem würde sich erniedrigen lassen und Schei… im Tierheim wegkratzen und Papierschnipsel aufzuheben. Es kommt noch schlimmer, man fragt sie erst gar nicht danach, weil man weiß, Moslems lassen sich nicht entwürdigen, Deutsche schon.

Deutschland hat sich abgeschafft – it’s that simple.

Und wer bezahlt die Pensionen der Beamten, Bundestagsabgeordneten und Regierungsmitglieder?
Für Ricarda Brandts zahlt sicher Sami A..

Das sage ich den Gutmenschen auch immer, wenn sie mir irgend etwas schönrechnen wollen: wer wird Euere Renten/Pensionen mal bezahlen? Wer jetzt fest im Beruf steht, mit guter Ausbildung, 2-oder 3-sprachig + Berufserfahrung, der sucht doch spätestens jetzt das Weite. Und als Rentner kann man immer noch nach Polen oder Ungarn auswandern und sich dort billig ein kleines Häuschen zulegen…..

Ich schreib´s an jede IHK-Wand: „Neue, junge und billige Lohnsklaven braucht dieses Land!“ Die „Zuwanderung“ unqualifizierter, hauptsächlich junger Männer aus Afrika von unser heutigen, modernen Dienst“Leistungsgesellschaft“ wird durch die Dienstleistungsunternehmen, Zeitarbeitsfirmen und zwangsfinanzierten IHK´s und deren LobbyistenPolitiker mehrheitlich begrüsst und befördert. Es muss weiter „Niedriglohndruck“ erhalten bleiben. Es geht um den größtmöglichen „Profit“ und nicht um qualifizierte, gut bezahlte Dienstleistungarbeit, von denen die „arbeitenden und fleißigen“ Dienstleister auch sich und ihre Familien ernähren können. Wir leben wieder in einem Feudal- und Ständestaat, dessen „Herrschaften“ ihre Pfründe behalten wollen. In meinem Umfeld, einem grossbürgerlichen Milieu, werden diese neuen „Sklaven“ von der… Mehr

Da stimme ich Ihnen zuund deshalb bezeichne ich diese Fremdbestimmer auch als nazi-grüne und stasi-rote Bevormunder.

Die Anzahl der vom FOCUS zensierten Beiträge steigt unentwegt. Sie mögen keine Kritik an ihren Lohnschreibern die gerade die Grünen zur Wahl in Bayern hochjubeln. Angeblich 17% werden vorauserzählt.

Beitrag: Mit Grün voll an die Wand

Die Jubelarien eines Journalisten für die Partei der Märchenerzähler und Nichtskönner. Leute ohne jegliche Berufserfahrung in den Parlamenten wie Claudia Roth und KGE.
Da passt das Motto: „ Gestern standen wir noch am Abgrund und heute sind wir schon einen Schritt weiter.“ Und anschließend „ Tut uns Leid, wir haben es nur gut gemeint!“.

wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

Ich lese den Focus schon lange nicht mehr…

Focus steht halt in „Konkurrenz“ zum Spiegel auf dem Schlachtfeld der links-grünen Hofberichterstattung aus Merkelland…

Mittlerweilen mutieren die Grünen zu den größten Umweltvernichtern, zerstören hemmungslos Wälder und Erholungsgebiete mit unnützen Windparks.
Aber wer genügend inkompetenz besitzt, keine Ahnung vom realen Leben hat, sich zuerst von den Eltern und dann der Gesellschaft aushalten läßt, ohne jemals zu arbeiten, von Dingen schwätzt, von denen er/sie keine Ahnung hat, wer zu dumm oder zu faul ist, sein Studium zu beenden, ist bei den Grünen genau an der richtigen Adresse.

Ich könnte die Meldung dass ausgerechnet in Bayern die Grünen bei 17% liegen sollen nicht glauben. Dann ist mir eingefallen: Natürlich versucht man mit allen Tricks die Grünen hochzuschreiben und die AfD klein erscheinen zu lassen. Niemand wählt gerne „Verlierer“, also darf die AfD im Auge der Öffentlichkeit nicht über die 20% kommen. Dazu sind alle Mittel recht. 20% ist so eine magische Grenze wie etwa 9,99 im Supermarkt.

Sie sprechen mir aus der Seele! Die Einseitigkeit der Berichte im Focus stoßen mir schon länger sauer auf! Das war mal anders! Über die Zensur möchte ich gar nicht erst reden! Deshalb werde ich bis auf Weiteres auf den Focus verzichten! Auch die Printausgabe ist erstmal passé für mich!

Ein harmloser Kommentar, aber für Anhänger der Grünen, die Journalisten nun mal überwiegend sind, schon eine Zumutung. Die grüne Journalistenkaste reagiert immer empfindlicher auf berechtigte Kritik ihrer Leser, besonders seit dem wachsenden Erfolg der ihnen so verhaßten AfD. Ich habe einige Zeit auch bei focus-Online kommentiert. Mindestens die Hälfte meiner Kommentare, meist ging es um das Thema Flüchtlinge, wurden aus unempfindlichen Gründen abgelehnt. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wann focus dem Beispiel von faz, süddeutsche, wiwo, Handelsblatt folgt, die ihre Kommentarbereiche ganz abgeschaltet oder zumindest drastisch eingeschränkt haben. Den linksgrünen Focus-Leuten sind natürlich die vielen AfD-freundlichen… Mehr

Ich schreibe ab und zu bei tagesschau.de mit. Allerdings haben die dort mittlerweile eine eigene geschulte Trollbande im Einsatz, die jede Diskussion niedermachen mit den bekannten schwärzlich-grünlich-rötlichen Ideologie-Phrasen.
Meine Beiträge werden oft nicht veröffentlicht. Bin aber der Ansicht, dass wohl gerade die nicht veröffentlichten Texte „zünden“, im Hintergrund sozusagen, vielleicht soger weitergeleitet werden (wie zu Stasis Zeiten). Und das fände ich gar nicht so schlecht…

Vielleicht ist das wirklich nicht schlecht, wenn die Verblendeten die Kritik wenigstens noch lesen. Schlecht wird es dann in der Zukunft allerdings für Sie, dherr. Wenn diese Leute erstmal die Faxen dicke haben und all jene, die Kritik üben, nach Erdogans Vorbild wegschließen lassen, haben sie nichts gewonnen.

Der Widerstand wächst und wird immer stärker. Nur durch Abonnementkündigungen und nicht Kauf sind diese Leute klein zu kriegen. Im Geldbeutel muss es richtig weh tun. Es kann aber noch dauern. Deutschland ist auf dem Weg in die Demokratur.

Nur eines von vielen hierzulande aus ideoligisch/ taktischen Gründen nicht zu lösendes „Problem“ betrifft die ( rechtlichen )Kernfragen des „ Religionsgrundrechts“ : Was ist religiös oder „ nur“ kulturell begründet und was gehört zum tatsächlich geschützten Kernbereich der Religionsausübung ? Natürlich ein heißes Eisen für die heutige gesinnungskorrekten RichterInnen, zumal die Verdrängungsideologen des Islam die Verteidigungsunfähigkeit erkannt haben und sehr perfide mit den üblichen Begriffen „ spielen“. De facto gehören da „plötzlich“ Kleidungsstücke zum Islam, obwohl allenfalls wüstenkulturell begründet und jede Betätigung bis hin zur Essensaufnahme unterfällt der Religionsausübung, wobei diese Sakralisierung selbst von natürlichen Prozessen bis hin zur Verdauuung… Mehr

Wer Muslime einstellt ist selbst schuld. Mann kann ein Unternehmen nicht mit Ideologie und Wunschdenken führen.
Ein Land übrigens auch nicht.

ein land schon, ein unternehmen kann pleite gehen, staaten nicht wirklich.

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Das Volk ist gefragt. Ziviler Ungehorsam ist angesagt. Wir haben viel zu verlieren. Ohne drastische und einschneidende Maßnahmen, war’s das für unser Land.

bevor der michel es nicht schmerzhaft in der geldbörse spürt rührt sich garnichts.

…. warten auf die krise …. der dann entfachte orcan wird alles überflüssige hinfort fegen.