Die Polizei – sucht Freunde und Helfer

"Die Kollegen beklagen aber eine Schönschreibe- und Erfolgsmeldekultur wie zu besten DDR-Zeiten."

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Symbolbild

In Berlin wird ab sofort hart und konsequent beim Verdacht einer Straftat durchgegriffen. Endlich! Strafanzeige und Strafbefehl erfolgen zeitnah (In Berlin ist ein Jahr Bearbeitungsdauer „zeitnah“). Ganz besonders eifrig ist man, wenn es darum geht, einen Polizeibeamten abzustrafen. 10 km nicht genehmigter, aber gefahrener Umweg mit dem Dienst-PKW lassen alle Alarmglocken läuten. Einsatzalarm, Gefahrenstufe rot! Ab sofort wird scharf geschossen, um die 12 Euro Schaden wieder einzutreiben. Die Strafe im Namen des Volkes lautet: Mit 1.500 Euro, zu zahlen per Strafbefehl von 30 Tagessätzen in die Staatskasse, sind Sie dabei. Ansonsten: Gerichtsverhandlung fällig. In dieser Stadt herrschen Zucht und Ordnung, wer hätte das (noch) geahnt. Es gibt hoffentlich Gendertoiletten am Gericht?

Anders im benachbarten Brandenburg, hier spielen diese Art Toiletten bisher keine solche herausragende Rolle wie in Berlin. Dafür ist man einmal mehr voll des Eigenlobs über die eigenen polizeilichen Führungsqualitäten in der Spitze der Befehlskette.

Im SPD-geführten Brandenburger Innenministerium, erlebte kurz vor den Landtagswahlen die Erfolgs- und Schönschreibekultur eine neue Sternstunde ungeahnter Krönung. Es wurde aus dem Ministerium ein Brief, datiert auf den 18. Juni 2019, an die Vorsitzende des Brandenburger Innenausschusses, Klara Geywitz (SPD) übersandt.

Darin ging es unter anderen auch um die Anzahl der internen Beschwerden durch Polizeibeamte.

Ich zitiere aus dem höchst offiziellen Schreiben:

„Auch wenn sich die Anzahl der internen Anliegen und Beschwerden im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat, kann nach hiesiger Einschätzung daraus nicht abgeleitet werden, dass sich die Zufriedenheit der Polizeibediensteten insgesamt verschlechtert hätte. Vielmehr ist anzunehmen, dass sie sich kritischer mit ihrem Arbeitsumfeld auseinandersetzen und sich nicht scheuen, aktiv verändernd und gestalterisch Einfluss zu nehmen. Als Beleg für aktives Beschwerdemanagement zeigt sich zugleich, dass in den Organisationseinheiten eine Kultur der Offenheit und Verantwortung herrscht und der Umgang mit so auf eine positive Fehlerkultur hinweist.“

Diese Schlussfolgerungen muss man erst einmal sacken lassen. Die Verdoppelung der Beschwerden sind nach ministerieller SPD-Lesart demnach ein echter Erfolg.
Bevor man sich verwundert die Augen reibt, nochmal:

Die Verdoppelung der internen Beschwerden zeigt eine „Kultur“ der Offenheit und Verantwortung und weise auf eine „positive Fehlerkultur“ hin. Darauf muss man erst einmal kommen. Völlig überraschend wäre bereits allein die Tatsache, dass es an „höherer Stelle“ auch nur ansatzweise eine „Fehlerkultur“ gegeben hätte. Ab einer bestimmten Stufe der Karriereleiter ist man nämlich fehlerlos. Dem ist bei den unteren Diensträngen selbstverständlich nicht so, da wird ein kleiner Mitarbeiter aus der Führungsstelle schon einmal zum Abschuss im Innenausschuss freigegeben, (weil er am Telefon eine falsche Auskunft gegeben hatte) und dieser Umstand durch den Minister persönlich als „neue Fehlerkultur“ zelebriert.  Als Zuhörer lief mir bei dieser Darbietung ein Schauder über den Rücken. Ebenso als einst eine Politikerin beim TOP „Interne Polizeibeschwerden“ im Innenausschuss auf die absurde Frage kam, wieviel Mobbingfälle es denn im letzten Jahr in der Brandenburger Polizei gegeben hätte? Nach einer hoheitlichen Schockphase wusste der Chef aus der ministeriellen Polizeiabteilung zu berichten: „Nicht bekannt!“.

Ein Anstieg der Messerkriminalität weist auch nicht auf einen besseren Umgang mit Konflikten hin

Einen geradezu sophistischen Eindruck hinterlassen die im Brief benutzten Formulierungen, die die schlechte Botschaft in „Erfolge“ umwandeln. Vielleicht war man diesbezüglich auch bei einer Kartenlegerin, genaues weiß man nicht. Wahrsager, Geistheiler und Polizei haben eine lange gemeinsame Vergangenheit. Um einen stark verbesserungswürdigen Zustand, der auch von explizit hohen Krankenständen gekennzeichnet ist, schön zu reden, bedient man sich der üblichen ausgedachten Floskeln und Phrasen, anstatt mit weiteren Fakten zu argumentieren. Beispiele gefällig?

  • „Nach hiesiger Einschätzung“: Wer schätzt das ein? Auf welcher Grundlage? Worauf beruht diese „Einschätzung“?
  • „Daraus (kann) nicht abgeleitet werden“: Warum nicht? Aber das Gegenteil ableiten kann man? Auf welcher faktenbasierten Annahme?
  • „Vielmehr ist anzunehmen“. Schon wieder eine ganz persönlich-subjektive Annahme anstatt Fakten.
  • Die Verdoppelung der Beschwerden weisen auf eine positive Fehlerkultur hin? Woher nimmt man diese „Annahme“ auf Grundlage welcher Fakten? Ich behaupte das Gegenteil! Ein Anstieg der Messerkriminalität weist ja auch nicht auf eine bessere Fehlerkultur hin, nur mal so nebenbei …

Jetzt einmal zur Realität, als die Potsdamer Medien noch kritisch über polizeiliche Zustände berichteten.

Von der Schönschreibekultur zur Realität

Schon am 12.11.2014 berichtete die MAZ:

„Hohe Arbeitsbelastung, wenig Wertschätzung, Gehorsamspflicht und sogar Mobbing: Die Verbitterung bei den Polizisten in Brandenburg ist groß.“
Polizeipfarrer Sven Täuber legte darin nach: „Es gibt ältere Kollegen, die sagen: Das ist nicht mehr meine Polizei! Oder welche, die mit Leib und Seele Polizist sind, aber trotzdem mit dem Bandmaß die Tage bis zu ihrem Ruhestand zählen, weil sie im Dienst zu wenig Wertschätzung erfahren. Ich kenne aber ein Beispiel, wo ein Beamter ein halbes Jahr lang jeden Morgen gesagt bekommen hat: Räum endlich den Schreibtisch, du kriegst keine Arbeit, wir wollen jemand anderen hier! Das ist für mich Mobbing. Aber der Kollege hat keine Mobbing-Anzeige erstattet, er hatte dazu keine Kraft mehr und hat sich krank gemeldet. Da wird Mobbing als Personalpolitik betrieben.“ Und er gibt noch einen drauf:

„Die Kollegen beklagen aber eine Schönschreibe- und Erfolgsmeldekultur wie zu besten DDR-Zeiten.“

Da halte ich es mit einem Satz des Landesvorsitzenden der DPolG Peter Neumann: Wer kritisiert, dessen Karriere ist beendet! Und natürlich gibt es Mobbing als Führungsinstrument:

„Das sei symptomatisch‘ für die Polizeiführung des Landes, so Neumann: ‚Probleme werden teils ignoriert oder kleingeredet‘.“

Hat die märkische Polizei etwa ein Mobbingproblem? „Die Problematik wird sehr bedeckt behandelt“, sagt Peter Neumann, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).

Ein stellvertretender Sprecher des Landespolizeipräsidiums verkündet stolz: Von 2006 bis 2014 habe es lediglich drei (!) Mobbingfälle in Brandenburg gegeben. Ist die Brandenburger Polizei eine Insel der Glückseligkeit? Natürlich nicht. Muss man nicht glauben. Es gab ja immerhin sogenannte „Mobbingbeauftragte“? Hierzu sagt Neumann: „Die Aufklärer sind Interne. ‚Es müssten völlig unabhängige Leute sein, die solche Fälle untersuchen. ‚Schließlich stünden die Beauftragten oft selbst in Abhängigkeit zu kritisierten Vorgesetzten‘.“

Volltreffer, genauso ist es! Mobbingbeauftragte waren bisher dazu da, Mobbing unter den Teppich zu kehren, wenn sie nicht gerade für die Opfer ganz abgetaucht sind oder gleich ganz die Tatsachen zu Ungunsten des Beamten verdreht haben. Finger weg von diesem Beauftragtenunwesen, das sind oftmals Alibifunktionen. Auch neue Erfindungen zur „Konfliktbewältigung“ darf man getrost mit allergrößter Skepsis betrachten, denn die Akteure sind die Gleichen geblieben. Alter Wein in neuen Schläuchen.

Wenn es Probleme in der Polizei des Landes Brandenburg gibt, geht stattdessen die Angst um, Rechtsanwalt Axel Weimann: „Doch die meisten haben noch viele Dienstjahre vor sich und fürchten um ihren Job.“

Was soll inzwischen besser sein? Kann ja auch gar nicht, denn die Akteure an der Spitze dieser Organisation sind, bis auf wenige Ausnahmen, die Gleichen geblieben. Diese müssten anfangen, sich selbst zu verändern, im hohen Alter, am Ende einer langen Karriere, die nicht nur erfreuliche Spuren an Menschen hinterlässt. Das ist faktisch ein Ding der Unmöglichkeit.

Einige Beispiele aus der Gegenwart

Die „Schießstand-Affäre“ in Brandenburg wurde, traditionell üblich, einfach ausgesessen. Im Gegensatz zu Berlin gelang es zu verhindern, dass sich die betroffenen Trainer organisieren und ihre Einwände und Forderungen öffentlichkeitswirksam artikulieren. Besser nicht, wenn man auch befördert werden will. Die Angst geht einmal mehr um. So berichtete die Journalistin Gabi Probst im RBB, dass ein geplantes Interview zu den Zuständen in den Raumschießanlagen ausfallen musste, weil es der Beamte mit der Angst zu tun bekam.

Minister Schröter behauptet zwar immer, jeder Beamte könne sich an ihn persönlich wenden, doch das sollte man besser nicht machen. Es ist eine Floskel und vertane Zeit, denn eine Antwort bekommt man, im Gegensatz zum abgegebenen ministeriellen Versprechen, auch nach über einem Jahr nicht. Viel Lärm um nichts und noch weniger als ein Sturm im Wasserglas.

Jetzt erwischte es nach einer Meinungsverschiedenheit sogar den Abteilungsleiter „Polizei“. „Innenminister Schröter stellt Kritiker kalt“, berichtete die PNN. Der Minister würde versuchen, ein „äußerst heikle Thema zum Ende der Legislatur versanden zu lassen – und gleichzeitig klammheimlich Kritiker abzustrafen“. Im Streit um die Kennzeichenerfassung hatten sich in der Polizei verschiedene Fronten aufgetan. Auch hier obsiegte wie üblich die höhere Dienststellung und nicht das bessere Argument. Der Unterlegene nahm sich einen Rechtsanwalt und klagt gegen seine unfreiwillige Versetzung. Wenn es einen an der Spitze der Nahrungskette erwischt, setzt sich sogar der Hauptpersonalrat für den „Mitarbeiter“ ein: der Personalrat als Interessenvertretung der Polizeiführung.

Freilich, klagen kann man immer, nur muss dann jedem klar sein, vor Gericht zu gewinnen, ist nicht so schwer, aber die Rache des Apparats ist süß. Anstatt es sportlich zu sehen, sind persönliche Verletzungen und das sprichwörtliche Elefantengedächtnis vorprogrammiert. Besser, man steht dann schon am Ende seiner Laufbahn. Die Atmosphäre der Angst ist ein wichtiges Führungsinstrument. Daran ändern auch gut ins Bild gesetzte Schönschreibebriefe nichts.


Steffen Meltzer, Autor von Ratgeber Gefahrenabwehr: So schützen Sie sich vor Kriminalität – Ein Polizeitrainer klärt auf

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Kommentare ( 37 )

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37 Kommentare auf "Die Polizei – sucht Freunde und Helfer"

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Auch das hier Beschriebene ist nur ein Teil von „Deutschland schafft sich ab“. Interessant wäre, wie die Polizisten, insbesondere die ander Basis, wählen.

was wählen die wohl mehrheitlich
Her Merz ahnt es wohl
Wie lange wird es dauern bis Polt-
kommisare das unterlaufen und
die Gesinnungsverhöre bei den
Beamten einführen ? Die Wut bei
den Beamten ist groß seit Jahren
schon — die Politik sollte sich fürchten.
mfG

Bald werden wir lesen: „Auch wenn sich die Anzahl der Straftaten mehr als verdoppelt hat, kann daraus nicht abgeleitet werden, dass sich die innere Sicherheit verschlechtert hätte. Vielmehr ist anzunehmen, dass die Bürger aufmerksamer werden und sich kritischer mit ihrem Umfeld auseinandersetzen – eine durchaus positive Entwicklung …“

Wieso bald? Genau das ist schon längst Standardrepertoire. Sexuelle Übergriffe nehmen nicht zu. Sie werden nur öfter gemeldet. Das gilt aber nicht generell. Beim Antisemitismus verzeichnen wir eine Zunahme, die im Tatsächlichen liegt, nicht nur in der Berichtsfreude der Opfer. Zumal wir ja wissen, dass die Täter im Umfeld der AfD zu suchen sind. Flüchtlinge tun so was nicht. Die suchen nur Schutz. Tja. Statistik und Wunschdenken – ein Thema für sich.

Genau so ist es. Es wird ständig verkündet, daß die Deliktszahlen gravierend nach unten gehen und der Bürger lediglich subjektiv ein Gefühl der Unsicherheit habe, das jedoch nichts mit der Realität im Lande zu tun habe. Alles nur Einbildung. Bleibt die Frage, wofür die Verantwortlichen im Lande die gewünschten Neueinstellungen steigern. Richtig – es geht nur auf das Auffüllen der durch Pensionierung anfallenden Fehlstellen. Und das gemeine Volk glaubt.

Ich hatte bereits in 2016 nach dem Bahnofsklatscherhype ein längeres Gespräch mit einem Bundespolizisten in Bochum. Er beklagte sich massiv und ohne Umschweife über das Gebahren der „Schutzsuchenden“, über die Ohnmacht der Polizei wegen fehlender Rückendeckung der Politik und der Vorgesetzten. Er sagte damals schon das die uns auf der Nase rumtanzen. Spreche ich mit Sicherheitspersonal höre ich ähnliche Dinge. Der sog. Deutsche Rechtsstaat greift bei der hiesigen steuerzahlenden Bevölkerung gnadenlos durch. Bei den neuen Leistungsempfängern geht das anscheinend nicht. Ich kann nur hoffen das es möglichst viele zur AfD treibt. Ich glaub aber das das nicht passieren wird. Wenn… Mehr

Die ausbleibende Reaktion des Wahlbürgers auf die Silvesterorgien spricht doch Bände dafür, was dieser bereit ist zu erdulden, warum auch immer.

Nun könnte der unbedarfte denken Sie würden ein düsteres Bild der Polizei malen,dem ist aber nicht so. Ihr Artikel bezieht sich auf Berlin und Brandenburg,aber es ist mit kleinen Einschränkungen quer durch die Republik das gleiche Bild. Ein Freund war Polizist,ist seit April im Ruhestand,allerdings hier in NRW,er hat drei Kreuze gemacht,das er es noch unbeschadet in den Ruhestand geschafft,obwohl er ein guter und in unserer Bevölkerung äußerst beliebter Mann war,privat und im Dienst! Wenn er etwas erzählt,was nur sehr selten vorkommt,dann kann man ihm anmerken wie bitter ihm die letzten Dienstjahre geworden sind. Also Ich kann nur den Hut… Mehr

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Sie ist inzwischen so was von mausetot.

Zitat: „Es gibt hoffentlich Gendertoiletten am Gericht?“

> Mhh, aber bitte doch wohl auch auf den Polizeistationen???

Zitat: „In Berlin wird ab sofort hart und konsequent beim Verdacht einer Straftat durchgegriffen“

> Prust…, hahahaha…… kugel übern Teppich.

Sorry, jetzt werde ich aber erst einmal weiterlesen…. -Jo Jo, dass ist schon „so was“ mit „der vollen Härte unseres Rechts….“
.

Die Aufgeklärten lernen die Tage mehr totalitäres Vokabular und Framing als es die Pimpfe je konnten. Das Propagandaniveau ist natürlich diese Tage eher platt und dümmlich als künstlerisch subversiv. „„Kultur“ der Offenheit und Verantwortung und weise auf eine „positive Fehlerkultur““….beim nächsten Anschiss vom Chef einfach Sry sagen und danach den Textbaustein anhängen 😀 Oder bei Diskussion mit Linken einfach regelmäßig die 0815 Srpüche umkehren und andersherum verwenden. Nichts triggert Linke mehr, als wenn ihre eigene Rhetorik gegen sie verwendet wird:D Fun Fact: Im ÖD ist mittlerweile flächendeckende Resignation eingetreten. Dienst nach Vorschrift ist angesagt. Minusstunden oder monatelange Krankheit keine Seltenheit.… Mehr

Bitte schreiben Sie schnell, das Sie sich das alles nur ausgedacht
haben. Eine geistige Anleihe bei Relotius könnte ich Ihnen ve-
zeihen. Als Wahrheit klingt alles zu schlimm.

Die Wahrheit in klaren Worten zu formulieren traut sich doch keiner. Man will und kann seine Existenz u. damit sie der Familie nicht ruinieren. Das gilt auch für Feuerwehr, Krankenhaus oder einige „spezielle“ Sparten der allgemeinen Verwaltung.

Die Herren und Damen der Polizei haben eine Wahl, nachdem sie erkennen, für wen sie da bücken. Was aber haben wir zu erwarten von dieser Staatsinstitution? https://de-de.facebook.com/PolizeiGruen/ Rückgrat scheint mit dem immer härter werdenden Klopapier weggerubbelt.

Fazit des offiziellen Schreibens: „Hurra, wir sind blöde.“