Angela Merkel moniert Einseitigkeit des Kirchentagsforums

Als erfahrene Politikerin belehrt Merkel und warnt die junge Aktivistin davor, zu schnell zu viel zu wollen, denn dann könnte es geschehen, dass irgendwann die „Klimaleugner“ die Mehrheit bekämen, was sie nun keinesfalls wolle. Ja, Merkel hat tatsächlich „Klimaleugner“ gesagt.

picture alliance/dpa/AFP | John Macdougall
Angela Merkel am 08.05.2021 in Berlin

In einer Karikatur sieht man Kopf und Rücken zweier Menschen, die nebeneinander sitzen, während der eine froh verkündet: „Ich bin jetzt bei den Grünen“, fragt der andere nach: „ARD oder ZDF?“. Wenn man den Scherz etwas paraphrasieren würde, lautet die Frage mit Blick auf den Ökumenischen Kirchentag, der vom 13. Mai bis heute in Frankfurt am Main überwiegend digital stattfindet, auf die Mitteilung „Ich bin jetzt bei den Grünen“ „Evangelisch oder Katholisch“. Und damit wäre im Grunde auch alles gesagt. Fast alles, jedenfalls, wenn es nicht eine Diskussion zwischen Angela Merkel und Luisa M. Neubauer und weiteren drei, im Ergebnis zu vernachlässigenden Teilnehmern gegeben hätte, da sie nichts substantiell Differierendes beizutragen hatten und wohl auch nicht sollten. Selbst Angela Merkel, vielleicht unbeabsichtigt, kritisierte die einseitige Besetzung des Podiums, als sie die Tatsache ansprach, dass keiner in der Runde säße, der nicht einverstanden wäre mit der Klimapolitik der Regierung und den Forderungen von Fridays for future. Der Kirchentag hat also in diesem Forum zur Klimafrage eine Diskussion verhindert und einem Gespräch über Gleichgesinnten den Vorzug gegeben. Beim politischen Gegner würde man das „Blase“ nennen. Übrigens nicht nur auf diesem Forum, so brach das christliche Medienmagazin Pro unter der Überschrift „Bühne für die Kanzlerkandidaten“ darüber in Jubel aus, dass die Grünen-Kanzlerkandidatin und Co-Parteichefin so „perfekt in die Runde“ passte, dass es dann auch wenig kontrovers“ zuging. Schließlich: „Baerbock passte nicht nur perfekt in die Runde, ihre Ziele scheinen auch ganz wunderbar mit dem Welt- und Menschenbild der Kirche zusammenzupassen.“ Der Kirchentag als Lizenzveranstaltung der Grünen Partei?

Merkel und Neubauer diskutierten bei gleicher Einschätzung, bei gleicher Ideologie, eigentlich nur darüber, wie schnell und in welcher Dimension man sogenannte Klimaschutzmaßnahmen durchsetzen kann und soll. In dem Disput gab die Kanzlerin die erfahrene Politikerin und Luisa Neubauer die junge, ungestüm drängende Aktivistin. Wer die DDR noch erlebt hatte, war nicht nur an das „Lied von der unruhevollen Jugend“ mit den unvergesslichen Zeilen:
„Noch bleibt uns manch’ Lied zu singen,
manch Sturmwind noch zu bezwingen,
doch seh’n wir schon klar vor Auge
das leuchtende, große Ziel“: die Klimaneutralität, erinnert, sondern auch an die vielen hübschen Szenen in Film oder Theater, im Hörspiel oder in der Prosa, in der ein älterer, erfahrener Genosse den jungen auf den richtigen Pfad bringt und dessen revolutionäre Ungeduld bremst.

In dem ihr eigenen Bedeutungsbewusstsein posierte Luisa M. Neubauer auch als die Vertreterin der Jugend, obwohl viele Jugendliche und junge Leute mit ihr wahrlich nicht übereinstimmen. Doch der Kanzlerin dürfte es gefallen haben, dass wie einst die FDJ für die Jugend schlechthin stand, nun Fridays for Future als alleiniger Vertreter der jungen Generation auftritt. Jedoch spätestens seit der letzten Shell-Studie wissen wir, dass weder Luisa Neubauer, noch Fridays for Future die Jugend repräsentieren, Neubauers Jugend im Wesentlichen eine Medienkonstruktion darstellt.

Angela Merkel bemühte sich geduldig, im Gespräch auf die Regularien der Demokratie hinzuweisen, auf die Notwendigkeit, die Menschen mitzunehmen. Doch allein die Vorstellung, dass nur der weise Politiker wisse, was zu tun sei – bei Strafe des Weltuntergangs – und nun alles zu unternehmen hätte, um das dumme Volk zumindest in die Grundzüge des Regierungsweisheit einzuweisen, um ihn mitzunehmen, ist für eine repräsentative und pluralistische Demokratie eine äußerst problematische Vorstellung. Es fragt sich überdies, woher bei dürftigen oder fehlenden Abschlüssen, wie man sie vor allem bei den Grünen findet, deren politische Vorstellungen Angela Merkel seit Jahren politisch umsetzt, die große Weisheit herkommen soll, die sie dazu berechtigt, Handwerksmeister, Ingenieure, Facharbeiter, Unternehmern Ärzte, Wissenschaftler zu belehren, um sie „mitzunehmen“. Und wohin? Auf das „Narrenschiff Utopia“, wie einst Franz Josef Strauß spottete?

Aber die erfahrene Politikerin belehrt und warnt die junge Aktivistin davor, zu schnell zu viel zu wollen, denn dann könnte es geschehen, dass irgendwann die „Klimaleugner“ die Mehrheit bekämen, was Angela Merkel nun keinesfalls wolle. An diesem Punkt allerdings – und sie hat tatsächlich „Klimaleugner“ gesagt – fragt man sich, welchen Umgang die Bundeskanzlerin pflegt, denn ich bin bisher noch niemanden begegnet, der die Existenz des Klimas leugnet, auch kenne ich keinen, der jemandem kennt, der behauptet, das Klima existiere nicht.

Die eigentliche, die sachliche Diskussion würde, wenn man sie denn zuließe, wenn man Inhalte und nicht Stigmatisierungen bevorzugen würde, sich zunächst um vier Punkte drehen: da erstens die Erdgeschichte auch eine Geschichte der ständigen Klimaveränderung, des ständigen Klimawandels ist, was es zu begreifen gilt, stellt sich zweitens die Frage, in welcher Weise und für welche Region sich das Klima verändert, was drittens erst eine sinnvolle und von den richtigen Prämissen ausgegangene Untersuchung darüber ermöglicht, wie hoch der Anteil des Menschen am Klimawandel ist, um schließlich darüber nachzudenken, wie wir den unvermeidlichen Konsequenzen des Klimawandels mithilfe von Wissenschaft und Technik begegnen. Die Fixierung auf einen CO-2 Wert, der die Wirkung von Sonne, Mond und Gravitation auf das Klima bspw. ausklammert, reduziert den CO-2 Wert auf reines Voodoo. Schaut man von einem strukturalistischen, sogar von einem poststrukturalistischen Standpunkt auf die ideologischen Systeme, dann scheint der Inzidenzwert in der Pandemiebekämpfung, das zu sein, was die CO-2 Emission für die Klimapolitik ist. Über diese Fragen könnte man sachlich diskutieren, wenn Merkel und Neubauer nicht, statt über die Wirklichkeit zu reden, die Verschwörungstheorie vom Klimaleugner bemühen würden.

Bemerkenswert ist, dass Luisa Neubauer sich von der politischen Weisheit der Kanzlerin nicht einfangen lässt, nicht Merkels Sorge teilt, denn für sie scheint die Demokratie mit Wahlen und Gewaltenteilung ein veraltetes Modell zu sein. So erklärt sie der Bundeskanzlerin, dass die Frage nicht lautet, wie man etwas demokratisch durchsetzen könne, sondern: „Was brauchen denn Demokratien im 21. Jahrhundert, um uns durch diese Krisen zu bringen, wie müssen sie ausgerüstet sein.“ Nicht demokratische Entscheidungsprozesse sind wichtig, sondern Mechanismen, die Neubauers politische Vorstellungen durchstellen. Im Klartext heißt das, wenn meine politischen Ziele nicht in der Demokratie zu verwirklichen sind, dann muss eben die Demokratie verändert werden. Heißt das nicht auch, dass, wenn die einzigen Mittel, um durch die von Neubauer erklärten Krisen zu kommen, Stalinismus, Diktatur und Gulag sind, die Demokratie Stalinismus, Diktatur und Gulag benötigen würde?

Das klingt polemisch und auf die Spitze getrieben, sicher, doch in der ZDF-Sendung aspekte stellt Neubauer die Systemfrage: „Ich finde es krass, dass man anscheinend annimmt, dass es nur in einem kapitalistischen System so etwas wie Innovationsgeist gibt. Auch da denke ich, so he, das klingt ein bisschen nach einer Art 20. Jahrhundert-Trauma, dass man damals gedacht hat wouwouwou das geht nicht, jetzt kann es auch nicht gehen.“ Stimmt, zwanzig Millionen Menschen, die allein in der Sowjetunion durch den stalinistischen Terror, durch den Sozialismus umgekommen sind, Männer, Frauen und Kinder, durch Genickschuss in den Kellern der politischen Polizei, in den Lagern elendig zugrunde gegangen, ausgehungert im Holodomor, durch Vertreibung und Umsiedlung dort gestorben, wo man sie, nachdem man sie aus ihren Häusern und Wohnungen Mitten in der Nacht weggezerrt, in der kalten Steppe aus den Viehwaggons getrieben und ausgesetzt hatte. Das ist ein Trauma – und die Wahrheit über den Sozialismus. Ich möchte wirklich nicht, dass das „jetzt gehen kann“. Darüber kalt hinwegzugehen, zeugt entweder von einem bemerkenswerten Mangel an Empathie oder vom eklatanten Fehlen historischer Kenntnisse. Dass die sogenannte Klimakrise nur das trojanische Pferd ist, um einen neuen Sozialismus zu errichten, hat Neubauer längst zugegeben, schließlich sagt Neubauer: „Menschen, die sich mit der Klimafrage beschäftigen, stellen irgendwann auch die kapitalistische Wirtschaftsweise infrage.“ Das ihr Ziel in Sozialalchemie besteht, führte sie in dem besagten aspekte-Interview aus: „Ich frage mich da, wo wir da innovativ werden, wenn es darum geht, Wirtschaftssysteme zu erdenken, die vereinbar sind mit Paris und innerhalb unserer planetaren Grenzen funktionieren können. Denn daran ist der Kapitalismus bisher gescheitert.“

Dem Holodomor, der schrecklichen Hungerkatastrophe in der Sowjetunion, die Anfang der Dreißiger Jahre ausbrach, fielen schätzungsweise drei bis sieben Millionen Menschen zum Opfer, weil man ein neues Wirtschaftsmodell, ein nicht kapitalistisches, ein Modell der Gemeinwohlwirtschaft erdacht und durchgesetzt hatte.

Deshalb lautet die Frage nicht, was Demokratien im 21. Jahrhundert brauchen, „um uns durch diese Krisen zu bringen“, sondern Krisenprävention und Krisenmanagement müssen in der pluralistischen und repräsentativen, die auf dem Prinzip des allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlrechts, dem Prinzip der Gewaltenteilung und in Deutschland des Föderalismus beruhen, diskutiert und in demokratischen Verfahren beschlossen werden. Das Prinzip der Diktatur beruht darauf, die eigene Meinung zu verabsolutieren und allen Widerspruch auszuschalten, die gesellschaftlichen Entscheidungsprozesse so zu gestalten, dass das, was ich will, durchgesetzt wird.

Lusia M. Neubauer muss nicht „innovativ“ werden, die Demokratie, in der nicht der politische Wille der Bürger, sondern eine Ideologie bestimmt, existiert bereits – und sie heiß sozialistische Demokratie. Das hätte ihr Angela Merkel aus eigener Erfahrung auch mitteilen können.

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Kommentare ( 124 )

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Sting
30 Tage her

Die Gewinnung elektrischer Energie durch Maisanbau, Wind- und Solaranlagen scheitert an 2 fundamentalen physikalischen Prinzipien: 1) Leistungsdichte 2) stochastische Fluktuation. – Daneben hat bereits der bisherige Bau von Wind- und Solaranlagen zur größten Umweltzerstörung seit mind. dem 2. Weltkrieg geführt. – Wir haben derzeit rd. 30.000 Windanlagen in Deutschland stehen, die eine Lebensdauer von rd. 20 Jahren haben.  – Das führt zu gigantischen schwer entsorgbaren Müllbergen. Das meiste Material ist nicht wieder verwendbar.  – Bei Mais haben wir im Jahresdurchschnitt eine Leistungsdichte von ca. 1 W/qm, bei Solar 10 W/qm und bei Wind 1 W/qm Standfläche (bzw. 30 W/qm Arbeitsfläche). … Mehr

moorwald
26 Tage her
Antworten an  Sting

Danke mal wieder für die Fakten! Nur nehmen die Verantwortlichen sie nicht zur Kenntnis – denn dann würde ihr ganzes ideologisches Luftschloß samt Umgestaltungsplänen zusammenbrechen.

Sting
1 Monat her

WER SOLL DENN MIT DEN ELEKTRO-AUTOS FAHREN ??? – Die Mehrzahl der deutschen Bürger haben KEINE GARAGE, parken also auf der Strasse ! – Die nächste Gruppe hat Garagen, aber zumeist OHNE STROMANSCHLUSS ! – Dann bleiben etwa 10 % der Bürger, die in Garagen einen STROMANSCHLUSS haben ! – Der Anteil der Sonnenenergie am Bruttoendenergieverbrauch Deutschlands nur bei 2,1 % lag und der Anteil von Windenergie lag bei 4,8 % ! – Um 1 ATOMKRAFTWERK zu ersetzen benötigt man mindestens 20.000 WINDRÄDER – wo sollen die stehen ? – Dieser minimale Anteil löst überhaupt unsere Energieprobleme. – Der KLIMAWAHN… Mehr

Sting
1 Monat her

Ich bin fassungslos. Die Grünen und mit Ihnen Ihre Wähler sind ganz offensichtlich nicht in der Lage primitivste Grundrechenarten auszuführen. – Insofern sollte es mich nicht wundern wenn sie gewählt würden. Das entspräche dann etwa dem Bildungstand den ich dem deutschen Bundesbürger zutraue. – Ich hab da mal ne Frage: Für 100 km braucht ein E-Auto lt. ADAC 18, bei den privaten (e.on etc.) 15 kWh. – Durchschnittlich fährt in Deutschland ein Pkw etwa 11.700 km/Jahr. – Laut Statista sollen bis 2030 etwa 11,5 Millionen E-Autos auf der Straße sein. – Mit den reduzierten Annahmen von nur 10 kWh Energiebedarf/100 km,… Mehr

friedrich - wilhelm
1 Monat her

…..danke, herr mai, nun haben Sie mich zu neuer erkenntnis über die vorgänge in den kirchen gebracht! als ob ich mir das nicht hätte selbst ausdenken können! ich habe von meinem ehemaligen theologiestudium her noch ´ne ganze menge fachbücher, die ich hier anbiete. den erwerber lade ich herzlich ein -und hole ihn auch mit privatflugzeug in luxemburg oder wien ab – zu mir nachhause in die usa, kanada, südtirol oder auf meine ranch in südamerika!
all the best from cambridge/mass.

andreas donath
1 Monat her

Das im Kern zumindest faschistoide Gedankengut, das Neubauer zum Besten gibt, entspricht im Grundsatz aber genau jener verkrüppelten, rein utilitaristischen Vorstellung von Demokratie und Rechtsstaat, die Angela Merkel seit 16 Jahren – zuletzt in sich überschlagendem Tempo – in Politik umsetzt. Der Verdacht liegt nahe, dass Neubauer hier letztlich nur die Kanzlerin orchestriert hat. Das sind nämlich Seelenverwandte. Demokraten sind beide dagegen ganz gewiss nicht und mit dem hohen Gut der Freiheit wissen sie weniger als nichts anzufangen. Mir graust vor solchen Menschen.

Last edited 1 Monat her by andreas donath
Johann Thiel
1 Monat her

Die Tür steht sperrangelweit offen, man muss nur hindurchgehen, AfD 30% und der Spuk ist vorbei, dazu LePen in Frankreich und Salvini in Italien und schon leben wir wieder in Europa statt in Absurdistan. Die Tür steht offen, einfach hindurchgehen und schon bricht das ökosozialistische Kartenhaus zusammen. Ein bisschen Mut verdammt noch mal, alles oder nichts, entweder die AfD mit der CDU in der Regierung und es kehrt wieder Vernunft und Wohlstand ein oder ein failed State mit einem grün-sozialistischen Narrenschiff das uns in den Abgrund fährt.

Johann Thiel
1 Monat her

„Angela Merkel moniert Einseitigkeit des Kirchentagsforums“.

So weit ist es gekommen, dass Merkel jetzt schon mit dem Maulkorb kokettiert, den sie den Deutschen verpasst hat. Wie groß muss ihre Verachtung gegenüber den Bürgern sein, und wie recht hat sie damit.

Friedensreich
1 Monat her

Luisa Neubauer ist offenkundig eine ungebildete Wichtigtuerin. Der Idealtyp des leninistischen Funktionärs.

Entenhuegel
1 Monat her
Antworten an  Friedensreich

Deswegen kann Merkel auch gut mit ihr „diskutieren“. Demokratie-Simulation kennt die Kanzlerin ja aus Erfahrung …

Hoffnungslos
1 Monat her

Wenn Frau Merkel Einseitigkeit scheinbar moniert, dann aus rein taktischen Gründen, lieber Herr Mai.

teanopos
1 Monat her

Wissen wir warum diese Damen so sind wie sie sind? Warum sie von all den „wir sind mehr“ Pseudo-Journalisten den allerwertesten gepudert bekommen? Warum diese Quatschtanten nur durch Zwang, Quotensysteme und Feministenpropaganda in ihre Position kommen? Weil sie in jedem einzelnen unsubventionierten, natürlichen, verdammten Wettbewerb gegen ihre Mitmenschen vollkommen untergehen würden. Weil sie in jedem einzelnen Wettbewerb vollkommen untergehen würden. Und das gilt für all die ideologischen Schwachköpf*innen und Ratenfänger*innen da draußen. Und den Unternehmen dienen diese hirnverbrannten Gurus und Gurinnen als Treiber für ihre neuen, lancierten, medial unterfütterten und vom Statt bzw. Bürger unterfütterten und garantierten Renditevehikel. Nie war… Mehr

Last edited 1 Monat her by teanopos