Deutschlands Rohstoff-Risiken und was eigentlich dagegen zu tun wäre

Deutschland muss die meisten seiner benötigten Rohstoffe importieren. Allerdings gehören Länder mit hohen wirtschaftlichen und politischen Risiken zu den größten Anbietern von Rohstoffen, etwa solche im rohstoffreichen Afrika. Die Afrika-Politik wäre also ein wichtiges Betätigungsfeld.

IMAGO / photothek
Kobalt wird in Metalltonnen abgefüllt, Kitwe, Sambia
Der einzige Rohstoff Deutschlands seien die Köpfe der Menschen, seien also Bildung, Wissen, Wissenschaft. Das hört man ständig in Sonntagsreden. Da es in Sachen Bildung aber – wie regelmäßig von TE dargestellt – seit geraumer Zeit nicht mehr rosig ausschaut, bleibt diesem Land, will es wirtschafts- und industriepolitisch mithalten, nichts anderes übrig, als über die materielle Rohstofflage nachzudenken und politische Konsequenzen zu ziehen.

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) hat dies getan, sie hat die aktuelle Rohstoffsituation soeben in einer aktuellen Studie in Zusammenarbeit mit IW Consult mit Blick auf die bayerische Wirtschaft untersucht, allerdings die Bundesregierung auch geschont. Ergebnis der Studie: 27 von 45 untersuchten Rohstoffen gehören zur Hochrisikogruppe – ihre Verfügbarkeit liegt im kritischen Bereich. Im Jahr 2021 waren „nur“ 22 Rohstoffe Mangelware, 2015 „erst“ 16 Rohstoffe. Was hier für Bayern gilt, lässt sich wohl 1:1 auf die deutsche Industrie insgesamt übertragen (siehe die Studie mit 127 Seiten, Kurzfassung hier).

Kritische Rohstoffe

In Deutschland oder Europa kommen die meisten dieser Rohstoffe nicht in ausreichender Menge vor und müssen importiert werden. Die zunehmende Digitalisierung und Dekarbonisierung verursacht zudem einen steigenden Rohstoffbedarf. Ambitionen im Klimaschutz beschleunigen etwa den Bedarf an Elektromobilität und den Ausbau von Klimaschutztechnologien in der Energieerzeugung sowie in der Erzeugung von grünem Wasserstoff. Allerdings gehören Länder mit hohen wirtschaftlichen und politischen Risiken zu den größten Anbietern von Rohstoffen.

Ausgewählte „Rohstoffsteckbriefe“

Beispiel Zinn (Risikoplatz 1): 97 Prozent der Zinnproduktion konzentrierten sich 2020 auf zehn Länder. 79 Prozent der Zinnproduktion stammten aus fünf Ländern: China (34 Prozent), Indonesien (19 Prozent), Burma (13 Prozent), Peru (7 Prozent) und Brasilien (6 Prozent). In den letzten drei Jahren folgte nach einer Phase relativ konstanter Preise ein starker Anstieg auf rund 44.000 US-Dollar bis Februar 2022, seitdem sinken die Preise. Preis September 2019: 16.831 US-Dollar pro Tonne; Preis September 2022: 21.124 US-Dollar pro Tonne. Zinn kann auch nur in bestimmten Verwendungen durch andere Stoffe wie Aluminium, Glas, Plastik, Epoxidharze und Alu- bzw. Kupferlegierungen ersetzt werden.

Zeit zum Lesen
„Tichys Einblick“ – so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen
Beispiel Lithium (Risikoplatz 4): 2021 wurden weltweit 490.000 Tonnen Lithium gewonnen. Gegenüber 2015 hat sich diese Menge um mehr als ein Fünftel erhöht. Lithium kann bei bestehenden Reserven von rund 22 Millionen Tonnen noch rund 45 Jahre abgebaut werden. In fünf Ländern wurden 98 Prozent des Lithiums gewonnen: Australien (49 Prozent), Chile (30 Prozent), China (10 Prozent), Argentinien (7 Prozent) und Simbabwe (2 Prozent). Die Lithiumpreise verzeichneten seit 2022 einen extremen Anstieg. Preis pro Tonne September 2019: 9.583 US-Dollar; Preis pro Tonne September 2022: 60.442 US-Dollar. Das ist ein Anstieg von 531 Prozent. In einigen Verwendungen kann Lithium durch Kalzium, Magnesium, Quecksilber oder Zink ersetzt werden. Bei der wichtigsten Zukunftsanwendung Lithium-Ionen-Batterien ist Lithium hingegen essenziell. Allerdings birgt gerade die Förderung von Lithium besondere Umweltrisiken.

Beispiel Kobalt (Risikoplatz 8): 2021 wurden rund 165.000 Tonnen Kobalt produziert. Die Vorräte belaufen sich auf rund 7,6 Millionen Tonnen und reichen theoretisch bei gleicher Produktion für weitere rund 46 Jahre. Im Zuge der steigenden Nachfrage für die Elektromobilität ist aber mit deutlich steigendem Verbrauch zu rechnen. Die Vorräte belaufen sich auf rund 7,6 Millionen Tonnen und reichen theoretisch bei gleicher Produktion für weitere rund 46 Jahre. Im Zuge der steigenden Nachfrage für die Elektromobilität ist aber mit deutlich steigendem Verbrauch zu rechnen.

Rund 94 Prozent der Kobaltgewinnung konzentrierten sich 2020 auf zehn Länder. Die Demokratische Republik Kongo kam allein auf einen Anteil von 71 Prozent der weltweiten Produktion. Die nächstgrößeren vier Förderländer sind Australien (4 Prozent), Philippinen, Sambia und Kuba (je 3 Prozent). Die Kobaltpreise sind deutlich gestiegen. Seit einem Preishoch von rund 81.800 US-Dollar pro Tonne (April 2022) gibt es allerdings wieder eine sinkende Tendenz. Preis September 2019: 35.831 US-Dollar pro Tonne; Preis September 2022: 51.516 US-Dollar pro Tonne. Das ist ein Anstieg um 44 Prozent. Kobalt kann ohne deutliche Leistungseinbuße derzeit kaum substituiert werden. Im Batteriebereich wird aber verstärkt an Reduzierung und Substitution von Kobalt gearbeitet.

Was ist Aufgabe der Politik?

Zu den klassischen Staatsaufgaben zählen neben der inneren und äußeren Sicherheit sowie neben einem leistungsfähigen Bildungswesen auch die Versorgung der heimischen Wirtschaft mit Rohstoffen. Das hat nichts mit Planwirtschaft zu tun, denn in Zeiten fortgeschrittener Globalisierung hätten sonst nur noch Megakonzerne eine Chance. Zu den staatlichen Aufgaben gehört zudem die Förderung der Grundlagenforschung. Gerade hier im Rohstoffbereich sind neue Erkenntnisse notwendig, auch was die Binnen-Erschließung von Rohstoffen betrifft. Ein Beispiel ist die Entwicklung der Lithiumförderung aus unterirdischem Thermalwasser etwa im Oberrheingraben. Es betrifft auch Rohstoffe, bei denen sich bislang keine privaten Recycling-Kreisläufe gebildet haben.

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) als Teil der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat/hätte hier wichtige Aufgaben. Die BGR ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (Minister: Robert Habeck). Die DERA ist als zentrale Institution der deutschen Rohstoffpolitik zuständig zum Beispiel für die Bereitstellung von Informationen zur Rohstoffverfügbarkeit für Unternehmen, politische Entscheidungsträger und interessierte Öffentlichkeit, Beteiligung in internationalen Netzwerken von Rohstoffverbänden und Forschungseinrichtungen und die Repräsentation der Bundesrepublik auf internationaler Ebene, Beurteilung der Einhaltung von Standards der entwicklungspolitischen Zielsetzungen bei der Gewährung staatlicher Unterstützung von Unternehmen bei Rohstoffprojekten im Ausland usw.

Robert Habeck sollte sich mal intensiver darum kümmern statt nur kümmerliche 2 Prozent des deutschen Gasbedarfs in ferner Zukunft über Katar abdecken. Gefordert ist aber auch eine deutsche Außenpolitik, die deutsche Interessen vertritt, statt auf wohlklingende, aber ineffektive „feministische“ Außenpolitik zu machen. Hier wäre ein wichtiges Betätigungsfeld gerade in der Afrika-Politik Deutschlands. Ehe Afrika als der wohl rohstoffreichste Kontinent der Erde völlig von China kolonisiert wird. China hat seine Investitionen in Ländern Afrikas nämlich häufig mit langfristigen Rohstofflieferverträgen und der Erschließung von Rohstoffvorkommen gekoppelt.

Überhaupt wäre auch abseits der Rohstofffrage ein Paradigmenwechsel in der deutschen Afrika-Politik angezeigt. Der vormalige deutsche Botschafter in Kamerun, Volker Seitz, hat das in seinem Buch „Afrika wird armregiert“ überzeugend deutlich gemacht.


Unterstützung
oder

Kommentare ( 17 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

17 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Peter W.
11 Monate her

Zunächst einmal sollten wir aufhören Länder die für uns überlebenswichtig sind zu boykottieren, d.h. ausschliesslich uns selbst zu schaden.
Dazu gehört eine langfristig angelegte Außen-und Wirtschaftspolitik und Profis die verstehen was sie tun. Keine Kindergartenabgänger.
Dazu gehört Bildung die einzige nachwachsende Ressource die wir haben.
Dazu gehört eine offene und pluralistische Gesellschaft, die auf Eigenverantwortung und Respekt für die Bürger setzt, statt abgenagten Kommunismus und spinnerte woke Ideen von Leuten die sonst nichts drauf haben.

Innere Unruhe
11 Monate her
Antworten an  Peter W.

Sie haben Recht. Wir sollten aufhören, unsere Wirtschaft von Moral leiten zu lassen. Kinderarbeit, Menschenrechte, Frauenrechte, Religionsfreiheit – unsere Haltung dazu kann nicht davon abhängen, was uns das Land geben kann. Wenn wir „keine Diversität“ in Katar akzeptieren, dann sollten wir das überall auf der Welt tun. Ressourcenverschwendung in Katar – was ist aus den Stadien in Südafrika geworten? was will Katar mit den vielen Gebäuden machen? – dann auch bei uns düfte Verschwendung kein Problem sein. Es auch noch ein grundsätzliches Problem vorhanden – wir nehmen Asylanten aus Marokko auf und lassen das Land bei der WM spielen… Nach… Mehr

doncorleone46
11 Monate her

Die Rohstoffabhängigkeit von Deutschland und die damit verbundene Wirtschaftskraft war vor mehr als 50 Jahren ein wichtiges Thema in der Grundschule. Mein damaliger Volksschullehrer hat das Thema so nachhaltig behandelt, dass es mir heute noch umfänglich im Kopf ist. Offenbar fehlt seit Jahren in der Deutschen Gesellschaft Geistespotential um hier eine Korrelation herzustellen. Selbst bei Menschen mit Studium können u. U. einfache Wechselwirkungen nicht mehr erkannt werden. Oder der Glaube hat das Wissen ersetzt?

Th. Nehrenheim
11 Monate her

Die Mülldeponien Deutschlands werden irgendwann zu unseren Rohstoffquellen gehören. Aber um daraus die Stoffe zu gewinnen und zu konzentrieren ist Energie notwendig, die aber leider gerade stark verknappt und verteuert wird.
Was wissen die Linken von der Wirtschaft? Die wissen einfach nicht, wie Deutschland als System sein Geld verdient. Geld ist doch immer da, und wenn nicht, leiht man es sich – erzeugt damit neues, das andere zahlen müssen.
Der zu einer Materialschlacht sich entwickelnde Krieg in der Ukraine wird die Preissituation für Buntmetalle usw. ebenfalls verschärfen.

Fieselsteinchen
11 Monate her

Was die Wirtschaftspolitik zu tun hätte…, aber in Deutschland werden wir von grüner Wirtschaftspolitik regiert, da tut sich nichts. Zum Einen weil man Kobolde im Wald verortet oder im Stromnetz wie eine gewisse Annelena vermutete, zum Anderen braucht man nichts, weil man bald keine Industrie mehr hat, die was brauchen könnte. Wegen der Umwelt wird auch nichts gefördert, der Blumen und Schmetterlinge wegen. So meinte es eine weitere große ökosozialistische Vordenkerin. Außer Ironie und Zynismus bleibt einem nichts mehr übrig. Diese Regierung ist durch Untätigkeit und Unfähigkeit geprägt. Allerdings müssen Regierungsgazetten den Fortschritt in der Kernfusion nicht bejubeln. Auch diese… Mehr

giesemann
11 Monate her

Solange die reinen Rohstoffländer nicht in der Lage sind, selbst Wertschöpfung zu betreiben mit den Geschenken, die sie haben, solange geht es ja noch. Aber das wird sich langsam ändern, wir müssen uns darauf einstellen. Die deutschen Kontakte zu Namibia, und damit auch ZA, sind erste Schritte, die längst überfällig sind. Es ist insgesamt eine Schande, wie Europa Afrika direkt vor unserer Haustür vernachlässigt hat und es immer noch tut. Dass da die Chinesen schlauer sind, ist schließlich nicht deren Schuld … . Aber es gibt ja noch den gesamten Westen und Norden, mit AUS/NZ, der selbst gewaltige Rohstoffreserven hat… Mehr

Peter W.
11 Monate her
Antworten an  giesemann

Wir müssen uns drauf einstellen, völlig richtig.
Ohne Bildung? Die einzige wirkliche Ressource.
Mit unbegrenzter Zuwanderung? Womit sollen immer mehr Menschen, bei schrumpfender Wirtschaftsleistung und Stilllegung von landwirtschaftlichen Flächen, d.h. geringerer Produktion auf den verbleibenden Flächen ( weniger Dünger und Pestizide) ernährt werden. Durch grünes Geschwurbel?
Wird uns die Einführung des Sozialismus/Kommunismus, der Entmündigung der Bürger, oder eher eine Stärkung der Selbstbestimmung und Eigeninitiativen der Bürger helfen.
Voraussetzung für jede positive Veränderung wäre zunächst das korrupte Berlin Machtkartell abzuwählen.

horrex
11 Monate her

Unter „strategischem Denken“ scheinen Habeck & Consort(innen) hauptsächlich die AKW-Abschaltung zu verstehen. Während Feser ja ganz konsequent und folgerichtig Scheibchen für Scheibchen von der freiheitlich demokratischen Grundordnung absäbelt. Tut ja erstmal nicht weh und hört sich darüber hinaus ziemlich gut an, wenn man den Naivlingen das staatliche Ausspähen von Kommunikationskanälen als „Maßnahme gegen Kinderpornographie“ verkauft. –
Der Frau trau ich noch „wirklich Großes“ zu …

FuerchteGottPotz
11 Monate her
Antworten an  horrex

Zum Beispiel im „Demokratiefördergesetz“ u.a. „NGOs“ zu fördern, die Haltung zeigen und sich für die Demokratie, Diversität und schnickdischnuck einsetzen. Das schafft dann auch endlich den dringend benötigten Spielraum endlich „regierungsunabhängige Studien“ in Auftrag zu geben, die dann wie zufällig ihren Weg ins ÖR Woke-TV schaffen und noch zufälliger genau das bestätigen, was man immer schon ahnte: Die Regierung ist toll. Was ich nicht ganz verstehe: Warum man nennt man eine solch gesponsorte Organisationen eigentlich immer noch „NGO“? NGOs zeichnen sich als „Non-governmental organization“ doch dadurch aus, dass sie eben nicht von einer Regierung finanziert werden. Wer staatliche Förderung annimmt,… Mehr

Iso
11 Monate her

Die Meldung des Tages ist aber, dass die Amerikaner den Durchbruch bei der Kernfusion geschafft haben, während man in Deutschland vielleicht schon eine ganze Billion Euro für den Ausbau veralteter „Erneuerbarer“ in den Sand gesetzt hat. Was in den Köpfen hiesiger Politiker vor sich geht, ist finsterstes Mittelalter und mit denen ist dieser Wettbewerb nicht zu gewinnen. Was diese Leute auch anfassen, dümmer kann es niemand machen.

alteDame
11 Monate her

Während wir in Deutschland und der EU noch Nabelschau betreiben, uns von Russlands Krieg, Habeck Mangelwirtschaft, dem „Kampf gegen Rechts“ etc ablenken lassen, organisieren sich die BRICS Staaten, und erwägen Erweiterungen. Der Besuch von Xi Jinping in Saudi-Arabien, der nicht prunkvoller hätte sein können, setzt da ein deutliches Zeichen, dass der Westen nicht mehr viel zählt. Vielleicht wird der Kuchen der Rohstoffe schon längst verteilt. Die BRICS Staaten sitzen an den Quellen. Was bleibt für die, die die Entwicklung verschlafen? Ein gewaltiger Wirtschaftsraum wird, so wie ich das sehe, unterschätzt oder gar nicht wahrgenommen.

derostenistrot
11 Monate her

Ich nehme an, daß das Bildungsniveau der Grünen Regierenden nicht ausreicht, die Bedeutung der in der Liste aufgeführten Rohstoffe und Elemente zu erkennen (Kobold vs Kobalt). Hauptsache Decarbonisierung, obwohl das ein großartiger Blödsinn ist.

Innere Unruhe
11 Monate her
Antworten an  derostenistrot

In den Schulen werden Kompetenzen gelehrt. Das bedeutet, das Kind kann etwas nennen und vielleicht auch eingeschränkt anwenden aber es versteht nicht, wozu das Gelernte gut ist und wie es sich relativ zu den anderen Themen des gleichen Fachs oder der anderen Fächer verhält. Das ist tragisch, denn die Erwachsenen haben viel Information aufgenommen aber kein Wissen – vernetzte Information – aufgebaut. Das sieht man an den politischen Entscheidungen. Die Grünen haben gelernt, es ist gut, Menschen zu helfen, können aber nicht beurteilen, was eine gute Hilfe ist und wie viel man überhaupt anbieten kann. Sie helfen und helfen und… Mehr

November Man
11 Monate her

Internationale Handelsbeziehungen
Scholz warnt vor „sehr gefährlichen Irrwegen“
Scholz warnt also vor den Irrwegen die er, sein Wirtschaftsminister und seine Außenministerin gezielt beschreiten. Scholz ist der schlechteste Kanzler den wir jemals hatten, Habeck ist ein unqualifizierter Looser und die vorlaute Baerbock verdirbt es uns mit einem deutschen Handelspartnern nach den anderen.
Mit solchen Leuten und so kann dieses Land nicht weiter existieren.