Jesus Christus – Schutzwall gegen Islamisierung

Der jesuanische Glaube steht dem mohammedanischen Glauben bei zentralen Themen diametral entgegen.

Jesus Christus zeichnen in Glaubensthemen, die auf die Gesellschaft bezogen sind, mindestens drei Charakteristika aus, die ihn fundamental von Mohammed unterscheiden:

Erstens: Jesus lehnte jedes prinzipielle Privileg für sich selbst ab:
• Das wird bereits bei seiner Geburt deutlich, wo Jesus radikal unterprivilegiert in einer Krippe geboren wird (Lukas 2,7).
• Bei seiner Taufe stellt sich Jesus solidarisch und demütig auf die Stufe der Sünder, die der Umkehr bedürfen. Johannes der Täufer entgegnet zurecht: „Ich müsste zu dir kommen, um von dir getauft zu werden und du kommst zu mir?“ (Matthäus 3,13-15).
• Charakteristisch für seine Wirksamkeit wäscht Jesus seinen Jüngern wie ein Sklave die Füße (Johannes 13,1-16). „Ihr wisst, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an. Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein“ (Markus 10,42-43).
• Jesu Tod am Kreuz ist das zentrale christliche Symbol, dass Jesus Christus in keiner Weise Privilegien für sich in Anspruch genommen hat.

Mohammed dagegen nimmt für sich ganz offiziell Privilegien in Anspruch. Während seine Anhänger maximal vier Frauen gleichzeitig haben dürfen, darf Mohammed als herausgehobenes Siegel der Propheten selbstverständlich eine größere Anzahl an Frauen haben.

Zweitens: Jesus unterscheidet das spirituelle Reich Gottes von dem politischen Bereich und schränkt damit die Reichweite der Religiosität ein:
• Vor Pilatus, dem römischen obersten Statthalter in Jerusalem, betont Jesus gleich zweimal hintereinander: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Johannes 18,36). Die Römer, die in Israel jederzeit aus guten Gründen übervorsichtig auf der Hut vor Aufständischen waren, hatten das ähnlich eingeschätzt und haben Jesus immer ohne Einschränkungen wirken lassen. Die Römer wussten: Der ist politisch harmlos, der tut nichts. Wer auf einem Esel reitet und anderen die andere Wange hinhält, von dem geht keine aufrührerische Gefahr aus.
• Jesus entkoppelt den Bereich des Essens von der Religiosität (Matthäus 15,11).
• Selbst in der für die Juden zentralen ethischen Frage der Sabbatheiligung lockert Jesus die religiösen Ansprüche mit seiner revolutionären Aussage: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen“ (Markus 2,27). Damit kommt eine starke individuelle Note und Abwägungsfrage in die christliche Ethik, die eine mögliche totalitäre Interpretationsweise von Gottes Gebot relativiert.
Während bei Jesus der spirituelle Bereich klar religiös geprägt ist, ist das Weltverständnis Jesu lediglich gebrochen religiös mitbeeinflusst. Damit schiebt Jesus jedem religiösen Totalitarismus, der alle Lebensbereiche dominiert, einen Riegel vor. „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22,21).

Mohammed dagegen tritt uneingeschränkt als religiöser Führer und Geistlicher, aber gleichzeitig auch als oberster Heerführer und Politiker, oberster Richter und Seelsorger, oberster Polizist und Gesetzgeber, oberster Ernährungsbestimmer und Bekleidungsvorschreiber auf. Es gibt keinen Bereich, in dem Mohammed sich das letzte Wort und die größte Entscheidungsmacht nehmen lässt. Allahs Herrschaft und damit die Herrschaft seines Propheten ist totalitär, nichts auslassend, alles durchdringend, alles umfassend.

Drittens: Jesus Christus lehnt für den geistlichen Bereich die Anwendung von Gewalt ab.
• Jesus zieht auf einem kampfuntauglichen Esel in Jerusalem ein (Matthäus 21,1-11).
• Bei seiner eigenen Gefangennahme lässt es Jesus nicht zu, dass seine Jünger ihn mit Gewalt verteidigen: „Jesus befahl seinem Jünger: Steck das Schwert ein! Denn wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“ (Matthäus 26,52; vgl. auch Johannes 18,36b). Während man in einem weltlichen Krieg durchaus überleben und gewinnen kann, wird man in einem vermeintlichen göttlichen Krieg zumindest in seinem christlichen Glauben umkommen, selbst wenn man auf dem Schlachtfeld gewinnt.
• An einer Stelle spricht Jesus positiv vom Schwert: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu binrgen. Ich bin nicht kommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Matthäus 10,34). Dem Kontext nach ist in dieser Stelle eindeutig die Gewalt gemeint, die sich gegen die Christen wendet: „Ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe“ (Matthäus 10,16; vgl. auch Matthäus 10.28.38). Jesus stellt die Christen auf Christenverfolgungen ein. Den Knechten soll es nicht besser gehen als ihrem Herrn. „Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen“ (Matthäus 5,12).
• Das zentrale christliche Symbol des Kreuzes steht dafür, dass im geistlichen Bereich der Grundsatz gilt: Lieber Gewalt erleiden als Gewalt anwenden. Ein christlicher Krieg im Namen Gottes ist mit Jesus Christus ausgeschlossen.
• Für den politischen Bereich ist sich Jesus durchaus bewusst: Je nach Kontext können Gewalt wie Gewaltlosigkeit Schaden anrichten oder Schaden abwenden. Darum kann Jesus in der Bergpredigt sowohl positiv an das alte Gesetz anknüpfen, in dem „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ gefordert wird (Matthäus 5,18-19), als auch zur Gewaltlosigkeit aufrufen (Matthäus 5,21-48). Ein Krieg in der Folge politischer Abwägungsfragen kann für Menschen, die Jesus nachfolgen, möglich sein. Aber einen gerechten Krieg im Namen Gottes mit göttlicher Legitimität zu führen, geht mit Jesus Christus nicht.

Mohammed dagegen zieht als bewaffneter Krieger auf einem Kriegspferd in Mekka ein. Gewalt ist für ihn auch in religiösen Dingen unter bestimmten Bedingungen ein legitimes Mittel. Da es immer Interpretationssache ist, wann die Bedingungen zur Anwendung von religiöser Gewalt erfüllt sind, kann selbst ein religiöser Angriffskrieg, wenn er als legitime Selbstverteidigung gedeutet wird, im Namen Allahs geführt werden („Dschihad“). So hat sich der Islam in einer ersten Eroberungswelle in Angriffskriegen von 622 bis 732 über Arabien und Nordafrika bis nach Frankreich ausgebreitet.

Mohammeds Glauben zeichnet sich aus durch
• Privilegisierung Mohammeds
• Totalisierung des religiösen Anspruchs
• Gewalt als legitimes Mittel der Religion.

Immer wieder haben die Kirchen ihre jesuanischen Glaubensmitte verlassen und haben sich de facto dem mohammedanischen Weg angeschlossen, selbst wenn sie sich weiterhin christlich nannten. Privilegien, Gewalt und totalitäres Denken haben weite Bereiche der Kirchengeschichte geprägt. Mohammeds Glaubensverständnis ist und bleibt bis heute für die (Amts)Kirchen eine Versuchung.

Selbst die Partei der Grünen kann man als verweltliche Form der mohamedanischen Triade „Privilegierung, Gewalt und Totalisierung“ betrachten:
• Während die Grünen die CO2-Produktion bei den normalen Bürgern unbedingt vermindern wollen, nimmt Annalena Baerbock für sich wie selbstverständlich in Anspruch, mit ihrer Vielfliegerei einen der größten CO2-Fußabdrücke weltweit zu haben. Für einen Flug nach einem EM-Fußballländerspiel lässt Baerbock für sich das Nachtflugverbot aufheben, das für ihre Anhänger gilt.
• Die Grünen haben kein Problem damit, ihre Heilslehren mit Gewalt den Nichtgläubigen aufzuzwingen, selbst wenn dabei die Grundrechte mit Füßen getreten werden; so waren es gerade die Grünen, die nach der sektoralen auch die allgemeine Impfpflicht mit einem unausgegorenen experimentellen Gen-Impfstoff gesetzlich durchpeitschen wollten gegen das Grundrecht auf „körperliche Unversehrtheit“ (Grundgesetz Art 2).
• Die Grünen stehen für die totale Ausdehnung ihrer Heilslehre in alle Lebensbereiche hinein: Medizin, Ernährung, Fortbewegung, Gendersprache, Silvesterfeiern, Heizungssysteme, Einkaufsverhalten, Kontaktschuld…
Die grüne Farbe als die Farbe des islamischen Propheten findet sich säkular in der Partei der Grünen wieder.

Mohammed hat intuitiv gespürt, dass Jesus ihm in zentralen Punkten zuwider ist. Darum hat Mohammed Jesus in den Koran zwar aufgenommen, ihn aber vollkommen verändert. Es finden sich im Koran keine Direktpassagen aus den christlichen Evangelien. Mohammed hat das Leben Jesu umgeschrieben und mohammedanisiert, ähnlich wie auch die Nazis neue Bibelausgaben herausgeben haben, in denen die ehemals Heilige Schrift arisiert wurde. Dabei ging es ihnen um einen „heldischen Jesus als Grundlage eines artgemäßen Christentums“, gereinigt von allen „jüdischen Viehzüchter- und Zuhältergeschichten“, so der Deutsche Christ Reinhold Krause. Vom Jesus der Evangelien war nicht mehr viel zu erkennen.

In dem Zusammenhang lobe ich mir die Christen, die in ihrem „Alten Testament“ die jüdische Bibel eins zu eins übernommen haben und es dabei noch nicht einmal gewagt haben, einen einzigen i-Punkt zu verändern. Während das „Alte Testament“ der Christen eine wunderbare Brücke zu jedem Juden ist, ist der koranische Jesus eine Verachtung eines jeden Christen, der das Leben Jesu ernst nimmt. Genauso gewaltsam, wie Mohammed gegen Juden vorgegangen ist, genauso gewalttätig ist Mohammed im Koran mit den Evangelien umgegangen, um Jesus ins mohammedanische Koordinatensystem zu pressen.

Äußerlich mag die auf Privilegien, Stärke und Totalität setzende mohammedanische Glaubensweise für viele Menschen attraktiv sein. Doch in muslimischen Ländern entdecken Menschen die Attraktivität des Jesuswegs. Im Iran etwa bekehren sich viele Menschen im Geheimen zum christlichen Glauben. Viele Christen beten dafür, dass in der Arabischen Welt viele Menschen die Stärken des Jesusglaubens schätzen lernen.

Der Kampf der Religionen kann von Seiten der Kirchen nur mit den Waffen des Wortes und des Gebets geführt werden. Das macht den christlichen Glauben scheinbar schwach. Doch das macht ihn andererseits hochattraktiv, gerade auch für Muslime, die die Tücken ihrer mohammedanischen Glaubensart erkennen. Der christliche Glaube ist und bleibt eine religiöse Schatztruhe, die nicht nur für die persönliche Lebensfundierung, sondern auch für eine progressive Gesellschaftsgestaltung hochattraktiv ist.


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Kommentare ( 13 )

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Retlapsneklow
14 Stunden her

Nun schon mehrmals über Religion gesprochen. Bravo! Wie könnte es anders sein, so gibt es auch hier weitere Gedanken. Theorie ist das Eine, Praxis das Andere. Was würde Jesus Christus zu den Moslems sagen? Würde er sie als Feindbild apostrophieren? Würde er sie weit weg wünschen und ständig darauf herumtrommeln? Noch ein paar Dinge, die aus Beobachtetem und Aufgschnapptem stammen. Was bedeutet es, wenn der ehemalige Fernsehpfarrer Jürgen Fliege vor ein paar Jahren (aber nach 2015) mitteilt, er habe bei moslemischen Geistlichen eine Spiritualität verspürt, die er hierzulande nie erlebt hat. Was ist daraus zu entnehmen, wenn in einer Gesprächsaufzeichnung… Mehr

verblichene Rose
9 Stunden her
Antworten an  Retlapsneklow

Gegenfrage:
Warum ist nicht jeder Glaube einfach nur unaufdringlich?
Wenn nicht aus der Situation heraus darüber gesprochen würde, wüßte kein Mensch, daß ich die Bibel lese!
Ein Wunschkonzert ist sie nicht gerade…

Thomas
15 Stunden her

Das Christentum im Iran wächst trotz Verfolgung rasant.
Wenn Verfolgung ein probates Mittel wäre hätte sich das Christentum nie über die Urgemeinde der Augenzeugen in Jerusalem hinaus ausgebreitet.

Last edited 15 Stunden her by Thomas
verblichene Rose
15 Stunden her

Ich kann nur vermuten, daß mein Kommentar versehentlich verloren ging, in dem ich mitteilte, daß mich ausschließlich „das Original“ interessiert und mich Imitatoren (Mohammed) nicht tangieren. Mit anderen Worten, muß Herr Zorn sich zumindest bei mir keine Sorgen machen, denn der Islam ist für mich nichtmal das, was man „Fasson“ nennt, sondern ein schlecht gemachtes Plagiat.

Dreiklang
16 Stunden her

Jesus Christus ist leider kein Schutzwall gegen Islamisierung. Das Friedensgebot im Christentum wird vom Islam gezielt ausgenutzt. Vom säkularen Standpunkt aus: „Wenn die Christen nicht sich selbst schützen können, dann müssen es eben andere für sie tun“ – denn gegen eine Religion, die mit dem Schwert verbreitet wird, hilft nur das Schwert. Und das kann sogar durchaus im Einklang mit dem Heiligen Geist sein – der kann wirken wo er will. Wenn zwei hohe klerikale Würdenträger in Amtskleidung auf dem Tempelberg spazieren und dabei ihre Kreuze abnehmen, ist das eine Unterwerfungserklärung, ein Verrat am Christentum. Verrat wird auch von Jesus… Mehr

Last edited 16 Stunden her by Dreiklang
Deutscher
17 Stunden her

„Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu binrgen. Ich bin nicht kommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Matthäus 10,34). “ Na dann, bei nächster Gelegenheit an die Front melden, Herr Zorn! Sie biegen sich die Dinge nach Wunsch hin, wie sie Ihnen gefallen, Hauptsache die Bibel, die Bibel, die hat immer Recht! Es handelt sich hier um das buddhistische Bild vom Schwert, das den Vorhang der Illusionen durchschneidet. Der Frieden, damit ist hier ein unechter innerer Frieden gemeint, die Selbstzufriedenheit, die auf Illusion und Täuschung beruht, statt auf spiritueller Wahrheitserkenntnis, wird durch die… Mehr

Last edited 17 Stunden her by Deutscher
giesemann
8 Stunden her
Antworten an  Deutscher

Ja, und das Heil kömmt von den Juden – man findet immer was Passendes. Wo gucksdu selber. Wenn das der Luther gewusst hätte … . Ich habe das mal den Zeugen Jehovas zitiert, die waren ganz verstört und sind nicht mehr gekommen. Nur als kleiner Tipp, wie man die elegant los wird.

Schweigender Gast
1 Tag her

Das salbungsvolle Werben des Autors für eine progressive Gesellschaftsgestaltung kann man auch im „Positionspapier der EKD zum christlich-islamischen Dialog“ tief ehrfürchtig bewundern und sich darüber freuen, dieser Staatskirche vor langer Zeit mittels Austritt den Rücken gekehrt zu haben.

achijah
14 Stunden her
Antworten an  Schweigender Gast

Selbst ein salbungsvoll schweigender Gast, der aus der „Staatskirche“ vor langer Zeit ausgetreten ist, sollte einen Unterschied zwischen meinem Artikel und dem „Positionspapier der EKD zum christlich-islamischen Dialog“ feststellen können 🙂

Jabez
1 Tag her

Sehr gut analysiert. Dankeschön. Der Islam ist eine gefährliche, totalitäre Polit-Religion, dessen Wucherungen im ehemaligen „christlichen Abendland“ von Gott als Gerichtshandeln zugelassen werden (so meine Meinung), weil das ehemals christliche Abendland Jesus Christus verlassen und verraten hat. Dieser Verrat fing schon bald nach der Reformation an, wie der Herr selbst in Offenbarung 3,1-3 kritisiert (die Gemeinde Sardes steht prophetisch-kirchengeschichtlich für diese Epoche), ging dann weiter mit der Aufklärung über den Sozialismus hin zu uns woke-verstrahlten, postmodernen Relativisten. Dieser Islam-Spuk würde sofort aus unseren westlichen Ländern verschwinden, wenn es zu einer gesellschaftsdurchdringenden geistlichen Erweckung käme, wo wir alle Buße tun und… Mehr

AlNamrood
1 Tag her

Die weltlichen Vertreter von Jesus sind definitiv KEIN Schutz gegen den Islam, im Gegenteil, sie biedern sich an.

achijah
17 Stunden her
Antworten an  AlNamrood

Wie im Artikel gesagt: Die Kirchen ticken selber oft genug strukturell mohammedanisch.

giesemann
9 Stunden her
Antworten an  achijah

Ja, etwa im Sinne einer KGE: DE wir religiöser und ich freue mich darauf. Ist das die Sehnsucht nach früherer Bedeutung, mit Hilfe des Islam?