Hat sich China im Nahen Osten verkalkuliert?

Berlin, Paris und Brüssel recyceln nur noch Textbausteine. Viele deutsche und europäische Analysten haben sich diesem Niveau angepasst. Hier eine außereuropäische Sichtweise. Die Analyse einer Marokkanerin aus Washington: Der Schlag gegen Iran bringt Xi Jinping in eine strategische Zwickmühle.

picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Li Gang

Deutschland, Frankreich, UK und die EU sind nicht mehr in der Lage, bei Konflikten einen konstruktiven Beitrag zu leisten. Selbst bei Konflikten in Europa besteht der Beitrag der Willigen nur noch aus Behinderung und Obstruktion von der Seitenlinie. Beim gegenwärtigen Krieg im Iran kommen Deutschland, Frankreich, UK und die EU nicht mehr über widersprüchliche und irrelevante Wortmeldungen aus dem regelbasierten Textbausteinkasten hinaus. Die Analysen im Mainstream über den Nahen Osten haben sich diesem Niveau angepasst.

Spannender sind deshalb Analysen außerhalb Europas. Die Marokkanerin Zineb Riboua, Research Fellow beim Hudson Institute’s Center for Peace and Security, ist auf China, Russland, den Nahen Osten, Nordafrika, den Wettbewerb der Großmächte im Nahen Osten sowie auf die israelisch-arabischen Beziehungen spezialisiert.

Hier Auszüge aus ihrem bemerkenswerten Text „China is Scrambling“.

Laut Riboua sind die Führer der chinesischen Kommunistischen Partei nicht leicht aus der Ruhe zu bringen. Ihre auf genau kalkulierte Mehrdeutigkeit fußende Außenpolitik und eine Wirtschaft, die externe Schocks abzufedern in der Lage ist, hätten Peking eine bemerkenswerte Toleranz gegenüber Turbulenzen verliehen.

Allerdings hätte die neueste Militäraktion, mit der Amerikaner und Israelis derzeit die militärische Infrastruktur des Iran zerstören, in den Korridoren der chinesischen Macht etwas Ungewöhnliches, nämlich deutliche Verwirrung, hervorgerufen.

Der Führer der chinesischen KP Xi Jinping ist beunruhigt. Sein Image ist das eines Führers, den langfristig strategisches Denken auszeichnet. Für ihn und für China besteht die aktuelle Gefahr nicht in einer akuten Bedrohung, sondern in den eingeschränkten Möglichkeiten, die ihm bleiben. Denn alle möglichen Reaktionen, die China am Persischen Golf noch bleiben, offenbaren die Widersprüche des eigenen früheren Handelns.

Zineb Riboua führt hier drei Gründe an, warum sie der Meinung sei, dass die Operation „Epic Fury“ für Xi katastrophal ist.

Im Jahr 2021 erklärte Xi hochrangigen Parteifunktionären, dass „der Osten aufsteigt und der Westen untergehen würde“. Und das Amerika die „größte Quelle des Chaos in der heutigen Welt“ wäre. China würde deswegen in eine Phase strategischer Chancen eintreten. Der Iran spielte in dieser Strategie eine zentrale Rolle. Ein trotziges Teheran gab China die Möglichkeit, Washington am Golf in Schach zu halten und gleichzeitig die für China essentiell wichtigen Transportwege für Öl aufrechtzuerhalten. Außerdem könnte China der Welt beweisen, dass auch die Macht Amerikas nicht grenzenlos ist.

Denn die Kommunistische Partei Chinas gehört zu den orthodoxen Anhängern der marxistisch-leninistischen kommunistischen Ideologie. Eines der wichtigsten Dogmen des Marxismus-Leninismus ist die Theorie vom unvermeidlichen Untergang des kapitalistischen Systems und vom unaufhaltsamen Triumph des internationalen Sozialismus. Der Grund dafür ist, dass die kapitalistische Gesellschaft, wie Wladimir Lenin berühmt sagte, von Natur aus „verfallend und sterbend“ ist.

Der koordinierte Angriff der Amerikaner und der Israelis hat dieses Dogma der Kommunistischen Partei Chinas, das auf der Widerstandsfähigkeit des Iran beruhte, an einem einzigen Nachmittag zerstört.

Pekings Beziehung zur Islamischen Republik war aber dennoch immer pragmatisch und von rein geopolitischen Überlegungen dominiert. Khamenei hatte hier eine Schlüsselposition inne. Sein Überleben war ein wichtigser Faktor der chinesischen Außenpolitik. Er garantierte die permanente Bedrohung der USA, für die der Iran mit Sanktionen belegt wurde. Gegen Khamenei wurde intrigiert und man versuchte den Iran einzukesseln. Aber Khamenei hielt dennoch seine Freitagspredigten. Die umfassende strategische Partnerschaft mit Khameneis Regierung hatte Xi persönlich unterzeichnet. Xi genehmigte Waffenlieferungen und hielt Iran im Sicherheitsrat den Rücken frei durch sein Veto.

Das Narrativ, dass Xi seinen Landsleuten von Amerika als im Niedergang begriffene Macht erzählte, passt so gar nicht zu dem, was die USA im Iran – live bei X übertragen – gezeigt haben. Staatliche Medien können Informationen unterdrücken, aber das chinesische Militär, die Beamten und die Funktionäre der Partei, also alle, die gelernt haben, zwischen den Zeilen zu lesen, wissen, was passierte, und fragen sich, heimlich und leise, wie das zu den bisherigen Erzählungen passen soll.

Ein weiteres Problem für China ist die Frage der Energie. China kaufte 2025 täglich 1,38 Millionen Barrel iranisches Öl. Das sind über 80 Prozent der iranischen Ölproduktion. Über die Straße von Hormuz wird die Hälfte dieser Öllieferung nach China verschifft. Durch die Schwächung des Iran verschiebt sich jetzt das strategische Gleichgewicht am Golf zugunsten Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate. Beides Alliierte der Amerikaner. Beide Länder sind wichtige Öl-Produzenten, die bereits durch amerikanische Sicherheitsgarantien geschützt sind. Eine Garantie, die gerade ihre Wirksamkeit bewiesen hat.

Riboua sieht ein weiters erhebliches Problem für Xi. Wie soll man kommunizieren? Würde Peking die Angriffe gutheißen, verliert es den „globalen Süden“. Verurteilt Peking hingegen die Angriffe, identifiziert man sich mit einem Terrorregime. Die Option, für die man sich zumindest im Augenblick entschieden hat, ist eigentlich ein Zeichen von Schwäche. Man versteckt sich hinter den Vereinten Nationen. Mao Ning bezeichnete die Tötung als „schwerwiegende Verletzung der Souveränität“. Das klingt verdächtig nach Versatzstücken aus dem regelbasierten Textbaukasten der EU und der Willigen. Und daher nach Schwäche.

Außerdem zerstören iranische Raketen gerade chinesische Infrastruktur in Häfen und der Ölproduktion für viele Milliarden Dollar. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem China seine Lagerkapazitäten nur etwas über 50 Prozent gefüllt hat. Chinesische Ölimporte sind nun gefährdet. Auch jede Eskalation im Irak bedroht Ölkonzessionen, für deren Aufbau chinesische Unternehmen Milliarden ausgegeben haben, und der Widerstand des Iran führt zu einer systematischen Störung der chinesischen Handelsinteressen Pekings.

Das deutlichste Zeichen für Pekings Orientierungslosigkeit ist nach Ribou aber, dass es keine Krisengespräche, keine diplomatischen Manöver, keine militärischen Umgruppierungen gibt. Die gesamte Reaktion Pekings auf die größte amerikanische Militäroperation seit einer Generation war eine Pressekonferenz.

Xis Außenpolitik setzte auf Khameneis Fähigkeit, dem amerikanischen Druck standzuhalten. Aber diese Wette ist nicht aufgegangen. Es steht jetzt die unangenehme Frage im Raum, ob der chinesische Einfluss im Nahen Osten nur so lange Bestand hatte, wie niemand ihn in Frage stellte. Zineb Riboua glaubt, dass die Führung der chinesischen KP das weiß.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 59 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

59 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
BKF
1 Tag her

Ob ein Research Fellow beim Hudson Institute’s Center for Peace and Security jetzt unbedingt eine objektive Sicht auf China erlaubt, wäre ich skeptisch. Hat denn TE keine fachlichen Quellen außerhalb der USA bzw außerhalb von Verbündeten der USA?

Haba Orwell
1 Tag her
Antworten an  BKF

Vielleicht sollte man im UncutNews-Newsticker mitlesen – wie die Epstein-Koalition an allen Fronten siegt: > „… 09. März 14:47…  Die USA haben mit der Evakuierung ihrer Luftbetankungsflugzeuge vom Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan in Saudi-Arabien begonnen. Nach der Schwächung der US-Verteidigung in der Region sind diese Anlagen einem größeren Risiko ausgesetzt.> 09. März 14:45 …  Der Iran hat fünf strategische US-Basen im Nahen Osten und israelische Militärstandorte in den Gebieten Tel Aviv und Haifa angegriffen, teilte der IRGC mit …“ Eine sozusagen Reverse Offensive schleunigst weg vom angeblich längst besiegten Gegner? Sehr alte Leute fühlen sich vermutlich an die Siegesmeldungen des Jahres 1945 erinnert. Weitere Meldungen:… Mehr

Rasparis
23 Stunden her
Antworten an  Haba Orwell

Ich teile ja sehr häufig Ihre Ansichten – doch wäre es gefährlich und gründlich verfehlt, die U.S.A. nach der Figur des gewiß bizarren, unmanierlichen und auch in vielerlei Hinsicht ungebildeten Geschäftemachers Trump arrogant zum Papiertiger herunter zu formatieren, der nicht einmal in der Lage sei, eine genügende Industrieproduktion noch hochzufahren (in „Sozialen Medien“ ein Dauerbrenner), was ja „schon der Mangel an Fach- oder qualifizierten Arbeitern zeige.“ Das öffentliche Schulsystem der U.S.A. taugte zwar schon in den frühen 1980er Jahren, als ich dort mehrfach jeweils einige Wochen eine „High-School“ in Sacramento besuchte, keinen Schuss Pulver, aber das ist auch nicht das… Mehr

Last edited 23 Stunden her by Rasparis
Rosalinde
4 Stunden her

Die chinesische Armee ist schwach. Maximal 400 nukleare Sprengköpfe sind verfügbar. Wirklich? Im Spannungsfall können diese nach dem Beispiel Iran binnen Minuten ausgeschaltet werden. Die chinesische Anzahl an Soldaten ist irrelevant. Genauso irrelevant wie die Anzahl an Reitern oder Panzer.

Haeretiker
5 Stunden her

Der Vorgänger des CEO und Präsident des Hudson Institute war Ken Weinstein. Jetzt ist er ein langjähriger Berater von Donald Trump und nach wie vor für außenpolitische Fragen am Hudson Institute zuständig. Wie unabhängig kann dann die Zineb Riboua sein?
China kaufte 2025 täglich 1,38 Millionen Barrel iranisches Öl. Ja, und jetzt kauft es bei Russland ein. So mit dem strategischen Denken hat man es nicht im Dunstkreis von Trump.
Gestern hat Trump bei Putin angerufen. Ob er den Verlust der 24. MQ-9 Reaper-Drohne über dem Jemen Putin zur Last legt?

Schwabenwilli
9 Stunden her

Schon in wenigen Wochen werden die Mullahs und ihr Militär feststellen das man Raketen nicht essen kann. Der Iran ist isoliert, das hält kein Land länge durch. Und ja die USA und Israel haben sich verkalkuliert, vielleicht hat man darauf vertraut das die Bevölkerung den Umsturz vollzieht und das Militär stillhält. Wie auch immer, die USA werden und können diesen Krieg gar nicht verlieren, vorher kommt der Einsatz taktischer Atomwaffen auf militärische Ziele, die Moral zu brechen. Man sollte nicht aus den Augen verlieren das die Israelis nach dem Hamas Massaker in der Lage gewesen wären Gaza innerhalb eines Monats… Mehr

babylon
22 Stunden her

Ich nehme mal an, dass die Chinesen in der gegenwärtigen Phase des Krieges ein ihnen wohlbekanntes Strategen benutzen, nämlich „Wu wei“ das bedeutet, nichts tun oder Handeln ohne Zwang, Handeln spontan und natürlich, Dinge geschehn lassen, wennn Eingreifen sie nur verschlechtern würde.
Wir werden sehen was passiert, wenn fundamentale Interessen Chinas berührt werden, und „Abwarten und Tee trinken“ schnell umschlagen kann in Aktivitäten mit hohem Überraschungswert.

Rasparis
1 Tag her

Kann es sein, daß die Urheberin dieses luiziden Essayismus und profunde Kennerin des Marxismus-Leninimus, die sich offenbar am 09.09.1976 [Maos Todestag] schlafen gelegt hat und seither noch nicht wieder aufgewacht ist [Zitat] „Denn die Kommunistische Partei Chinas gehört zu den orthodoxen Anhängern der marxistisch-leninistischen kommunistischen Ideologie. Eines der wichtigsten Dogmen des Marxismus-Leninismus ist die Theorie vom unvermeidlichen Untergang des kapitalistischen Systems und vom unaufhaltsamen Triumph des internationalen Sozialismus. Der Grund dafür ist, dass die kapitalistische Gesellschaft, wie Wladimir Lenin berühmt sagte, von Natur aus „verfallend und sterbend“ ist.“ , zufällig -„ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“- einen… Mehr

Last edited 1 Tag her by Rasparis
the NSA
3 Stunden her
Antworten an  Rasparis

durchschaut….diese Tanker sind reine Propaganda Instrumente.

what be must must be
1 Tag her

Falsch: „Würde Peking die Angriffe gutheißen, verliert es den „globalen Süden“. – Richtig: Würde Peking die Angriffe gutheißen, verlöre es den „globalen Süden“. Eigentlich gar nicht schwer (Mittlere Reife – Stoff) – aber heutzutage eben völlig unüblich. Auch hier . . .

yeager
1 Tag her

Wenn ich mir die woke Kaste die derzeit die EU-Politik diktiert so betrachte, dann ist es eher begrüßenswert, dass die weltpolitisch auf dem Abstellgleis stehen.
Die deutsche Scheckbuchpolitik wird wohl auch an ihre Grenzen geraten, in irgendeiner Form muss schon ein Gegenwert für die ausgestellten Schecks existieren, bisher war das die starke deutsche Wirtschaft, aber mit deren Niedergang verschwindet auch das Vertrauen in die Schecks und die Währung in der die ausgestellt sind.

Nibelung
1 Tag her

Beim genannten Institut, in Washington ansässig, kann man gleich den Teufel befragen, was er vom Vatikan hält und wenn man noch die Besetzung sieht, dürfte alles klar sein, was die Epertise über China anbelangt. Das entspringt eher einem frommen Wunsch, als einer seriösen Tatsachenbeschreibung und in Vietnam mußten sie ja über die Hilfe der Chinesen schon mal das Feld räumen und so wird es auch im Iran kommen, wobei sie schon auf dem besten Weg sind, denn die Iraner bomben lustig weiter und werden auch noch die Ölanlagen treffen und dann ist die Lieferung für lange Zeit zu Ende. Im… Mehr

Aljoschu
1 Tag her

Oh ja, „Glenn Diesen und seine Amerika und Israel hassende Gäste“ – Seine Gäste sind seit Jahren international verdiente und hoch geschätzte Professoren der Politikwissenschaft und Geostrategieforschung, hochdekorierte Ex-Militärs und Regierungsberater wie Douglas Macgregor, Scott Ritter und Jacques Baud, oder erfahrene ehemal. CIA-Analysten wie Larry Johnsen, Ray McGovern, u.a. Sie alle haben vor diesem Krieg frühzeitig gewarnt, weil er nicht US-Interessen und die große Mehrzahl der US-Wähler beachtet, sondern allein die seit Jahren wirren und hochaggressiven persönlichen Interessen eines Netanyahu. Es steht zu befürchten, dass das Gespann Trump/Netanyahu nicht nur dem Bestand Israels und seinen Bewohnern größten Schaden zufügen wird,… Mehr

schwarzseher
1 Tag her
Antworten an  Aljoschu

Das sehe ich ähnlich. Trotz seiner schlechten Manieren hatte Trump wegen des Aufräumens mit dem Wokeness- und Genderschwachsinn anfangs meine Sympathien. Die hat er komplett verloren, seit er zusammen mit Israel im Iran wütet und letztlich doch wieder nur ein rücksichtsloser, die Welt beherrschen wollender Yankee ist, wie die meisten seiner Vorgänger. Neben der Yankee Mentalität vermute ich einen zweiten Grund für sein Wüten im Iran. Ich kann mir gut vorstellen, daß der Mossad einige schöne Bilder besitzt, die Trumps Präsidentschaft und vieles mehr beenden würden, wenn er nicht spurt. Das Monster Epstein konnte unmöglich ohne Unterstützung zu seinem Reichtum… Mehr

Aljoschu
1 Tag her
Antworten an  schwarzseher

Ich bin mir nicht sicher, dass es irgendwelche Epstein evidences waren, die Trump „umgepolt“ haben. Hätten diese evidences existiert, dann hätten ihn die Dems längst dafür lange vor der letzten Wahl an die Wand genagelt – die files befanden sich ja über Jahre in ihrer Obhut. Viele der „Glenn Diesen und seine Amerika und Israel hassenden Gäste“ haben frühzeitig befürchtet und davor gewarnt, dass die bekannten US NeoCon Globalists um Lesley Graham und Co am Ende die Oberhand über Trumps iratischen Impulse gewinnen würden und dass „seine Guardian Angels“ J.D. Vance und andere Maga-Protagonisten ihren Einfluss auf Trump verlieren würden… Mehr

Haba Orwell
1 Tag her
Antworten an  schwarzseher

> Ich kann mir gut vorstellen, daß der Mossad einige schöne Bilder besitzt, die Trumps Präsidentschaft und vieles mehr beenden würden, wenn er nicht spurt.

Wie es scheint, das FBI hat seit Jahren Material darüber – bisher wurde es offenbar vertuscht: „Justizministerium macht FBI-Interviews mit Vorwürfen gegen Trump aus Epstein-Akten öffentlich – uncut-news.ch

> „… Ein Kongressausschuss hat beschlossen, Justizministerin Pam Bondi vorladen zu lassen, um Erklärungen zur Behandlung dieser Dokumente abzugeben. Verschiedene Kongressabgeordnete fordern nun auch die Vorladung von Trump. …“

Aljoschu
1 Tag her
Antworten an  Haba Orwell

Ausschließen kann man bei diesen Akteuren gar nichts. Es ist aber die Frage: wem würde eine Veröffentlichung von Epstein-Mossad Files mehr schaden? Dem Trump, der ohnehin durch seinen Verrat an der Maga-Bewegung politisch geliefert und durch den Angriff auf den Iran sowie die Ermordung des Groß-Ayatollahs moralisch verbrannt sein dürfte oder eben dem Mossad (also Ehud Barak und Netanyahu), die durch die schändliche Kollusion mit dem sexual pervert und Erpressungsmogul Epstein gemeinsam die größte Verschwörung des Deep State zum moralischen Untergang der USA und des Westens geliefert haben dürften.

H. Priess
1 Tag her

Was für eine grandiose Fehleinschätzung der Lage und welch krudes Weltbild die Dame hat. Die einfache Frage lautet: Warum sollten sich die Chinesen aktiv in diesen Krieg einmischen? Auf die Idee, daß die Chinesen(und Russen) jetzt in aller Ruhe zu sehen, wie die USA und Israel nach epic Fury ein epic Disaster erleben, kommt die Dame erst gar nicht. Genau solche Fehleinschätzungen tragen zum Niedergang des Westens bei. Als wenn Xi Jinping machen dürfte was er will im Gegenteil, er bekommt genau Bescheid was er darf und was nicht. Das sagte mir ein Chinese dort und meinte, wir im Westen… Mehr