Mit elf Jahren Verspätung sind sie da, die unschönen Bilder an der Grenze. Der Staat versagt, die Bürger Ceutas werden überrannt, bestohlen, vergewaltigt und entrechtet. Schlussendlich gehen sie selbst gegen die ausufernden Missstände vor. Der spanische Staat hat sein Schutzversprechen gebrochen und seine Bürger in diese Eskalationslage gebracht.
In Ceuta ist die Invasionskrise in eine offene Auseinandersetzung auf den Straßen und Stränden der spanischen Exklave übergegangen. Am Donnerstagabend durchbrachen Demonstranten eine Polizeisperre am Strand Benítez, drangen in die dortigen Behelfslager von Migranten ein und setzten sie in Brand. Aufnahmen des spanischen Fernsehens zeigen Feuer zwischen den provisorischen Unterkünften.
Die Migranten zogen sich auf eine Mole zurück, während die Polizei mit voller Härte gegen die eingedrungenen Demonstranten vorging.
Zuvor hatten bereits Dutzende Einwohner versucht, die Versorgung der Invasoren durch das Rote Kreuz zu verhindern. Sie blockierten die Straße und versperrten Hilfsfahrzeugen mit Lebensmitteln den Weg zum Strand El Trampolín. Die Polizei ließ die Fahrzeuge wegen der Blockade schließlich umkehren. Demonstranten riefen „Raus mit dem Roten Kreuz“ und „Ceuta wird nicht verkauft, Ceuta wird verteidigt“. Später gelangten Teile der Menge an den Polizeiketten vorbei zum Lager.
Die Gewalt hatte sich bereits am Mittwochabend immer weiter hochgeschaukelt. Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, um illegale Eindringlinge und aufgebrachte Einwohner Ceutas voneinander zu trennen. Aufnahmen zeigen den Einsatz von Gummigeschossen gegen Demonstranten. Barrikaden wurden errichtet, Container auf Straßen geschoben. Seit Tagen ziehen Einwohner durch die Stadt und verlangen die sofortige Rückführung der noch immer in Ceuta lebenden illegal eingedrungenen Invasoren.
Der Staat hat sein Schutzversprechen gegenüber den Bürgern gebrochen
Die Wut richtet sich zunehmend gegen die Sozialisten-Regierung in Madrid, die Ceuta auch einen Monat nach dem Grenzdesaster noch immer nicht befriedet und dafür Sorge getragen hat, dass alle Invasoren zurückgeschoben werden. Der unmittelbare Anlass für die ersten Proteste dieser Woche waren Pläne oder entsprechende Berichte, weitere Invasoren in Einrichtungen innerhalb der Stadt unterzubringen. Mehrere hundert Einwohner zogen daraufhin zur Vertretung der Zentralregierung. Bei einer weiteren Demonstration am Mittwoch kamen nach Medienberichten mehr als 2.000 Menschen zusammen.
— Visegrád 24 (@visegrad24) August 27, 2026
Wie weit der Ausnahmezustand Ceutas inzwischen in den Alltag der Einwohner vorgedrungen ist, dokumentieren die lokalen Medien seit Wochen. El Faro de Ceuta sprach Mitte August mit älteren Bewohnern, die nur noch vor Einbruch der Dunkelheit das Haus verlassen wollten. Eine Frau berichtete von einer Nachbarin, die sich überhaupt nicht mehr auf die Straße traue. Ein Ehepaar beschrieb eine Stadt voller Angst und Resignation. Unter den Menschen herrsche eine solche blanke Hilflosigkeit, dass viele „große Lust zu weinen“ hätten. Besonders in den Außenbezirken sei die Belastung kaum noch auszuhalten. Eine Ärztin beklagt vergewaltigte Mädchen und junge Frauen. Auch auf Seiten der Invasion via Marokko kam es zu Vergewaltigungen von Mädchen und junger Frauen. Kann schon mal passieren, wie hier frank und frei in die spanische Kamera geplaudert wird. Hiernach sind alle Eltern Europas verantwortlich, wenn sie ihre Kinder und Frauen unbegleitet auf die Straße lassen:
„Es gibt Eltern, die ihre Töchter nicht hätten losziehen lassen dürfen. Ein Mann kann sein Leben aufs Spiel setzen, er kann eine schwere Zeit durchmachen, auf der Straße schlafen, ohne Essen, ohne Wasser. Aber ein minderjähriges Mädchen sollten seine Eltern nicht losziehen lassen. Das ist der Fehler ihrer Eltern. Die Eltern hätten für ihre Töchter verantwortlich sein müssen. Du kannst nicht eine Tochter haben, die 16 oder 15 Jahre alt ist, und sie losziehen lassen, damit sie allein nach Ceuta kommt. Da ist es normal, dass sie vergewaltigt wird, weil hier so viele Menschen sind, dass man nicht unterscheiden kann, wer gut und wer schlecht ist. Verantwortlich für die Mädchen sind ihre Eltern, die dort drüben sind.“
Dabei hatten Einwohner gerade vor Ort nach der Masseninvasion Aufgaben übernommen, die eigentlich beim Staat liegen. In Sidi Embarek organisierten Bewohner selbst die Versorgung von Frauen und Minderjährigen. Mitte August erklärte der Vorsitzende des Viertels, Abdellah Mustafa, die Menschen seien erschöpft und wollten endlich wieder mehr als drei Stunden schlafen können. Er verlangte inzwischen psychologische Hilfe für betroffene Einwohner. In Loma Colmenar berichtete Nachbarschaftsvertreter Rafael García wenige Tage später von Minderjährigen, die ohne Versorgung durch das Viertel zogen. Die Bewohner würden ihnen helfen, weil sie Menschen seien und die Migranten ebenfalls. Sein Satz an die Regierung lautete: „Wir können nicht mehr.“
Andere Viertel hatten zu diesem Zeitpunkt bereits begonnen, sich selbst zu organisieren. Bewohner der Barriada Postigo berichteten am 13. August, sie hielten tagsüber und nachts Wache, damit Einbrüche verhindert werden. Sie schilderten beinahe tägliche Auseinandersetzungen und erklärten, diese permanente Bewachung nicht mehr lange durchhalten zu können. Eine Woche später warf Loma Colmenar der Regierungsdelegation vor, Zusagen zur Unterbringung der Invasoren gebrochen zu haben. Rund 1.500 von ihnen befanden sich dort inzwischen auf einer provisorischen Fläche, weitere warteten davor. Die hochangespannte Situation, sagten Bewohner dem lokalen Medium Ceuta Actualidad, entgleite zunehmend.
Militärverbände sprechen ausdrücklich von einer „gewaltsamen Falle“ beziehungsweise einer „Emboscada“, einer Hinterhaltssituation. Die Asociación Unificada de Militares Españoles fordert von der Regierung inzwischen klare Regeln, die den eingesetzten Soldaten im Ernstfall auch verhältnismäßige Gewaltanwendung erlauben. Die Soldaten waren zur Unterstützung der Sicherheitskräfte in den besonders belasteten Gebieten Ceutas eingesetzt.
Am 30. und 31. Juli stürmten zehntausende Invasoren aus Marokko in Richtung Ceuta. Reuters nennt mehr als 72.000 Grenzgänger, der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska sprach später von nahezu 80.000. Die Exklave selbst hat nur rund 84.000 Einwohner.
Die große Mehrheit der Eingedrungenen kehrte nach Marokko zurück. Mehrere Tausend aber blieben und fordern ihr Verbringen aufs Festland. Schätzungen schwanken zwischen etwa 5.000 und 8.000 Menschen. Die vorhandenen Unterkünfte reichten längst nicht aus. Illegale Grenzübertreter schliefen an Stränden und am Stadtrand, während sich die Sicherheits- und Versorgungsprobleme verschärften. Selbst staatliche und internationale Stellen nennen inzwischen Tausende Menschen, die weiter in der kaum 20 Quadratkilometer großen Exklave festsitzen.
Madrid brauchte nach dem Massenansturm 26 Tage, um den Nationalen Sicherheitsrat einzuberufen und eine einheitliche Einsatzleitung für die Krise einzurichten. Bis dahin hatte sich Ceuta längst von einer Grenzkrise zu einem Problem der öffentlichen Ordnung entwickelt. Die Zentralregierung war mit der Unterbringung der Zurückgebliebenen ebenso überfordert wie mit der Frage, wie diese Menschen die Stadt wieder verlassen sollen.
Eine schnelle Rückführung sämtlicher verbliebener Migranten scheitert zudem an der geltenden Rechtslage. Es ist immer dasselbe Politblabla, wenn nichts passieren soll. Spanische Gerichtsentscheidungen und internationale Verpflichtungen verlangen individuelle Verfahren. Für unbegleitete Minderjährige gelten zusätzliche Schutzregeln. Nach Angaben aus Ceuta befinden sich rund 1.500 von ihnen in der Exklave; 500 als besonders schutzbedürftig eingestufte Minderjährige, überwiegend Mädchen, sollen auf das spanische Festland gebracht werden. Kurz zuvor beförderte eine spanische Studie zutage, dass die wenigsten behaupteten Minderjährigen tatsächlich minderjährig sind. Egal, es muss immer weitergehen.
Die konservative Opposition verlangt Rückführungen und macht Sánchez für den Kontrollverlust verantwortlich. Einwohner Ceutas beschreiben derweil ein Leben, das sich binnen weniger Wochen in einen Alptraum verwandelt hat. Die für Finanzen zuständige Vizepräsidentin der Regionalregierung, Kissy Chandiramani, sagt, viele Einwohner fühlten sich von Madrid „im Stich gelassen“.
Das ist noch das freundlichste, was fällt. Der Hass auf Sánchez und die Regierung ist mittlerweile abgrundtief: „Und zu Pedro Sánchez sagen wir: Vielen herzlichen Dank, du Hund, Verräter des Vaterlandes!“
Die Verantwortung für diese Eskalation trägt der spanische Staat. Er hat den Kontrollverlust an der Grenze zugelassen und es über Wochen versäumt, die öffentliche Ordnung in Ceuta wiederherzustellen. Damit hat er sein elementares Schutzversprechen gegenüber den eigenen Bürgern gebrochen. Statt Sicherheit herzustellen, lässt Madrid die Einwohner mit den Folgen einer von ihm nicht beherrschten Invasions- und Sicherheitskrise allein und setzt schließlich Tränengas und Gummigeschosse ein, als sich die aufgestaute Wut gegen die entstandenen Zustände entlädt.
Elf Jahre und die millionenfache menschliche Aufforstung durch illegale Invasion später sind sie da, die für die Regierungen so unschönen Bilder an den Grenzen. Bedauerlicherweise steht zu befürchten, dass es nicht bei diesen allein bleiben wird.



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So sieht es aus mit einem unfähigen Sozialisten an der Regierung.
Bei uns wurden die Invasoren nur sorgsamer im ganzen Land verteilt, so dass das Übernehmen nur schleichend auffällt – aber im Prinzip haben wir es mit dem genau selben Problem zu tun, wie die Einwohner Ceutas.
Und es kann inzwischen jederzeit explosionsartig zum Ausbruch kommen.
Der Unterschied zu den „Ceuterianern“: die kämpfen nach knapp EINEM Monat gegen den invadierten Pöbel. Deutsche haben keinerlei Unmut, keinerlei Widerstand, keine Demonstration gezeigt, in 11 JAHREN !!! In D kommt gar nichts zum Ausbruch, explosionsartig schon gar nicht. Die haben sich vor 100 Jahren auch im Staub gewälzt. Dürfte ein spezifisch deutsches Phänomen sein. Schändlich.
Dort steht es 5-8000 gegen 40.000. Mit den weiteren 40.000 muslimen Bewohnern in Ceuta weiß ich nicht, auf welcher Seite die zu finden sein werden.
Und die 8000 sind mehr als auffällig – und immer vor Augen.
Merkels Plan war schlauer – schleichend werden wir übertölpelt. Aber nicht nur in D sondern in der gesamten EU – bis auf Polen, die Slowakei, Tschechien und bislang Ungarn.
Weshalb gelingt es zum Beispiel bislang den Polen, sich derart „abseits“ des Wahns zu stellen?
„Poland is officially exempted from the EU’s mandatory migrant relocation quota under the New Migration and Asylum Pact, nor will it pay fines for refusing to take them.
Normally, the pact forces EU member states to either accept a specific quota of migrants from frontline nations or contribute a €20,000 financial equivalent per rejected individual.
Poland is entirely exempt from both.
https://x.com/visegrad24/status/2093361865107673395
Na na na, Bulgarien ja wohl auch nicht.
Ja. Ist halt nicht im Blickfeld. Weshalb eigentlich nicht? Und was ist mit Rumänien – eher Ausreiseland?
Hat nichts mit Unfähigkeit zu tun, das ist so gewollt.
Dieses Staatsversagen der roten Regierung Spaniens wirft ein anderes Licht auf die Regierungszeit Francos. Womöglich hat er in den 30. Jahren richtig gehandelt indem er schon damals die rote Revolution in Spanien mit allen Mitteln unterdrückte.
In allen Armutsregionen unseres hoffnungslos überbevölkerten Planeten insbesondere Afrika Maghreb Region Tunesien Algerien Marokko und in IS lamistischen Staaten träumen zig 100te Millionen analphabetische Menschen von einem Leben in EU ropa, im reichen EL DORADO, sie träumen von leb unslanger Versorgung mit Wohnung und Geld und Familien Nachzug für4 Hauptfrauen und deren jeweils 10 Kinder pro Frau plus sonstige Familien Angehörigen.
> insbesondere Afrika Maghreb Region Tunesien Algerien Marokko
Falsch, in Nordafrika fällt die Fertilität auf das Niveau Westeuropas – die exzessive gibt es weiter südlich, in Zentralafrika: >>>Rasanter Geburtenrückgang im Maghreb: Ursachen und Folgen<<<
Ja, es kommen sehr viele Afrikaner aus Sub Sahara Gebieten.
Das sollte man schon differenzieren – für Manche zählt nur, dass große Teile Zentralafrikas genauso wie Araber in Nordafrika muslimisch wurden. Die Araber haben aber einst in Al Andalus grandiose Bauten geschafft wie auch >> großartigen Wasserbau, zuletzt im EUdSSR-Namen vernichtet. << Aus Zentralafrika sind mir keine großartigen Zivilisationen bekannt (falls wer Gegenteiliges belegt, bekenne ich mich der Vorurteile schuldig). Oft gelten dortige Staaten als gefallen; Chaos pur – aktuell nach Westeuropa importiert.
Falsch, damals wie heute wird die Infrastruktur von Europäern gebaut, diese waren in „EL Andalus“ die indigene Bevölkerung, die unterjocht war und genutzt wurde. Im heutigen Arabien wird mit grossen Geldzahlungen -Gehalt – diese Gruppe, jetzt mit Asiaten, nach VAE oder Saudi Arabien geholt und entsprechende Bauwerke errichtet. Weder die Religion noch der Araber ist dafür zuträglich, heutzutage wie damals.
Man, setzten sie doch mal die Verwunderungsmütze ab und schauen sich eine beliebige Straße in Frankreich an. Die sind schon alle dort.
Genau und das Wahlverhalten der BRD Bürger zeigt deutlich das sie die nur zu gern bei sich haben möchten.
Es gibt Fotos aus dem Bürgerkrieg von ausgegrabenen Leichen von Nonnen und Priestern die die Kommunisten in Barcelona an die Häuserwände gelehnt hatten zum Spott.
Unter Franco war das Nachkriegswirtschaftswachstum im Verhältnis gesehen genauso hoch wie in Frankreich, Italien und Deutschland.
Ein früher deutscher Gastronom auf Mallorca sagte das damals die Steuern 5%. des Umsatzes betrugen.
Sehr geehrter Herr „GP“,
danke für Ihren Kommentar, in dem Sie völlig zu Recht dem verfemten Generalissimo Francisco Franco die realpolitische Ehre erweisen.
Übrigens dürfte der maßgebliche Grund, bis zu seinem Tode 1975 stabil geherrscht zu haben, darin bestanden haben, seinem Volk keine Ideologie aufgedrängt zu haben. Sein Credo bestand schlicht aus „Gott, König, Vaterland“. Es kann so einfach sein…
Hochachtungsvoll
Immer dieser Quatsch mit „Versagen“, „Unfähig“ und dergleichen Bullshit. Tatsächlich läuft hier alles geradezu perfekt nach Plan. Und dieser wird weiterhin von der übergroßen Mehrheit der Europäer begeistert unterstützt. Wie übrigens nicht nur jede Wahl, sondern auch das tägliche Verhalten der Masse zeigt.
Genau das geschieht, wenn es zum täglichen Aushandeln kommt. Und dann liegt die Schuld bei denjenigen, die aushandeln. Und man sieht ja, wer am Ende geschützt wird: Nicht der Bürger, sondern der Eindringling. Weil aufgrund der „Menschenrechte“ – die es so nicht gibt, weil sie immer einer Definition bedürfen – der Zugereiste mehr Rechte hat als der Bürger. Wie z. B. bei Immobilien. Dort hat der Mieter mehr Rechte als der Eigentümer. So soll es wohl ausgehen. Auch in D.
Der Unterschied liegt auf der Hand, die Versorgungssucher dort wollen rein und im Dummland BRD sind die schon drin.
Hier fassen sie so zusammen: https://www.zerohedge.com/geopolitical/uprising-ceuta-locals-have-had-enough-migrant-invasion . Und dann das: *Der spanische Außenminister José Albares warf rechten Medien vor, den Zustrom von Migranten nach Ceuta provoziert und die tatsächliche Lage verzerrt dargestellt zu haben. Er behauptete, die Medien hätten den Zustrom gefördert, indem sie suggerierten, ein Urteil des Obersten Gerichtshofs habe den Migranten den Weg geebnet, und gleichzeitig die Anwohner gegen sie aufgehetzt. Albares bezeichnete die im Umlauf befindlichen Bilder als „Wahlkampfbrennstoff für die extreme Rechte“, der „Menschen tötet, den sozialen Frieden und die Demokratie zerstört“. https://x.com/visegrad24/status/2093332901920182549 Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version) Spain’s Foreign Minister José Albares accused right-wing media… Mehr
So sieht es aus, wenn eine Regierung das eigene Volk auf die Schlachtbank führt. Auch dort gibt es keinerlei Regelung für die Sicherheitskräfte, massiv aufzutreten – gegen die Verursacher natürlich. Wischiwaschi, damit das Ziel, die ungeregelte und ungehemmte Migrantenflut nicht zu verhindern, sondern mehr oder weniger offen einsickern zu lassen, erreicht wird. Es ist genauso wie im Rest Europas und natürlich bei den „besoffenen“ Deutschen, die ihre eigenen Überlebensinteressen nicht mehr realisieren. Alles befördert von Kommunisten im Rahmen der linken Unterwanderung, um die Schwächung der europäischen Gesellschaft und auf dauer deren Zerstörung einzuleiten. In Deutschland ist die Zerstörung des Staates… Mehr
Die Polizei hat sich damit auf die Seite des Unrechts gestellt und sich selbst zum Feind der Bürger erklärt. Damit sind die Fronten klar. Wenn die Bürger ihren Widerstand konsequent organisieren, haben die Polizisten keine Chance. Und es sieht so aus, als müsse das so kommen. Da können unsere uniformierten Coronahelden schon mal überlegen, was ihnen hier blüht, wenn sie ebenfalls die falsche Entscheidung treffen.
Das Sanchez – Regime versagt nicht, es handelt mit Vorsatz. Sanchez ist ein Verbrecher am eigenen Volk. Ceuta wurde überfallen von einer Invasorenarmee, die fast genauso groß war wie die Bevölkerungszahl der Stadt. Die Polizei schießt auf die eigene Bevölkerung, während Soldaten vor den migrantischen Steinewerfern Reißaus nehmen. Tiefes Mitgefühl bei der linksfaschistischen ZEIT, in deren Kommentarbereich Linksextremisten härteste Bestrafung der Bürger Ceutas fordern, die sich zur Wehr setzen. So sind die Linken, überall, wo man sie gewähren läßt, von Irland bis nach Ceuta. Nous sommes Ceuta!
Traurig. Ganz ehrlich: Mir taten die Invasoren fast leid, wie sie aus sicherer Entfernung zusahen, als ihr Slum plattgemacht wurde. Es sind halt doch zwei Paar Stiefel, ob man Invasor oder Invasierter ist.
Aber die Spanier haben recht, wenn sie sich wehren. Was bleibt ihnen denn anderes übrig? Sollen sie sich selbst opfern, für die geisteskranken Illusionen linker Hasardeure und Politverbrecher in Brüssel und Madrid?
Links muß beendet werden, die EU muß beendet werden, oder Europa wird in eine lange Ära tiefster Zerrüttung stürzen und Bilder produzieren, so unschön, wie man sie seit Mitte des 20. Jahrhunderts nicht mehr sah.
Im Hambacher Forst sah es doch ähnlich aus – aber da wurde die Polizei tätig, um Ordnung zu schaffen.
Wo ist der Unterschied? Beides fremd besetztes Land?
Jetzt bekommt die 68er Linkenparole „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt“ plötzlich eine ganz andere Dimension. Und die schmeckt den Linken natürlich überhaupt nicht.
Und deswegen bin ich hinsichtlich „Versagen“ des Staates auch skeptisch; denn wer auf die eigene Bevölkerung, die sich in Notwehr wehrt, schießen lässt, verfolgt eher eine Agenda, eine dreckige Agenda! Und wir kennen und spüren ja die rücksichtslose Überfremdungs-Agenda der UN und EU nur zu gut, derer sich die Sozialisten zwecks Gesellschaftsklempnerei, wenn nicht gar Gesellschaftszerstörung bedienen: Da werden Invasoren aus Urlaubsländern frech als Asyl- und Schutzsuchende undefiniert.
Juri Podoljaka vermutet einen hybriden Feldzug: >>>Wie Gebiete im 21. Jahrhundert erobert werden (nach dem Beispiel von Ceuta)…<<<
Ich hoffe, Schland wird es nicht mit Schlesien versuchen? TV Republika meinte, einige Bereicherungen wurden aus Schland vorbeigeschickt.
Wer Land klaut lebt halt in einer gewissen Unsicherheit!
Im Podcast nennt Podoljaka >>>Kosovo<<< als Beispiel:
Im Krieg Ende der 1990er Jahre stand der Westen stramm auf der albanischen Seite.