Für Aktionäre ist 2022 bislang ein Jahr zum Vergessen. Der S&P 500 legte mit einem Verlust von 20 Prozent die schwächste erste Jahreshälfte seit 1970 hin.
In Zeiten von Inflation und grotesk steigender Energiepreise werden Dinge, die nichts kosten, zunehmend attraktiver. Sie entlasten den Geldbeutel und machen stressiges Warten auf Flughäfen oder Bahnhöfen überflüssig.
Die Nato ist nicht nur wiederbelebt durch ihre Geschlossenheit gegen Russlands Aggression. Sie gibt sich eine neue Strategie, die weit über die bisherige hinausgeht: Sie ernennt sich zum globalen Akteur inklusive Zuständigkeit im indo-pazifischen Raum.
Mit über 30.000 Bauern zählten die jüngsten Protestzüge zu den größten Bauernprotesten in den Niederlanden. Der Widerstand der Landwirte wird im deutschen Nachbarland heftiger als seinerzeit hierzulande geführt. Es geht um die Existenz der Betriebe. Ein Video über die Proteste.
Malu Dreyer (SPD) bleibt Vorsitzende des ZDF-Verwaltungsrates. Das Gremium hat sie wiedergewählt. Eine warmherzige Liebe verbindet die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin nicht mit dem Sender - zumal der sich ihren Reformvorschlägen verweigert.
Die Ukraine hat nicht nur dunkle Tage, sie hat vor allem ein lichtes Leben, kesse Jugendliche, große Opern und auch andere Seiten. Und dann kommt: „Hide and Seek“. Eine Kritik von Torsten Kurschus.
Die Bundesregierung entfernt sich mit jedem Tag weiter aus der realen Welt und verliert sich im Traumreich grüner Phantastereien. Aber am Ende wird die Realität gewinnen wie immer, jedoch mit verheerendem Ergebnis.
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein galt als Vorbild: Vorstandsvorsitzender Jens Scholz drückte eine harte Politik gegen ungeimpfte Mitarbeiter durch - und feierte die hohe interne Impfquote. Das alles war - wie sich jetzt zeigt - ohne Erfolg.
An der Humboldt-Universität Berlin wurde ein Vortrag einer Biologin verhindert - radikale Aktivisten denunzierten die Wissenschaftlerin mit Erfolg. Eine Studentin der Universität erzählt wie die Kampagne lief. Wie radikale Aktivisten die Universitäten in Deutschland geißeln. Von Laura Werz
In Schwedt erlebte man am Mittwoch ein Wunder, in Habecks Kopf ist Schwedts Zukunft bereits gesichert: die Stadt an der Grenze zu Polen wird so etwas wie das chemischen silikon valley Deutschlands werden, er muss nur noch sagen, so sei es, dann ist es so.
In Deutschland wird besonders gern gegipfelt und gewendet. Jetzt soll auch die Wärmewende kommen – also eine Abkehr von Wärme zu Kälte? Man gipfelt zur Wärmepumpe, es soll wieder einen Königsweg mit nur einer Technologie als Erlösung geben. Die Lernfähigkeit unseres führenden Personals ist überschaubar.
Endlich, der Befreiungsschlag: Der lästige ukrainische Botschafter kann moralisch in die Defensive gedrängt werden. Die gefeierte "Erinnerungskultur" wirkt. Geschichte ist ein Steinbruch, aus dem die Wurfgeschosse der Gegenwart gewonnen werden.
Martin Bangemann konnte leben und er hat gelebt. Um das materiell zu können, musste er nie Politiker werden. Auch das unterscheidet ihn von denen, die ihn nicht mochten. Sie sind Berufspolitiker, die nie genug kriegen können, und in aller Regel am Ende doch nichts davon haben.
Kein anderes Land fürchtet so sehr den nahenden Weltuntergang wie Deutschland. Selbst die Popgymnastik hat hierzulande Todesphantasien ausgelöst. Die zehn schönsten Weltuntergänge finden sich hier:
Wer nicht denkt, kann auch nicht recht haben. Aber dass kann einen SPD-Mann nicht erschüttern, und einen Grünen oder Schwarzen auch nicht. Nur weil etwas nichts bringt, muss man es ja noch lange nicht unterlassen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Anteil der Kinder, die die Mindeststandards in Deutsch und Mathematik verfehlen, ist laut IQB-Bildungstrend teilweise deutlich gestiegen, und die sozialen und zuwanderungsbezogenen Disparitäten haben sich verstärkt. Die Corona-Pandemie wird dafür als Ausrede bemüht.
Nach der Ankündigung einer Demonstration hat die Humboldt-Universität einen Vortrag über "Sex, Gender und warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt“ abgesagt. Die betroffene Biologin spricht vom "Einknicken vor radikalen gewaltbereiten Aktivisten, die kein Verständnis von Biologie haben".
In einem einzigen Jahr haben 639.000 Menschen die beiden großen Kirchen per Austritt verlassen. Die andauernde Austrittswelle begann nicht zufällig 1968. Wenn die Kirchen sich weiter an die gegenwärtige Zivilreligion anbiedern, schaufeln sie ihr eigenes Grab.
Zum „Tag der internationalen Sichtbarkeit von Transmenschen“ machte es sich der Saarländische Rundfunk zur Aufgabe, der Bevölkerung mit einer Reportage das „Innenleben“ von jugendlichen Transgendern näher zu bringen.



























