Die Corona-Krise

Viel Zeit verschlafen hätten unsere Regierungs-Strategen im europäischen Konzert, sehr spät Schulen und Kitas dicht gemacht, statt schon, als die Kinder aus den Ferien wiederkamen (und den Virus mitbrachten), zu reagieren. Ein einziges Kind könne 3.000 Menschen infizieren, das nenne sich exponentielles Wachstum. Nun aber stehen wir „an der letzten Verteidigungslinie“ und können nur noch unsere Krankenhäuser vorbereiten auf das, was kommt.

VON Stephan Paetow | 16. März 2020
Wie sichern wir unsere Freiheit und Werte?

Wir steuern auf eine Großkrise zu: Die Freiheitsrechte und die Marktwirtschaft erodieren, das monetäre System kollabiert, die Eliten versagen. Durch maßlose Umverteilung gleiten wir in einen planwirtschaftlichen Staatsmonopolkapitalismus ab.

VON Markus Krall | 15. März 2020
Evros-Krise

Die Griechen kennen ihre türkischen Nachbarn nun seit Jahrhunderten. In den letzten Jahrzehnten haben sie sich an eine unterschwellige Bedrohung durch den unsicheren NATO-Partner gewöhnt. Da die Gefahr nun akut geworden ist, verbietet sich jedes Appeasement.

VON Matthias Nikolaidis | 14. März 2020
Corona-Krise:

Die Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel hat, wie zu erwarten, die aufziehende Wirtschaftskrise und Corona-Gefahr verschlafen. Die Bürger bewahren sich wie zu Zeiten des krisengeschüttelten Ost-Blocks ihren eigenen mitunter auch schwarzen Humor.

VON Olaf Opitz | 14. März 2020