Die Corona-Inzidenz ist wieder etwas gestiegen, doch das Robert Koch-Institut schätzt die Situation als "tendenziell stabilisiert" ein.
Die CDU wird nun noch weiter nach links rücken, noch mehr „grüne“ Utopien in Energie-, Wirtschafts- und Migrationspolitik in vorauseilendem Gehorsam umsetzen. Und dann in der schwarzgrünen Koalition von den Grünen überholt und an die Wand gespielt werden.
Heute gab‘s die ganze Packung. Da kauerte tatsächlich eine Frau mit einigen Kindern auf ein paar Decken, betroffen saß die WDR-Reporterin Isabel Schayani dabei und erschreckte den braven TV-Zuschauer bei Anne Will mit den Worten, dass man hier „40 Meter vom deutschen Lidl“ entfernt sitze, und die Menschen hungern.
Es sieht nicht gut aus für das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen der Europäischen Union und Großbritannien. Bis Ende des Jahres sollten in Verhandlungen die weiteren Beziehungen nach 2020 festgelegt werden.
Kommunalwahlen können kaum auf den Bund hochgerechnet werden. Doch klar ist: Der Genosse Trend ist grün, nicht mehr rot. Armin Laschet hat Rückenwind.
Die Zeichen stehen beim Stimmengewicht auf Schwarz-Grün - beim Politikrichtungsgewicht auf Grün-Schwarz, beim Zeitgeist auf Grün-Rot.
Während hierzulande Hitzerekorde vermeldet wurden, belegt die globale Betrachtung gleichleibende Temperaturen im August. Während in Deutschland der Wald der Windkraft weichen muss, wäre weltweite Wiederaufforstung die zielführende Politik zur CO2-Reduktion.
Größer kann der Alarm kaum sein. Die Untersuchung des Corona-Impfstoffes, der am stärksten gehypt wird, lag vier Tage auf Eis und wurde am Samstag wieder aufgenommen. Ein unerklärlicher Krankheitsfall unter den Probanden ließ die Wissenschaftler erst einmal die Reißleine ziehen.
Mitte August kam die 28. Auflage des Rechtschreibdudens in den Buchhandel; die vorherige war 2017 erschienen.
Im Konflikt um den Mordanschlag auf den russischen Oppositionellen Nawalny und die Frage nach der Zukunft der Gaspipeline Nord Stream 2 spielt Merkel nun die EU-Karte - und damit nur auf Zeit.
Brandstiftung und der mögliche Tod von Unschuldigen ist neuerdings erlaubt, meint eine Kommentatorin des Tagesspiegels. Schließlich geht es um ein moralisch höheres Ziel - noch mehr Einwanderung nach Deutschland zu erzwingen.
„Junge Frauen im Dirndl, ältere Frauen mit sehr bunten Kleidern und Hüten, die scheinbar weltvergessen Tänze aufführen, Frauen die Tai-Chi-Übungen machen, während Heiko Schöning von "Ärzte für Aufklärung" die Pandemie zur Inszenierung erklärt” (Süddeutsche).
Die mildeste Reaktion auf die unzulässige Wahlempfehlung des WDR lautet: "Wir wollten eigentlich laufen. Jetzt fahren wir."
Griechenland allein zu Hause. Möchte man meinen, wenn man die deutsche Haltung zum Türkei-Problem der Hellenen sieht. Inzwischen ruft diese Unentschiedenheit auch internationales Stirnrunzeln hervor. Die Griechen organisieren ihre Verteidigung derweil selber, zusammen mit Israelis, Franzosen und dem »Club Med«.
Migrationspakt sprachlich auf Niveau der Twitter-Botschaften Donald Trumps – 60 % der Gewalttaten in Berlin begehen Ausländer.
Im Homeland NRW, Perle der Demokratie, wird gewählt. Ein Feuer gibt das Signal zum Großen Umzug. Jan Wichtigmann (ZDF) empört sich und die Deutschen haben Angst vor Donald Trump. Oh man!
Die Autoren eines neuen Buches erklären die postmoderne Theorie der 1970er Jahre zur Mutter der gegenwärtigen Hexenjagden. Eine zynische Theorie sei das, schreiben Pluckrose und Lindsay in ihrem gleichnamigen Buch.
Die Brandstiftung in Moria zeigt, dass die Migration mit Gewalt einhergeht. Die Kirche nimmt es hin, weil Migranten arm und ihre Gewalt daher verständlich sei. Mit der Bibel lässt sich das nicht begründen. Jesus hatte auch ein Herz für Reiche - zu denen deutsche Pfarrer gehören.
Dass weder Einheimische noch Migranten ein neues Lager in Moria wollen, ist inzwischen zum Gemeinplatz der deutschen Berichterstattung geworden. Doch um die Sicht der direkt betroffenen Nordägäer auf das Thema Immigration geht es dabei nicht. All das ist nur eine neue Volte des deutschen Betroffenheitsjournalismus.
Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur lIna und des staatlichen Fernsehens ist das Todesurteil gegen den iranischen Ringer Navid Afkari am Samstag vollstreckt worden. Staatsanwalt Kazem Mousavi bestätigte dies ebenfalls im staatlichen Fernsehen.















