"Pandemie für immer?" heißt das "Thema der Woche" der WamS. Die über zwei Seiten verteilten Texte lesen sich wie ein Resümee vieler Beiträge auf Tichys Einblick.
»Nicht alles, was ihr sagt, teile ich. Aber in vielen Punkten habt ihr Recht: Die rote Linie ist überschritten, demokratische Verhältnisse sehe ich nicht mehr.« Sagt Marcel Schneider, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Teuchern in Sachsen-Anhalt am 10. Dezember bei einer Demonstration gegen Corona-Zwangsmaßnahmen.
Sicherheits- und Justizorgane im Freistaat Sachsen wollen die Öffentlichkeit nicht über einen kriminellen Gewaltakt von offensichtlich linksextremen Tätern auf Friedhofsbesucher am Volkstrauertag in Leipzig aufklären.
Über 30.000 Unternehmen und Selbstständige erhielten vor Weihnachten von den Bundesländern Rückzahlungsbescheide für die „Soforthilfe Corona“.
Auffallend still ist es im österreichischen Medienwald zu den vielen schwergewichtigen und weniger überzeugenden Einwänden gegen die Regierungsvorlage zur allgemeinen gesetzlichen Impfpflicht.
Der Blackout-Experte Herbert Saurugg warnt: Derzeit kämen viele Einzelrisiken für einen länderübergreifenden Stromausfall zusammen. Etwa gebe es eine massive IT-Sicherheitslücke.
Wenn es zappenduster wird im Land, liegt das nicht an abgeschalteten Kraftwerken, sondern an Corona, heißt es. Beim Söder ist Omikron schon im Abwasser, und bei Palmer bröckelt die grüne Tarnfarbe ...
„Das Rezept stammt angeblich vom Räuber Hotzenplotz, der sich aber bestimmt nicht mit einem Hähnchen vom Hühnerhof zufrieden gegeben hat, sondern stattdessen lieber einen Auerhahn aus freier Wildbahn verspeiste!“
Welch bedeutende Rolle Polen in anderer Gestalt als der heutige polnische Staat im Verlaufe der europäischen Geschichte spielte, ist den meisten Zeitgenossen unbekannt. Sonst würden sie besser verstehen, in welcher Tradition Polen unverändert steht.
Von Brötchenpackungen, die mit „schöner” Regelmäßigkeit in der Bio-Tonne landen.
In Kafkas Werk geht es immer um in sich geschlossene, undurchschaubare Machtgefüge und wie sich ein Mensch fühlt, wenn er dieser Macht begegnet. Es geht um Schuldzuweisungen und Schuldgefühle und darum, was das mit uns macht.
Zu Weihnachten finden sich an unzähligen Tischen im Lande sehr unterschiedliche Menschen zusammen. Wird diese große kulturelle und soziale Errungenschaft für den „Sieg“ über das Corona-Virus geopfert?
Nicht nur in Deutschland, wo in Bayern, Hamburg und Sachsen falsche Corona-Zahlen großzügig interpretiert oder nicht faktengemäß wiedergegeben wurden, sondern auch in Italien nutzt die Politik den Trick, um Maßnahmen zu begründen. Jetzt flog Ministerpräsident Mario Draghi auf.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte die Maßnahmen im eigenen Land mit hohen Inzidenzen unter Ungeimpften begründet. Jetzt stellt sich heraus: so sicher, wie behauptet, ist die Datenlage nicht.
Der Aufruf, sich Notvorräte zuzulegen, deutet Schwachstellen in der Lebensmittelversorgung an.
Das Weihnachtsfest steht wie Ostern unter Vorbehalt. Staat, Medien und Wissenschaft werten es in ihren Nützlichkeitserwägungen zum bloßen Pandemiefaktor ab. Sein religiöser, kultureller und gesellschaftlicher Stellenwert - nachrangig, angesichts des Kampfs um ein "höheres" Gut. Doch Weihnachten als Geburtsfest Christi und unserer abendländischen Welt ist zu groß, um es abwerten zu können.
Im nun gleich dritten Coronajahr greift der Irrsinn weiter um sich. Dagegen ist kein Vakzin in Sicht, nicht einmal zur Erprobung. Die Hysterie lässt die Deutschen taumeln wie eine fanatische Erlösungssekte am Vorabend des errechneten Jüngsten Gerichts.
In der ganzen Welt werden sich am 25. Dezember Männer und Frauen versammeln, um eine sehr altmodische und sehr heidnische Sache zu tun – um zu singen und zu feiern, weil ein Gott geboren wurde. Sie, verehrte Leser, sind sich nicht sicher, ob das mehr ist als ein Mythos … Von C.S. Lewis
„Das wird ein Eintopf, jawoll! Denn es ist immer wieder schön, wenn ein Topf, aus dem es ordentlich dampft, in die Mitte des Esstischs gestellt wird. Und alle drumherum recken die Hälse und schnuppern, was das Zeug hält.“
Wir spüren, dass wir in Zeiten großen Umbruchs leben: Freiheit soll ersetzt werden durch Gehorsam, Gemeinschaft durch Vereinzelung, Wohlstand durch Verzicht, Solidität durch Kredit. Und doch: Es weihnachtet sehr. Die Kräfte schlummern nur.























