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Kann man über den Ukraine-Krieg berichten, ohne das Wort "Ukrainer" zu verwenden? Ja, bei ZDF-heute klappt das einigermaßen: Der Krieg wird zwar ausführlich behandelt, aber „Ukrainer“ kommen darin sprachlich kaum vor. Warum meidet – bewusst oder unbewusst – die heute-Redaktion diesen Volksnamen?
Gerade in Zeiten des Umbruchs dürfen wir nicht bei der erstbesten Gelegenheit unsere Werte über Bord werfen. Im Gegenteil: Gerade jetzt braucht es Standhaftigkeit. Wer unsere Werte nicht teilt, kann und darf für uns kein Partner sein.
Der allgemeine Impfzwang könnte bald kommen – Umfragen zeigen, dass die große Mehrheit der Ungeimpften sich von einem solchen eher nicht beeindrucken lassen würde. Was kommt jetzt auf sie zu? Von Jonas Aston, Laura Werz und Maximilian Zimmermann
Insgesamt wenig Erfreuliches für das Überleben einer unabhängigen Ukraine. Realistisch vorstellbare Lösungswege aus der Katastrophe gibt es derzeit keine. Zu unvereinbar sind die unterschiedlichen Positionen. Daran ändern auch die Verhandlungen in Istanbul wenig.
Womöglich hat ausgerechnet Putins Regime für europäische Klimaschützer gespendet. Die Klimaschutzbewegung hat es geschafft, die heimische Erdgasförderung durch Fracking zu diskreditieren. Die Abhängigkeit von russischem Gas wurde auch dadurch umso größer.
Nach dem ersten Gespräch in Istanbul gibt es verhalten positive Signale. Die Ukrainer machen Vorschläge, wie ihre Sicherheit auch bei Neutralität garantiert werden könnte. Russland hat angekündigt, seine Operationen um Kiew herum einzuschränken. Eine Schlüsselrolle als Vermittler spielt Roman Abramowitsch.
In San Francisco steigt die Kriminalität, es gibt genug wirtschaftliche Probleme und eine hohe Obdachlosigkeitsrate. Doch die „woken“ Repräsentanten der „Stadt an der Bucht“ haben andere Sorgen und boykottieren derzeit 28 Bundesstaaten der USA. Die Stadt hält sich für eine moralische Führungsmacht.
Kanzler Scholz sprach in seiner Regierungserklärung zum Ukraine-Krieg Ende Februar von einer Zeitenwende und kündigte Änderungen in der Energie- und Verteidigungspolitik an. Doch seine bisherigen Taten und die seines Wirtschaftsministers lassen Zweifel aufkommen, ob die Wende gelingen wird. Von Annette Heinisch
Mit dem Booster sei die Impfserie abgeschlossen, hieß es lange Zeit – jetzt will Lauterbach die vierte Impfung flächendeckend ab 60 Jahren. Das Impf-Abo droht also doch.
Kurz vor den Wahlen in Ungarn wurden mehrere Webseiten gehackt und damit den Lesern als „staatliche Propagandamedien“ vorgestellt. Die Täter thematisierten dabei auch die Haltung von Ministerpräsident Viktor Orbán im Ukraine-Krieg. Dahinter steht nicht nur für Ungarn die Frage nach nationalen Interessen.
Es bleibt eine der größten Protestbewegungen in der Geschichte der Bundesrepublik: Seit drei Monaten sind wöchentlich Zigtausende auf den Straßen. Die Bundesregierung hat sie längst abgestempelt und ignoriert die Proteste weiter. Von Jonas Aston
Die CDU erlebt nach Angela Merkel Trümmerjahre. In Rheinland-Pfalz soll nun der neu gewählte Vorsitzende Christian Baldauf die Scherben zusammenkehren. Als erstes bittet er um Themenvorschläge.
Zu Anfang erwartete man im Westen einen schnellen Zusammenbruch der ukrainischen Armee, jetzt ist man von ihrem Sieg überzeugt. Die Ukraine muss das glauben, um ihren Kampfwillen zu behalten. Aber der Westen stiehlt sich so zum zweiten mal aus der Verantwortung.
Bei Hart aber Fair wird über Flüchtlinge und mit Flüchtlingen aus der Ukraine diskutiert. Plasberg hat schon die alten Willkommens-Sprüche herausgekramt, muss aber feststellen: Die Ukrainer wollen Ukrainer bleiben und zurück in ihre Heimat, sobald es geht.
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Der Arbeitskreis Landwirtschaft und ländlicher Raum in der SPD Hessen-Süd fordert, die Gemeinsame Agrarpolitik der EU zu verschieben. In dem Arbeitskreis sitzen fachlich bewanderte Landwirte, die mit ansehen müssen, wie eine Landwirtschaft zerstört werden soll.
Der Multimilliardär, PayPal-Gründer und Tesla-Chef Elon Musk denkt „ernsthaft darüber nach“, ein eigenes soziales Netzwerk auf den Weg zu bringen. Andere Konkurrenten wie Gettr sind bereits am Start - auch mit TE.
Neue Videos zeigen die Auseinandersetzung zwischen Straßenblockierern und der Polizei. Der Kampf für die Klima-Revolution ist jedenfalls sehr weinerlich: Sehen Sie selbst.
Wäre Annegret Kramp-Karrenbauer im Saarland geblieben, hätte sie dort eine glänzende Wahlsiegerin sein können. Ihre Beliebtheit wäre schier grenzenlos geblieben. Ab 2015 war mit Merkel kein Blumentopf mehr zu gewinnen.



























