„Ethische Grundsätze haben alle Parteien – aber überstehen diese Grundsätze die Verlockungen der Höhe der Diäten und die der verliehenen politischen Macht?“. So kommentierte TE-Leser Jörg Schmitz den Beitrag von Mario Thurnes „Bündnis Deutschland gründet sich als Alternative zur CDU“.
Die Inflationsrate ist im November etwas niedriger als im Vormonat. Im dritten Quartal haben die Deutschen im Schnitt einen hohen Realeinkommensrückgang von 5,7 Prozent zu verkraften.
Seit dem Anschlag auf die Gas-Pipeline Nord Stream 1 hat Italien seine Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Präventivmissionen sollen einen ähnlichen Sabotageakt im Mittelmeer verhindern.
Während der Ukraine-Krieg die westliche Öffentlichkeit beschäftigt, nutzt der türkische Präsident die Ablenkung, um sein Kurdenproblem zu lösen und seine Wiederwahl zu sichern. An seiner Seite: die Mullahs in Teheran und Russland. Und eine deutsche Regierung, die nur noch mit Gratismut glänzt.
Während der Gewerkschaftsbund sich schon auf die „politische Teilhabe“ der künftig schneller Eingebürgerten freut, lehnen fast zwei Drittel der Deutschen die Regierungspläne ab. Nur Grünen-Wähler sind mehrheitlich einverstanden.
In China und im Iran demonstrieren tapfere Menschen gegen Diktaturen und für ihre Freiheit. Deren Anliegen sollte uns Deutschen und Europäern eigentlich bekannt vorkommen. Gleichzeitig erlebten wir in Belgien gerade eine Demonstration der anderen Art.
Einen von seinem Kaliber sucht man in der Riege der 16 deutschen Kultus-, Schul- und Wissenschaftsminister seit rund zwei Jahrzehnten eher vergeblich. Nun ist er im Alter von 86 Jahren gestorben: Hans Zehetmair (1936 – 2022).
Ab 2026 will Katar bis zu zwei Millionen Tonnen Flüssiggas pro Jahr nach Deutschland liefern. Über den Preis des Deals ist bislang noch nichts bekannt.
Womöglich kann ein smarter Pädagogen-James-Bond die Klima-Extremisten künftig auf Steuerzahlers Kosten zum Essen einladen.
Die Weltmeisterschaft zeigt: Die Deutschen haben sich von dem grün-roten Zeitgeist die Freude am Feiern nehmen lassen. Ein böser Fehler. Denn Spaß geht immer – auch wenn es einem schlecht geht. Oder gerade dann.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der öffentlich gewordene Mail-Verkehr zwischen Virologen – unter anderem Christian Drosten – legt nahe, dass die wahrscheinliche These des Corona-Ursprungs aus dem Labor in Wuhan diskreditiert werden sollte.
Der November ist der Monat der Gedenktage. Wie die Erinnerung an Vergangenes heute gehandhabt wird, ist auch durch die neuen Narrative bestimmt. Die Widersprüche sind auffallend, obwohl wenig beachtet.
Den Spaß an dieser WM wurde dem deutschen Publikum ausgetrieben mit Dauer-Anti-Berieselung und viel Virtue Signaling. Warum politische Zeichensetzungen in internationalen sportlichen Veranstaltungen gänzlich fehl am Platze sind und warum in Zukunft weniger davon mehr ist.
Während die Innenministerin und der Kanzler die Inflationierung der Staatsbürgerschaft als Integrationspolitik bewerben, kündigt der Koalitionspartner FDP verhaltenen Widerstand an. Scholz versucht mit infantilen Emotionen das Fehlen von Argumenten zu verschleiern. Faeser packt gegen Kritiker prophylaktisch die Moralkeule aus.
„Diversity Wins“ – unter dieses Motto stellte die deutsche Nationalmannschaft ihren Auftritt bei der Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar. Nach zwei Vorrundenspielen ohne Sieg – 1 : 2 gegen Japan und 1 : 1 gegen Spanien – ist das Lob der Diversität verstummt.
Die „No Covid“-Politik ist gescheitert, wie jüngst China zeigt. In Deutschland waren die Anhänger wirkmächtig – bis hinein ins Kanzleramt. Sie trugen dazu bei, das Klima zu verschärfen und den 2G-Winter zu ermöglichen.
Die niedersächsische Sozialministerin Daniela Behrens erklärt in einem NDR-Interview nicht nur, dass Nationalität, Herkunft oder sozialer Stand nichts mit häuslicher Gewalt zu tun hätten, sondern Männer umso aggressiver seien, je mehr sie verdienten. Einziger Grund für Gewalt sei „toxische Männlichkeit“.
Chinas Regierung ist trotz des Widerstands einer kleinen Minderheit seiner 1,4 Milliarden Bürger fest entschlossen, an ihrer Zero-Covid-Strategie festzuhalten. Einen Wertewettbewerb zwischen China und dem Westen kann ich bei den Covid-Politiken nicht erkennen, die Ähnlichkeiten autoritären Herrschens aber sehr wohl.
Auf Videos von Demonstrationen in chinesischen Städten ist der Zorn über die Quarantäne-Maßnahmen der Regierung zu sehen und hören. Nicht nur das Ende der Maßnahmen wird gefordert, sondern auch „Freiheit“ und „Nieder mit Xi Jinping“.















