Ist das alte gebrochene Weinglas Kirche noch brauchbar, den kostbaren Inhalt von Jesus Christus weiterzugeben – so wie ein Glas mit Sprung trotzdem noch seinen Zweck erfüllt und man aus ihm trinken kann? Oder sind die Risse in der Kirche so groß, dass sie diesen edlen Tropfen nicht mehr ausschenken kann? Das muss jeder Christ selbst in Verantwortung vor Gott entscheiden.
Twitter hat in die Wahl um die US-Präsidentschaft eingegriffen. Das geht aus Material hervor, das der neue Twitter-Besitzer Elon Musk in der Nacht zum Samstag veröffentlichen ließ. Er hat weitere Beiträge angekündigt.
Deutschlands Überfeministin wird heute 80. Alice Schwarzer bestimmte stets, was feministische Sache ist. Und sie will bis heute keine Konkurrenz dulden, auch wenn sie für die Transbewegung längst zum Feind geworden ist.
Putins Weltbild knüpft an die universal-kollektivistische Ideologie des Panslawismus an, welcher bereits unter den Zaren einen russischen Führungs- und Vertretungsanspruch für alle Nationen behauptete, die der slawischen Sprachfamilie angehörten.
Die Impfschutzverordnung läuft an Silvester aus. Nun müssen Ärzte und Kassen Impfungen gegen Corona in die Regelleistungen integrieren. Nur scheint Gesundheitsminister Karl Lauterbach das nicht vorbereitet zu haben.
„Kaum etwas schadet Klima und Umwelt so sehr wie der Krieg“, heißt es vom Twitter-Account der Bundeswehr. TE-Autor Josef Kraus hat einige Ideen, wie eine Transformation der Streitkräfte in eine nachhaltige Armee gelingen könnte.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat Verständnis für die Klimaextremisten der „Letzten Generation“ geäußert. Dabei hat der Bischof von Limburg genügend andere Probleme in seinem Hinterhof aufzuräumen.
Der RBB stoppt sein „digitales Medienhaus“. Das kreditfinanzierte Funkhaus war angesichts des Skandals um die geschasste Intendantin Patricia Schlesinger nicht zu halten. Trotzdem bleiben Kosten von 18 Millionen Euro.
50 Millionen Euro sollte die Corona-Warn-App im Jahr 2022 kosten, nun werden es voraussichtlich 73 Millionen sein. Damit steigen die Gesamtkosten seit Einführung der App vor zweieinhalb Jahren auf über 220 Millionen Euro. Und es wird noch mehr: Das Gesundheitsministerium will sie 2023 weiter betreiben.
Was Brandt zu den migrationspolitischen Maßnahmen von Nancy Faeser sagen würde, weiß niemand. Aber vielleicht kann man eine Vorstellung davon erhalten, wenn man seine Regierungserklärung vom Januar 1973 liest.
Die Dauerbeziehung zwischen einer ganz besonderen Hauptstadtzeitung und der Bundesregierung hält allen Belastungen stand. TE wünscht dem nicht mehr ganz so jungen Glück alles Gute der Welt.
Der Film „Apokalypse Now – oder die Liebe zum Untergang“ spielt im Jahr 2052. Die Deutschen haben etwas geschafft, was in der Weltgeschichte ohne Beispiel ist: Sie haben sich gründlich transformiert. In ihren Industriebrachen bauen die Übriggebliebenen Bio-Gemüse an. Zum Glück ist es wärmer geworden.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Nach 1945 schienen Krieg und Machtpolitik gebannt – doch seit Anfang dieses Jahres beherrscht wieder Krieg unsere Gegenwart, von Diskussionen über Militärhilfen, bis zur dramatischen Energieknappheit. Ein grandioses Werk über die Anfänge des Zweiten Weltkriegs hält Lehren für die Gegenwart bereit.
Im Bundestag hallen die Debattenbeitäge lauter als sonst: gähnende Leere, als es um die Attacken von Klimaextremisten auf die kritische Infrastruktur geht. Die AfD greift an, die Grünen verteidigen - und die FDP überrascht einmal positiv.
Nach der Entfernung des Kreuzes aus dem Rathaussaal in Münster, erleben wir hier wieder ein Stück Cancel Culture: eine Un-Kultur des Löschens, Annullierens, Tilgens, Ungültigmachens, Ausradierens. Culture Cancel hier eben als Geschichtsklitterung. Aber das scheint im Auswärtigen Amt jetzt Mode zu werden.
Die Bundesnetzagentur untersagt der Bahn die geplante Inbetriebnahme einer weiteren 4G-Funkfrequenz für Fahrgäste.
In einem Gastbeitrag der Tageszeitung „Welt“ verurteilt der Botschafter Israels, Ron Prosor, den wachsenden linken Antisemitismus in Deutschland. Exemplarisch nennt er den Vorfall auf der Documenta. Derweil fällt „Fridays for Future“ wieder mit anti-israelischen Parolen auf.
Lange Zeit war Jan Böhmermann das Liebkind der linken Presse, die ihn als ideologischen Frontkämpfer gegen alles rechts von Rot-Grün einsetzte. Doch die Zeiten ändern sich, immer mehr entpuppt sich die auf den Schild gehobene Galionsfigur als ein Problem für das linke Konsolidierungsprojekt. Von David Boos
Mit den Stimmen der Ampel hat der Bundestag das „Chancen-Aufenthaltsrecht“ eingeführt um künftig Asyl-Einwanderung zu beschleunigen und zu verfestigen. Insbesondere wer sich unrechtmäßig in Deutschland befindet, soll einen rechtmäßigen Aufenthalt bekommen. Vier Dutzend Abgeordnete der Union stützen die Ampel-Pläne.















