Straßenschlachten, Plünderungen, Raubüberfälle, Angriffe auf Polizisten sind in Italiens Städten angekommen. Es muss endlich Schluss sein mit Verharmlosungen und Relativierungen von linksradikaler und migrantischer Gewalt. Europa muss seine Bürger sowie seine kulturellen Symbole schützen.
Screenprint via X / Local Team
Die französischen Schockwellen der gewalttätigen Straßenschlachten in Frankreich haben am Wochenende auch Italien erreicht. Pflastersteine, Rauchbomben und brennende Barrikaden, dazu Plünderungen vieler Geschäfte: Mailand erlebte die schlimmsten Straßenschlachten seit Jahren – mitten im Herzen der Stadt. Auf der Piazza del Duomo attackierten junge Gewalttäter die Polizei, verwüsteten mehrere Fahrzeuge der Carabinieri und plünderten Geschäfte.
Besonders alarmierend ist das Alter vieler Beteiligter. Etliche Medien, darunter Il Giorno, berichten, bei den erneuten Ausschreitungen seien rund 80 Prozent der mehr als 200 angehaltenen und festgenommenen Jugendlichen minderjährig gewesen, zwischen 15 und 17 Jahre alt. Der Journalist Davide Giacalone erklärte beim Radiosender RTL 102.5 zudem, zahlreiche Jugendgruppen mit Migrationshintergrund schürten Gewalt, auch gegen Passanten.
Nicht Hunger, sondern Systemkampf?
Die Bilder geplünderter Markengeschäfte werfen nach Giacalones Einschätzung eine unbequeme Frage auf: Geht es um existenzielle Güter für Benachteiligte oder um Luxusgüter, die für manche zum Symbol einer unerreichbaren Wohlstandswelt geworden sind?
Die Plünderung eines Geschäfts sei kein Sozialprogramm. Wer Luxusartikel stehle und Polizisten angreife, beseitige keine Ungerechtigkeit. Wo Konsum, Status und politische Radikalisierung zusammenkämen, könne sich der Protest gegen konkrete Missstände jedoch in einen Angriff auf das gesamte System verwandeln. Darin waren sich der Journalist und die Moderatoren der Sendung einig.
Wenn Seenotrettung zum politischen Kampf erklärt wird
Tichys Einblick berichtete schon früh über die politische Dimension der zivilen Seenotrettung und die tatsächlichen Beweggründe linksradikaler Nichtregierungsorganisationen und Aktivisten. Im Mittelpunkt steht dabei die politische Rolle von Organisationen, die staatliche Maßnahmen zur Begrenzung der Migration offen kritisieren.
So haben Pia Klemp und Carola Rackete, bekannt als Kapitänin und Seenotretterinnen von Sea-Watch, ihre Rettungsaktionen mit antifaschistischem beziehungsweise politischem Engagement in Zusammenhang gebracht. Zwar weisen Migrationsaktivisten den Vorwurf zurück, Gewalt im Westen zu fördern. Dennoch ist die Bildung von Migrantifa-Gruppen gewollt, besonders an Universitäten und in linkssozialistisch unterwanderten Sozial- und Jugendzentren in Brennpunkten.
Vance und die europäische Sicherheitsfrage
US-Vizepräsident J. D. Vance hat die europäische Migrationspolitik wiederholt kritisiert und einen Zusammenhang zwischen Migration und Sicherheitsproblemen hergestellt. Auch die Debatte über die französischen und neuerdings italienischen Unruhen gehört in diesen Zusammenhang. Eines dürfte dieser Tage klar sein: Die italienische Hauptstadt Rom ist ein Symbol, das Europa nicht verlieren darf.
Sollte Rom tatsächlich zum Schauplatz eines Terrorangriffs werden, reichte der Schaden weit über die unmittelbaren Opfer hinaus. Das schmälert nicht das Leid der Betroffenen, sondern beschreibt die zusätzliche Tragweite eines solchen Angriffs: Psychologisch wäre er ein kultureller Einschnitt. Europas Fähigkeit, seine bedeutendsten Symbole zu schützen, stünde infrage – eine Sorge, die auch in Frankreich mit Schrecken wahrgenommen wird.
Die Warnung lautet deshalb nicht, dass Rom zwangsläufig fallen wird. Sie lautet, dass ein Staat seine Handlungsfähigkeit verliert, wenn er seine öffentlichen Räume, seine Institutionen und seine Bürger nicht mehr wirksam schützt.
Was also lehren diese Tage und Krawalle den Westen? Wer den Rechtsstaat schützen und verteidigen will, darf weder Plünderungen verharmlosen noch die Gewalt von Migranten und das radikalpolitische Programm der Linken relativieren. Rom zu schützen heißt, Europas Freiheit und Sicherheit zu schützen.





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Europa verlor seine Seele in dem Moment, als es beschloss, sich von seinen existentiellen Werten der Reformation und Aufklärung ab- und der Wokeness und moralischen Haltung zuzuwenden. Die Folgen wurden nicht sofort sichtbar, weil die alte Substanz noch eine Weile durchgetragen hat. Jetzt aber ist sie aufgebracht, und der Verfall schreitet rasant voran. Ein Zurück wird es nicht mehr geben.
Corona war der Testballon, wie weit man Freiheitsrechte beschneiden kann ohne dass das Volk aufmuckt. Wie? Ganz einfach. Man schüre ordentlich Angst um dann zu verkünden, daß alle Zwangsmaßnahmen nur dem Schutz der Bevölkerung dienen und schon bleiben alle zu Hause und ducken sich. So kann man einen Ausnahmezustand manifestieren, in dem am Ende auch freie und geheime Wahlen (das Hochamt der Demokratie) ausgesetzt werden. Das dazu. Zu den „Ausschreitungen“: es sind keine, das ist Krieg. Ein Heer junger, trainierter und hochmotivierter Kämpfer wurde in den europäischen westlichen Ländern aus ach so humanitären Gründen willkommen geheißen. Seit Jahrzehnten schon, völlig… Mehr
Die europäischen Völker hätten rein physisch in Gestalt von Polizei und Militär durchaus die Möglichkeit, dem plündernden und brandschatzenden Mob entgegenzutreten Aber es fehlt buchstäblich am Übelebenswillen. Dies zeigt sich einmal darin, daß immer noch vile ihre Verderber an die Macht wählen. Aber auch der überdehnte Sozialstaat hat die Bürger daran gewöhnt, sich nicht mehr für ihr eigenes Schicksal verantwortlich zu fühlen, da ihnen alle Lebnsrisiken – auf ihre Kosten – abgenommen wurden. Diese Willensschwäche ist wahrscheinlich unheilbar Inzwischen verfolgen die Machthaber ihre jeweils eigene Agenda. Am deutlichsten die EU-Kommission, die mit wachsendem Erfolg an der Auslöschung der Nationalstaaten arbeitet… Mehr
Antwort der deutschen Regierung:
keine Festung Europa, aber eine Festung Brandmauer, denn die „Schutzsuchenden“ dürfen hier machen, was sie wollen und das Wohl / der Schutz der Deutschen ist der deutschen Regierung vollkommen egal.
Es ist das typische Spiel: Der Staat bringt neue Sklaven auf die Plantage und lässt diese fürstlich von den bereits länger Versklavten versorgen. Den neuen Sklaven ruft er zu: „Integriert euch in die Sklaverei!“ Gleichzeitig beutet er die länger schuftenden Sklaven immer mehr aus, lässt ihnen immer weniger zukommen, verschafft ihnen immer weniger Luft zum atmen. Irgendwann begehren die neuen Sklaven auf. Sie wollen sich nicht in die Sklaverei integrieren. Aber wie so häufig stürmen Sie nicht die Paläste, sondern die Hütten der anderen Sklaven. Denen erzählt der Sklaventreiber und seine ihm hörigen Propagandisten sogleich, dass sie diese neuen Sklaven… Mehr
Die meisten Sklaven fühlen sich aber in Freiheit, weil sie ins Ausland in den Urlaub fahren dürfen.
Alle Migranten, egal ob Fachkraft oder nicht, haben doch nur aus einem Grund ihre Heimat verlassen: Sie haben es dort nicht mehr ausgehalten.
Jetzt sind sie hier. Und was machen sie hier?
Sorgen dafür, dass man es hier nicht mehr aushält…
Ich fürchte, unsere „Eliten“ lassen es darauf ankommen, bis es kein zurück mehr gibt. Dann haben sie ihr Ziel erreicht!
Es ist allerhöchste Zeit, der Polizei – naturlich nachmehrmaliger, unmissverständlicher Warnung – das Recht auf die Verwendung scharfer Munition einzuräumen – incl. Maschinenwaffen.
Wann kommen endlich die Antifa Friedens Demos gegen rechts nach Buerluen?
Wann kommen die Antifa in Germany auch aufs Land, so dass wir Dorf – und Land Bevölkerung mit unseren Traktoren und landwirtschaftlichen Fahrzeugen mitmachen können bei den “ Demos gegen rechts“,
Wir bringen auch unsere Seniorinnen aus den Alters und Pflegeheimen mit, für “ Omas gegen rechts“.
( Wir Land Bevölkerung hoffen sehr, dass diese Migranten Krawalle nicht in unsere Dörfer über schwappen).
So lange Rom nicht angetastet wird ist alles Peletti .