Die schockierenden Bilder von den Plünderungen, Brandstiftungen und Straßenschlachten in Frankreich gehen um die Welt. Jetzt mahnt auch US-Präsident Donald Trump die französische Regierung: „Schließt eure Grenzen, übernehmt die Kontrolle, bevor es zu spät ist!“
Screenshot via X / ColdJack
In einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social schrieb Donald Trump: „Frankreich steht in Flammen! Die Einwanderung von Menschen aus einer völlig anderen Welt, Menschen mit Hass in ihren Herzen, hat dieses einst große Land zerstört. Schließt eure Grenzen und übernehmt die Kontrolle, bevor es zu spät ist!“ Mit diesem Statement reagierte der US-Präsident auf die landesweiten Proteste in Frankreich, bei denen es am Samstag in vielen Städten zu Gewalt, Brandstiftung und Plünderungen gekommen ist.
Warnungen auch von JD Vance und Elon Musk
Auch Tech-Multimilliardär Elon Musk reagierte auf die schockierenden Szenen in Frankreich: „Europa hat ein ernstes und wachsendes Problem. Ich denke, ihr Leute schlaft und erkennt die Tragweite des Problems nicht. Was ihr sagt, ist reine Fiktion. Ich sage einfach nur, dass Europa sichere Grenzen braucht und nicht große Zahlen von Menschen hereinlassen sollte, deren Ansichten den akzeptierten Werten in Europa widersprechen und bei denen keine sichere kulturelle Integration möglich ist.“
Und der Tesla- und X-Boss wiederholt bekannte Warnungen: „Das ist einfach gesunder Menschenverstand: Wenn ihr einen Wohlfahrtsstaat habt, der erhebliche Leistungen für jeden bietet, der dorthin kommt, schafft ihr einen sehr starken wirtschaftlichen Anreiz für jeden, dessen Lebensstandard darunter liegt, nach Europa zu kommen. Menschen werden kommen, wenn der Lebensstandard, den sie in Europa erhalten, höher ist als der, den sie anderswo auf der Welt haben.“
Während der Demonstrationen am Wochenende griffen zahlreiche gewalttätige Gruppen öffentliche Gebäude an, plünderten Lebensmittelgeschäfte, Elektronik-Händler sowie Luxus-Shops und lieferten sich schwere Zusammenstöße mit der Polizei. Besonders schockierend: der Brand des 143 Jahre alten Rathauses in Limoges, dessen Turm teilweise einstürzte. In Paris, Marseille und Lyon kam es zu weiteren Ausschreitungen und Plünderungen. Laut den französischen Behörden gab es mehr als 1.800 Festnahmen, Hunderte verletzte Polizisten, Gendarmen und Feuerwehrleute sowie auch einen Todesfall.
Macron will nicht den Ausnahmezustand ausrufen
Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu und Innenminister Laurent Nuñez machten vor allem ultra-linke Gruppen und opportunistische Kriminelle für die Gewalt verantwortlich. Präsident Emmanuel Macron sprach am Sonntagabend in einer Ansprache an die Nation von „Wut und Scham“ und forderte die Justiz auf, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er unterschied zwischen Demonstranten mit „legitimen Forderungen“ und jenen, die zerstörten und plünderten, und kündigte an, die Sicherheit öffentlicher Gebäude zu verstärken, ohne den Ausnahmezustand auszurufen.





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Macron fragt „Wie können Franzosen Frankreich so etwas antun?“
Es gibt anscheinend verschiedene Arten von Franzosen. Und was macht wohl den Unterschied aus?
Sagt die politische Führung eines Landes, welches absichtlich“die Migrationsbombe“ mit ihren provozierten Kriegen im arabischen und nordafrikanischen Raum gezündet hat.