Ein Berliner Arzt, dessen Eltern aus dem Iran vor Chomeini geflohen sind, hat nach dem Wahlsieg der Intifada-Linken in einem Video sein Entsetzen und seinen Zorn ausgedrückt – und ist auf viel Zustimmung gestoßen. Die Linke vertritt eben nicht die Menschen mit „Migrationshintergrund“. Die Linke ist das Bündnis mit dem politischen Islam eingegangen.
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Es ist eine kleine Sensation und es ist wichtig, was Masyar Rahmanzadeh gewagt und gesagt hat. Der renommierte Chirurg und Gelenkspezialist hat am Morgen nach dem Wahlsieg der Intifada-Linken in Berlin zwischen zwei OPs in einem Video sein Entsetzen und seinen Zorn ausgedrückt – und ist damit auf sehr viel Zustimmung gestoßen, 1,5 Millionen Mal soll das Video aufgerufen worden sein, 91.000 Mal geliked. Geschockt vom Wahlergebnis kündigte er an: „Ich werde die Stadt verlassen. Ich werde hier nicht leben können unter so einer Regierung.“ Er wäre nicht der einzige, immer mehr Fachleute und Spezialisten verlassen resigniert Deutschland, denn „Berlin degeneriert und verrottet“. Und nicht nur Berlin.
Man kann es ihnen nicht verdenken, wenn man Merz, Amthor, Klingbeil, Bas, aber auch die anderen Helden des Brandmauer-Clans, Dröge und Reichinnek, sieht. Deutschland braucht nicht mehr Einwanderung, sondern sehr viel weniger Abwanderung von Leistungsträgern, von Leuten wie Masyar Rahmanzadeh, der erwägt in die Schweiz zu ziehen. Die Schweiz wird sich freuen. Und wir? Wir haben Ferat Ali Koçak und Eralp Elif.
Rahmanzadehs Erkenntnis, dass Berlin nur die „Dummen und Faulen“ fördert, dürfte niemanden, der Berlin kennt, verwundern. Und dass Umverteilung, bis nichts mehr da ist, die große Idee der Linken ist, auch nicht. Man weiß ja, was passiert, wenn die Linken in die Wüste kommen, dann wird der Sand knapp. Viel Spaß übrigens beim Wohnungsproblem.
Doch dass Berlin wohl eine Regierung aus Kommunisten und Islamisten von Clans Gnaden bekommen, die unter dem Vorwand der „Vielfalt“ und der „Antidiskriminierung“ Clanstrukturen und eine islamistische Radikalisierung fördern könnte, ist mit Blick auf die Intifada-Linke nicht unbegründet. Rahmanzadeh spricht drastisch von einer „Regierungsbande“, die „das Heft in die Hand bekommen“ wird. Und fügt hinzu mit Blick auf Teheran und auf Berlin: „Als Iraner ist man schon heimlich berührt über diese islamische Regierung und jetzt kommen noch diese Schlumpf-Frisuren und Nasenringe dazu. Es ist einfach so unerträglich.“
Völlig absurd ist, dass Homosexuelle und Queere die Intifada-Linke gewählt haben, denn Gefahr droht ihnen weder von der AfD noch von den sogenannten „Rechten“, sondern von den Islamisten, unter anderem von radikalen Palästinensern. Glaubt die queere Community allen Ernstes, sie könnte in Gaza Stadt so leben wie in Berlin, und was meint sie, wie sich ihr Leben gestaltet, wenn Berlin mit Blick auf die Moralvorstellungen immer weniger Berlin und immer mehr Gaza Stadt wird? Erinnert sich die queere Community noch an den Anschlag auf den CSD?
Masyar Rahmanzadeh warnt im Interview mit der Berliner Zeitung: „Das ist für mich ein fundamentaler politischer Widerspruch, den ich nicht nachvollziehen kann. Wenn man diesen Leuten das logisch aufdröselt, wird man ihnen verständlich machen, dass das suizidal ist, was sie da sagen. Das ist eine Tatsache. Im Iran werden Homosexuelle umgebracht. Geschweige denn, dass diese queere Community dort in irgendeiner Weise Duldung finden würde. All diese Menschen, die hier eine Regenbogenflagge schwenken, hatten dort überhaupt keine Überlebenschance.“
Masyar Rahmanzadeh warnt vor den Linken – aus Kenntnis und aus Erfahrung. Seine Eltern flohen aus dem Iran, als der Ayatollah Chomeini seine islamistische Schreckensherrschaft errichtete. Masyar Rahmanzadeh ist in Berlin geboren worden, fühlte sich wohl, studierte und wurde ein anerkannter Spezialist. Über seine Position sagt er im Interview mit der Berliner Zeitung: „Ich bin Iraner der zweiten Generation, Sohn von Eltern, die hierhergekommen sind und versucht haben, sich in Höflichkeit an das Leben hier anzupassen. Es gehört für mich zum Anstand und zur Höflichkeit, dass man sich anpasst.“
Vielleicht ist das das Wichtigste an dem Statement von Masyar Rahmanzadeh, dass es nicht wichtig ist, in wie vielter Generation man Deutscher ist, sondern dass man in Deutschland, mit der Kultur und Tradition Deutschlands leben will, dass Berlin Berlin bleibt und nicht Teheran oder Gaza wird. „Ich liebe Deutschland. Ich bin deutscher Patriot. Meine Heimat ist Deutschland, nicht der Iran.“
Es ist wichtig, dass deutlich wird, dass die Linke eben nicht die Menschen mit dem sogenannten Migrationshintergrund vertritt, sondern im Gegenteil die Neuköllnisierung Berlins betreiben will, dass die Linke das Bündnis mit dem politischen Islam eingegangen ist. Es ist wichtig, dass die „deutschen Patrioten“ ganz gleich, welcher Herkunft sie sind, sich nicht von den Identitätspolitikern der Linken oder Grünen oder SPD spalten lassen.
Auf die Frage, ob er nicht „ins Visier von Menschen“ geraten könnte, die ihm „möglicherweise Schaden zufügen wollen“, antwortet Masyar Rahmanzadeh: „Natürlich ist das ein Aspekt, den man nicht verdrängen darf. Auch Menschen in meinem Umfeld und meine Eltern machen sich Sorgen. Aber in mir hat sich über lange Zeit ein Reflexionsstau aufgebaut. Mich wundert, dass es als mutig wahrgenommen wird, wenn ich diese Dinge ausspreche. Durch die Reaktionen merke ich aber, dass es bei vielen ähnlich brodelt. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Menschen zur Besinnung kommen und verwirklichen, wen sie da gewählt haben.“
Klar deutlich und direkt hatte Masyar Rahmanzadeh in seinem viral gehenden Videoclip gesagt: „Ich finde als iranischstämmiger Mensch besonders die Koalition mit Islamisten problematisch. Da sehe ich eine besondere Gefahr für die Zukunft Deutschlands.“ Was Rahmanzadeh weiß und jeder einigermaßen Gebildete, die Linken natürlich nicht, dass Chomeini mit Hilfe der Linken, der Kommunisten 1979 im Iran an die Macht gekommen ist und als er die Macht hatte, die Kommunisten verfolgen, sie einsperren und ermorden ließ.
Der Berliner Arzt Masyar Rahmanzadeh sagt, er ist ein deutscher Patriot – und nur darum geht es, Patriot in den Farben der deutschen Republik zu sein, im Sinne des Grundgesetzes, des Rechtsstaates und der Demokratie. Der Freiheit. Das alles ist in Gefahr.







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