Jahrzehntelang predigt ein rotgrün dominierter Bildungsbetrieb „Vielfalt“ und „Willkommenskultur“. Jede Gefahr: ausschließlich von rechts. An einer Ludwigshafener Realschule lässt sich besichtigen, wie die Theorie immer wieder endet: in täglicher Gewalt, Polizeieinsätzen und bei Lehrern, die sich nicht mehr in die Schule trauen.
picture alliance / Uwe Anspach/dpa
Kaum ein gesellschaftliches Milieu hat die rotgrüne Migrations- und Vielfaltsdoktrin so zuverlässig in den Alltag trompetet wie der organisierte Bildungsbetrieb. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert ganz offiziell wie besinnungslos eine „generelle Willkommenskultur“ sowie die „migrationsgesellschaftliche Öffnung in allen Bildungseinrichtungen“. Migrationsbedingte Vielfalt sei als „Normalität und Potenzial“ anzuerkennen. Mit einem Vakuum zwischen den Ohren kommt der Parteisoldatensound nochmal doppelt so gut.
Kaum ein Berufsstand hat sich nach dem des Journalisten und des Politikern so sehr um die Verachtung der Menschen verdient gemacht wie der des Lehrers. Das trifft leider auch jene hervorragenden Lehrer, die gegen den ideologischen Mainstream ihres eigenen Milieus bestehen, bisweilen wie Leonidas und seine Männer bei den Thermopylen gegenüber einer schieren Übermacht. Gerade sie erinnern daran, welchen Rang dieser Beruf einmal besaß.
Aktuell kann man wieder mal in Ludwigshafen studieren, was passiert, wenn aus ideologischer Theorie gesellschaftliche Wirklichkeit wird. Rund 90 Prozent der Schüler der Karolina-Burger-Realschule plus haben einen Migrationshintergrund. Eine Lehrkraft beschreibt den bunten Alltag damit, dass Schüler täglich Straftaten begehen. Der Weg zur eigenen Klasse führt Lehrer durch ein Spalier an Beleidigungen und Prügeleien auf den Fluren, Schüler schlagen und treten sich. Sanktionen sind nach Darstellung der Lehrkräfte kaum noch zu bewältigen. Wie denn auch. Da lacht man höchstens höhnisch drüber. Alles zahnlos, und diese Jugendlichen wissen das. Bis zu sieben Klassenkonferenzen pro Woche seien nötig, um einzelne Schüler wenigstens für einige Tage vom Unterricht auszuschließen. Selbst diese Strafe verliert ihren Sinn: Gewalttätige Schüler freuten sich teilweise über die freien Tage, die Eltern interessiere der Ausschluss häufig wenig bis nichts.
Die Schule benötigt regelmäßig den Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Anfang 2026 wurde innerhalb von drei Tagen immer wieder Reizgas versprüht. An einem Tag erlitten 25 Schüler Atemwegsreizungen, fünf mussten ins Krankenhaus. Am Vortag waren zwölf Schüler und zwei Lehrer betroffen. Im Mai 2025 bedrohte eine Schülerin eine Lehrerin mit einem Messer. Zeitweise stand die Polizei täglich auf dem Schulgelände. Von 2022 bis 2024 registrierte die Polizei 121 Vorgänge an der Schule, 118 führten zu Strafanzeigen. Das Lehrerkollegium schickte einen zehnseitigen Hilferuf an die Schulaufsicht. Darin finden sich Todesdrohungen gegen Pädagogen. Lehrerinnen berichten von sexualisierten Beleidigungen. Wände und Möbel wurden zerstört, laut dem Schreiben wurde das Schulgebäude unterhalb von Treppen entweder vollgepisst oder vollgekackt. Was immer man unter ‚Notdurft verrichten‘ verstehen will. Dass jemand darunter zu dumm ist, um das Klo zu finden kann zwar angenommen werden, ist aber falsch. Es geht klar darum, den Disrespekt in jeder Form zum Ausdruck zu bringen. Die GEW-Vorsitzende in Rheinland-Pfalz erklärte damals, Kolleginnen hätten Angst um ihr Leben. Ditt is gelebte Vielfalt, Freunde!
Jetzt wird also die komplette Schulleitung ausgetauscht. Ist auch einfacher, als 90% Migrationshintergrundeltern mitsamt ihrer Brut den Hosenboden stramm zu ziehen. Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium und die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion übernehmen die Schule enger in eigene Verantwortung. Die neue Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig ist erst seit Mai im Amt; die CDU-geführte Landesregierung hat das Problem von ihren Vorgängern geerbt. Die offizielle Sprache bleibt bemerkenswert steril: Die bisherige intensive Begleitung habe nicht zu der notwendigen „nachhaltigen inneren personellen Stabilisierung“ geführt.
„Personelle Stabilisierung“ heißt im Verwaltungsdeutsch also: Lehrer haben Angst, ein Drittel erscheint zeitweise nicht mehr zur Arbeit und der Staat muss Polizisten in eine Schule schicken, damit dort Unterricht überhaupt stattfinden kann. Der Behördenwortschatz ist fast so aufschlussreich wie die Zustände selbst. Er verwandelt den völligen Kontrollverlust in ein Organisationsproblem.
bildungspolitischen Verbände verlangen seit Jahren mehr Personal, mehr Sozialarbeit und natürlich immer noch mehr Geld. Es beantwortet allerdings nicht die vorgelagerte Frage nach der Aufnahmefähigkeit eines Landes und seiner Bildungseinrichtungen. Ein Schulsystem kann keine unbegrenzte Zuwanderung organisatorisch wegpädagogisieren.
Die GEW schreibt derweil weiterhin, migrationsbedingte Vielfalt berge „wichtige gesellschaftliche Entwicklungspotenziale und Ressourcen“. Noch 2025 erklärte die nordrhein-westfälische GEW angesichts extrem hoher Migrantenanteile an vielen Hauptschulen, diese Diversität müsse als Stärke anerkannt werden.
Eine unvollständige Chronik des schulischen Kontrollverlusts
Seit Jahren schicken Lehrer Brandbriefe, Schulen engagieren Wachschützer, Polizeiwagen stehen auf Schulhöfen und Pädagogen berichten, dass sie einen beträchtlichen Teil ihrer Arbeitszeit nicht mehr mit Unterricht, sondern mit der Eindämmung von Gewalt verbringen. 2024 registrierten die Polizeibehörden bundesweit 28.760 Gewalttaten an Schulen, 37,1 Prozent mehr als 2022; einen Rückgang gab es in keinem einzigen Bundesland.
Frankfurt, 2017: 69 Grundschullehrer wandten sich in einem Brandbrief an den hessischen Kultusminister. Sie schilderten, wie die Aufgaben von Integration, Flüchtlingsbeschulung, Inklusion und Erziehungsproblemen den normalen Schulalltag zunehmend lähmten.
Essen-Altendorf, 2017: Schulleiterin Julia Gajewski schlug für die Gesamtschule Bockmühle Alarm: mehr als 1.400 Schüler, rund 70 Prozent mit Migrationshintergrund, viele aus sozial schwierigen Familien und kaum noch regulär zu bewältigende Probleme. Die Schule wurde damals zum Sinnbild dafür, was geschieht, wenn sich soziale und integrationspolitische Probleme an einzelnen Standorten konzentrieren.
Saarbrücken, 2017: Das Kollegium der Gemeinschaftsschule Bruchwiese schickte einen vierseitigen Brandbrief an das Ministerium. Lehrer berichteten über Drogen, Alkohol, Gewalt, Mobbing und massive Beleidigungen und erklärten, sie seien nicht in der Lage, „objektiv Unmögliches“ zu leisten.
Berlin-Schöneberg, 2018: Die Spreewald-Grundschule engagierte einen privaten Wachschutz, damit überhaupt wieder Ordnung am Eingang herrschte. 99 Prozent der Schüler hatten einen Migrationshintergrund, die Schule hatte mehr als 30 gewalttätige Vorfälle innerhalb eines Jahres gemeldet; Sicherheitskräfte mit Deutsch-, Türkisch- und Arabischkenntnissen kontrollierten fortan das Gelände.
Potsdam, 2018: An der Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Gesamtschule berichtete ein Brandbrief von alltäglichen Bedrohungen, Beleidigungen von Lehrern, Spucken, fliegendem Mobiliar, Schlägereien und Drogenkonsum. Die Verfasser beschrieben eine große Gruppe gewaltbereiter und „erziehungsresistenter“ Jugendlicher, die mit dem normalen Regelsystem der Schule kaum noch zu erreichen sei.
Dortmund-Dorstfeld, 2019: Drei Jugendliche sollen einen Lehrer der Martin-Luther-King-Gesamtschule in einen Hinterhalt gelockt haben, um ihn mit Hammerschlägen zu töten. Der Pädagoge wurde misstrauisch und verhinderte den Angriff; laut Anklage soll anschließend sogar ein zweiter Versuch geplant worden sein.
Bremen-Blumenthal, 2022: 43 Pädagogen der Tami-Oelfken-Grundschule wandten sich in einem Hilferuf an Bildungssenatorin Sascha Aulepp. Sie schilderten tägliche Angriffe auf Mitarbeiter – Treten, Schlagen und Beißen –, verwüstete Räume und massive Beleidigungen; zugleich kämpfte die Schule mit Kindern, die bei der Einschulung kaum oder kein Deutsch sprachen.
Duisburg-Marxloh, 2022: Die Herbert-Grillo-Gesamtschule rief eine „schulische Krise“ aus, nachdem immer wieder schulfremde Jugendliche auf das Gelände kamen, dort Cannabis konsumierten, randalierten, Schüler und Beschäftigte bedrohten und angriffen. Die Polizei wurde zeitweise mehrfach pro Woche gerufen; wichtig für die Einordnung ist, dass die Landesregierung die besonders problematischen Vorfälle ausdrücklich überwiegend schulfremden Personen zurechnete.
Berlin-Neukölln, 2023: Am Campus Efeuweg eskalierte eine Auseinandersetzung zu einer Massenschlägerei mit mehreren Dutzend verletzten Schülern, Lehrern und Polizisten. Nach WELT-Informationen hatten sämtliche beteiligten Schüler einen Migrationshintergrund; der Anteil der Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache an der Schule lag bei 81,3 Prozent, während Polizeiberichte bereits zuvor zunehmende Gewaltbereitschaft und fehlende Mitwirkung von Eltern dokumentiert hatten.
Hannover-Vahrenwald, 2023: Auch das Kollegium der IGS Büssingweg schrieb einen Brandbrief über eskalierende Gewalt und forderte unter anderem Sicherheitskräfte. Dass es sich nicht um das Problem einer einzigen Hannoveraner Schule handelte, zeigte sich wenige Wochen später am nächsten Standort.
Hannover-Stöcken, 2024: Die IGS Stöcken folgte mit ihrem eigenen Hilferuf: Handgreiflichkeiten, Bedrohungen, sexualisierte Gewalt, Vandalismus und Respektlosigkeit gehörten laut Brandbrief zum Alltag, Schüler mussten fast täglich vom Unterricht ausgeschlossen werden. Die Polizei rückte wiederholt an, Schüler brachten Pfefferspray, Rasierklingen und Messer mit; Gespräche mit Eltern scheiterten teilweise daran, dass diese schlecht oder gar kein Deutsch sprachen.
Herford, 2024: Lehrerin Birgit Ebel berichtete aus ihrer Gesamtschule von gefilmten Prügeleien, Gewaltvideos, Drohungen und Mobbing über soziale Medien. Rund 80 Prozent der etwa 720 Schüler hatten einen Migrationshintergrund; Ebel engagierte sich selbst gegen die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher und forderte später eine Obergrenze für den Migrantenanteil an Schulen.
Neuss und Bonn, 2023/24: An Schulen wurden Fälle bekannt, in denen muslimische Schüler als eine Art „Scharia-Polizei“ auftreten und Mitschüler zu islamischen Verhaltensregeln drängen sollten. In Neuss beschäftigte der Vorgang schließlich die Polizei; Lehrerin Birgit Ebel berichtete parallel von offen islamistischen Parolen und zunehmenden Konflikten um Frauenbilder und religiöse Normen an Schulen.
Berlin-Friedenau, 2024: Das Kollegium der Friedrich-Bergius-Schule verfasste einen sieben Seiten langen Alarmbrief über aggressive, gewaltbereite und bildungsferne Schüler, von denen manche kaum Deutsch sprachen und zuvor noch nie eine Schule besucht hatten. Lehrer berichteten über Bedrohungen, Mobbing und immer häufigere Polizeieinsätze; die Schule hat einen hohen Migrationsanteil.
Sande, 2024/25: An der Oberschule Sande sorgte eine polizeibekannte Mädchengruppe über längere Zeit für Gewalttaten; im Zusammenhang mit der Gruppe wurden innerhalb eines Jahres 24 Körperverletzungen angezeigt. Im Januar 2025 wurde eine 14-Jährige so schwer zusammengeschlagen und getreten, dass sie eine Hirnblutung erlitt; nach Medienberichten haben Mitglieder der Gruppe Migrationshintergrund, ihre Eltern stammen aus Syrien und dem Libanon, zudem gab es eine Bedrohung gegen eine Lehrkraft.
Berlin-Moabit, 2025: Der homosexuelle Lehrer Oziel Inácio-Stech berichtete, Schüler der Carl-Bolle-Grundschule hätten ihn nach seinem Coming-out monatelang beschimpft und gemobbt. Muslimische Schüler hätten ihm erklärt, Homosexualität sei widerlich und er werde dafür in der Hölle landen; anschließend meldeten sich weitere Lehrkräfte mit Berichten über massive Probleme an der Schule.
Berlin-Neukölln, 2025: Selbst am nach Milliardeninvestitionen lange als Erfolgsmodell präsentierten Campus Rütli tauchte das Problem erneut auf. Wegen monatelanger Beleidigungen und Nachstellungen gegen den Ehemann eines homosexuellen Lehrers nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen auf; ein Verfahren gegen einen Schüler hatte es zuvor bereits gegeben.
Essen-Altendorf, 2025: Acht Jahre nach dem ersten Hilferuf war die Gesamtschule Bockmühle wieder in den Schlagzeilen; inzwischen haben mehr als 90 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund, darunter viele Geflüchtete mit schwachen Deutschkenntnissen. Nach einer Messerattacke wurde in Essen über Sicherheitskonzepte und darüber diskutiert, Schüler mit besonders hohem Förderbedarf nicht länger an einzelnen Schulen zu konzentrieren.
Cottbus-Sachsendorf, 2025: Eltern der Regine-Hildebrandt-Grundschule berichteten in einem Brandbrief von Schlägen, Tritten, Verletzungen mit anschließender ärztlicher Behandlung und Kindern, die aus Angst nicht mehr zur Schule gehen wollten. Mehr als 40 Prozent der Schüler haben laut schulischer Auswertung einen Migrationshintergrund, mehr als 38 Prozent keine deutsche Staatsangehörigkeit; Eltern und Behörden nannten ausdrücklich Sprachbarrieren als Teil des Problems.
Cottbus, 2026: Die Vorgänge führten schließlich über die Schule hinaus zu einer migrationspolitischen Konsequenz. Brandenburgs Innenminister René Wilke kündigte eine gezieltere Verteilung von Migranten und eine Wohnsitzauflage an und sprach ausdrücklich von Konzentrationseffekten mit negativer Wirkung auf Integration und funktionierende Sozialräume.
Ulm, 2025/26: An der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule berichtete die Schulleitung über „Massenkeilereien“, Bisswunden, schulfremde Personen auf dem Gelände und Lehrerinnen, die Angst hätten. Im Mittelpunkt standen VABO-Klassen für Jugendliche ohne Deutschkenntnisse, häufig Flüchtlinge; inzwischen kontrolliert ein Sicherheitsdienst den Zugang zu dem betroffenen Gebäudeteil.
Rheinland-Pfalz, 2025/26: Nach den beiden Ludwigshafener Schulen meldeten sich weitere Schulen im Land mit Brandbriefen und Überlastungsanzeigen. Der SWR berichtete von Lehrern, die Schüler als teilweise nicht mehr „beschulbar“ beschrieben und von einem Klima, in dem geregelter Unterricht nicht mehr möglich sei.
Das alles spielte sich ab, während die größte Lehrergewerkschaft des Landes ihre migrationspolitischen Glaubenssätze bis heute schwarz auf weiß festhält. Die GEW verlangt eine „generelle Willkommenskultur“, will migrationsbedingte Vielfalt als „Normalität und Potenzial“ verstanden wissen und beklagt eine angeblich zu dominante „Defizitperspektive“ in der Debatte über Migration und Bildung.
Inzwischen meldeten bei einer repräsentativen Befragung 65 Prozent der Schulleitungen, dass Lehrer in den vergangenen fünf Jahren an ihrer Schule beschimpft, bedroht, gemobbt oder belästigt wurden; 35 Prozent berichteten von körperlichen Angriffen. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Stefan Düll benennt inzwischen selbst einen kulturellen Faktor: Manche Schüler hätten entsprechendes Gewalt- und Autoritätsverhalten „nach Deutschland mitgebracht“, bei bestimmten Schülern werde besonders die Autorität weiblicher Lehrer nicht akzeptiert.
Das Mitleid der Bevölkerung für den rotgrün Bunt-und-Vielfalt-trompetenden Lehrkomplex*, der an vorderster Front jetzt die ideologische Suppe auslöffeln muss, die es sich selbst und dem Land mitgebraut hat, hält sich in äußerst engen Grenzen.
* die wenigen Ausnahmen darunter explizit ausgenommen




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Ständig Polizei vor Ort und deviantes Benehmen der aufsässigen Brut?
Warum machen die nicht gleich ein Bootcamp daraus!
Frage am Rande: Was bewegt eigentlich einen Lehrer (m/w/d), Mitglied in dieser Gewerkschaft zu sein? Ferienplätze wie zu DDR-Zeiten kann dieser Verein nicht vergeben und für gute Arbeitsbedingungen seiner Mitglieder kann er offensichtlich auch nicht sorgen. Oder rekrutiert sich die Anhängerschaft aus Pensionären, die noch gemeinsam mit Theo Lingen „Die Lümmel von der ersten Bank“ unterrichtet haben bzw. in (örtlich) schulfernen Behörden arbeiten?
Danke für diesen Beitrag! In der Glotze werden wir weiterhin die offiziell ausgezeichneten „Also-geht-doch“- Schulen und -Lehrkräfte bewundern dürfen, deren Existenz den Reschkes, Restles u.a. als Indiz für die Inkompetenz des schäbigen Pädagogenrestes herhalten muss.
Bildungshochverrat.
Wie geht es eigentlich Michael Stürzenberger, einer der „Vorkämpfer“ zur Aufklärung über den inzwischen von immer größeren Teilen der Gesellschaft erkanntem Wahnsinn der Islamisierung Deutschlands – insbesondere des politischen Islamsm, dessen Opfer er selbst geworden ist ? Übrigens: In den Niederlanden ist bereits die Mehrheit der U25-Jährigen Anhänger des Islams. Ich denke, der Kampf in Westeuropa ist verloren. Für Osteuropa wird der Widerstand des Volkes/vieler Politiker, sich diese Verhältnisse durch die EU oktroyieren zu lassen, immer deutlicher zum Standortvorteil. Wie geht es eigentlich Michael Stürzenberger, einer der „Vorkämpfer“ zur Aufklärung über den inzwischen von immer größeren Teilen der Gesellschaft erkannten… Mehr
„Ute Eiling-Hütig“.
Und damit ist alles gesagt.
Von Beschulung kann in solchen Zwangskollektiven für Christen und Muslime doch keine Rede mehr sein. Dieser – und etlichen anderen – „Versuchsanstalten“ müssste längst der Status einer „Schule“ entzogen werden und stattdessen der Status eines Gesellschaftsexperimentes zur Demonstration der Unvereinbarkeit komplett konträrer Wertesysteme verliehen werden. Man könnte das Ganze auch weiterentwickeln zu einem „Institut für Bürgerkriegs-Grundlagenforschung“.
Was helfen würde: Setzen Sie in jedem Klasse eine Security- Fachkraft und einen Rottweiler mit Lizenz zum Töten. Oder: Ersetzen Sie Brennpunktschulen durch Bootcamps. Beides ist teuer. Nur zu finanzieren über die sofortige Austrocknung sämtlicher NGO’s.
Tja, der Koran macht halt vor den Schulen nicht halt.
Jetzt habt ihr den Dreck.
Schließlich bekennt sich eine grosse Mehrheit unserer Pädagogen offen zu einer linksgrünen Politik, die bis heute keinerlei Beschränkung der Migration in unser Land sehen möchte. Nun sind die edlen Schutzsuchenden halt da und dann muss man auch mal die Backe hinhalten.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
Die Kosten für Polizei und Sicherheitsdienst werden wohl kaum unter dem Begriff Migration verbucht.