„Studierenden-Verbände“ rufen dazu auf, eine Vorlesung zum Thema Trans-Ideologien zu stören und fordern Konsequenzen gegen die Professorin. Zuerst dabei die CDU-Organisation RCDS, die dann jämmerlich zurückrudert. Studenten blasen zum Kampf gegen Wissenschaftler auf. Legt den großen Namen Heinrich Heine ab – Ihr seid seiner nicht würdig.
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Mit ihrer Vorlesung im Bachelor-Studiengang wollte die Psychologin Professor Dr. Ute Johanna Bayen, wie sie der Rheinischen Post mitteilte, „einen Überblick über den aktuellen Stand der psychologischen Forschung“ geben und „bestehende Forschungslücken, wissenschaftliche Kontroversen sowie unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten empirischer Befunde“ berücksichtigen.
Gegen den normalen Fakt, dass eine Professorin ihre Forschungsergebnisse darstellt und in einer Vorlesung mitteilt, organisierten mehrere „Studierenden-Verbände“ wie der „Sozialistisch-Demokratische Studierendenverband Düsseldorf“, wie „Campusgrün“, wie die Juso-Hochschulgruppe, aber eben auch, wie im Wüst-Land nicht anders zu erwarten, der „Ring Christlich-Demokratischer Studenten“ Proteste.
Man kennt diese ideologischen Kampagnen aus der DDR, die von den FDJ-Hochschulgruppen gegen missliebige Wissenschaftler organisiert wurden, gegen bürgerliche Wissenschaftler, die dem Siegeszug der sozialistischen Ideologie aus wissenschaftlichen Gründen entgegenstanden, Kampagnen beispielsweise gegen Prof. Dr. Richard Münch (Universität Leipzig), den die FDJ-Studenten im Blauhemd angegriffen und zum Rücktritt gezwungen hatten, weil er demokratische Wahlen forderte.
Ihre geistigen Enkel, die studentischen Brandmauereinheits-Funktionäre in Düsseldorf, fordern nun die Entlassung der Professorin, „denn diese Veranstaltung hat somit nichts an einer Universität zu suchen“. Sie fordern in FDJ-Manier die „Studierenden“ auf, die Vorlesung zu besuchen und de facto sie zu stören, auch wenn man sich heuchlerisch absichert: „Bitte bleibt während der Vorlesung friedlich, versucht wissenschaftlich zu diskutieren und seid bunt.“ In einer Vorlesung diskutiert man nicht, sondern hört zu, außer der Dozent eröffnet die Diskussion. Wenn man Diskussionsbedarf hat, organsiert man eine Disputation oder eine Podiumsdiskussion. Alles andere stellt nur den Versuch da, die Vorlesung zu stören.
Diesen „friedlichen“ Besuch kennt man, wenn zu Zeiten der DDR Studenten im Blauhemd in den Hörsaal einrückten. Studentischen Aktionismus erlebte in der DDR auch der Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Steinitz an der Humbolt-Universität zu Berlin, selbst SED-Mitglied, weil er sich gegen Eingriffe in die akademische Freiheit wehrte, also gegen das, was die „Studierenden-Organisationen“ jetzt in Düsseldorf vorhatten. Das bekannteste Beispiel ist wohl Prof. Dr. Robert Havemann, der, obwohl er selbst Kommunist war, von SED-Studenten denunziert wurde.
Oder man denke an den berühmten Goetheforscher Hermann August Korff, der von FDJ-Studenten gezwungen wurde, den Hörsaal zu verlassen, weil er sich weigerte, sofort eine gegen die USA gerichtete propagandistische Proklamation zum Verbot der Atomwaffen sozusagen blind zu unterschrieben, ohne dass er sie zuvor gelesen hatte. Oder man denke an den jungen Historiker und Slawisten Prof. Dr. Günther Mühlpfordt, der aus politischen Gründen Ende der fünfziger Jahre von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vertrieben und mit einem Berufsverbot belegt worden war.
In dieser Tradition stehen die „Studierendenorganisationen“ der Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf, die gegen die Vorlesung von Prof. Dr. Ute Johanna Bayen hetzen und die Entlassung der Professorin fordern. Ganz im Ulbricht-Stil tönt der sds Düsseldorf, der der SED-Linken nahesteht, wenn er auf Instagram schreibt:
„Die Psychologie-Professorin Ute Johanna Bayen plant am Dienstag im Rahmen ihrer Veranstaltung Entwicklungspsychologie darüber zu sprechen warum die Existenz von Trans*Identitäten wissenschaftlich nicht haltbar sei und die Verbreitung von ‚Trans-Ideologie‘ Kinder und Jugendliche gefährden würde. Diese Aussagen sind nicht nur menschenfeindlich sondern auch wissenschaftlich falsch. Das wollen wir nicht unkommentiert lassen, uns mit unseren Kommilton*innen solidarisch zeigen und klar machen: Transfeindlichkeit hat weder auf unserem Campus noch in der Lehre Platz. Deshalb laden wir euch ein zu einer Kundgebung am Dienstag, den 21.07.2026 um 10 Uhr auf dem Parkplatz vor Gebäude 16.12. Bringt gerne Prideflaggen und Plakate etc. mit. Kommt vorbei und unterstützt den Schutz von trans* und queerem Leben an der HHU! 🫵“
Dass die schon pränatal wissenschaftlich tätigen studentischen Hochschulangehörigen des sds oder der Asta oder das beeindruckende „TINBy-Referat für trans*, inter* und nicht-binäre Studierende“, nein, nicht Timmy, der Wahl, sondern TINBy, das Referat, genau wissen, was wissenschaftlich ist und was nicht, vermöge einer totalitär imprägnierten Haltung, sagt alles darüber aus, wohin sich deutsche Universitäten und Hochschulen wieder einmal bewegen, oder um den Titel der Schrift von Friedrich Engels vom Kopf auf die Füße zu stellen: Die Entwicklung von der Wissenschaft zur Utopie.
Demzufolge forderten laut Rheinischer Post der „Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und das TINBy-Referat für trans*, inter* und nicht-binäre Studierende sogar die Absage der Veranstaltung, ein Campusverbot sowie die Entlassung der Professorin. Auf Instagram fordern tinby_hhu und asta.hhu heißt es:
„Eine Veranstaltung damit zu bewerben, dass trans* Menschen eine Gefahr für Kinder seien, ist einer Professur unwürdig. Aus diesem Grund haben wir unsere Forderungen zunächst sehr stark formuliert. Im Vordergrund stehen für uns die Kritik an der Transfeindlichkeit der Veranstaltung sowie die mangelnde Wissenschaftlichkeit der vertretenden Positionen. Wir rufen zum friedlichen und wissenschaftsbasierten Austausch mit der Professorin auf. Nur nach einer Prüfung der Inhalte auf jegliche Formen der Diskriminierung fordern wir disziplinare Konsequenzen.“
Man muss dazu wissen, dass das Studentenparlament, das den Asta wählt, nur von 4,8 Prozent aller Studenten, also von 1.438 von 29.556 aller Studenten gewählt wurde. Über den Vorstand des Asta erfährt man, dass in ihm für die Juso-Hochschulgruppe (Juso-HSG) Salwan Saba, für die sozialdemokratischen, feministischen Liste, Antonio Teixeira Bosch für den sds sitzen. Zu wem Elias Warnke und Ritchia Chandrasegaram gehören, weiß man nicht.
Zu den normalen Referaten leistet sich der Asta noch Autonome Referate, die, sieht man vom Referat für Internationale Studierende ab, sich in unterschiedlichen Präferenzen zwar eigentlich dem gleichen widmen, der Identitätspolitik, so das „Feministische Referat“, so das hochwichtige LesBi-Referat, das sich „thematisch an alle FINT*-Personen (Frauen-,Inter-, Nonbinary- und Trans), mit Schwerpunkt auf diverse Sexualitäten (z.B. lesbisch, bi, pan, asexuell) und romantische Anziehung (z.B. A, Pan-,Bi- und Demiromantisch) und alles was dazwischen liegt (z.B. Demisexuell)“ wendet und so wichtige Veranstaltungen wie das Queerbeer, zu dem „alle Personen unabhängig von Sexualität und Geschlecht willkommen“ sind, gehört. Aber dann doch nicht alle, denn: „Hauptsache du bist weder homo-, trans- und bi-feindlich noch anderweitig diskriminierend und/oder übergriffig.“ Auf alle Fälle: „Schaut gerne vorbei, ladet eure lieblings – Queers ein und sagt bescheid, wenn ihr extra Wünsche habt!“
Wer glaubt, dass damit alle, bis auf die, du weißt schon wer, bedient sind, kennt die wahre Vielfalt nicht, denn da gibt es ja nicht nur das: „Autonome BiSchwu-Referat“, das „sich an alle Schwulen und Bisexuellen Studierenden“ richtet. Sucht man allerdings nach weiteren Informationen, liest man nur: „Nicht gefunden!“. Macht nichts, dafür gibt es ja auch noch das sagenhafte: „Autonome TINBy-Referat für „trans*, inter* und nicht-binäre Studierende.“ Hatten wir das nicht irgendwie schon? Jedenfalls bietet das TINBy-Referat „Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechtsidentität“ an. Es wird richtig fürsorglich, denn „auch ein Hangout für TIN*-Personen (trans*, inter* und nicht-binäre Personen) findet in der Vorlesungszeit wöchentlich statt“. Und die ackern wirklich in diesem Referat, denn: „Jährlich im Juni organisieren wir zusammen mit dem LesBi und dem BiSchwu den Campus-CSD mit vielen Pride-Events.“
Aber TINBy ist nicht nur für Freizeit und für die schwierige Selbstfindung der Hochschulangehörigen zuständig, sondern engagiert sich auch für Lehre und Forschung, wenn es nun zur natürlich „friedlichen“ Störung der Lehrveranstaltung und zu „disziplinaren Konsequenzen“ aufruft, nach dem sich das TINBy-Referat wohl die Einrichtung einer Heiligen Queer-Inquisition oder einer Uni-Stasi zur „Prüfung der Inhalte auf jegliche Formen der Diskriminierung“ wünscht.
Die traurigste Figur in der modernen Ketzerverfolgung und des Angriffs auf die Wissenschafts- und Lehrfreiheit gab allerdings der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), die CDU-nahe Studentenorganisation zu Wüsts grünextremer CDU ab. Nachdem der RCDS als typische Blockpartei-Einrichtung den Aufruf der Rotgrünen unterstützt hatte, versucht der RCDS nun zurückzurudern, als sei man dort des Lesens unkundig:
„Wir als RCDS haben uns bereit erklärt, gemeinsam mit allen anderen Hochschulgruppen ein kritisches Posting zur angekündigten Vorlesung von Frau Prof. Bayen zu veröffentlichen, die sich ausdrücklich gegen die Existenz von Transmenschen richten soll. Die finale Fassung wurde vom SDS allerdings anders umgesetzt als im StuPa besprochen. Wir haben das Posting dennoch mitgetragen, weil uns das gemeinsame Signal wichtig war.“
Warum? Wieso war das Signal gegen die Lehr- und Wissenschaftsfreiheit wichtig? Doch jetzt beschleicht die Helden des RCDS plötzlich die Angst vor der eigenen Courage: „Im Nachhinein müssen wir feststellen, dass die veröffentlichte Fassung nicht in allen Punkten unserer Position entsprach. Aus diesem Grund haben wir den gemeinsamen Collab-Post entfernt.“ Warum im Nachhinein? Wer hat es ihnen inzwischen vorgelesen? Warum nur entfernt? Warum keine eigene Stellungnahme? Und zwar dagegen? Anstatt nur zu jammern?
Auch wenn die Helden des „Wasche mir den Pelz, aber mache mich nicht nass“, brav festhalten: „Den Aufruf zur Kundgebung teilen wir nicht. Ebenso stimmen wir den vom AStA geforderten Maßnahmen, also einem Campusverbot und der Entlassung von Frau Prof. Bayen, ausdrücklich nicht zu.“ Doch sie führen ihre Distanzierung selbst ad absurdum, wenn sie schreiben: „Wir wollen, dass diese Vorlesung stattfindet, aber mit einem kritischen Auge betrachtet wird.“ Weshalb muss diese Vorlesung „mit einem kritischen Auge betrachtet“ werden – und vor allem wer soll denn das „kritische Auge“ sein? Das ist an Jämmerlichkeit nicht zu überbieten, das ist erbärmlich.
Wenn die vielen Studierenden-Funktionäre und Natschalniks von Asta bis TINBy über literarische Bildung verfügten, müssten sie zuallererst fordern, dass die Düsseldorfer Universität umbenannt wird und den Namen des „homophoben“ Heinrich Heine ablegt, denn der hatte in der Auseinandersetzung mit dem Dichterkollegen August von Platen dessen Homosexualität in der Polemik ausgenutzt.
Doch besser wäre es, man würde der Düsseldorfer Universität den Namen Heinrich Heine aberkennen, denn sie wird dem Namen des Dichters und Freigeists, des Kämpfers für die Freiheit nicht gerecht:
„Schlage die Trommel und fürchte dich nicht,
Und küsse die Marketenderin!
Das ist die ganze Wissenschaft,
Das ist der Bücher tiefster Sinn.“
Heterosexuelle, weiße Romantik von gestern. Wäre es da nicht besser, man benennte die Düsseldorfer Universität in Mona-Neubauer-Universität um?


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Ist das die Aufgabe eines Prof? Nö. Der soll forschen und sich nicht politisch betätigen!
Wenn sich die Forscher/Profs. bei und politisch betätigen, dann ist es auch nicht recht!
1933 wurden ohne irgendeinen Protest alle deutschen Universtitäten gleichgeschaltet. Sofort entfernte man jüdische, kommunistische, sozialdemokratische und andere mißliebige Lehrer und Professoren. Jüdische Studenten wurden vom Lehrbetrieb ausgeschlossen. Mit bemerkenswerter Geschwindigkeit vollzog sich eine vollständige Gleichschaltung, und zwar bei den Lehrern und Studenten gleichermaßen. Das Stürmen von Auditorien oder „spontaner“ Protest waren gar nicht mehr nötig. Ähnliches vollzog sich in gleicher Geschwindigkeit übrigens in der Justiz, die ganz besonders stolz auf ihre Führertreue war. Viele dieser Juristen und Professoren wurden dann nahtlos in die BRD übernommen und wirkten bis in die 70iger Jahre. Was die DDR unternahm, war ein schwacher Abklatsch… Mehr
Das war auch mein erster Gedanke: Wenn diesen Fanatikern nachgegeben wird, sollte die Universität sich umbenennen! Sie ist dieses Namens nicht würdig.
Allerdings weiß ich nicht, wer Mona Neubauer ist. Eine revolutionäre Philosophin? Eine Veganerin? Ein Trans-Queer-Hyper-Igel-Frau-Mann?
Danke insgesamt für die geschichtlichen Informationen.
„Oder man denke an“ Warum immer nur die FDJ ? Es waren auch in den dreißiger Jahren vor allem fanatisierte Teile der sogen. „Intelligenz“, die zur Vernichtung unliebsamen Gedankengutes lautstark aufriefen. Armes Deutschland ! Heute muß man kein Feuerchen mehr machen – es geht auch ohne Rauch- das ist besser für´s Klima.
Eine Universität dient u.a. als Ort des offenen, rationalen und wissenschaftlichen Austausches, das Hinterfragen von Theorien ist quasi der Kernbestandteil der Wissenschaft. Wer also anderen Studenten/Professoren den Austausch und das Hinterfragen verbieten will, hat an einer Universität nichts zu suchen und gehört deswegen sofort exmatrikuliert, das ist doch zwingend logisch.
Wir ziehen Geisterfahrer und Betrüger (Leute ohne Führerschein) doch auch aus dem Verkehr und lassen die nicht einfach weiterfahren und Andere gefährden…
so wie ich das mitkriege, unterrichten dort einige Studenten die vortragenden Professoren. Na dann ist der Wissenschaftsstandort Deutschland gesichert.
Und jetzt mal im ernst: kann die Unileitung (wer ist das?) derartige Störer nicht rausschmeißen?
„Wir haben das Posting dennoch mitgetragen, weil uns das gemeinsame Signal wichtig war.“
Ach so, man prügelt also mit, obwohl man weiß, dass es zwar falsch ist, aber man möchte sich halt solidarisch zeigen.
Nein, aus diesen Studentierenden wird wohl nicht die neue Avantgarde.
Rot und Queer ? Man bekommt den Eindruck , es handle sich bei der Heinrich Heine Universitaet eher um eine geschlossene Anstalt fuer die psychisch gestoerte , pampersfuellende Krabbelgruppe der Roten Khmer . Eine Vereinigung von Solipsiten , in der jeder seine Ich-Geilheit mit denen der anderen zu einer orientierungslosen Wir-Geilheit buendelt . Wer hier wem den Campus versagen oder ihn aus purer Einsicht selbst nicht mehr betreten sollte , waere ueberdenkenswert .
Egal welches Thema, ein Stören von Profs finde ich unverschämt. Einfach nicht zu solchen Vorlesubgen die nicht interessieren, hingehen. Das ist doch das einfachste. Wer vor leeren Rängen vorträgt wird den Wink verstehen. Ganz ohne Stören und Hetzen.
Wer den Hochschulbetrieb stört und sabotiert, gehört dort nicht hin. Solche Aktionen verstossen mit Sicherheit gegen die Hochschulordnung und hätten in einer vernunftgeleiteten Uni die sofortige Exmatrikulation zur Folge.
Was nichts kostet, ist auch nichts wert und wird nicht wertgeschätzt. Lasst die Studenten für ihr Studium zahlen und der Spuk ist vorbei.
Der Vorgang beweist überdeutlich, dass die deutschen Universitäten dringend einer Entrümpelung ihrer Studiengänge sowie einer Reform der studentischen Mitbestimmung bedürfen. Wir brauchen MINTler und Mediziner, vielleicht auch noch Volks- und Betriebswirte und ein Mindestmaß an Juristen, aber keine zahlreichen lehrenden und studierenden Müssiggänger, die die Abnormitäten winziger Minderheiten auf Staatskosten „wissenschaftlich“ erforschen. Die Verfassung garantiert den v.g. Minderheiten, in Ruhe gelassen zu werden, begründet aber nicht ihren Anspruch, zum Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtungen gemacht und permanent staatlich gehypt zu werden. Die ganzen Referate der studentischen Korporationen mit den abenteuerlichen Namen sollten zu einem einzigen Referat „sauberer Campus“ zusammengelegt und mit Besen… Mehr