Wie sehr Panik die Grünen beherrscht, beleuchtet der ge-Spiegel-te Vorstoß des Altkommunisten Jürgen Trittin mit Renate Künast im Gefolge, Angela Merkel ins Amt des Bundesprädidenten zu hieven. Am 8. März ist die Urnenwahl in Baden-Württemberg. Liegen Sie besser als die Demoskopen? Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette!
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Grünen-Spitzenkandidat Özdemir will eine Fortsetzung der grün-schwarzen Koalition herbeihoffen und warnt vor einem Dreierbündnis aus CDU, SPD und FDP, das CDU-Spitzenkandidat Hagel zu wollen vorgibt. „Niemand in Baden-Württemberg sehnt sich nach einer Streitkoalition, mit einem Ministerpräsidenten, der noch nie ein Regierungsamt hatte“, sagte Özdemir. „Das wäre Lindner versus Scholz reloaded“, will er mit der gescheiterte Ampelkoalition im Bund abschrecken. Hat er vergessen, dass der Ampel voran die Grünen scheiterten?
Wie sehr Panik die Grünen beherrscht, beleuchtet grell der ge-Spiegel-te Vorstoß des Altkommunisten Jürgen Trittin mit Renate Künast im Gefolge, Angela Merkel ins Amt des Bundesprädidenten zu hieven. Das ist nur zu verständlich, schließlich hat Merkel die Grünen auch in die Ampel gehievt.
Im März droht in Baden-Württemberg den Bürgern das das Schicksal der CDU, den grünen Irrweg weitergehen zu müssen mit einer schwarzen Figur an der Spitze.

Wahlergebnisse sind inzwischen fast wie Umfrage-Ergebnisse. Sie vermitteln einen Eindruck der Meinungs-Änderungen der Bürger. Vor allem davon, wie weit sich wie viele von ihnen aus der Deckung wagen bei den Meinungsvorschriften des polit-medialen Komplexes. Eine politikändernde Wirkung haben Wahlergebnisse nicht durch Regierungs(koalitions)wechsel, sondern – wenn – durch Korrekturen bei den Regierenden. Das können aber auch Umfrageergebnisse zur Folge haben, weil die an der Regierung dran bleiben wollen.
Die Union liegt laut INSA bei 29 Prozent, die Grünen bei 22,1 Prozent, die AfD bei 20, die SPD bei 8,9, die Linke bei sieben Prozent, die FDP bei fünf. Schwarz-Grün wäre die Koalitionsoption, denn eine Zusammenarbeit mit der AfD schließen ja alle anderen aus.
Wahlwetten sind eine Alternative zu den bekannten Umfragen. Heute trauen sich viele Wähler nicht mehr, ihre Wahlabsichten bei Befragungen anzugeben: Sie befürchten, für die „falsche“ Wahl belangt zu werden. Deswegen korrigieren die Umfrage-Institute die Befragungsergebnisse nach „Erfahrungswerten“. So schneiden beispielsweise die Grünen bei Umfragen meist besser ab, als der tatsächliche Urnen-Wert später ergibt – grün ist ja so moralisch! Umgekehrt werden Parteien wie die AfD häufig unterschätzt, weil sich Anhänger auch bei Umfragen nicht aus der Deckung trauen.
Am 8. März ist die Urnenwahl zum Landtag Baden-Württemberg. Liegen Sie mit Ihrer Prognose besser als die Demoskopen? Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette!
Wahlwetten sagen nichts oder wenig über die persönliche Präferenz aus. Sie beziehen zudem die Stimmung im Umfeld mit ein: Wohin tendieren Freunde, Bekannte, Kollegen? Ob dies auch diesmal zutrifft – darüber entscheiden Sie.
TE- Wahlwette
Ihre Wetten nehmen wir ab sofort entgegen. Unsere Buchmacher öffnen ihre Schalter. Wer über alle genannten Parteien hinweg am nächsten an den Ergebnissen landet, gewinnt.
Annahmeschluss ist der Wahlsonntag 08.03.2026 um 17:35 Uhr. Das Wettergebnis wird Montag, den 09.03.2026, veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Auf die Gewinner wartet:
1. Platz: eine Flasche Champagner von Roland Tichys Tante Mizzi aus Verzy
2. Platz: zwei Bücher aus dem Shop nach Wahl
3. Platz: ein Buch aus dem Shop nach Wahl
Abstimmung geschlossen

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Die Befürchtungen des Bluttürken Özdemir sind allein wahltaktischer Natur.
Die baden-württembergischen Wähler werden der allzeit hochgelobten Demokratie am 8. März erwartungsgemäß ein Armutszeugnis ausstellen.
An besagten Tages wird man nach 18 Uhr zu Recht Friedrich Nietzsches Diktum aufrufen können: »Die Demokratie ist die Verfallsform des Staates.«
»Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn. Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen. … Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen. Der Staat muß untergehn, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.« – Friedrich Schiller
Und wohl jeder, der noch arbeitet im Ländle fürchtet die Fortführung des schwarzgrünen Elends mit anderen Vorzeichen. Niemand kann den weiteren Niedergang so noch wollen, der bei Verstand ist. Zum Glück droht das üble Schicksal mit Özdemir als Ministerpräsident nicht wirklich, aber als Minister könnte er noch ausreichend Unheil anrichten.
So so, der Özdemir fürchtet Schwarzrotgelb in Stuttgart. Diese Woche war zu lesen, dass er nichts gegen längere Arbeitszeiten hätte. Damit hat er seine Qualifikation als Politiker einmal mehr erwiesen. Längere Arbeitszeit bei immer mehr Insolvenzen und Betriebsschließungen. Da hilft ein einfacher Dreisatz, dass diese Rechnung nicht aufgehen kann. Vielleicht kann man ihm mal einen Rechenschieber nach der Wahl schenken.
Die AfD wird die Grünen überholen. Dann fällt entweder die Brandmauer oder es gibt eine Neuwahl des Bundestages. Abtreibungen und Kapitalzinsen müssen verboten werden. Die Einwanderung und die Einkommen der Reichen müssen stark begrenzt werden.
https://jlt343.wordpress.com
Sagte Özdemir wirklich, dass er Schwarzrotgelb befürchtet?
Dann frage ich mich, warum er so einen Schwachsinn erzählt.
Die kämen gerade mal auf ca. 43%, während die Opposition ca. 49% hat.
Die FDP ist auch die einzige Partei, die wackelt. Es gibt kein realistisches Szenario, in dem man eine Mehrheit bekäme, denn die Linke, die als einzige linksradikale Partei gestiegen ist, wird dann nicht plötzlich >2% verlieren, vor allem bei diesem Linkskartell.
Auch wenn es Schwarz-Rot-Gelb gäbe besteht keinerlei Hoffnung auf Besserung. Ich habe schon vor der letzten BT-Wahl geschrieben:
Sobald ein Roter oder Grüner mit auf der Regierungsbank sitzt ändert sich überhaupt nichts!
Seit fast einem Jahr eine bewiesene Tatsache.
Da braucht man sich keine Hoffnung auf Änderung oder Verbesserung zu machen. Nicht in Deutschland und schon gar nicht in BW..
Ich liebe Artikel, die so nach dem „Wunsch der Vater des Gedanken“ Prinzip gestaltet sind. Schwarz-Rot-Gelb wird es alleine deshalb nicht geben, da diese Parteien in Summe nicht die Mehrheit bekommen werden, zum zweiten wird die FDP ziemlich sicher rausfliegen. Wenn man den Wahl-O-Mat anschaut und die Übereinstimmung der Positionen der FDP mit den AfD zu Recht.
Zwei durchgeknallte Parteien? Dafür sind die BaWü Bürger zu vernünftig.
„Niemand in Baden-Württemberg sehnt sich nach einer Streitkoalition, mit einem Ministerpräsidenten, der noch nie ein Regierungsamt hatte“, sagte Özdemir.
Und Özdemir, der war nur kurzzeitig Landwirtschaftsminister der Quote ohne jegliche Ahnung vom Fach. Geleistet hat dieser Mann für unser Land und auch für BW noch nie was, aber sich schon zu viel geleistet. Einen Grünen wählt man nicht. Die Grünen stehen nur für Verbote, Preistreiberei und Schäden, vor allem wirtschaftliche Schäden, ohne Ende. Die Daimler-Mitarbeiter, die Bosch-Mitarbeiter und viele andere Arbeitnehmer im Ländle können ein Lied davon singen.
Schlimmer als einen Roten Bundespräsidenten Steinmeier ertragen zu müssen geht eigentlich nicht.