BlackRock-CEO Larry Fink eröffnet das WEF: Datenzentren können nicht auf unzuverlässige(n) Wind und Sonne setzen. Bedeutet auf Deutsch: Solcher Instabilität setzen wir nur das Volk aus.
picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Markus Schreiber
BlackRocks CEO Larry Fink verkündet in Davos, der „Übergang“ zu Solar- und Windenergie verursacht eine weltweite Stromknappheit – nachdem er jahrelang Unternehmen genau dazu gedrängt hat. Der von ihm vorangetriebene „Übergang“ hat unsere Stromversorgung beschädigt und unsere Stromrechnungen in die Höhe getrieben.
— Alex Epstein (@AlexEpstein) January 18, 2026
Dann sagt er: Datenzentren können nicht auf unzuverlässige(n) Wind und Sonne setzen. Bedeutet auf Deutsch: Solcher Instabilität setzen wir nur das Volk aus.
Neil McCoy-Ward: »Das Weltwirtschaftsforum beginnt … alle fliegen mit Privatjets ein, um uns zu erklären, wie wir unsere CO₂-Emissionen senken können. In den vergangenen Jahren habe ich Folgendes aufgedeckt:
1. Massenhaft Frauen werden mit Privatjets eingeflogen zum Männer-Service.
2. Das Steakhaus ist komplett ausgebucht (während sie Vorträge über Insekten als Nahrungsmittel und Veganismus halten).
3. Bestechungsgelder werden gezahlt und angenommen.
4. Massenmigration wird als kulturelle Bereicherung getarnt (die meisten dieser Führungskräfte leben in abgeschotteten Wohnanlagen für Weiße).
5. Kurz gesagt: einfach das Schlimmste, was der Liberalismus der Welt zu bieten hat.«

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034 Krieg ist gut für das Geschäft.
035 Frieden ist gut für das Geschäft.
Es gibt zwischen den Handelsregeln der Ferengi und den Regeln von BlackRock keinen Unterschied!
BlackRock hat mit der Energiewende viel Geld verdient, hat Deutschland im Auftrag der USA wirtschaftlich zerstört und jetzt gilt genau das Gegenteil. Nur dass D bis zum bitteren Ende weitermachen wird, um auch noch ganz Europa in den Abgrund zu reißen. Weil D immer noch den Befehl zur vollständigen Zerstörung befolgt. Der Endsieg wartet. Seit 1945!
Na das ist doch klar.
Zuerst wird eine unsichere, alimentierte Stromversorgung aufgebaut und die bisherige Basis vernichtet, gegen Entschädigung.
Dann wird eine neue stabile Stromversorgung aufgebaut, ebenfalls alimentiert.
Profite wohin man schaut.
Geht doch.
Bravo!
Larry Fink braucht ein Kernkraftwerk auf Grönland, für sein Gigarechenzentrum unterm Eis, von wo aus und womit die Welt zukünftig regiert wird. Auf Grönland steht das Rechenzentrum unangreifbar für Outcasts/Pariahs, die so ein Ding in jedem anderen Land der Erde lahmlegen bzw dem Erdboden gleichmachen könnten, wenn die Verteilungkämpfe unter dem Fußvolk überhand nehmen.
Die „Elite“ lebt auf den Bermudas, regiert die Welt von Grönland aus, während der Rest der Welt zum 15MinutenGulag degeneriert wird.
Erst kürzlich hatten wir einen Unternehmer aus Südamerika zu Gast, der in Südamerika, Fernost, Mittel- und Nordamerika investiert (Kunststoff-Branche) und nun nach Afrika und Europa schielt. Die Energiefrage ist für ihn das EIn- und Alles. Wenn stabiler Strom nicht 300% garantiert ist (kein Wackelstrom!) und das zu konkurrenzfähigen Preisen, dann ist der Standort ganz schnell für ihn erledigt. Messebesucher auf Deutschlands Industriemessen lästern nur noch mit Blick auf das von LinksGrünRotSchwarz vorangetriebene Energie-Desaster. Der Standort hat sich komplett erledigt.
Jeder der mal in einem DAX Unternehmen gearbeitet hat, der kennt das. Egal ob logisch oder nicht, wenn Blackrock es will, kuschen die Vorstände und springen. Es wird gemacht, was das meiste Geld bringt. Die Menschen spielen dabei keine Rolle, nicht einmal diejenigen, welche zur Produktivität von Unternehmen beitragen, wenn man durch die Schädigung des einen Unternehmen in einem anderen Unternehmen mehr Geld machen kann. Blackrock hat sich bereits im letzten Jahr aus dem Klimabündnis verabschiedet. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/klimaschutz-klimaziele-fondsverwalter-blackrock-trump-nachhaltige-geldanlage-100.html Jetzt wird in andere Geschäftsfelder investiert. Insofern wundert es mich rein gar nicht, was nun aus diesem Hause kommt. Zieht man mal die… Mehr
„Dann sagt er: Datenzentren können nicht auf unzuverlässige(n) Wind und Sonne setzen.“
Wow! Das nenne ich doch mal eine bahnbrechende neue Erkenntnis.
Was würden wir bloß machen, wenn’s Leute wie Larry Fink nicht gäbe?!
Mit solchen oder ohne ist die wichtigste Frage: Wie oft noch muss Merz das noch hören, damit er es endlich versteht?
Dieser “ Liberalismus“ hatte bzw hat noch ganz andere ( aich politische ) Folgen , die regelmässig, von der entsprechenden Literatur abgesehen, unangenehme Phänomene erzeugt, nicht für alle natürlich. Aber auch eine etwas genauere Untersuchung dieses “ Liberalismus“ und seiner Besonderheiten und Folgen erzeugt bei den Liberalen wenig bis keine Einsicht. Gemeint sind hier natürlich nicht die Täter, die wissen, wie sie an noch mehr Macht und Kohle gelangen, sondern die träumenden Untertanen, die sich über die “ demokratische“ Herrschaft der Oligarchen mokieren. Nun ist für viele die interessante Frage des ( Spannungs)Verhältnisses zwischen Demokratie und Liberalismus, heute in seiner… Mehr
Das ist nichts Neues, das mit den Damen. Das war beim Konzil zu Konstanz auch schon so.
Anschließend wurde Der Reformator Hus verbrannt.
Ich laß das mal so stehen.
Ah ja. Solche „Enthüllungen“ zeigen auf, das diese Ganzen „Veranstaltungen“ sinnlose Clownereien sind. Und „Geldverbrennungsmaschinen“.
Wie lange noch ?
„Solcher Instabilität setzen wir nur das Volk aus.“
Klar doch. Die „Nachfrage dem Angebot anpassen“, was ja der Kern der sog. Energiewendepolitik ist, könnte man auch als die klassische Definition von Planwirtschaft bezeichnen. Und schon weiß man warum die Linken solche Fans der „Energiewende“ sind.