Nach einem mutmaßlichen Terroranschlag auf das Stromnetz frieren Menschen in 50.000 Haushalten Berlins; Plünderungen drohen. Deutschland hat das Wachsen des Terrors verharmlost und befördert. Straßen und Plätze, Silvester und Weihnachten sind Brennpunkte der Brutalität – totales Staatsversagen.
picture alliance/dpa | Michael Kappeler
Warum erkennen wir Gefahren nicht mehr – sondern warten, bis wir darin umkommen? Nicht mehr um bürgerkriegssähnliche Zustände zu Silvester geht es, um eingemauerte Weihnachtsmärkte, explodierende Gewaltkriminalität und brutale Terroranschläge auf die Infrastruktur und Menschenleben geht es. Es geht um das komplette Staatsversagen und unsere duldsam-doofe Naivität und Toleranz der Gewalt. Eine grausige Feuerschrift an der Wand ist die Brandkatastrophe von Crans-Montana: Während die Schaumstoffdecke in der Kellerbar rasend brennt, tanzen die Gäste weiter und senden die Bilder ausgelassen über Social Media. Wie Menschen verlernen, Gefahren zu erkennen – und zu bannen. Wie die deutsche Politik. Sind wir alle schon komplett tiktok, unfähig, Gefahren zu erkennen und sie zu benennen?
Flammende Feuer auch in Berlin, Mainz, Frankfurt und allen anderen Großstädten. Statt Silvester wird die Befreiung Mekkas gefeiert – mit bürgerkriegsähnlichem Schlachtgeschrei und Feuern migrantischer Männergruppen. Mit Feuergarben, die in ein Altersheim geworfen werden, und nur durch einen Zufall wird diesmal eine Brandkatastrophe verhindert. Deutschland wird der Klärung seiner Migrationspolitik nicht mehr aus dem Weg gehen können – oder sind wir alle unfähig, uns gegen Brandstifter zu wehren?
Terroristische Anschläge und Kindereien in Brüssel
Und: In Berlin sitzen 50.000 Haushalte ohne Strom in der eisigen Schnee- und Winterkälte, voraussichtlich noch bis Donnerstag, und das ist eine lange Zeit ohne Strom, Wärme, Licht. Vermutet werden muss nach derzeitiger Erkenntnis, dass es sich wie auch im September um einen gezielten Anschlag gehandelt hat. „Weil Ermittler im roten Berlin ein wenig langsam zu Potte kamen, schickten linksextreme Terroristen ein Bekennerschreiben – nicht, dass der Staatsschutz am Ende noch sagt, der Stromausfall könnte eine natürliche Ursache haben,“ spottet Stephan Paetow in der Blackbox. Die Polizei druckst herum. Konsequenzen für die Täter? Kaum zu erwarten. Die Polizei ist ja mit Hausdurchsuchungen wegen diverser Beiträge in Social Media beschäftigt, während der brutale Terror zuschlägt. Spätestens jetzt sollte für die Innenpolitik die Stunde der Wahrheit kommen: Überlassen wir dieses Land rotgrünen Terroristen oder gibt es einen wehrhaften Rechtsstaat, der gegen die Feinde dieses Landes zu Felde zieht? Diese Klärung kann nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die Kellerdecke hat bereits Feuer gefangen. Klären wir das.
In Venezuela hat Donald Trump eine Klärung herbeigeführt. Die radikal sozialistische Drogen-Diktatur Maduros wurde gestürzt, der Präsident der Mörder und Drogendealer verhaftet. Trump macht deutlich: „America First“ erfasst auch Südamerika. Das war ein Signal auch an China, das kurz zuvor noch mit einer hochrangigen Delegation in Caracas vertreten war, auch um die USA von hinten anzugreifen. In Brüssel und Berlin gibt man sich besorgt bis entsetzt, so die Außenbeauftragte der EU, Kaja Kallas, eine Art sprichwörtliche Baerbock aus Estland.
Auch hier steht Klärung an: Wie lange liefern wir unsere Staaten solchen unfähigen Figuren aus? Warum lassen wir zu, dass die den Sturz eines Diktators bedauern – aber wohlwollend schweigen, wenn die muslimischen Killer-Mullahs in Teheran ihre Bevölkerung niederknüppeln und ermorden lassen und offensichtlich die Mörderbrigaden der Hamas zur Unterstützung ins Land holen? Stehen uns diese Unglücksbringer mittlerweile tatsächlich so nahe, oder ist der Jubel-Perserin Claudia Roth das Kopftuch über die Augen gerutscht und nach ihr all den Steinmeiers und Nouripours und wie der Mullah-Fans so alle heißen?
Wir machen Freunde zu Feinden
Ist es wirklich sinnvoll, wenn Deutschland jedesmal die Gegner unserer Kultur und Lebensweisen zu Freunden erklärt und unsere Freunde zu Feinden? Die USA befreien Venezuela. Ukraine, Taiwan – 2026 wird ein Jahr der weltpolitischen Klärung, und die wird nicht immer nach unseren moralischen Vorstellungen, unseren Seminaren über Völkerrecht erfolgen und im übrigen schert das die Akteure der Welt auch gar nicht. Sind wir wirklich unfähig zu begreifen, dass die Welt neu geordnet wird und welche Rolle Deutschland dabei zufällt, wenn wir nach unserer politischen und wirtschaftlichen Selbstzerstörung überhaupt noch gehört werden? Ist es sinnvoll, wenn Deutschland weiter Krieg gegen Russland führt, gegen China agiert und sich mit den USA überwirft? Mit Zwei-Fronten-Kriegen hat dieses Land leidvolle Erfahrung gesammelt. Müssen es jetzt dann drei Fronten sein?
Und das alles mit einem Kanzler, der seine Wähler, sein Volk und sich selbst verraten und verloren hat. Ein Mann, der nur als blecherner Lautsprecher in die Reihe der Kanzler eingehen wird und dabei ist, dem Land in einem Jahr so schweren Schaden zuzufügen, wozu Angela Merkel immerhin 16 Jahre gebraucht hat. Schnell ist das, das muss man ihm lassen, man möchte nur nicht dabei sein. Einer, der viel versprochen, aber rein gar nichts gehalten hat. Der Reden mit Taten verwechselt. „Großmaul“ hätte man ihn in der früheren demokratischen und freien Bundesrepublik nennen dürfen. Jetzt riskiert man damit Hausdurchsuchung und Strafbefehle. Aber Talleyrand wusste: „Auf Bajonetten ist schlecht sitzen“. Und wenn diese Regierung glaubt, sich mittels eines Paragraphen der Majestätsbeleidigigung, mit Meldestellen, Denunziationsportalen, Wahlverboten und Einschränkung der Oppositionsrechte über Wasser halten zu können – dann täuscht sie sich. Die Freiheit ist stärker als diese angsthabenden Kraftmeier, die doch nur ihre Bürostühle für Königsthrone halten.
Reden statt Reformen
Auch das wird geklärt werden müssen – die Politik der deutschen Selbstzerstörung. Schuldenmacherei. Abwürgen der Wirtschaft. Erdrückende Steuern und Abgaben, Energienot. In Europa: Isoliert. Weltweit? Eine Lachnummer. Reformen? Raider heißt jetzt Twix. am Bürgergeld ändert sich nix.
Es ist ein Kanzler, der nicht unterwegs, sondern gleich zu Anfang der Legislaturperiode sein Volk und den Blick auf die Realität verloren hat. Ein Hansel, der sich im Wald verirrt hat und die Brotkrümel nicht mehr findet, die den Rückweg markieren. Ein Gefangener im Kerker von Lars Klingbeil, dem Vorsitzenden einer früher großen Partei, die zur fanatischen Sekte der Selbstbediener verkümmert ist. Aber nur neben Merz wirkt der triumphierende Klingbeil wie ein Gigant. Ein Schritt zurückgetreten und man sieht Großzwerg Lars inmitten der schwarzen Gartenzwerge darüber jubeln, wie dolle er sich durchsetzt und dabei das Land ruiniert.
Vor 10 Jahren geschah die Silvesternacht in Köln. Es war ein Schock-Erlebnis. Geschehen ist seither: nichts. Im Gegenteil. Mittlerweile ist Köln überall. In Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, Mainz, Hamburg in allen größeren Städten. Mit einem Unterschied zu Köln. Damals wurden über 700 Frauen angegriffen, belästigt, sexuell bedrängt.
2025 trauen sich Frauen immer weniger noch in der Dunkelheit auf die Straße, geschweige denn in öffentliche Verkehrsmittel. Sie wissen, dass sie jederzeit gejagt, belästigt, vergewaltigt oder angegriffen werden können. Die Städte und die öffentlichen Plätze gehören heute groben Männerhorden migrantischer Herkunft; meist aus dem nordafrikanisch-arabischen Raum. 2015 war die Kölner Polizei überrumpelt, man kann sie ja tadeln dafür. Diesmal haben die Polizeigewerkschaften ein Feuerwerksverbot gefordert, und kamen sich wahnsinnig klug dabei vor.
Aber nicht das Feuerwerk ist gefährlich. Gefährlich sind die, die es auf andere Menschen richten und abschießen oder wie gesehen in ein Altersheim oder damit wie in Amsterdam eine Kirche abfackeln, in Schöneberg Benzin auf die Straße kippen und anzünden, Busse abfackeln, Rettungssanitäter angreifen und Menschen beschießen, so wie sie es daheim gelernt haben. Das Feuerwerksverbot lenkt nur ab davon, dass man über die wahren Ursachen spricht. Es lenkt davon ab, dass es halt bestimmte Bevölkerungsgruppen sind, die Böller als Waffen einsetzen, weil sie billig zur Hand sind. Sie können sich diese auch anderswie besorgen. Und werden es.
Die Städte gehören uns nicht mehr
Das ist längst kein Neujahrsfeuerwerk mehr. Das ist offene Machtdemonstration auf Straßen und Plätzen. „Seht her, die Stadt gehört uns.“ Das ist die Botschaft. Und ein Böllerverbot würde diejenigen treffen, die daran ihren harmlosen Spaß haben.
Die Gewalttäter lachen darüber. 400 Täter wurden in Berlin verhaftet, und am nächsten Morgen gleich wieder freigelassen. Nach einem Attentat in Berlin sind 50.000 Haushalte und 2.000 Betriebe ohne Strom, und das im Kältemonat Januar. Längst tobt auch der Bürgerkrieg der schwarzmaskierten Antifa-Anhänger auf unseren Straßen. Die Politik? Glänzt auch hier durch Abwesenheit und erhöht lieber noch einmal den Etat für den bundesdeutschen Zensurkomplex.
Es geht nicht länger, die Antifa zu verharmlosen, ihr Verbot zu vermeiden, weil sie angeblich nicht nach dem deutschen Vereinsrecht organisiert ist, und im Übrigen ihr Loblied zu singen (Familienminister Karin Prien: „Die CDU hat eine antifaschistische DNA“) oder sich explizit dazu zu bekennen wie Lars Klingbeil und Saskia Esken, dem heutigen und der gewesenen SPD-Vorsitzenden. Wenige Wochen vorher, in Gießen, ist die Antifa in Divisionsstärke aufmarschiert und hat die Stadt terrorisiert; zentral gelenkt, zentral geführt, und in militärischer Effizienz; sogar einheitlich ausgerüstet und trainiert.
5.000 Polizisten mussten die Bevölkerung schützen. Die schwarzvermummten Terroristen konnten sich wie die von Mao Tse-Tung beschriebenen Revolutionäre auf Veranstaltungen des DGB, der Kirchen und vieler Vereine bis hin zum Naturschutz wie die Fische im Wasser frei bewegen und daraus hervor Gewalttaten begehen – noch unterstützt von Gewerkschafts-Hetzern, die den Mob dazu aufgestachelt haben. In Berlin jetzt der nächste Schlag: großflächige Sabotage der Energieversorgung, wie übrigens schon vorher entlang von Zugstrecken und Stromnetzen. Wann stellen sich dieser Staat, seine Regierung, die Polizei und Justiz dem Terror in den Weg? Entweder rafft sich dieses Land auf wie früher unter Helmut Schmidt und bekämpft den radikalen rotgrünen Terror. Oder dieses Land geht im Terror unter.
Unsere Kellerdecke brennt buchstäblich, und wir tanzen weiter und schicken Videos ins weltweite Netz. Und wieder berichten die Medien über angeblich friedliche Feiern. Die Beschönigung gehört zum Sendeauftrag, bis die Fenster eingeschlagen werden und die Studiodecke brennt.
Und es ist tabuisiert, zu benennen, warum die Gewalt die Straßen beherrscht – wegen unkontrollierter Massenmigration von angeblichen Flüchtlingen, die angelockt werden mit dem Versprechen, nie mehr arbeiten zu müssen und trotzdem immer genügend Geld zu erhalten, um Urlaubsreisen in ihre Herkunftsländer anzutreten, in denen sie doch angeblich verfolgt sind und um ihr Leben bangen müssen.
Flüchtlinge, die ganz offen zugeben, dass sie dieses Land plündern, weil es ihnen gehört, und die ständig über angebliche Ausländerfeindlichkeit jammern, obwohl sie es sind, die die Bevölkerung schikanieren, verärgern und ausnehmen wie sonst nur die sprichwörtliche Weihnachtsgans.
Herrje. Die CSU fordert Abschiebungen. Schon wieder. Schade, dass sie nicht an der Macht ist. Oh…
Vor dem Hintergrund fordert die CSU auf ihrer Neujahrsklausur im idyllischen Kloster Seeon eine rabiate Abschiebepolitik. Die hat der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz vor zwei Jahren auch gefordert – und stillschweigend fallengelassen. Ach, hier war eine staatlich finanzierte Organisation maßgeblich beteiligt: Correctiv hat eine Potsdam-Konferenz skandalisiert und einen Millionenprotest entfacht – zusammen offensichtlich mit den Geheimdiensten des Landes.
Jetzt stellt die CSU den Innenminister, und ist keinen Schritt weitergekommen. Denn die CDU-Minister finanzieren Correctiv und andere radikale Rotgrün-NGOs mit noch mehr Steuergeldern; und wieder ist CDU-Ministerin Prien ganz vorne dabei.
Wer vor diesem Hintergrund die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers ertragen konnte, der weiß jetzt, was Friedrich Merz, diese Bundesregierung und unsere politische Klasse insgesamt dem Bürger zu bieten haben – nämlich Sprachstanzen und hohle Phrasen, leere Versprechungen und Angstmache. Nichts weiter.
„Die Kraft unseres Landes gründet ganz maßgeblich auf unserem Zusammenhalt. (…) Vertrauen wir auf uns und unsere demokratischen Prozesse.“
Wie sollen die, die noch mehr leisten und noch mehr arbeiten sollen, Zuversicht und Vertrauen entwickeln, wenn sie auf ihren Steuer- und Abgabenbescheid schauen? Denn diese Regierung hat nicht nur die Kontrolle über die öffentliche Sicherheit verloren.
Der Bundeshaushalt taumelt unkontrollierbar in die Schuldenfalle. Die Krankenkassenbeiträge steigen auf 17,96 Prozent. Dafür sinken die Leistungen, und die Warteschlangen werden jeden Tag länger.
Friedrich Merz hat übersehen, dass seine Politik der Großsprecherei und des Nichthandelns Deutschland buchstäblich auflöst.
Die, die noch arbeiten, wollen nicht mehr unbegrenzt für andere leisten. Denn der Staat wird als ungerecht, unfair, unfähig und nur noch als sehr begrenzt funktionierend demokratisch und rechtsstaatlich organisiert betrachtet. Das Vertrauen in seine Institutionen sinkt mit jedem vertanen Tag. Volk und Wähler werden in Berlin nur noch als Steuer- und Beitragszahler betrachtet. Wer eine deutsche Fahne aufhängt oder das Deutschlandlied singt, erhält Besuch vom Staatsschutz. Wörter wie Volk, Nation und Patriotismus stehen längst auf der Liste der verdächtigen Wörter, die durch Meldestellen ermittelt und an das Bundeskriminalamt weitergeleitet werden.
Um Maßnahmen einzuleiten.
Wer so seine Majestät kritisiert, der wird frühmorgens mittels einer Hausdurchsuchung schikaniert; die von Polizisten durchgeführt wird, die auf der Straße fehlen, wenn dort randaliert wird.
Die Schaumstoffdecke brennt, und unser bemitleidenswerter Bundeskanzler plappert unbekümmert weiter wie die Tanzenden von Crans-Montana. Daher wird 2026 das Jahr der Klärung.
Ich biete eine Wette an: Im kommenden Januar sprechen wir längst über einen anderen Bundeskanzler, und Friedrich Merz ist Geschichte.
Oder aber Deutschland ist es.




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Geklärt wird gar nichts. Das Motto lautet „Weiter wie bisher“❗
… vor lauter Humanität und Solidarität hat Deutschland keine Gesetze zum Selbstschutz…
Da dies das Ergebnis demokratischer Wahlen ist, soll man kein Mitleid mit den Opfern haben.
Opfer ließen sich verhindern, wurden aber in Kauf genommen, weil Humanität und Solidarität mit den Fremden einen höheren Wert hatte.
Nach drei Wahlen, brauchen die Opfer kein Mitleid. Prävention wäre gut gewesen, darauf wurde aber wohlwollend verzichtet.
Es muss immer wieder betont werden, dass die Mehrheit der Deutschen das Parteienkartell gewählt haben, Frauen sogar mit noch höherem Anteil als Männer.
Geliefert wie bestellt.
Friedrich ist Geschichte. Man wird ihn wie Scholz und das Murksel aus den Geschichtsbücher streichen und ihre Namen nur noch mit Abscheu aussprechen.
Die wirtschaftlichen Probleme werden deutlich zunehmen, weil die politischen Risiken enorm anwachsen.
Soeben lese ich bei n-TV dass England ballistische Raketen für die Ukraine bauen will. Dabei besitzt England schon lange ballistische Raketen. Deshalb bedeutet diese Meldung dass diese Raketen mit Reichweite 5000 Km nun an Kiew geliefert werden sollen. Trump hatte vor wenigen Wochen noch davor gewarnt.
Egal, Trump wird keinen nuklearen Schlag gegen London führen. Aber Moskau könnte seine Warnungen in dieser Sache wahrmachen.
Ehrlich gesagt?
Ich finde alle Proteste sollten endlich mal in den Wohlfühloasen abgehen, als in den Brennpunkten.
Dann könnten wir endlich mal schauen wie richtige Politik geht!
„Deutschland ???
hat das Wachsen des Terrors verharmlost und befördert. Straßen und Plätze, Silvester und Weihnachten sind Brennpunkte der Brutalität – totales Staatsversagen.“
Sorry Herr Tichy, diese verallgemeinerung ist Verharmlosung.
Es war nicht Deutschland, sondern eine „linksextremistische kulturelle Hegemoni“ – schon seit Jahrzehnten – der Vertuschung und Information Manipulation zum Prinzip erhoben hat,
aber jeden der es wagte von „linken Meinung Totalitarismus“ zu sprechen, beleidigend zum „Nazi“ titulierte.
Auch die sogenannte „freie Presse“, „4. Gewalt“ ist als erste eingeknickt und hat sich mit Subventionen und Förderungen korrumpieren lassen zu Lakaien des Systems der Meinung Manipulation.
So ist es, als ich 2015 die aus Barmherzigkeit aufgenommen Leute aus den Zügen steigen sah, dachte ich es muss sich um einen Irrtum handeln, im Fernsehen nur Junge Mütter mit kleinen Kindern. Tatsächlich kamen aber ausschließlich junge Männer, viele mit dunkler Vergangenheit und Gewalt erprobt
Hier sollte man nicht mehr lange fackeln, wenn uns die eigene Existenz zu entschwinden droht und die ganzen Verwerfungen sind eine humanistische Geistesangelegenheit, gepaart mit der nötigen kreativen Intelligenz und wenn das fehlt, muß man sich doch nicht wundern, wo wir derzeit weltweit stehen und das Inland spiegelt lediglich den Verfall des ganzen wieder und der setzt zumindest im Westen bald ein und die anderen sollten lediglich Ruhe bewahren, weil sich das Thema von allein erledigt und interne Angelegenheiten der Selbstvernichtung alles bereinigen, was keiner weiteren Hilfe bedarf um nicht alles über Gebühr zusätzlich zu befeuern.
Zumindest die linken sind mit dem langen Sauerländer zufrieden. Erledigt er doch die ganzen Unannehmlichkeiten ihrer sozialistischen Agenda. Und was er an „Gegenrede“ vorträgt, in Phrasen und verschraubtem Konjunktiv gekleidet, wird ja eh nicht gemacht. Dafür sorgt entweder er gleich selber, Klingbeil oder die linke Opposition.
Seit wann führen WIR angeblich „Krieg Gegen Russland und auch noch China“? Wa Tichy betrunken, als er das schrieb oder diktierte?