Woher nur kommt die steigende Aggressivität im öffentlichen Raum? Das ist natürlich völlig unerklärlich, wenn der Elefant im Raum nicht benannt werden darf. Stattdessen reden wir über Sicherheitsvorkehrungen an Bahnsteigen.
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Der Zugbegleiter Serkan C. ist bei einer Fahrscheinkontrolle von einem Schwarzfahrer totgeschlagen worden. Der Totschläger soll ein 26-jähriger Grieche sein. Der Regierungschef von Rheinland-Pfalz hat den Mord eingeordnet: Die Tat sei ein „furchtbarer Ausdruck einer seit Langem steigenden Aggressivität bis hin zu Gewalt gegenüber Zugbegleitern.“
Tja. Woher nur kommt die „steigende Aggressivität“? Wenn Putin mal nicht schuld ist, dann ist es vielleicht Trump? Oder Social Media? Und ist Gewalt gegenüber Zugbegleitern besonders schlimm?
Da steht er wieder, der Elefant. Der öffentliche Raum ist schon längst kein Terrain mehr, das man unbefangen durchqueren kann. Und die Aggressivität ist größtenteils importiert. Die deutsche „Willkommenskultur“ lockt seit mehr als einem Jahrzehnt nicht nur mit einer üppigen Alimentierung von Zugereisten, sie zeigt sich auch äußerst großzügig bei Verstößen gegen Regeln und Gesetze. Auch bei schweren Gewalttaten oder Vergewaltigungen wird schon mal ein Auge zugedrückt. Der Täter könnte ja traumatisiert sein! Und überhaupt: bloß kein Generalverdacht, obwohl die Statistik zeigt, dass es insbesondere mit jungen Männern aus Syrien, Afghanistan oder Somalia massive Probleme gibt.
Diese Großzügigkeit ist irritierend. Mag sein, dass der Hund die Hand nicht beißt, die ihn füttert. Doch das gilt keineswegs für jeden, der aus einem fremden Kulturkreis nach Deutschland gekommen ist, ganz im Gegenteil: sie werden verachtet und verlacht, die deutschen Dussel mit all ihrer dünkelhaften Hilfsbereitschaft und Nachsichtigkeit. Wie auch soll ein junger Syrer oder Afghane ein Land respektieren, das nicht gewillt ist, seine Ordnung, seine Regeln und Gesetze robust durchzusetzen? Insbesondere in patriarchalisch geprägten Kulturen werden die zivilen Umgangsformen, an die wir einst gewöhnt waren, als Schwäche gedeutet. Und manchmal beschleicht einen der Verdacht, dass sich Gerichte und Ordnungskräfte vor allem bei Menschen aus dem islamischen Dunstkreis zurückhalten, weil sie sich nicht dem Verdacht aussetzen wollen, „antimuslimische Rassisten“ zu sein.
Bloß kein Generalverdacht! Wie liest man es bei der Amadeu-Antonio-Stiftung: „Die feindselige Ablehnung des Islams und die Ausgrenzung und Hass gegen Muslim:innen oder Menschen, die für Muslim:innen gehalten werden, ist eine Form von Rassismus. Und wie jede Form Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit hat antimuslimischer Rassismus nichts mit dem tatsächlichen Verhalten von Muslim:innen selbst zu tun.“ Egal, was im Koran steht? Egal, was die Erfahrung zeigt?
Hinzu kommt die linke Romantisierung des Fremden, gerade wenn man ihn als jemanden sieht, der sich im Widerstand gegen die herrschende Ordnung befindet. Das hat Wolfgang Kubicki (FDP) aufgespießt: „Das ‚Schwarzfahren‘ wird von Linken und Grünen gerne als Akt sozialer Gerechtigkeit hingestellt und damit diejenigen, die kontrollieren, als Vollstrecker einer groben Ungerechtigkeit“. So werde Gewalt gegen Bahnmitarbeiter „nicht nur relativiert, sondern ideologisch geadelt“.
Was tun? Es sieht nicht so aus, als ob das Land die Fehler der Vergangenheit korrigieren kann oder will, es wird ja immer weiter eingeladen oder eingeflogen, wie im Fall des Mannes, der sich und eine junge Frau vor die einfahrende U-Bahn geworfen hat. Wer den Elefanten nicht sehen will, empfiehlt Gitter an Bahnsteigen und Merkelpoller vor Weihnachtsmärkten, mehr Sicherheitspersonal oder eine Aufstockung der Bundespolizei, wie es jüngst Bahnchefin Evelyn Palla forderte. Und Bodycams mit Tonaufzeichnung. 2024 ist die Anzahl der körperlichen Übergriffe auf Bahnmitarbeiter im Vergleich zu 2023 um knapp sechs Prozent auf rund 3.300 körperliche Übergriffe angestiegen. Seit 2024 sind Bodycams zwar schon im Einsatz, sie zeichnen aber keinen Ton auf. Abschreckungseffekt? Null.
Dennoch: dafür wäre das Geld gewiss besser angelegt gewesen als für sieben Kurzfilme, für die die Bahn 7 Millionen Euro lockergemacht hat.
Boah, Bahn. In der Tat.





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Im Ökonomischen Liberalismus will man jederart Gruppenbildung über die Kleinfamilie hinaus verhindern: der Mensch als Sandkorn in der Wirtschafts- und Konsumwelt. Dann ist der Mensch ökonomisch sehr gut nutzbar! Alle Begriffe außer halb der Wirtschaft schaden da nur. Merkel hat das doch seinerzeit deutlich gemacht, als sie sagte: ich spreche… zu den „Menschen im Lande.“ Das Problem kommt also nicht aus der Politik, sondern aus dem Ökonomismus und dessen Ideologie! Merkel vertrat die interessen der Firmen und Konzerne samt der CDU, und sonst nichts.
Wenn man schwarzen Humor mag, könnte man auch sagen, daß eine gewisse „Beruhigung“ eintritt, da neuerdings die Autochthonen „verschont“ werden, denn sie fangen schon an, sich gegenseitig zu massakrieren…
Leider bewirkt das ausdrücklich nicht die altbekannte Trennung des Spreus vom Weizen. Und deshalb bleibt es insgesamt nur noch gruselig und dieses Land wird weiter bis zur Unkenntlichkeit entstellt!
Was in den Heimen läuft – davor verschonen sie uns Kund zu tun.
Aber das seit 2015.
Ich will gar nicht wissen, wie viele Särge von da aus Richtung Heimat expediert werden müssen. Und wie viel Abfindung von da aus in alle Welt gehen wird, um die Clans ruhig zu halten.
Tonaufzeichnung bei den Bodycams? Das wird ein Schuss ins eigene Knie! EIN Wort, was eventuell bei der Auseinandersetzung nicht im Sinne der Invasoren ist, wird umgehend als Rassismus, Ausländerfeindlichkeit etc. ausgelegt. Die Anwälte und NGO`s der Invasoren warten nur auf eine unbedachte Äußerung. Da kann der Kontroletti anschließend noch froh sein, seinen Job behalten zu dürfen. Eine Anklage wegen Volksverhetzung ist ihm aber sicher!
In Ungarn kommt so was nicht vor.
Auch nicht in Polen, der Tschechei oder der Slowakei.
Woran das nur liegen kann?
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„The polish government has a duty to protect its citizens.
Anyone who illegally crosses the border is a criminal and must be deported.“ https://x.com/visegrad24/status/2021351119927247007
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Der „Grieche“ war kurz vorher schon polizeilich auffällig – wurde aber nicht aus dem Verkehr gezogen – und konnte so morden.
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Was genau ist eigentlich der Hintergrund des Täters – und weshalb überhaupt befand er sich mit seinen Kumpels ohne Ticket in einem Zug in Deutschland?
Da steht doch gar kein Elefant imRaum. Irgendeine ÖRR Tante hat doch bereits bei einem Interview Trump ins Spiel gebracht. Es gibt dazu einen Beitrag von Larissa Fußer bei Apollo News. Also, alles paletti, der wahre Schuldige steht bereits fest.
Den Elefanten im Raum zu benennen würde voraussetzen, den größten Fehler der Politik aller Zeiten in der Bundesrepublik Deutschland einzugestehen und für ordentlich häßliche Bilder zu sorgen, wenn man die Fehler endlich „bereinigen“ würde. Dazu sind die verantwortlichen Parteien aber nicht bereit. Sie tun lieber so, als wären die massiven Probleme vom Himmel gefallen und bestrafen diejenigen, die die Wahrheit öffentlich äußern. Darum wird die AfD ja auch so hart bekämpft – sie legt überall den Finger ganz direkt in die Wunde und war von Anfang an gegen diesen Irrsinn. Deutschland ist zu einem hilflosen Unrechtsstaat verkommen ist, der in… Mehr
In der Politik gibt es solche „Fehler“ nicht.
Wäre es einer gewesen, hätte man es beendet.
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Aber die Einreise von Millionen uns zu Lasten läuft bis zum heutigen Tag in uns unbekannten Ausmaß weiter.
Was an Eroberung denken lassen sollte?
Man tapeziert die blutigen Flecken an der Wand mit neuen Verhaltensregeln für Bahnhöfe zu.
Der Elefant – nennen wir die Dinge doch endlich beim Namen: die ungesteuerten Flüchtlingsströme, die Asylanten ohne Integrationsperspektive – darf weiter toben.
Hauptsache, unsere Politiker lernen, sich bei ihren Presseterminen eleganter aus der Schusslinie zu rollen.
Man diskutiert Bahnsteigkanten bis zum Erbrechen, während diejenigen, die unter dem Deckmantel rechtlich geschützter Vokabeln die Aggression, Gewalt und Mord importieren, weiterhin sakrosankt sind❗
Machen sie das Kreuz an der richtigen Stelle, es gibt nur eine richtige Stelle.
Könnte so aussehen wie das – denn genügend sind inzwischen anwesend, um die Macht zu übernehmen. „Die Zoroastrierunterdrückung begann nach der arabischen Eroberung des Sassanidenreichs im heutigen Iran im 7. Jahrhundert und dem Übergang der dortigen Staatsreligion vom Zoroastrismus zum Islam. Die arabische Eroberung erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte. Hormazdyar Mirza schreibt: „Die arabischen und muslimischen Eroberer und ihre Administratoren verfolgten die nicht-muslimischen und auch die nicht-arabischen muslimischen Untertanen grausam mit der ganzen Kraft ihrer Raserei und Gewalt; sie entzogen der unglücklichen Bevölkerung das Lebensnotwendigste und erpressten von ihr aus eigennützigen Motiven Geld zur persönlichen Bereicherung. Von einigen Oasenflecken abgesehen… Mehr
In einem der sozialen Brennpunkte (Stadtteil Gröpelingen , in HB als prekäre Gegend bekann) der Hansestadt Bremen hat „ein Mann “ mit seinem Auto mit Absicht einen Fußgänger auf dem Fußgängerwege angefahren und erheblich verletzt, ist aus seinem Auto ausgestiegen und hat das Opfer geschlagen und ausgeraubt, Bargeld 💰💸 und Handy. Ein zufälliger Passant hat sich gemerkt, dass der Täter nach Arabisch – Islamischen Ländern aussah und einen Toyota Yaris Farbe xy fuhr. Bremer wissen: Bahnhofsumfeld sind Drogensüchtige, Drogendealer, Raub und Überfall, anbetteln um 💰 Geld (überall in der City,) , …und ebenso Stadtteile wie u.a. Gröpelingen,….aber passieren kann das… Mehr
Der Täter war Syrer, der, um ihn nach Deutschland schnell(er) weiter schleusen zu können, von den griechischen Behörden deren Pass bekommen hat – angeblich!
Danke, Frau Stephan. Nun ist es nicht nur so, dass „die Politik“ die Fremdentäterschaft ausblendet. In meinem Bekanntenkreis muss ich auch vorsichtig mit meinen „gruppenbezogenen Auffassungen“ sein, will ich nicht als Rassist angesehen werden. Die Politik passt sich hier dem gesellschaftlichen Zeitgeist an.
Versuchen Sie es mit „Fakten“ stoßen Sie allermeist auf furchtbar tödliche Gefühligkeit. Nur wenige zeigen sich überhaupt bereit, sich zu informieren, was heißt, das „Postfaktische“ ist in der Gesellschaft angekommen – und, wie Sie schon beschreiben, werden Sie aus dieser Parallelwelt persönlich angegriffen, um den Inhalt nicht betrachten zu müssen. Aber das geschah auch VP Vance vor einem Jahr nach seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz: Bei wiki gibt es einen Artikel über postfaktische Politik und die Welt schreibt schon 2016 zur Übersetzung von „post-truth“ aus dem Englischen – was bedeutete, man darf ihnen nichts mehr glauben: https://www.welt.de/kultur/article159560304/Danke-Merkel-fuer-das-Wort-postfaktisch.html „Das Kommunikationsideal… Mehr
Der Einzige, der sich anpasst sind Sie!
Da darf die Frage erlaubt sein, was für „Bekannte“ Sie haben?
Natürlich passe ich mich an. Ich kann es doch nicht mit allen Menschen um mich herum verderben. Können Sie das?
Ob mit oder ohne Bahn, die Reise führt uns „gemeinwohlorientiert“ in eine Transformation von einer monoethnischen in eine multiethnische Gesellschaft. Die eingeschleusten Neubürger brauchen eigentlich für diese Reise gar keine Tickets, denn für deren Konsum, Wohlergehen und Missetaten, egal wie schwer die auch sein mögen, zahlt die Zeche ohnehin nur der Steuerzahler. Die vollumfängliche Fürsorge für die Transformations-Gäste kostete bereits etlichen Steuerzahlern nicht nur deren Geld, sondern oft auch deren Leben. Das juckt aber die Clique der gestörten Reiseführer nicht die Bohne, die halten, koste es, was es wolle, planvoll den Kurs ihrer Zielsetzung. Die heimischen Schutzsuchenden müssen dagegen diesen… Mehr