Blackbox KW 4 – Tollhaus SPD-Parteizentrale

Neuer Star bei „Berlin bei Tag und Nacht“: der EU-blindbegeisterte Martin Schulz. Ralf Stegner entdeckt seine poetische Seite, und Uschi hat schon wieder einen Sexskandal am Hals. Aber die wichtigste Erkenntnis: Schamlosigkeit, dein Name ist Siggi.

Siggi hatte ja angekündigt, dass er beruflich abspecken will, um mehr Zeit fürs Töchterchen zu haben. Also übernimmt er ab sofort das Außenministerium mit 3-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich.

♦ Wie wir an dieser Stelle seit Langem vorhergesagt hatten, macht Martin Schulz den Kanzlerkandidaten. Der Mann ist Abstürze gewohnt, da kommt’s auf einen mehr auch nicht an. Und gewisse Medien verkaufen auch die angegammelste Wurst noch als frisch:

Der ausgewiesene Spesenritter sei „einer aus dem Volke“, wird ein SPDler aus Würselen zitiert. „Bodenständig“ sagt sein Stammfriseur, der bei Schulz nicht viel zu schneiden hat, ihm dafür aber „immer einen Espresso“ serviert. „Blitzschnell über die linke Seite“ sei der Saukerl (Eigenbezeichnung) schon früher losgestürmt, erinnert man sich bei Rhenania Würselen. Zitate aus einem Werbefilmchen auf Spiegel online.

♦ Mit seinen Rochaden und Schamlosigkeiten hat „Berlin bei Tag und Nacht“ selbst dem Dschungelcamp die Schau gestohlen. Schon zirkulieren Umfragen, nach denen Schulz und Merkel beide jeweils über 90 % Zustimmung in der Zuschauergunst bekommen. Lassen wir den Träumern für ein paar Tage diese kleine Freude und warten ab, wie Schulz die 180-Grad-Wende vom „EU zuerst“ zum Kanzler für die, die das alles zahlen sollen, hinkriegen will.

♦ In Brüssel werden auch ohne die Hilfe des Genossen Martin die größten Probleme gelöst. Einem aufmerksamen und engagierten EU- und Weltverbesserer war aufgefallen, dass ein Kind, welches 18 Buntstifte verputzt, durchaus gesundheitliche Schäden davontragen kann. Also werden Buntstifte und Wasserfarben bisheriger Machart kurzerhand verboten. Jetzt kann ein antiautoritär erzogener Bengel schon mehr als 40 Buntstifte verspeisen, bevor sich die Eltern aus der Lala-Union sorgen müssen.

♦ Eigentlich brauchen wir in Deutschland keinen Kanzlerkandidaten Schulz, weil bei uns alles super rund läuft. Zudem bezweifeln wir, dass er die nötige Sensibilität etwa zu so diffizilen Themen wie einer Katzensteuer mitbringt. Die Debatte hatte ein Journalist von der FAS angestoßen, der sich schon langweilte, weil unseren Politikern so lange keine neuen Steuern eingefallen sind. Vielleicht wollte der Hundefreund (?) aber auch nur ein Stöckchen werfen? Jedenfalls fand sich schnell die grüne Jugend ein, um den Antrag auf Besteuerung der neoliberalen und für jede Form des Sozialismus ungeeigneten Katzen zu unterstützen.

♦ Horst Seehofer will mit aller Macht Markus Söder als Nachfolger in Bayern verhindern. In Ermangelung geeigneten Personals hat er sogar den gefallenen Engel der CSU, von und zu, auf und davon Guttenberg reaktiviert. Der sieht sich selber als „hinreichend disqualifiziert“ für die Politik. Na, das passt doch zum Guttenberg der SPD Schulz (Fleischhauer, SPON)!

♦ Polizei – Nachwuchs immer dümmer, meldet Bild. Wer demnächst die 110 wählt, dürfte dann folgende automatische Ansagen zu hören bekommen: „Was willst Du? Brauchst du Polizist, wo Deutsch kann, drückst du 1. Brauchst du Polizist, wo was aufschreiben soll mit Hand, drückst du 2.“ Am Ende ertönt eine sympathische weibliche Stimme: „Die von Ihnen angeforderten Spezialisten befinden sich alle im Einsatz, bitte rufen Sie später nochmal an.“

♦ SEK schnappt ISIS-Komplizen in Neuss im Homeland NRW. Ja, wo denn sonst?

♦ Unsere Bundeswehr ist seit Uschis Sex-Seminaren und neuer Truppenreizwäsche außer Rand und Band. Eine Orgie jagt die nächste. Komisch, dass die nicht mehr Freiwillige finden …

♦ Angeblich total spontan, von jetzt auf nachher, fanden sich Frauen in Washington und überall auf der Welt zu Anti-Trump-Protesten zusammen – oder haben Soros-Organisationen das ganze vorbereitet? Vielleicht hätte Obama seine Regierung auch vom Milliardär und „Philanthropen“ Soros organisieren lassen sollen – dann hätte er eine deutlich bessere Bilanz vorzuweisen.

♦ Einem aufgescheuchten Hühnerhaufen (Eigenbezeichnung „Elite“) empfahl sich in Davos Chinas KP-Chef Xi Jinping als neuer Führer der freien Welt. Schließlich sei er Super-Globalist und habe noch jede Menge Renminbi in der Tasche. Sagen die chinesischen Kommunisten mit Assistenz von amerikanischen Nobelpreisträgern nicht schon lange, dass die westliche Demokratie eine viel zu fragile Angelegenheit sei?

♦ Genug der Politik, wenden wir uns den Künsten zu. Deutschlands Literaturszene feiert zu Recht das jüngste Werk von Ralf „The Poet“ Stegner, dessen zweisprachiges Gedicht in Bundesländern mit SPD-Regierungsbeteiligung für den Deutsch- Englisch- und Integrations-Unterricht zwingend zum Einsatz kommen soll.

Hier schon mal ein Vorabdruck:
Die Rede von Trump
war hauptsächlich plump
halbstark statt groß
stellt selbst er sich bloß
Von Yes we can
zu angry white men
armes Amerika!

♦ Mit viel Tamtam versprach vor einem Jahr ein Bauunternehmer aus Halle, 70 „Flüchtlinge“ zu Kraftfahrern, Betonmischern und Bauhelfern auszubilden. Heute ist noch einer da. Und der ist sogar wirklich aus Syrien!

♦ Sudanesen! Kommt ihr nach Braunschweig, dann erzählt allen, dass es da an mehreren Schaltern Bargeld abzuholen gibt! Wir müssen an dieser Stelle sogar den öffentlich-rechtlichen NDR mal loben. Der deckte auf, dass in den Sozialbehörden die Kohle nur so aus dem Fenster gehauen wird, indem sich „Flüchtlinge“ zig-fach zum Abkassieren anstellen. Eine Amtsmitarbeiterin, die diese Vorgänge schließlich der Polizei meldete, wurde entlassen. Die lassen sich doch in Braunschweig nicht ihre erfolgreiche rot-grüne Integrationspolitik kaputtmachen (und ist ja eh nicht ihre Kohle, die kommt da aus dem Automaten).

Heiko der Woche (denuntio ergo sum)

Wer anderen schadet, indem er Fake News in die Welt setzt, ist der ein Denunziant? Auf jeden Fall ein schlimmer Finger. Immer wieder fällt in letzter Zeit der „Rechercheverbund Correctiv“ aus dem sonnigen Essen auf. Einmal behaupteten die Correctivisten, dass 25% der Krankenhäuser Hygienestandards nicht erfüllten. Inzwischen sind die unbewiesenen Beschuldigungen offline.

Am 9.11. meldete Correctiv, dass Hillary Clinton die Wahl gewonnen habe. Eine ihrer am weitesten gestreuten Arbeiten sollte Strukturprobleme bei Sparkassen aufzeigen. Die Deutsche Bank und „Open Society“ von Milliardär Soros unterstützen Correctiv finanziell. Jetzt hat sich Correctiv an Facebook herangewanzt, um zu helfen, Fake News von echten News zu unterscheiden. Die Expertise haben sie ja.

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