Die erschütternde Bluttat in Tumbler Ridge, einer kleinen Gemeinde in British Columbia, Kanada: Insgesamt kamen zehn Menschen ums Leben, darunter der Täter durch Suizid, zahlreiche weitere Schussopfer überlebten schwer verletzt.
picture alliance / AP | Jordon Kosik
Die Polizei bestätigte, dass der Täter zunächst zwei Menschen in einem Wohnhaus tötete, bevor er in die Tumbler Ridge Secondary School eindrang und dort weiter feuerte.
Die Schule wurde sofort abgeriegelt, und es gab eine Warnung vor einer „weiblichen Person in einem Kleid mit braunen Haaren“. Die Behörden haben die Identität des Täters offiziell noch nicht freigegeben, aber Familienmitglieder und Medienberichte nennen den Namen des Massenmörders: Jesse Strang – es handelt sich um einen 17-jährigen Jugendlichen, der sich als Transgender-Person identifiziert hat – er wurde als Mann geboren, präsentierte sich aber als Frau.
Jesse Strang wuchs in der kleinen Bergbaugemeinde Tumbler Ridge auf, die etwa 2.000 Einwohner zählt. Familienmitglieder beschrieben ihn als introvertiert, mit einem Interesse an Schusswaffen, das durch die ländliche Umgebung und familiäre Jagdtraditionen gefördert wurde. Sein Onkel, Russell G. Strang, bestätigte in einem Interview mit Juno News die Identität und die Transgender-Identifikation des Täters.
Strang begann seine Geschlechtsumwandlung um 2023, wie aus archivierten Social-Media-Posts hervorgeht. Ein öffentliches YouTube-Konto unter dem Namen „JessJessUwU“ zeigte die Transgender-Pride-Flagge als Profilbild und enthielt Pronomen „she/her“. Frühere Fotos aus 2021, die von Großeltern geteilt wurden, zeigten Strang als 13-jährigen Jungen, während neuere Bilder ihn in femininer Kleidung darstellten. Zum Zeitpunkt der Tat trug Strang ein Kleid, was in der anfänglichen Polizeibeschreibung als „weibliche Person in einem Kleid mit braunen Haaren“ erwähnt wurde.
Ein Motiv ist bislang unbekannt: Die Ermittlungen laufen, und es gibt aktuell keine Hinweise auf eine Verbindung zu Terrorismus oder ideologischen Gründen. Die Waffe wurde nicht spezifiziert, und die Polizei betonte, dass es sich um einen isolierten Vorfall handelt. Die kleine Gemeinde ist schockiert.
Seit September 2018 kam es mit dieser Bluttat in Kanada bereits zu sechs Massenmorden durch Transgender-Personen in Nordamerika:
◊ Minneapolis Church Shooting, August 2025, Minneapolis, Minnesota: Robin Westman (eine Transgender-Person) tötete 2 Kinder, verletzte 17 in einer katholischen Kirche. Der Täter hatte kurz vor der Bluttatt den Namen geändert. Ein möglicher Einfluss durch Online-Subkulturen, die Massenmörder verehren, wurde dabei genannt.
◊ Nashville School Shooting, März 2023, Nashville, Tennessee: Audrey Hale (ein Transsexueller) tötete sechs Menschen (3 Kinder, 3 Erwachsene) in einer christlichen Schule. Hale identifizierte sich als männlich, das Motiv war unklar, aber Notizen deuteten auf eine massive Frustration hin.
◊ Colorado Springs Club Shooting, November 2022, Colorado Springs, Colorado: Anderson Lee Aldrich – er bezeichnete sich als nonbinär – tötete 5 Menschen und verletzte 19 Gäste in einem LGBTQ+-Club. Aldrichs Tatmotiv: Hass.
◊ STEM School Shooting, Mai 2019, Highlands Ranch, Colorado: Ein transsexueller Täter ermordete einen Schüler und verletzte 8 weitere. Ein zweiter Täter war in diesem Mordplan imvolviert, er war eine Transgendergender-Person.
◊ Rite Aid Warehouse Shooting, September 2018, Aberdeen, Maryland: Snochia Moseley (eine Transgender-Person) tötete drei Menschen in einem Lagerhaus und verletzte drei weitere schwer, bevor sie Suizid beging.

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Von einem abstrakteren Level aus gesehen erscheint es schwer nachvollziehbar, dass verschiedensten Geschlechtern/Identitäten sozusagen der rote Teppich ausgerollt wird, Änderungen vereinfacht & Privilegien eingeräumt werden, und dann kommt es ebendiesen zum Trotz zu derartigen schweren (Massen-) Delikten. In Laien-Perspektive scheinen das „falsche“ Geschlecht nicht problemursächlich, Geschlechtsänderungen nicht die Lösung zu sein. Vielleicht sollten (wieder) höhere Hürden errichtet und die psychiatrische Begleitung sowohl enger als auch verpflichtend ausgebaut werden.
„Linkes Kanada“: Trudeau – Transgender – Amoklauf – WWF-Ziele
-rabiate Corona/Impf-Zwänge – Klima-Betrug – Muslim-Migration..
Man kann nur immer wieder an den großen Yuri Bezmenov erinnern (auf YouTube). Zersetzung hat 4 Phasen: – Demoralisierung – Destabilisierung – Krise – Neues Normal Da gibt es sicher fließende Übergänge und Parallelität, aber der der Westen ist sicher auf dem Weg der Destabilisierung Richtung Krise. Die Absurdität das jemand Frauenkleider anziehen kann und die Regierung jemand 6 Monate in den Knast steckt der einen Mann in Frauenkleidern weiterhin als Mann bezeichnet ist lupenreine Demoralisierung. Die transgender Person selber ist dabei völlig egal, auch die ganze Ideologie drumherum, es geht nur um Phase 1 der Zersetzung. Die Haftstrafe für… Mehr
Mir scheint, dass die Gender-Dysphorie des Täters überbetont wird. Es hat in Nordamerika seit 2018 ca. 3400 Schießereien im öffentlichen Raum gegeben. Es ist nicht überraschend, dass unter den Tätern – alles schwer verhaltensgestörte Menschen – auch solche mit Gender-Dysphorie sind. Es wird damit weder angedeutet, oder gar belegt, dass die Gender-Dysphorie ursächlich für die Mord- und meist Selbstzerstörungslust der Täter wäre. Am ungewöhnlichsten erscheint, dass die Tat in Kanada in einer abgelegenen, (jwd-janz-weit-draussen) Kleinstadt, wir würden Dorf sagen, stattfand, in der fast noch jeder jeden kennt und an der Schule weniger als 200 Schüler sind. Es ist zu vermuten,… Mehr
„Es ist nicht überraschend, dass unter den Tätern – alles schwer verhaltensgestörte Menschen – auch solche mit Gender-Dysphorie sind. Es wird damit weder angedeutet, oder gar belegt, dass die Gender-Dysphorie ursächlich für die Mord- und meist Selbstzerstörungslust der Täter wäre.“ Stimmt. Interessant wäre aber doch, wenn es das gibt, eine verlässliche Statistik, wie viele der Täter in Prozent Trans-Personen waren, verglichen mit deren Bevölkerungsanteil. Und natürlich ist Trans nicht automatisch ein Grund/Motiv für ein Verbrechen, es kann aber ein verstärkender psychologischer Faktor für Aggressivität sein. Wenn wir Raubgier oder einen Hass auf Schwarze/Weiße als Tatmotiv für Schießereien ernst nehmen, kann… Mehr
Erstaunlich wie schnell dieses Ereignis entweder komplett aus dem Fokus verschwunden ist (Springer-Pressefamilie) oder äusserst schmallippig (Qualitäts-ÖRR) kommentiert wird.
Üblicherweise werden solche Massenmorde wochenlang in der Presse seziert.
Bei einem 17-jährigem in Frauenkleidern mit Geschlechtsverwirrung scheint das Motto „Lesen sie bitte was anderweitiges, hier gibt es nichts zu schreiben“ zu gelten
Die einen sagen: „ein Schrei nach Liebe und Folge der Diskriminierung“, die anderen sagen: „Ausdruck einer profunden Persönlichkeitsstörung (wobei die sexuelle Identitätsstörung nur eins von mehreren Symptomen ist)“.
Bei bekannter psychiatrischer Gruppen Morbidität von 80% finde ich es so oder so verblüffend, dass der Täter einen Waffenschein bekommen hat.
Schlimm. Aber was möchte uns Herr Schmitt den jetzt mitteilen. Trans-Gender ist Teufelszeug und man wird dadurch schneller zu einem Attentäter? Das schwingt unterschwellig in dem Bericht mit. Ohne jegliche Substanz. Wir kennen das Motiv doch noch gar nicht. Sorry, aber ist mir zu reißerisch. Entspricht nicht der ansonsten sehr guten Berichterstattung bei Tichys!
Ich habe, als ich von dem Attentat hörte, gleich gedacht: Evtl. eine Transfrau im Kleid. Weil weibliche Attentäterinnen einfach seltener sind. Dann habe ich mich zur Raison gerufen und mich selbst darauf hingewiesen, dass das Geschlecht bei Verbrechen nicht ausschlaggebend sein kann. – Natürlich wird man als Trans-Gender-Person nicht „schneller zu einem Attentäter“. Man darf aber annehmen, dass die Änderung des Geschlechts von Unsicherheit, Sorgen und Stress begleitet ist, evtl. auch teilweise von Unverständnis im alten sozialen Milieu begleitet wird. Dass die Betroffenen also >überdurchschnittlich problematische Persönlichkeiten< sein können. Doch, das darf man annehmen.
„Täter eine Transgender-Person“ Oh oh, da werden aber wieder die üblichen Verdächtigen ihre moralischen Entrüstung verkünden, was denn das Attentat mit der Geschlechtsidentität zu tun habe. Ähem, verwirrter Geist vielleicht, ihr Wokies?…
Kanada pusht diese geisteskranke Transgender Ideologie gnadenlos. Wer eine Transe bei seinem richtigen Namen nennt oder als Mann bezeichnet geht für 6 Monate ins Gefängnis. Aber gut, die kommunistische Partei in Ottawa wird wieder einmal Waffen ins Visier nehmen und das Waffenrecht weiter verschärfen. Dabei ist die Mordrate in Kanada seit Trudeau exorbitant gestiegen trotz immer härterer Gesetzte. Hauptsächlich durch Migranten, Drogenkartelle und andere ausländische Straftäter. Die Provinz BC ist so ein bisschen wie NRW oder Berlin. Durch und Durch Links-grün-woke. Da wird sich gar nichts ändern. Aber Hauptsache in Vancouver darf jeder auf offener Straße Heroin spritzen und Crack… Mehr