Brückenbau im Hürdenlauf nach allen Seiten

Das Positionspapier Annegret Kramp-Karrenbauers in der FAZ ist ein wichtiges Dokument: es fasst den Zustand der CDU authentisch zusammen.

imago Images/IPON

Bei Maybrit Illner wurde Annegret Kramp-Karrenbauer kürzlich gebeten, den Kern bürgerlicher bis konservativer Politik zu beschreiben, für die ihre Partei stehen soll. Sie nannte bemerkenswerterweise: Mindestlohn, Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Verteidigungspolitik – ohne bei dem dritten Punkt genauer auszuführen, welche. Der Historiker Andreas Wirsching, ihr in der Sendung schräg gegenüber platziert, kommentierte: „Ein sozialdemokratisches Programm.“ Wobei er auch hätte anfügen können: bei den Grünen könnten diese Stichworte genau so gut stehen.

In der FAZ nahm die CDU-Chefin jetzt Anlauf, um in einem längeren Text unter der Überschrift „Brücken bauen in bewegten Zeiten“ darzulegen, was von ihr zu erwarten ist. Das Format – die Person an der Spitze der Regierungspartei erklärt sich programmatisch – besitzt in Deutschland historisches Gewicht. Die Regierungserklärung Willy Brandts 1969, um ein Beispiel zu bemühen, enthielt eben nicht nur den berühmten Satz „wir wollen mehr Demokratie wagen“, sondern eine ganze Reihe detaillierter Ankündigungen. In einem Fall, auch in der FAZ, verkündete die präsumtive CDU-Vorsitzende und damalige Generalsekretärin Angela Merkel 1999 den Bruch mit Helmut Kohl. Wenn Politiker, in deren Hand Richtungsentscheidungen liegen, sich mit einer programmatischen Erklärung an die Öffentlichkeit wagen, dann ist dieser Text per se ein wichtiges Dokument. Das trifft auch auf Kramp-Karrenbauers Aufsatz zu. Nur etwas anders, als sie es beabsichtigt haben dürfte.

Mit erstaunlicher Begründung
Kramp-Karrenbauer will Bundeswehr-Soldaten nicht gegen Verunglimpfung als „Nazis“ verteidigen
Bewegt: welche Zeiten wären das eigentlich nicht? Nach dieser Nullformel in der Überschrift erwartet der Leser wenigstens eine Lageskizze. Also: Deutschlands Wirtschaft gleitet nicht nur in eine Rezession, das Land läuft auch Gefahr, dass seine Autoindustrie langfristig ruiniert wird und seine energieintensiven Branchen abwandern. Die EU: tief zwischen West und Ost gespalten, auch wegen einer passiv erduldeten und chaotischen Migration. Die Briten im Absprung. Die USA: nicht mehr ohne weiteres bereit, Schutzgarantien für Europa zu geben. Im Inneren zeigt sich die Bundesrepublik zwischen Progressisten und Bewahreren so gepalten wie nie. Vor dieser Folie hebt Kramp-Karrenbauer so an:

„Die Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und zuvor Bremen und die Europawahl liegen hinter uns; Thüringen wählt im Oktober, Hamburg im Februar. Die Koalition im Bund steht vor ihrer Halbzeitbilanz, und die SPD stellt ihre Führung in einem aufwendigen Verfahren neu auf. Bewegte Zeiten. Auch in Europa und weltweit stehen Umbrüche an, die unser Land betreffen.“

Termine liegen also hinter uns, andere Termine liegen vor uns. Dass die CDU in Sachsen und Brandenburg gerade ihr historisch schlechtestes Ergebnis holten, und vor allem, warum das so kam – dazu kein Wort. Die einzige explizit erwähnte Partei in ihrer Einleitung ist die SPD.

Wer nun hofft, nach der Formulierung „Umbrüche, die unser Land betreffen“, kämen zu diesem Stichwort noch genauere Ausführungen, der stolpert wie ein Mensch im dunklen Treppenhaus gleich die nächste Treppenstufe hinunter, die er an der Stelle gar nicht erwartet hatte. Denn jetzt ist die Vorsitzende schon bei ihrer Partei:
„Bewegte Zeiten sind es auch für die CDU. Wir haben den Prozess der Erneuerung im vergangenen Jahr begonnen. In manchem gleicht er einem Hürdenlauf. Manchmal nehmen wir die Hürden eleganter, mal holpert es, wie bei unseren Reaktionen auf einen Youtuber. Gleichwohl: Das Verhältnis der Schwesterparteien CDU und CSU ist heute wieder intakt und von Vertrauen geprägt. Zuhörtour, Werkstattgespräche und der Prozess für ein neues Grundsatzprogramm helfen uns bei der Positionierung.“

Ja, das Brückenbauen ist ein Hürdenmarathon, gerade in bewegten Zeiten. Rezos „Die Zerstörung der CDU“-Video war also eine Hürde, irgendwie gerissen von ihrem Generalsekretär, dem tagelang keine Antwort dazu einfiel, dann von Kramp-Karrenbauer selbst, die bekanntlich darüber sinnierte, die Äußerungsfreiheit im Internet einzuschränken, was sie dann aber nicht so gemeint haben wollte. „Gleichwohl“ – gleichwohl ist Kramp-Karrenbauers wichtigstes Stilmittel das non sequitur. Ohne logische Verbindung und ohne den einen eben angerissenen Halbgedanken zu Ende zu bringen, rumpelt sie zur nächsten Hohlformel. Gleichwohl, also irgendwie trotz Rezo, ist das Verhältnis zur CSU also in Ordnung. Und dass die Ausarbeitung eines neuen Grundsatzprogramms bei der Positionierung einer Partei hilft – wer hätte das gedacht?

Da eben das Stichwort „Programm“ fiel: kommt jetzt endlich etwas Erhellendes zur Ausrichtung respektive Neuausrichtung der CDU? Etwas ungewollt Programmatisches folgt tatsächlich, nämlich das fast wortwörtliche Bekenntnis zu Allem und Jedem:
„Für mich heißt das: zuhören und verstehen, diskutieren und entscheiden, dann handeln – in dieser Reihenfolge und vor allem auch unter Einbeziehung des ganzen Landes, aller Regionen, aller Ebenen und Menschen innerhalb und außerhalb der Union. Unser Ziel ist Politik für alle in unserem Land, wir wollen jede Wählerin und jeden Wähler erreichen, ob traditionell und aktuell der Union zugewandt oder nicht.“

Erst entscheiden, dann handeln: gut, dass diese Reihenfolge von ihr noch einmal festgeklopft wurde.

Überfordert oder schwache Nerven?
Kramp-Karrenbauer will Maaßen aus der Partei werfen
Ein Politiker, eine Politikerin, der oder die ankündigt, Politik für alle im Land machen zu wollen, erinnert an jemand, der auf einem Lottoschein alle Zahlen ankreuzt in der formal sogar richtigen Annahme, dabei auch die sechs richtigen getroffen zu haben. Leider ist der Schein dann aber wertlos. Praktisch müssen sich Politiker entscheiden. Sie können nicht gleichzeitig Politik für die Ökostromlobby und für die Industrie betreiben, die unter zu hohen Strompreisen ächzt; sie können nicht gleichzeitig für Gretajünger und für Kohlearbeiter eintreten, sie können nicht sowohl Steuerzahler entlasten als auch diejenigen befriedigen, die immer höhere Steuern für immer mehr Ausgaben fordern. Sie können nicht gleichzeitig den meist großstädtischen linken Progressisten zufriedenstellen, die jede Begrenzung von Migration und jede Abschiebung als unmenschlich geißeln, und auch diejenigen beruhigen, die vor allem in den weniger attraktiven Etagen des Arbeits- und Mietmarktes die Folgen der Armutseinwanderung spüren. Und auch die vielen nicht, die sich fragen, wie Sozialstaat und offene Grenzen zusammenpassen.

Zuhören kann man freilich allen.

Aber halt: sie will andererseits „Linien ziehen, die wir nicht überschreiten: keine Zusammenarbeit mit Parteien, die ausgrenzen, spalten, mit ihrer Sprache und Haltung das gesellschaftliche Klima vergiften und Rassismus und Ressentiments schüren.“

Also keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD. Bei dieser Passage handelt es sich im Übrigen um die einzige konkrete Aussage im gesamten Text der CDU-Vorsitzenden. Allerdings schreibt sie nicht, wo genau sie die Grenze nach Rechts zieht.

Gerade erst hatte die bedauert, den ehemaligen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen nicht so einfach aus der Partei werfen zu können. Dann wollte sie es wieder nicht so gemeint haben. Dann bekräftigte sie es wieder. Maaßen gehört zur Werte-Union, einer Vereinigung innerhalb der CDU. Rassismus hat niemand von Maaßen vernommen, und Ressentiments sind im Politikbetrieb nun wiederum stärker verbreitet, als Wohlmeinende annehmen. Möglicherweise hat sogar Kramp-Karrenbauer welche. Also: wo verläuft für sie die Linie? Gehören Auffassungen, wie sie die Werte-Union vertritt, für sie dazu? In einem Grundsatztext der Chefin zur CDU hätte man dazu gern wenigstens einen Satz gelesen, der über die Formel hinausgeht: Gespräch mit allen über alles, nur nicht mit den Falschen.

War nicht weiter oben in dem FAZ-Text irgendetwas mit Brückenbauen angekündigt? Richtig, jetzt quält sich der Aufsatz auf das eigentliche Plateau. Über vier Brücken, erfahren wir, musst du gehen, um die Umbrüche beziehungsweise wenigstens diese Spiegelstrichprosa zu überstehen:

„Erstens: Brücken zwischen den Generationen – bei steigender Lebenserwartung, unterschiedlichsten Sozialisationen und Erwerbsbiographien ist das herausfordernd und anspruchsvoll. Themen wie Alterssicherung, Kitas, Zustand von Schulen sind Stichworte. Wir werden sie in unsere Antworten auf die Rentenkommission und in die Fortentwicklung unserer Familienpolitik aufnehmen.“

Stichworte in Antworten auf Kommissionen und in Fortentwicklungen aufnehmen. Das steht wirklich so da. Zu DDR-Zeiten gab es eine Funktionärssprachenparodie, die lautete: „Die Ursache der Rolle der Bedeutung ist entscheidend“. In Karrenbauers Text würde dieser Satz nicht unbedingt auffallen.

Wozu dienen Brücken zwei bis vier?

„Zweitens: Brücken bauen zwischen Stadt und Land: Das Verschwinden von Bäcker, Wirtshaus, Landarzt und Apotheke, Busverbindung, Poststelle und fehlendes Internet sind konkrete Themen – längst nicht nur vieler Dörfer im Osten, sondern mir zum Beispiel auch aus meiner saarländischen Heimat sehr bekannt. Die richtigen Fragen sind längst gestellt, die Konzepte sind entwickelt, jetzt muss im Regierungshandeln umgesetzt werden.“

Kurze Zwischenfrage: Welche Partei regiert eigentlich seit wann dieses Land an führender Stelle? Und wer bis vor Kurzem in ihrer saarländischen Heimat?

„Drittens: Brücken bauen zwischen denen, die viel mehr Tempo im Klimaschutz fordern, und denen, die das für übertrieben halten, Angst um ihre Arbeitsplätze haben oder Kosten befürchten, die sie nicht schultern könnten. Umbauen, umsteuern, innovativ sein, auch bewusster konsumieren – das eröffnet Lösungen und muss sich zu einem ganzheitlichen Konzept zusammenfügen.“

Jedenfalls wirkungsvoll
Chaos und Selbstdemontage – AKK zerlegt die letzte Volkspartei
Die einen fordern also, die andren haben eigentlich nur Angst und befürchten. Womöglich, weil sie ahnen, dass sich auch die CDU nach dem Willen von Kanzlerin und Parteichefin schon entschieden hat und an die einen anschmiegt, aus Furcht vor der Empörungsinszenierung von Medien und grünen Verbänden, und die anderen für nicht so wichtig hält. Eine Kohlearbeiter in der Lausitz und im Rheinischen Revier hat nicht nur Angst, dass sein Arbeitsplatz demnächst verschwindet. Er weiß es.

Unternehmen fragen sich nicht grundlos, wie lange sie die höchsten Strompreise in Europa in Kombination mit den zweithöchsten Steuern der EU noch stemmen können. Und wie zuverlässig der Strom künftig fließt ohne Kern- und Kohlekraftwerke.

Aber flott geht es zur nächsten und letzten Brücke:
„Viertens: Brücken bauen durch die Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft: Wir haben über viele Jahre Rekorde bei Beschäftigung und Teilhabe erreicht. Aber wir spüren und die Fakten belegen es auch: Die Konjunktur schwächt sich ab, die Weltwirtschaft driftet auseinander. Die Nullzinspolitik bringt Sparer in Nöte. Und im Handwerk und Mittelstand fehlen Auszubildende. Hinzu kommen die Umbrüche durch Digitalisierung, Strukturwandel und Klimaschutz.“

Genau betrachtet
AKK, Maaßen und Unions-Haltungsschäden
Ja, Nullzins bringt die Sparer in Nöte, um einmal eine Blüte aus Karrenbauers buntem Phrasenstrauß zu pflücken. Was folgt daraus? Wenn die Sparer auf absehbare Zeit keine Zinsen zu erwarten haben, dann wäre es gerecht und dringend nötig, wenigstens die Steuerreform endlich anzugehen, die die CDU seit 2002 vor jeder Wahl versprochen hat. Bekanntlich schaffte es die CDU vor kurzem noch nicht einmal, den Solidarzuschlag komplett zu beseitigen, weil sie Streit mit der SPD vermeiden wollte. Außerdem denkt über eine CO2-Steuer nach. Kürzlich sinnierte ein CDU-Bundestagsabgeordneter über die seiner Meinung nach viel zu niedrigen Fleischpreise. Das EEG, das seit 2000 für stetig steigende Strompreise sorgt, will die CDU ebenfalls beibehalten. Eine Möglichkeit bleibt Sparern bisher noch für die Altersvorsorge, der Immobilienkauf beziehungsweise das Bauen. Die CDU bastelt mit der SPD gerade ein Gesetz, mit dem Wohnungseigner gezwungen werden sollen, auch gegen ihren Willen teure Dämmmaßnahmen und Ladensäulen für E-Autos mitzubezahlen. Das Gesetz belastet also mit dem Segen der CDU die letzte Möglichkeit, sein Vermögen zu schützen.

Was möchte die Saarländerin noch, außer Brücken über programmatische Leerstellen und rhetorische Sümpfe zu bauen?
„Ich möchte, dass unser Land auch in 20 Jahren aus seiner wirtschaftlichen Stärke heraus soziale Sicherheit gewährleisten kann.“

Das kann Deutschland eigentlich schon jetzt nicht mehr. In der Mobilfunkabdeckung liegt das Land hinter Albanien, in dem internationalen Mathematik- und Naturwissenschaftstest TIMSS rutschte die Nation von Liebig und Gauß binnen weniger Jahre von Platz 12 auf Rang 24 ab. In der Infrastruktur und auch sonst lebt Deutschland von der Substanz. Und von gut zwei Millionen Neumigranten aus überwiegend bildungsfernen Milieus ist, um es vorsichtig zu sagen, keine Verbesserung zu erwarten.

Ein bisschen Außenpolitik kommt in dem Landrätinnengrußwort auch noch vor:
„Ich möchte eine regelbasierte, freiheitliche Ordnung in der Welt, die das Miteinander ermöglicht und belohnt und nicht vom Gegeneinander autoritärer Hierarchien und von Einflusszonen geprägt ist.“

Eine Welt ohne Einflusszonen: hat sie darüber schon mit Donald Trump, Narendra Modi und Xi Jinping gesprochen? Was sagen die Herren so?

"Regulierung von Meinungsäußerungen"
Wahldesaster der CDU: Wahlanalyse voller Schuldzuweisungen
Deutschland besitzt zwar keine Einflusszone. Wohl aber die EU, wenn auch nur eine – das Mittelmeer. Dazu, wie sie sich die Migration in Zukunft vorstellt, findet sich bei der CDU-Vorsitzenden und Verteidigungsministerin buchstäblich keine Silbe. Zur Verteidigungspolitik komischerweise auch nicht. Und schon gar keine Antwort auf die von ihr gestellte Frage, wovon das Land in 20 Jahren leben soll. In den 20 Jahren also, in denen Deutschland auch nach dem Willen der CDU fast völlig von Sonnen- und Windstrom abhängen soll, während gleichzeitig 10 oder 20 Millionen Elektromobile fahren, vermutlich mit Software aus den USA und Batterien, deren seltene Erden aus chinesischer Hand kommen. Vielleicht darf das eine oder andere Unternehmen mit deutschem Namen und dann ausländischem Produktionsstandort noch ein bisschen mitwertschöpfen. Auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz vereinen, ganz nebenbei, heute drei Länder 75 Prozent aller Patente auf sich, nämlich China, die USA und Japan. Auf Deutschland entfallen keine drei Prozent. Internationale Spezialisten zieht es auch nicht besonders in ein Hochsteuerland, in dem es zwar keinen funktionierenden Hauptstadtflughafen gibt, aber in Städten zunehmen Clangebiete und um Weihnachtsmärkte Betonsperren.

Zwischen Angela Merkel und Kramp-Karrenbauer existiert eine stille Vereinbarung. Die Kanzlerin äußert sich nicht zur Innenpolitik, für die sie sich spätestens seit 2015 sowieso kaum mehr interessiert. Und die Parteivorsitzende hält sich der Weltbühne weitgehend fern. Zur Vereinbarung gehört es offenbar auch, keine Kritik an der Kanzlerin zu üben. Das führt geradewegs zu dem Rätsel, warum Merkel den Parteivorsitz nicht einfach behalten hat. Nach dem FAZ-Text Karrenbauers stellt man sich diese Frage erst Recht.

Es gibt aber auch, anders als in dem Aufsatz, eine Antwort: irgendjemand muss die Wahlniederniederlagen verantworten und den Niedergang der Partei verwalten. Am besten mit therapeutischem Zuhören und Spiegelstrichpapier-Geraschel, das nicht weiter stört und auf Luhmanns „Legitimation durch Verfahren“ hinausläuft.

Vor allem brauchte Merkel dringend eine treue Parteiverweserin, die nach der nächsten Bundestagswahl vor die Mikrofone tritt und verkündet, dass sie der neuen Bundesregierung unter Robert Habeck alles Gute wünscht, und ihr eine faire Oppositionsarbeit anbietet.

Anzeige
Unterstützung
oder

Kommentare ( 164 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Oh Mann, erst die Platituden der Kanzlerin Merkel, jetzt die dilettantischen Phrasen von AKK. AKK wird nie auf das Niveau der Phrasendrescherei Merkels kommen. Merkel hatte dies von klitzeklein auf gelernt.

Mit vielen Worten nichts sagen und dabei auf den Wohlklang auswendig gelernter Satzbausteine setzen – und dabei ernst gucken. Das ist Schauspielerei und keine Politik.

AKK ist Merkel 2.0-das merkt man an allen Phrasen, allen nichtssagenden Hohlformeln an. Mit dieser Frau als Führungskraft ist die CDU verloren.

Das ist diese Partei mit Merkel seid 2015, spätestens.
Der Untergang hat schon eher angefangen, aber ab wann ein Schiff zu sinken begonnen hat, lässt sich nicht immer sagen, wenn keine Kollision stattfand. Aber mit Merkel auf der Brücke, fahren die schon länger den falschen Kurs, die Kollision war absehbar. Und weitere werden folgen, weil man sich mit Merkel in unsichere Gewässer hat steuern lassen. Aber noch spielt die Musik auf der Titanic.
Während die Schlangen an den Rettungsbooten als länger werden.

Da steuert niemand. Alle sind unter Deck und feiern. Das Narrenschiff Deutschland treibt steuerlos in immer rauer werdender See.

Die steuert dem Auge des Sturms doch als hinterher. Erst war Sie gegen die Schliessung der Balkanroute, nur deshalb wurde ein Pakt mit Erdogan gezimmert, um da Zeit zu kaufen. In Italien hatte Sie auch wieder die Finger jetzt mit drin, um Neuwahlen zu verhindern. Auch die Nummer wird eher früher wie später platzen. Deshalb gibt es auch da diese NGO Nummern. Und der Migrationspakt setzt dem ganzen die Krone auf. Diese Frau regiert schon lange nicht mehr im Interresse des Landes, für Sicherheit und Wohlstand. Die leiert doch das Chaos beständig an und zündelt überall rum. Selbst ein Elefant… Mehr

Der letzte Absatz Ihres Textes eröffnet ein wahrliches Schreckenszenarium!

Berufspolitiker (m/w/d) müssen weg!!!

Die Phrasen sind leer, sie passen zu den Köpfen, denen sie entfleuchen. Viel interessanter ist die Frage, was zum Teufel die Minderheit denkender Menschen, wie z.B. Maaßen, in der CDU hält. Die sehen doch, was wirklich passiert. Und klugen Leute lassen sich auch nicht von Leerformeln einwickeln, sie hören dasselbe wie Sie und ich und die meisten Tichy-Leser: Gähnende Leere. Lass die Grünen machen. Also was hält sie in der CDU? Das wäre einen Artikel wert. Vielleicht ist hier ein Psychologe, der als Gastautor schreiben könnte? Ehrlich, die linksgrünen Fanatiker verstehe ich noch, so wie ich auch Soziopathen begreife (die… Mehr

In der Bundespolitik spielt sich echt das ganze Leben in der Kita ab …

Das einzig Konkrete: Die AfD ist kein Gesprächspartner. Klaro, sie ist ja auch Konkurrentin am gut gefüllten Futternapf der Parteien. Ansonsten durchwursteln, nach linksgrün schielen und abwarten, was die Bertelsmann-„Stiftung“ so aus den Landesinsassen herausfragt, da kann dann etwas nachjustiert werden. Die CDU ist ein Problem und keine Lösung.

——– https://de.yahoo.com/nachrichten/fdp-bundesvize-kubicki-pl%C3%A4diert-f%C3%BCr-strategiewechsel-umgang-afd-071333835.html ——–
Wie diese Würmer jetzt anfangen sich zu winden und zu krümmen, sich schonmal geschmeidig passend machen, damit sie bei der AfD besser … lassen wir das. Meine Verachtung für diese ehrvergessenen, vaterlandslosen Gesellen ist kaum noch in Worte zu fassen.

……so geht es mir auch! doch eigentlich könnte mir das gltt am allerwertesten vorbeigehen!

Wir werden nicht weiterkommen, wenn wir nicht sagen, was ist. Und was hier so mehrdeutig verschwommen brückenbauend ziellos und unkonkret daherkommt ist schlicht weibliche Kommunikation, ist eine vollkommen andere Art und Weise, die Wirklichkeit zu bewältigen, als die von Männern. Eindrucksvoll vorgeführt z.b. in Deborah Tannens Buch „Du kannst mich einfach nicht verstehen“ (1990). Sehr lesenwert, ist kein Beziehungsratbegeber, sondern Kommunikationswissenschaft. Dass Männer inzwischen ebenso reden, ist reine Anpassung und dem Umstand geschuldet, dass immer mehr Männer mit eher weiblichen Anteilen in die Politik drängen. Bisher war unsere Welt männlich organisiert. Jetzt befinden wir uns in einem gigantischen gesellschaftlichen Großexperiment,… Mehr

…..ich kann mich noch erinnern: an jenem denkwürdigen sds – parteitag in frankfurt gründeten sich die unverstandenen mädels aus und wurden so die vorläufer der frauenemanzipation,
aber mit viel sinn und verstand! thema wurde später von anderen übernommen!

Männer reden nicht so. Politiker vielleicht. Da muss ich irgendwie an Byzanz denken.

Es bleibt einem nichts anderes übrig als zu denken: …..das darf doch nicht Wahr sein!? Da ist ja keine Substanz, oder auch nur der Hauch von Kompetenz in diesem Merkel-Klon.

Schnallen Sie sich gut an, Danton. Die will jetzt noch den Turbo in Sachen Klima einlegen. Ob die weiß, dass man einen Turbo nicht einlegen kann ? Meist wird der durch Abgase angetrieben. Gibt auch Kompressoren, aber lassen wir das, es würde die Frau noch mehr überfordern.
Die Frau würde ich gerne mal fragen, was passiert, wenn man ein Vakuum komprimiert. Auf die richtige Antwort, die nächste Frage. So viel Wissen Sie ?