Disney hat in Florida einen eigenen District de facto unter Kontrolle - das will der republikanische Gouverneur DeSantis jetzt ändern. Denn Disney hatte seine Macht in der Politik eingesetzt um ein Gesetzesvorhaben zu attackieren, das Eltern und Schüler vor einer Frühsexualisierung schützen soll.
Der Döner Kebab feiert dieses Jahr in Deutschland offiziell seinen 50. Geburtstag. Doch ausgerechnet im Jubiläumsjahr gerät der beliebte türkische Schnellimbiss in Gefahr: Die Inflation macht den "Döner mit alles" zu teuer, vielen Betrieben droht das Aus. Die Folgen wären weitreichend.
Für die SPD-Politikerin wird es eng: Neue Ungereimtheiten um ihre Klimastiftung, hinter der Nord Stream 2 steckte, und die engen Kontakte ihren Landes mit Gazprom tauchen auf.
Ministerpräsidentin Schwesig steht nach jüngsten Enthüllungen endgültig als Erfüllungsgehilfin der russischen Nord-Stream-Lobby da. In Kanzleramt und Willy-Brandt-Haus könnte man sie bald fallenlassen.
Wenn jetzt CDU-Politiker die Russlandpolitik der SPD verurteilen, darf nicht die Rolle der Merkel-CDU in den vergangenen 16 Jahren unterschlagen werden. Die gesamte politische Klasse Deutschlands hat versagt.
Die Angstrhetorik des Gesundheitsministers verliert an Wirkung: Nur noch eine Minderheit nimmt sie bereitwillig hin. Ein anderer SPD-Politiker will trotzdem eine neue Impfpflicht-Debatte
Die Einschläge kommen näher: Die Stadt Bologna hat für diesen Sommer ein "Social Scoring"-System angekündigt. Der Staat bewertet dann übers Netz seine Bürger. Erschreckend sind die Möglichkeiten dieser Technologie.
Eine neue RKI-Untersuchung kommt zu Ergebnissen, die für die Abstimmung über die Impfpflicht ab 60-Jahren relevant gewesen wären. Doch obwohl die Ergebnisse seit Januar vorlagen, wurden sie erst eine Woche nach der Bundestagssitzung veröffentlicht.
Um die Schrift an der Kuppel des Berliner Schlosses tobt ein Kulturkampf. Natürlich geht es nicht nur um Bibelverse. Sondern darum, dass den Wohlmeinenden partout keine Gegenbotschaft einfällt. Obwohl sie ganz dringend eine bräuchten
Die deutsche Rüstungsindustrie ist bereit, der Ukraine zahlreiche schwere Waffen zu liefern. Doch die Bundesregierung entfernte aus einer Liste ausgerechnet die Panzer, die die Ukraine sich wünschte. Nun werden Ukrainer ausgebildet an deutschen Geschützen, die die Niederlande liefern.
Vor den Augen der französischen Fernseh-Nation traf ein raumgreifender Amtsinhaber Emmanuel Macron auf eine Marine Le Pen, die erst allmählich Punkte machen konnte – mit gestiegener Kriminalität, Immigration und dem Kampf gegen den Islamismus.
Während Bundeskanzler Scholz bei den Waffenexporten in die Ukraine zaudert, kündigt Außenministerin Annalena Baerbock aus Lettland eine drastische Veränderung an: Binnen kürzester Zeit soll das Ölembargo gegen Russland nun doch kommen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Der Einmarsch Russlands in die Ukraine weckt Erinnerungen an eines der berühmtesten Werke der russischen Literaturgeschichte. Doch von der patriotischen Stimmung in Tolstois Roman „Krieg und Frieden“ ist in Putins Reich wenig zu spüren. Trotzdem lohnt es sich, das Mammutwerk zu lesen.
Russland bricht die letzten Brücken zur Zivilisation ab: Soll nun auch das Mahnmal von Katyn für das stalinistische Massaker an 22.000 polnischen Offizieren demoliert werden?
Die Bewegung "Die letzte Generation" radikalisiert sich zunehmend. Vorm Bundeswirtschaftsministerium rissen ihre Mitglieder jetzt den Boden auf und verschmierten das Gebäude. Außerdem hat die Gruppe angekündigt, Gas-Pipelines stilllegen zu wollen. In Politik und Medien stoßen sie auf Wohlwillen.
Der Bundeskanzler behauptet, die westlichen Partner seien in der Frage der Waffenlieferungen an die Ukraine zu denselben Antworten gelangt wie er. Doch das stimmt nicht: Sie liefern schwere Waffen. Die Kritik seiner grünen Koalitionspartner ist aber ebenso verlogen.
Wie stehen die Chancen von Le Pen? Durchaus beachtlich, aber am Mittwoch, den 20. April, um 21 Uhr, findet die traditionelle Fernsehdebatte zwischen den beiden Kandidaten statt, die für viele unentschlossene Wähler entscheidend ist.
Das Muster ist immer das gleiche. Nach einer längeren Phase des Schweigens und Abtauchens kommt es zu einer Scheinfestlegung – in der Debatte um die Impfpflicht, die Frage der zukünftigen Energiepolitik oder die Bundeswehr. Dann folgen wolkige Relativierungen, aus denen jeder heraus lesen kann, was er sich gerade wünscht.
Die Linken-Parteivorsitzende Susanne Hennig-Wellsow ist mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Sie begründet den Schritt vor allem mit den jüngsten Missbrauchsvorwürfen gegen Mitglieder der Partei. Eigentlich war eher der Rücktritt ihrer Kollegin Wissler erwartet worden.















