Warum man Tolstois „Krieg und Frieden” lesen muss – gerade jetzt

Der Einmarsch Russlands in die Ukraine weckt Erinnerungen an eines der berühmtesten Werke der russischen Literaturgeschichte. Doch von der patriotischen Stimmung in Tolstois Roman „Krieg und Frieden“ ist in Putins Reich wenig zu spüren. Trotzdem lohnt es sich, das Mammutwerk zu lesen.

Einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur hat einen neuen Namen: Seit Putins Überfall auf die Ukraine kursieren in Russlands sozialen Medien Bilder, die den Umschlag von Leo N. Tolstois Epos „Krieg und Frieden“ zeigen. Das erste Wort darauf ist durchgestrichen und durch den Begriff „Spezialoperation“ ersetzt.

Auf diese Weise machen sich die User über das Verbot der russischen Regierung lustig, den Einmarsch in die Ukraine als Krieg zu bezeichnen. Obwohl Russland mehr als die Hälfte seiner Truppen in das Nachbarland entsandt hat und es mit Bomben- und Raketenangriffen überzieht, dürfen die gleichgeschalteten Medien den Angriff nur als militärische „Spezialoperation“ bezeichnen. Selbst der vage Slogan „Kein Krieg“, der in vielen Städten auf Demonstrationen zu sehen war und in den sozialen Medien weite Verbreitung fand, wird von den Behörden verfolgt.

Zu diesem Zweck traten in Russland nur wenige Tage nach dem Angriff mehrere Gesetzesänderungen in Kraft. So verbietet Artikel 20.3.3. des Ordnungswidrigkeitengesetzes neuerdings „öffentliche Maßnahmen, die darauf abzielen, den Einsatz der Streitkräfte der Russischen Föderation zu diskreditieren […], einschließlich öffentlicher Aufrufe, um den Einsatz der Streitkräfte der Russischen Föderation zu verhindern“. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von bis zu einer Million Rubel (etwa 8000 Euro). Im Wiederholungsfall kann die Tat laut Artikel 280.3. des novellierten Strafgesetzbuchs sogar mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden. Nach Artikel 207.3 drohen zusätzlich bis zu 15 Jahre Freiheitsentzug für die „öffentliche Verbreitung vorsätzlich falscher Informationen über den Einsatz der Streitkräfte der Russischen Föderation“, wobei die Auslegung, was „falsch“ ist, durch den Staat erfolgt. Viele Russen haben kritische Kommentare zum Ukraine-Krieg in den sozialen Medien deshalb vorsichtshalber gelöscht.

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Ob es dem Kreml auf diese Weise gelingt, für den Angriff auf das Nachbarland größere Zustimmung in der Bevölkerung zu erzeugen, ist dennoch zweifelhaft. Anders als beim Tschetschenien- oder Georgien-Krieg haben nämlich viele Russen in der Ukraine Verwandte. Auch die wirtschaftlichen Folgen – vor allem massive Preissteigerungen und das Fehlen vieler ausländischer Produkte  – machen sich bereits jetzt im Alltag bemerkbar. Der Rubel hat zudem stark an Wert verloren und darf wie zu Sowjetzeiten nicht mehr in Devisen getauscht werden. Spätestens wenn die ersten russischen Soldaten zu Grabe getragen werden, ist kaum mehr zu leugnen, dass die „Spezialoperation“ doch ein blutiger Krieg ist.

Und zum Krieg haben die meisten Russen ein äußerst emotionales Verhältnis. Jedes Jahr am 9. Mai erinnern Umzüge und Paraden an den „Großen Vaterländischen Krieg“, wie der Zweite Weltkrieg in Russland genannt wird. Praktisch jede Familie hat Tote oder in Zwangsarbeit Verschleppte zu beklagen, deren Fotos bei den Gedenkveranstaltungen hochgehalten werden. Auch in der Sowjetunion stand die Erhaltung des Friedens jahrzehntelang im Mittelpunkt. Noch vor wenigen Wochen erschien den meisten Russen deshalb ein Krieg gegen das ukrainische „Brudervolk“ unvorstellbar.

In Tolstois Roman „Krieg und Frieden“ war das noch deutlich anders. Damals zeigte sich Russland ausgesprochen patriotisch. Auch genoss Zar Alexander die unbedingte Unterstützung eines Großteils der Bevölkerung. Gleichwohl zeigte die russische Armee Schwächen, die in mancher Beziehung an die Schwierigkeiten erinnern, die sie derzeit in der Ukraine hat.

Wer „Krieg und Frieden“ zur Hand nimmt, sollte viel Zeit mitbringen. Die preisgekrönte und exzellente Neuübersetzung von Barbara Conrad umfasst gewaltige 2288 Seiten. Rund 250 Personen tauchen darin auf, die mal mit Vor-, mal mit Nachnamen vorgestellt werden, sodass es nicht ganz einfach ist, den Überblick zu behalten (eine Übersicht der wichtigsten Personen im Anhang hilft dabei). Zudem ist das Werk von französischem Small Talk durchzogen, wie er in höheren russischen Kreisen damals Mode war, was Tolstoi damit auf die Schippe nimmt. Belohnt wird der Leser nicht nur mit der spannenden Schilderung dramatischer historischer Ereignisse, sondern auch mit einem tiefen Einblick in das Russland des frühen 19. Jahrhunderts.

Der Roman, der in der Zeit der Napoleonischen Kriege spielt, beginnt im Jahr 1805, als sich Russland mit England, Österreich und Schweden gegen Frankreich verbündete. Der militärisch begabte junge General Napoleon Bonaparte, der sich selbst zum Kaiser der Franzosen gekrönt hatte, bewirkte damals durch revolutionäre Ideen und eine neue Form der Kriegsführung, dass Frankreich immer mächtiger wurde. Auch Russland erlitt gegen ihn schwere militärische Niederlagen, sodass es 1807 den Frieden von Tilsit schloss, der Europa in eine französische und eine russische Interessensphäre aufteilte.

Trauma durch Einmarsch

Gleichwohl marschierte Napoleon fünf Jahre später mit mehr als 600.000 Soldaten in das Zarenreich ein – ein Trauma, das mit dem Angriff der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg vergleichbar ist. Obwohl die Franzosen bis nach Moskau kamen, das damals durch einen Brand mit Tausenden Toten weitgehend zerstört wurde, endete der Feldzug mit einer der größten militärischen Katastrophen der Geschichte: Der einbrechende Winter, der Mangel an Nahrung und russische Guerillaattacken sorgten dafür, dass die „Grande Armée“ fast vollständig aufgerieben wurde.

Diese dramatischen Ereignisse lässt Tolstoi wieder aufleben, indem er im Stil des Realismus den militärischen Alltag und die wichtigsten Schlachten schildert. Das einfache Soldatenleben wird dabei ebenso anschaulich wie das Verhalten der Offiziere und Heerführer im Kampf oder bei Lagebesprechungen. Zitate aus zeitgenössischen Briefen, Dokumenten und Berichten verleihen der Darstellung zusätzliche Authentizität.

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Auch die großen handelnden Personen dieser Zeit wie Napoleon, Zar Alexander oder Generalfeldmaschall Fürst Michail Kutusow, der 1812 den Oberbefehl über die russischen Truppen bekam, treten auf. Tolstoi widmet allein der blutigen Schlacht von Borodino, bei der rund 100 Kilometer westlich von Moskau etwa 80000 Menschen ums Leben kamen, über 100 Seiten. Diese ungeschönte Abbildung der Kriegsrealität macht sein Werk unerwartet aktuell.

Den eigentlichen Handlungskorpus des Romans bildet freilich das vielfach miteinander verwobene Leben dreier russischer Adelsfamilien und ihrer Mitglieder. Tolstoi beschreibt ihren Alltag im Frieden, indem er ausführlich Empfänge und Familienfeste, Geburten und Sterbeszenen, Jagden und Schlittenfahrten und zahlreiche weitere Ereignisse schildert. Das höfische Leben in Moskau und Sankt Petersburg wird hier ebenso lebendig wie das eintönige Dasein auf den entlegenen Landgütern im zaristischen Russland, in denen Reformen, wie Tolstoi sie einst selbst auf seinem Gut versuchte, an der Unvollkommenheit der Menschen scheitern. Liebe und Freundschaft, Berechnung und Intrigen bestimmen die Beziehungen zwischen den handelnden Personen und verleihen dem Roman eine Dynamik, der man sich nur schwer entziehen kann.

Tolstoi, der sich ab dem dritten Band als Erzähler immer häufiger selbst zu Wort meldet, demontiert in seinem Roman die bis dahin übliche Darstellung des Krieges als Werk großer Helden. Stattdessen schildert er den Verlauf der Geschichte als Schicksal, auf das die Protagonisten kaum Einfluss haben. Zugleich rückt er die Suche des Einzelnen nach Glück und Verwirklichung ethischer Ideale in den Mittelpunkt.

Vor allem aber lässt er keinen Zweifel daran, mit wie viel Leid der Krieg verbunden ist.

Eine Schlüsselszene dafür findet sich gleich im ersten Teil des Buches. Der junge Student Nikolai Rostow, der aus Begeisterung für den Krieg zur Armee gegangen ist, bemerkt während eines Angriffs der Franzosen, wie ein Husar neben ihm zusammensinkt. Plötzlich wird ihm bewusst, wie schön der Himmel ist, wie hell und feierlich die untergehende Sonne, wie freundlich-glänzend das Wasser der Donau. „Noch einen Augenblick – und ich sehe vielleicht diese Sonne, dieses Wasser und diese Schluchten nie wieder“, fährt es ihm durch den Kopf. Und voller Angst, dass sein junges Leben schon zu Ende gehen könnte, flüstert er: „Herr Gott, der du im Himmel bist, errette mich, vergib mir und beschütze mich.“

Unterwerfung statt Verteidigung

Man braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass es den jungen russischen Soldaten in der Ukraine derzeit nicht viel anders ergeht. Doch im Unterschied zu den Russlandfeldzügen Napoleons und Hitlers geht es diesmal nicht um die Verteidigung des Vaterlands gegen einen fremden Angreifer, sondern um die fixe Idee eines Despoten, ein nach Unabhängigkeit strebendes Nachbarland zu unterwerfen. Viele Russen haben deshalb Zweifel, dass dieser Krieg gerechtfertigt ist.

In Tolstois Roman finden sie dafür gute Argumente. In einem Brief bringt zum Beispiel die Tochter des Fürsten Bolkonski ihre Zweifel über den „unseligen Krieg […], in den wir Gott weiß wie und warum hineingezogen worden sind“ zu Papier. Anlass dafür ist, dass in ihrem Dorf ein Trupp Rekruten ausgehoben wurde.

„Es war entsetzlich, den Zustand der Mütter und Kinder dieser Leute mit anzusehen und das Schluchzen der einen wie der anderen zu hören“, schreibt sie. Und fährt fort: „Man möchte sagen, die Menschheit habe die Gesetze ihres göttlichen Erlösers vergessen, der die Liebe gepredigt und Beleidigungen zu verzeihen geboten hat. Denn es scheint, als sähen die Menschen die Kunst, einander zu morden, jetzt als größtes und hauptsächliches Verdienst an.“

Lew Tolstoi, Krieg und Frieden. In der preisgekrönten Neuübersetzung von Barbara Conrad. dtv, 2 Bände im Schmuckschuber, 2288 Seiten, 35,- €.


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Kommentare ( 15 )

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H.Moser
19 Tage her

Nie im Leben würde ich eine Neuübersetzung lesen.
Politisch korrekt und womöglich gegendert?
Kann sich jemand Hemingway neu übersetzt vorstellen?
Ich war vor einigen Tagen im Stadttheater Klagenfurt. Der Autor des Stücks soll Shakespeare gewesen sein. Offensichtlich ein ordinäres Arschloch.

Ja, da lobe ich mir meine Schlegel/Tieck-Übersetzung Zuhause.
Weltliteratur kaufe ich mir noch im Antiquariat.

Ante
21 Tage her

Der Vergleich hinkt. Napoleon war es, der damals in Russland einfiel, der es erobern wollte. Russen haben ihr Land und Volk verteidigt. Jetzt verteidigt die Ukraine ihr Land und Volk gegen eine russische Invasion. Die Invasoren werden verlieren. In diesem Punkt passt der Vergleich.

Dat Dingens
25 Tage her

Ein bescheidener Vorschlag: eine Daumen-hoch-Funktion nicht nur für Leserkommentare, sondern auch für Artikel. Dieser Artikel hätte jedenfalls viele positive Bewertungen verdient, meine ich.

Wilhelm Roepke
25 Tage her

Danke, Herr Knabe, dass Sie Bildung und Kultur in die aktuelle Osteuropadebatte hier auf Tichys Einblick bringen. Mir schiessen aktuell zu viele Foristen beim Verständnis für Putin über den Ziel hinaus. Ihr Beitrag unterscheidet sich wohltuend davon, gerade weil Sie einen wenn nicht DEN russischen Autor schlechthin vorstellen.

Hannibal Murkle
25 Tage her

„Diese ungeschönte Abbildung der Kriegsrealität macht sein Werk unerwartet aktuell“

Leider hindert es Manche nicht, nach einem großen Krieg zu schreien – wie man den aktuellen mit einer fairen Friedenslösung beenden könnte, wird viel zuwenig gesprochen.

Ante
21 Tage her
Antworten an  Hannibal Murkle

Was für „fairen“ Frieden? Der Russe hat bereits Krim und Donbass erobert. Wer bestimmt, was fair ist, der militärisch Stärkere? Immer noch nicht kapiert, dass diese Kategorie in Europa tabu ist? 90 Jahre Friedensordnung in Europa haben eine Ursache. Die Ausgrenzung von Krieg als Mittel der Politik. Nur deshalb haben wir heute Frieden mit unseren Nachbarn. Nicht wegen der EU. Sondern weil wir Krieg als Macht-Instrument ächten, alle miteinander. Mit einem Kriegstreiber ist nichts zu verhandeln.

Petronius arbiter
25 Tage her

Ich habe das Werk in verschiedenen Übersetzungen viermal gelesen, immer mit Gewinn. Eindrucksvoll auch für 2022 die Worte des Chef en General Kutusow: „der Plan war gut. Er wurde nur schlecht ausgeführt.“. Auch bzgl Kaukasus findet sich Erhellendes im Werk Tolstois, und so aktuell!

alter weisser Mann
25 Tage her

Da fallen mir aber ganz andere Sachen ein, zur literarische Spiegelung von Kriegen mit russischer Beteiligung, 200 Jahre zurück muss an da nicht fassen, zumal der Gottesglauben der Tolstoi-Zeit kaum mehr maßgeblich ist.
Isaak Babel „Reiterarmee“ oder Theodor Plievier „Moskau, Berlin, Stalingrad“ vielleicht auch was von Dwinger.

Boris G
25 Tage her

„Viele Russen haben deshalb Zweifel, dass dieser Krieg gerechtfertigt ist.“ Glaubt man Meinungsumfragen, so steht die überwältigende Mehrheit der Russen weiterhin hinter Putin. Nach der Annexion der Krim erreichte seine Beliebtheit neue Höchstwerte. Was medial weitgehend ausgeblendet wird: Acht Jahre führte die ukrainische Armee einen blutigen Krieg gegen die abtrünnigen Russen im Donbass mit geschätzt 12 000 Toten. Ukrainische Nationalisten ließen sich zu Auswüchsen der Drangsalierung der russischen Bevölkerung hinreißen. Anne Bonnel hat das dokumentiert.
Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=wJH4Y8ZTrBo

RMPetersen
25 Tage her

Vielen Dank für eine gute Beschreibung eines großartigen Romans. Dank auch dafür, dass die aktuellen politischen Bewertungen durch Assoziationen mit Zurückhaltung erfolgten. Diese Skepsis gegenüber den herrschenden Narrativen, die ja immer die Deutungsvorgaben der Herrschenden sind, hat mich vor Jahren zu dieser Webseite gebracht. Das wird Vielen so ergangen sein, weil die sog. Nachrichten bei den Öff.-Rechtlichen wie auch die Artikel in der sog. Qualitätpresse den Einruck von Gleichschaltung machten. Dies korrelierte mit dem Zusammenrücken der nicht-rechten Parteien zu einem Block, was für mich die Bezeichnung „Blockpartien“ rechtfertigt. Damit verbunden war und ist die Ausgrenzung anderer Meinungen, anderer Bewertungen und… Mehr

fatherted
25 Tage her

Ob das so stimmt? Ich bin kein Historiker….aber soviel weiß ich…die in Tolstois Roman beschriebene „Gesellschaft“ steht wohl kaum für den damaligen „Durchschnittsrussen“. Die gehobene Gesellschaft…sprich der Adel….sprach französisch…weil Russisch zu sprechen viel zu gewöhnlich war. Die meisten Russen lebten als Leibeigene auf dem Land….ungebildete Analphabeten die ihr Leben unter der Knute der Grundherren verbrachten….denen war Zar und Staat herzlich egal…die hatten nicht mal genug zu essen und anzuziehen. Tolstoi beschreibt dies nirgends in seinem Roman. Im übrigen….wären die Russen mit Napoleon besser dran gewesen…man denke an die Reformen die er in „Deutschland“ durchführte….bzw. dem zersplitterten Kleinstaatengebilde das erst noch… Mehr

Hannibal Murkle
25 Tage her
Antworten an  fatherted

Französisch war damals verbreitet wie Englisch heute. Ich durfte es noch in der Schule lernen – das sog. Kongresspolen hatte in der Verfassung, dass mit dem Zaren auf Französisch kommuniziert wird – damit es weder Polnisch noch Russisch wird. Dann kamen die verlorenen Aufstände 1830 und 1863, nach jedem immer mehr Russifizierung.
Die Lehre für heutige Zeit: Polen hatte noch nie einen Plan und es ging immer schief.
Das Thema meiner polnischen Abitur war übrigens, wieso ich Romantismus verachte und Positivismus bevorzuge – die Ansicht ist 40 Jahre später geblieben.

Ante
21 Tage her
Antworten an  Hannibal Murkle

Wieso das denn? Polen ist doch noch gar nicht verloren und steht besser da, wie jemals zuvor. Polen ist heute mit vorn in Europa. Der Russe ist ohne Zukunft in Europa. Russlands Zukunft ist Asien. Der Chinese lässt sich aber nicht drohen. Der haut dem Russen eins. China wird 2030 auch militärisch gleichauf sein.