Wie weit die veröffentlichte Meinung dazu übergegangen ist, Gewaltverbrechen, die früher einmal im Jahrzehnt auftraten, als wöchentliche „Normalität” zu behandeln oder oft gar nicht mehr, muss jeden Freund von Recht und Freiheit beschäftigen.
Die CDU bleibt auf Merkels Grün-Spur. In Nordrhein-Westfalen sind im Koalitionsvertrag mit den Grünen immerhin noch Reste von CDU-Positionen erkennbar – im Gegensatz zu Schleswig-Holstein.
Griechische Grenzschützer sollen Vereinbarungen mit Migranten getroffen haben, um sie als Helfer bei Zurückweisungen einzusetzen. In Athen wird man die Nachricht wohl entspannt nehmen. Nur Annalena Baerbock sah sich zum Protest genötigt.
Die Bundesregierung bereitet mit Appellen auf den Erdgas-GAU vor. Die Bürger sollen auf Rat der Bundesnetzagentur im kommenden Winter weniger heizen. Und Habecks Staatssekretär Graichen empfiehlt Unternehmen eine Anschaffung, die sie sonst nur in Entwicklungsländern brauchen.
Die Teuerungswelle bei den Nahrungsmitteln weckt uns aus den Blütenträumen der „postindustriellen Gesellschaft“. Was nützt eine Nachhaltigkeit, bei der es gar keine ausreichende Produktivität mehr gibt?
Deutschland hat nicht nur eine dysfunktionale Bahn. Es ist ein Land wie seine Bahn, ein in vielen Bereichen untauglich gewordenes Gemeinwesen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Präsident sagt, er wolle Maßnahmen ergreifen, um die Preise zu senken, aber er tut es nicht. Warum ist das so?
Die Beliebtheitswerte des grünen Vizekanzlers sind bemerkenswert – vor allem gemessen an dem, was er liefert. Eine Erklärung für das Phänomen findet sich in einem seiner Bücher.
Christian Lindner ist stolz: In letzter Sekunde scheint er doch noch eine Ausnahme vom Verbrenner-Aus durchgedrückt zu haben. Doch die „E-Fuels“ sind reine Augenwischerei und als Technologie wohl nur eine Luftnummer. Das wird nichtmal zur Verschaukelung der eigenen Wählerschaft reichen.
Nach Nord Stream 2 hat Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig offenbar ein weiteres Desaster mitverursacht. Mit der Insolvenz der MV Werften droht zwei riesigen Luxus-Schiffen noch vor der Fertigstellung die Verschrottung. Schwesig hatte für Landesbürgschaften gesorgt.
Nach seinem Ausscheiden als saarländischer Finanzminister wird Peter Strobel (CDU) Geschäftsführer von Saartoto. Auf diesem gut bezahlten Posten gönnt sich das kleine Land gleich zwei Ex-Politiker. Aber es wurde auch gespart: an der Ausschreibung.
Der Corona-Sachverständigenrat traut sich in vielen Fällen kein Urteil zu. Doch das wäre wichtig. Denn schon mit dem, was er sich traut, ist der Bericht eine Ohrfeige für die wirklichkeitsferne Corona-Politik der letzten drei Jahre.
Hunderte Ermittlungen gegen betrügerische Betreiber von Corona-Schnellteststellen offenbaren einen Abgrund der Abzocke von Steuergeld. Der frühere Gesundheitsminister Jens Spahn ließ die Betreiber bewusst nicht kontrollieren. Seit Amtsende interessiert er sich nicht mehr für Corona.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach solle den Präsidenten des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler entlassen, fordert Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) – die politische Unabhängigkeit des Instituts sei notwendig. Die Frage bleibt, ob die FDP das in der Ampel durchsetzt.
Wenn ein Mann, der ideologisch offenbar nach allen Seiten offen ist, nostalgisch-bekennender Merkel-Fan ist, der ostdeutschen CDU-Verbänden (daher der Spitzname „Genosse Günther“) schon Koalitionen mit der Ex-SED empfohlen hat, die CDU-Zukunft sein soll, dann hat die CDU ihre Zukunft jetzt schon hinter sich.
Gegen Mittag des heutigen Tages soll der Bericht des Corona-Sachverständigenrates veröffentlicht werden. Bereits jetzt sickert durch: Auf 165 Seiten wird die Pandemiepolitik der letzten drei Jahre scharf kritisiert.
Leute, die sich von Trachten getriggert fühlen, regieren morgen möglicherweise in Berlin. Die Mentalitätsfestung im Süden knacken sie trotzdem nicht. Ihr Ressentiment schadet ihnen mehr, als die Südstaatler sich umgekehrt an ihrer gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit stören
Bei Illner diskutiert eine lustlos zusammengewürfelte Truppe über Ukraine, Energie und Atomkraft. Wirklich etwas tun, will mal wieder keiner - darum überbietet man sich mit leeren Kampfansagen. Ob man Putins Lachen bis Berlin hörte, wenn er so eine Sendung sieht?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.



























